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Rogbid Model R3: Neuer 4G-Smartwatch-Konkurrent für Abenteurer

15.02.2026 - 19:23:12 | boerse-global.de

Die neue Rogbid Model R3 Smartwatch bietet eigenständige 4G-Konnektivität für Abenteurer. Sie startet in einen dynamischen Markt, in dem etablierte Hersteller wie Google Preise senken und neue Billigmodelle erscheinen.

Der Markt für robuste Outdoor-Smartwatches wird enger. Mit dem neuen Rogbid Model R3 drängt ein weiterer Hersteller in das lukrative Segment der abenteuerlustigen Tech-Nutzer. Die Uhr soll ein vollwertiges Smartphone-Erlebnis am Handgelenk bieten – ganz ohne Begleithandy. Die Einführung erfolgt in einer Phase heftigen Wettbewerbs, in der etablierte Player wie Google mit Preisaktionen kontern und neue Billigmodelle den Markt von unten aufrollen.

Volles Android und versteckte Kamera für maximale Freiheit

Das am 13. Februar 2026 vorgestellte Rogbid Model R3 setzt auf maximale Unabhängigkeit. Sein Herzstück ist der standalone 4G-Empfang über einen eigenen SIM-Slot. Damit können Nutzer telefonieren, Nachrichten verschicken und im Internet surfen, ohne ihr Smartphone mitnehmen zu müssen. Eine ideale Funktion für Wanderer oder Extremsportler, die ihr Hauptgerät lieber geschützt lassen.

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Wer seine Freiheit auf dem Trail liebt, sollte auch an die Sicherheit denken. Denn eine eigenständige Android‑Uhr mit SIM‑Slot, Kamera und Gesundheitsdaten macht sensible Informationen mobil – und damit angreifbar. Ein kostenloser Guide erklärt die wichtigsten Maßnahmen, um Wearables, Mobilfunkverbindungen und persönliche Daten zu schützen. Jetzt kostenlosen Cyber‑Security‑Guide sichern

Die Uhr läuft unter einer vollwertigen Android-Version und bietet 32 GB internen Speicher für Apps. Um die Akkulaufzeit zu optimieren, verfügt sie über ein Dual-Mode-System: Ein leistungsstarker Android-Modus und ein sparsamer Bluetooth-Modus zum Stromsparen. Ein besonderes Gimmick ist die integrierte 5-Megapixel-Kamera, die zum Fotografieren oder für Videoanrufe aus dem Gehäuse ausgezogen werden kann.

Für die Wildnis gemacht: Robustheit und präzises Tracking

Das Design ist auf Härte getrimmt. Das 1,65-Zoll-AMOLED-Display ist mit widerstandsfähigem Panda Glass geschützt. Für die Navigation unterwegs sorgen integrierter GPS-Empfänger und ein Hardware-Kompass. Als Gesundheitsmanager trackt die R3 kontinuierlich Herzfrequenz, Blutsauerstoff (SpO2) und Schlafphasen.

Der 1100-mAh-Akku soll im Stromsparmodus bis zu zehn Tage Standby ermöglichen. Eine ungewöhnliche Zusatzfunktion ist die eingebaute Infrarot-Fernbedienung, mit der sich kompatible Haushaltsgeräte steuern lassen – praktisch nach der Rückkehr ins Basislager.

Scharfer Wettbewerb: Google senkt Preise, Lenovo drängt nach

Die Einführung des R3 trifft auf einen dynamischen Markt. Einen Tag zuvor, am 14. Februar, brachte Lenovo das Einsteigermodell F101 für nur etwa 32 US-Dollar (umgerechnet rund 30 Euro) auf den Markt. Es bietet AMOLED-Display und sieben Tage Akkulaufzeit, verzichtet aber auf GPS.

Etablierte Konkurrenten reagieren mit aggressiven Preisen. Google senkte den Preis der Pixel Watch 4 am 12. Februar um 50 Dollar auf 299 Dollar. Das macht Features wie das extrem helle 3.000-Nits-Display, den präziseren Herzsensor und das für Abenteurer cruciale Dual-Band-GPS attraktiver. Besonders relevant: Die Uhr besitzt ein satellitengestütztes Notfall-Nachrichtensystem für Gebiete ohne Mobilfunkempfang – eine direkte Konkurrenz zu speziellen Abenteuer-Uhren.

Trend zur Spezialisierung: Nischen werden zum Hauptkampffeld

Branchenanalysen sehen für 2026 einen klaren Trend: Weg von Allround-Geräten, hin zur Spezialisierung. Hersteller zielen gezielt auf Nischen wie Outdoor-Abenteurer, Ausdauersportler oder taktische Nutzer. Gleichzeitig drängen Premium-Features wie Offline-Karten, Akkulaufzeiten über Wochen und KI-gestütztes Coaching in immer günstigere Preisklassen. Der Wert für den Nutzer steht im Vordergrund – ob durch extreme Robustheit, herausragende Batterieleistung oder spezielle Tracking-Metriken.

Ausblick: Flut neuer Modelle steht bevor

Der Ansturm auf das Outdoor-Segment geht weiter. Huawei hat für den 26. Februar eine globale Produktpräsentation in Madrid angekündigt. Teaser deuten auf eine neue „Runner Watch“ und weitere Sportgeräte hin. Das Unternehmen bestätigte zudem die Entwicklung einer nächsten Generation von Laufuhren in Zusammenarbeit mit Spitzenathleten.

Weitere Gerüchte nennen Modelle wie die Amazfit Active 3 Premium und T-Rex Ultra 2, die im Frühjahr erscheinen sollen. Für Verbraucher, die nach robusten, funktionsreichen Smartwatches suchen, wird die Auswahl dieses Jahr also noch größer werden. Der scharfe Wettbewerb dürfte die Innovation bei Akkulaufzeit, Konnektivität und spezialisierten Tracking-Fähigkeiten weiter befeuern.

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