Rod Stewart 2026: Kommt die letzte große Tour nach Deutschland?
11.02.2026 - 09:12:07Rod Stewart sorgt 2026 wieder für ordentlich Gesprächsstoff – vor allem bei deutschen Fans, die sich fragen: Kommt er noch einmal groß auf Tour zu uns? Die Anzeichen verdichten sich, die Gerüchteküche brodelt, und in den sozialen Medien überschlagen sich die Kommentare. Wer sich jetzt schon vorbereiten will, checkt als Erstes die offiziellen Infos direkt bei ihm selbst:
Aktuelle Rod-Stewart-Tourdaten & Presale-Infos checken
Rod ist längst nicht nur "Maggie May" oder "Da Ya Think I"m Sexy?". Für viele aus Gen Z und bei den Millennials ist er so etwas wie der coole Onkel im Glitzeranzug, der immer noch jede Arena zum Chor verwandelt. Genau deshalb wird jede kleine Tour-Meldung, jedes Interview und jeder Insta-Post von ihm sofort seziert: War das gerade ein Hinweis auf neue Deutschland-Termine? Und wie lange macht er das noch in dieser Intensität?
Hintergründe: Die aktuellen News im Detail
In den letzten Wochen haben vor allem zwei Dinge für Aufmerksamkeit gesorgt: zum einen neue bzw. aktualisierte Tour-Pläne von Rod Stewart für 2025/2026 in Nordamerika und Europa, zum anderen erneut die Frage nach seinem Rückzug von ganz großen Welt-Tourneen. In mehreren Interviews hat er in den vergangenen Jahren immer wieder durchblicken lassen, dass er riesige Tour-Marathons mit über 100 Shows nicht ewig durchziehen will. Gleichzeitig betont er aber, dass er das Live-Spielen liebt und vor allem ausgewählte Termine – häufig mit Orchester oder in besonderen Locations – ihm extrem wichtig sind.
Für deutsche Fans ist das ein zweischneidiges Schwert: Einerseits wächst die Angst, einen der letzten großen Auftritte zu verpassen, andererseits steigt genau dadurch der Hype. Ticket-Vorverkäufe für Konzerte in Großbritannien, Irland oder Italien zeigen immer wieder, dass seine Shows sehr schnell in die nächste Preiskategorie springen oder teils ausverkauft sind, bevor viele überhaupt den Newsletter gelesen haben.
Spannend ist auch, wie sein Camp die Kommunikation steuert. Offizielle Infos laufen konsequent über die eigene Webseite und die Social-Media-Kanäle. Dort werden neue Termine oft erst in Wellen bekanntgegeben: Zuerst UK, dann Teile von Europa, danach häufig Ergänzungen. Deutschland-Termine tauchen in dieser Logik oft in der zweiten oder dritten Welle auf. Genau das nährt Spekulationen, wenn zunächst nur London, Dublin oder Mailand bestätigt sind, aber noch kein Berlin, Köln oder Hamburg.
Hinzu kommt ein weiterer Faktor: Rod Stewart hat in Interviews immer wieder erwähnt, dass ihn Auftritte mit Orchester und einer stärker souligen, jazzigen Note reizen. Seine letzten Alben mit Standards und Coverversionen erfolgreicher Hits haben die Tür dafür weit aufgemacht. Für Deutschland bedeutet das: Nicht nur klassische Arenen wie die Mercedes-Benz Arena in Berlin oder die Lanxess Arena in Köln sind realistisch, sondern auch Bestuhlungskonzerte in Hallen mit gutem Sound oder sogar Open-Airs in eher gediegener Atmosphäre – etwa Waldbühne Berlin oder Klassik-Open-Airs.
Brancheninsider verweisen außerdem darauf, dass deutsche Sommer-Open-Airs im Zeitraum Juni bis August 2026 für Acts seiner Größe besonders attraktiv sind. Gute ÖPNV-Anbindung, kaufkräftiges Publikum, und Erfahrung mit Acts aus seiner Generation. Das heißt: Selbst wenn im ersten Schwung keine Deutschland-Show genannt ist, bleiben Lücken im Routing oft ein Hinweis, dass Verhandlungen laufen. Besonders auffällig sind Freitage oder Samstage zwischen zwei europäischen Terminen, die logistisch perfekt für einen Abstecher nach Deutschland geeignet wären.
Für Fans heißt das: Website im Blick behalten, lokale Veranstalter verfolgen und Newsletter abonnieren. Denn wenn ein Künstler offen darüber spricht, kürzer treten zu wollen, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass jede neue Tour bewusster kuratiert und damit auch limitierter wird. Wer also 2026 Rod Stewart mit voller Band, Background-Sängerinnen und den großen Hits noch einmal live erleben will, sollte die Zeichen ernst nehmen.
Die Setlist & Show: Was dich erwartet
Wer Rod Stewart heute live sieht, bekommt keine nostalgische Museumsshow, sondern einen ziemlich durchdachten Mix aus Klassikern, Radio-Hits, Coverversionen und ruhigeren Momenten. In den aktuellen Setlists der letzten Tourneen tauchen immer wieder bestimmte Eckpfeiler auf, weil die Fans sie schlicht einfordern. Fast gesetzt sind zum Beispiel:
- Maggie May – meist als einer der späten Höhepunkte, mit riesigem Mitsing-Faktor.
- Da Ya Think I"m Sexy? – oft in einer extended Version, manchmal mit Disco-Visuals und ziemlicher Party-Stimmung.
- Forever Young – ein Song, der live oft emotionaler wirkt als auf Platte.
- Sailing – sehr häufig als letzte oder vorletzte Nummer, mit Lichtern, Handy-Taschenlampen und Gänsehaut-Moment.
- Young Turks – gerade bei jüngeren Fans beliebt, weil er gut in 80s-Playlists und TikTok-Sounds passt.
- Baby Jane, Rhythm of My Heart, Tonight"s the Night (Gonna Be Alright)
Dazu kommen Cover, bei denen er sichtlich Spaß hat. Typisch sind etwa Klassiker von Van Morrison, Sam Cooke oder Soul-Standards. Seit seinen "Great American Songbook"-Projekten baut er außerdem gerne einen Block mit eher jazzig angehauchten Songs ein, teilweise im Sitzen, mit Hocker und gedimmtem Licht. Dieser Teil der Show zieht oft das etwas ältere Publikum in seinen Bann, während die Stadion-Hymnen dafür sorgen, dass auch Leute, die sonst mehr Deutschrap oder Afrobeats hören, komplett abgeholt werden.
Spannend ist, wie sehr Rod Stewart die Shows dramaturgisch aufbaut. Die ersten Songs sind meistens sehr direkt, mit großem Band-Sound, Bläsern, teils Streichern. Er weiß genau, wie er ein gemischtes Publikum aktiv hält: Wer nur für die großen Hits kommt, wird früh abgeholt, wer tiefer im Katalog steckt, bekommt im Mittelteil immer wieder Fan-Favoriten oder tiefere Cuts, etwa aus seiner Zeit mit The Faces oder frühen Solo-Alben.
Für ein mögliches Deutschland-Konzert 2026 darf man anhand der letzten Tourneen mit einer Setlist rechnen, die etwa 20 bis 24 Songs umfasst und gut zwei Stunden inklusive Zugaben dauert. Die Struktur könnte in etwa so aussehen:
- Uptempo-Opener wie Infatuation oder Some Guys Have All the Luck
- Frühe Solo-Hits (Reason to Believe, Mandolin Wind)
- Faces-Nummer wie Stay With Me oder Ooh La La (je nach Tagesform)
- Block mit neueren oder gecoverteten Songs (z.B. Soul- oder Rockklassiker)
- Balladen-Part mit Have I Told You Lately, The First Cut Is the Deepest
- Finale mit Tonight"s the Night, Baby Jane, Da Ya Think I"m Sexy?, Sailing
Die Atmosphäre beschreibt die Fan-Community immer wieder als Mischung aus Fußballkurve, Las-Vegas-Show und Familienfeier. Die Bläser sorgen für Druck, die Background-Sängerinnen geben vielen Refrains einen Gospel-Touch, und Rod selbst ist bekannt dafür, zwischen den Songs kleine Anekdoten zu erzählen – manchmal über frühere Eskapaden, manchmal erstaunlich offen über Alter, Gesundheit und das Tourleben.
Optisch setzt er auf das, was man erwartet – und genau deshalb lieben es die Leute: Glitzer-Jackets, gemusterte Hemden, Leopard-Details, viel Gold, dazu eine Bühne mit großen LED-Screens, die sowohl Vintage-Footage als auch Live-Kamerabilder zeigen. Gerade für deutsche Fans, die ihn vielleicht zum ersten Mal sehen, ist es beeindruckend, wie sicher er das Timing einer Arena-Show beherrscht. Pausen sind kurz, Ansagen sitzen, und selbst wenn seine Stimme rauer ist als früher, passt genau das zum Gesamtbild.
Ein wichtiger Punkt: In den letzten Jahren war immer wieder zu beobachten, dass er Songs spontan tauscht oder medley-artig verkürzt, wenn er merkt, dass das Publikum auf bestimmte Nummern besonders anspringt. Das macht jede Show ein Stück einzigartig – und erklärt, warum Setlist-Nerds auf Reddit und einschlägigen Fanforen jedes Konzert mitprotokollieren und vergleichen.
Das sagt das Netz:
Die Gerüchteküche: Was Fans vermuten
Wer sich auf Reddit, TikTok oder in deutschen Facebook-Gruppen umsieht, merkt schnell: Kaum ein Classic-Rock-Act wird so emotional diskutiert wie Rod Stewart. Ein großes Thema: Ist die nächste Tour wirklich die letzte in dieser Größe? Manche User verweisen auf ältere Interviews, in denen er gesagt hat, dass er "rock"-Tourneen reduzieren und sich mehr auf Jazz, Soul und residencies (z.B. Las Vegas) konzentrieren will. Andere halten dagegen und argumentieren, dass er seit Jahren solche Andeutungen macht, aber trotzdem immer wieder mit kompletter Band auf der Bühne steht.
Vor allem unter jüngeren Fans kursiert die Theorie, dass Rod seine Shows in Zukunft stärker thematisch ausrichtet. Einiges spricht dafür: Er hat genug Material, um komplette Abende z.B. nur mit 70er-Hits, mit Faces-Songs oder mit seinen Songbook-Interpretationen zu bestreiten. In Fanforen wird spekuliert, ob es 2026 eventuell einzelne Abende in Europa geben könnte, die sich besonders auf die frühen Solojahre konzentrieren – gerade in Städten mit sehr treuem Publikum wie London, Glasgow oder eben Berlin.
Dann wäre da noch der ewige Ticketpreis-Talk. In Threads unter Konzertankündigungen tauchen sofort Screenshots von Ticketportalen auf: Sitzplatzkategorien im dreistelligen Bereich, VIP-Pakete mit Meet-&-Greet oder Soundcheck-Zugang, dazu Servicegebühren. Viele posten Kommentare wie: "Früher hab ich für Rod Stewart 60 Euro gezahlt, jetzt geht unter 150 kaum noch was für gute Plätze." Andere entgegnen: "Wenn das wirklich seine letzte große Runde ist, nehm ich das in Kauf."
Interessant: In einigen Ländern wie UK oder den USA gibt es immer wieder Aktionen mit dynamischer Preisgestaltung, bei der Tickets kurzfristig günstiger werden, wenn die Nachfrage niedriger ist als erwartet. Deutsche Fans hoffen, dass sich ähnliche Modelle auch hier durchsetzen – oder dass lokale Veranstalter bestimmte Kontingente für "normale" Preise blocken, statt alles in VIP-Bundles zu packen.
Auf TikTok kursieren außerdem Videos, in denen Fans ihre Eltern oder Großeltern mitnehmen und filmen, wie sie bei "Sailing" komplett ausflippen. Daraus entsteht ein Meme-artiger Trend: "Rod Stewart mit den Eltern". Kommentiert wird dann etwa: "Ich dachte, ich geh da nur zuliebe meiner Mutter hin – und dann sing ich bei "Young Turks" lauter mit als sie." Diese Clips heizen den Hype in jüngeren Zielgruppen zusätzlich an, weil sie zeigen, wie gut seine Songs in generationenübergreifende Playlists passen.
Eine weitere Theorie, die immer wieder aufploppt: Könnte Rod Stewart bei einem größeren deutschen Festival 2026 als Headliner landen? Denkbar wären Formate mit Classic-Rock-Schwerpunkt oder besondere Jubiläums-Editionen größerer Festivals, die gezielt einen älteren Headliner neben aktuellen Acts setzen. Brancheninsider halten das für möglich, aber eher als Sonderfall – Rod selbst scheint die Kontrolle über die eigene Showproduktion zu schätzen, was bei klassischen Festival-Slots schwieriger ist.
Auch musikalisch gibt es Spekulationen: Einige Fans vermuten, dass er kleinere Überraschungen in die Setlist einbaut, um TikTok-taugliche Momente zu erzeugen – etwa, indem er kurze Snippets von aktuellen Hits anspielt oder Remixes seiner Klassiker zulässt. Bisher ist er in dieser Hinsicht eher konservativ unterwegs, aber einzelne Re-Edits von "Da Ya Think I"m Sexy?" oder "Young Turks" finden bereits ihren Weg in Playlists, und die Fanbase beobachtet genau, was davon live aufgegriffen wird.
Alle Daten auf einen Blick
Konkrete, offiziell bestätigte Deutschland-Termine für 2026 werden – Stand jetzt – ausschließlich über die offizielle Webseite und lokale Veranstalter kommuniziert. Die folgende Tabelle zeigt beispielhaft, wie ein Tour-Überblick für Fans aussehen kann, der mit typischen Infos arbeitet, wie sie bei Rod-Stewart-Shows üblich sind. Wichtiger Hinweis: Prüfe immer die aktuellsten Daten direkt auf der offiziellen Seite, da sich Termine, Venues und Ticketpreise ändern können.
| Datum | Stadt | Land | Venue | Status | Hinweis |
|---|---|---|---|---|---|
| Juni 2026 (Placeholder) | Berlin | Deutschland | Waldbühne / Arena (tba) | Spekulation | Möglicher Open-Air-Termin im Rahmen der Europa-Routenplanung |
| Juni 2026 (Placeholder) | Hamburg | Deutschland | Barclays Arena (tba) | Spekulation | Beliebte Halle für Classic-Rock-Acts, bisher häufig genutzt |
| Juli 2026 (Placeholder) | Köln | Deutschland | Lanxess Arena (tba) | Spekulation | Logisch im Routing zwischen UK und Süd-/Osteuropa |
| 2025–2026 | Diverse Städte | Europa/UK | Mehrere Arenen | Laufend | Neue Termine und Zusatzshows werden regelmäßig ergänzt |
| 2025–2026 | Las Vegas | USA | Residency Venue | Regelmäßig | Wiederkehrende Shows mit angepasster Setlist |
Für Chart- und Release-Nerds hier ein kompakter Überblick über einige Eckdaten aus Rod Stewarts Karriere, die auch erklären, warum seine Konzerte generationsübergreifend ziehen:
| Jahr | Release | Art | Besonderheit |
|---|---|---|---|
| 1971 | "Every Picture Tells a Story" | Album | Enthält "Maggie May" – internationaler Durchbruch |
| 1975 | "Sailing" (Single) | Song | Wird zur Live-Hymne, oft als Abschluss gespielt |
| 1978 | "Da Ya Think I"m Sexy?" | Single | Disco-Influence, heute einer seiner größten Mitsing-Hits |
| 1988 | "Forever Young" | Single | Beliebte Live-Nummer, emotionaler Fan-Favorit |
| 2002–2010 | "The Great American Songbook"-Reihe | Alben | Erfolgreiche Standards-Cover, Grundlage für die Jazz/Swing-Blöcke live |
| 2013–2021 | Neuere Studioalben | Alben | Zeigen, dass er auch im höheren Alter neues Material liefert |
Häufige Fragen zu Rod Stewart
Um dir die Orientierung zu erleichtern, haben wir die wichtigsten Fragen gesammelt, die deutsche Fans rund um Rod Stewart und mögliche Konzerte 2026 stellen – und beantworten sie ausführlich.
1. Wird Rod Stewart 2026 wirklich nach Deutschland kommen?
Offiziell bestätigt werden Deutschland-Termine immer erst, wenn Verträge mit den örtlichen Veranstaltern stehen und die Hallen gebucht sind. Deshalb tauchen sie oft zeitversetzt auf, nachdem bereits Shows in UK oder anderen europäischen Ländern angekündigt wurden. Aus Branchensicht spricht vieles dafür, dass Deutschland als einer seiner Kernmärkte weiterhin eine Rolle spielt: starke Verkaufszahlen, treues Fan-Publikum und passende Venues. Heißt: Die Wahrscheinlichkeit, dass im Rahmen einer größeren Europa-Tour auch 2026 wieder ein oder mehrere Deutschland-Termine auftauchen, ist hoch – aber du musst den offiziellen Kanälen folgen, um den Moment nicht zu verpassen.
2. Wo finde ich verlässliche Infos zu Tourdaten und Tickets?
Die wichtigste Quelle ist immer die offizielle Webseite. Dort werden neue Shows gepostet, inklusive Link zu den autorisierten Ticketanbietern. Social Media (Instagram, Facebook, X) von Rod Stewart und seinem Team sind ebenfalls gute Indikatoren; oft wird dort bereits angeteasert, dass "bald" neue Dates kommen. Parallel lohnt es sich, Newsletter großer deutscher Veranstalter und Hallen zu abonnieren, etwa in Berlin, Köln, Hamburg oder München. Aber: Screenshots aus Fan-Gruppen, dubiose Resale-Portale und nicht verifizierte Eventseiten solltest du kritisch sehen. Gerade bei so einem großen Namen tauchen gefälschte Events und überteuerte Tickets schnell auf.
3. Wie teuer sind Rod-Stewart-Tickets typischerweise?
Die Preise variieren je nach Land, Halle, Bestuhlung und Kategorie. In großen Arenen kannst du grob von folgenden Spannbreiten ausgehen (Stand der letzten Jahre, zur Orientierung): obere Ränge und eingeschränkte Sicht ab ca. 60–80 Euro, mittlere Kategorien häufig zwischen 100 und 160 Euro, Premium-/Front-of-Stage-Bereiche und VIP-Pakete auch deutlich darüber. Je nach Wechselkurs, Steuerstruktur und Nachfrage kann das 2026 etwas höher oder niedriger ausfallen. Viele Fans planen deshalb im Voraus ein Budget ein und versuchen, im offiziellen Presale zuzuschlagen, bevor Reseller den Markt verzerren.
4. Lohnt sich ein Rod-Stewart-Konzert für jüngere Fans überhaupt?
Kurze Antwort: Wenn du auf starke Melodien, große Refrains und charismatische Frontleute stehst, ja. Viele Millennials und Gen-Z-Fans haben Rod Stewart zunächst über Eltern, Großeltern oder Film-/Seriensoundtracks kennengelernt. Live funktioniert seine Musik aber erstaunlich zeitlos. Songs wie "Young Turks", "Baby Jane" oder "Da Ya Think I"m Sexy?" treffen die gleiche Party-Energie wie moderne 80s-Revival-Tracks. Dazu kommt der Meme-Faktor: Du bekommst Stil, der komplett überdreht ist – gemusterte Blazer, wildes Bühnen-Posing – aber mit so viel Selbstironie, dass es wieder cool ist. Wenn du also Bock auf ein generationsgemischtes Konzert hast, bei dem von 18 bis 70 alle mitsingen, ist das ziemlich einmalig.
5. Wie lange spielt Rod Stewart live noch so energiereiche Shows?
Natürlich kann niemand exakt voraussagen, wie lange ein Künstler in diesem Alter Tourneen auf diesem Level durchzieht. Was man aber sagen kann: Bereits jetzt signalisiert er, dass er extrem große, weltumspannende Tour-Zyklen reduzieren will und sich stärker auf ausgewählte Auftritte konzentriert. In der Praxis heißt das meist: weniger Städte, dafür hochwertigere Produktion, teils mit Orchester, und punktuell residencies mit mehreren Shows am selben Ort. Für Fans bedeutet das: Jede neue Europa-Runde hat ein bisschen "Jetzt oder nie"-Vibe. Wenn du ihn mit Vollband, großer Lichtshow und allen Hits sehen willst, sind die nächsten Jahre entscheidend.
6. Wie sieht ein typischer Konzertabend ab – von Einlass bis Zugabe?
Normalerweise öffnen Arenen etwa 1,5 bis 2 Stunden vor Showbeginn. Manchmal gibt es einen Support-Act, oft einen Singer-Songwriter oder Soul/Rock-Künstler, der stilistisch passt und das Publikum aufwärmt. Rod Stewart selbst kommt häufig zwischen 20:00 und 21:00 Uhr auf die Bühne, abhängig von örtlichen Vorgaben. Die Show dauert dann rund zwei Stunden, inklusive einer oder zwei Zugaben. Klassiker wie "Sailing" oder "Da Ya Think I"m Sexy?" werden fast nie ausgelassen – selbst Fans, die sich nicht tief in der Diskografie auskennen, können am Ende mehrere Refrains mitsingen. Wichtig: In Deutschland ziehen Hallen die Curfew (Endzeit) relativ strikt durch, also sei lieber früh da, statt erst kurz nach Beginn reinzustolpern.
7. Welche Songs sollte ich vorher unbedingt kennen?
Wenn du dich schnell vorbereiten willst, reicht eine kompakte Playlist mit etwa 15–20 Songs, um beim Konzert richtig drin zu sein. Pflicht sind: "Maggie May", "Sailing", "Da Ya Think I"m Sexy?", "Young Turks", "Baby Jane", "Forever Young", "Have I Told You Lately", "Rhythm of My Heart", "The First Cut Is the Deepest" und mindestens ein, zwei Faces-Songs (z.B. "Stay With Me"). Dazu kannst du dir ein paar Tracks aus seinen Songbook-/Standards-Alben geben, um den ruhigeren Konzertteil zu checken. Viele Streamingdienste haben kuratierte "This Is Rod Stewart"-Playlists – ideale Vorbereitung, wenn du spontan noch ein Ticket schießen solltest.
Unterm Strich gilt: Wer 2026 überlegt, Rod Stewart in Deutschland zu sehen, sollte die Entwicklung aufmerksam verfolgen. Seine Karriere ist an einem Punkt, an dem jede neue Tour-Phase wie ein Bonus-Level wirkt – mit all den Hits, einer eingespielten Band und einer Fanbasis, die genau weiß, was für ein Privileg es ist, diese Shows miterleben zu dürfen.
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