Rod Stewart 2026: Kommt die letzte große Deutschland-Tour?
23.02.2026 - 05:48:46 | ad-hoc-news.deDu spürst es auch? Rund um Rod Stewart kocht 2026 wieder der Hype – und deutsche Fans fragen sich: Kommt er noch einmal richtig groß auf Tour vorbei, vielleicht sogar zum letzten Mal in dieser Größe? Zwischen Abschiedsgerüchten, neuen Konzertterminen und nostalgischen Clips auf TikTok wächst der Druck auf alle, die ihn noch einmal live erleben wollen, bevor es vielleicht vorbei ist.
Hier checkst du alle offiziellen Tour-Termine von Rod Stewart
Auf der offiziellen Seite tauchen immer wieder neue Shows in Europa auf, während in Foren und auf Reddit spekuliert wird, ob Deutschland noch ein Extra-Paket an Dates bekommt. Gleichzeitig posten Fans alte Stadion-Mitschnitte, erzählen von ersten Konzerten in den 80ern – und Gen Z entdeckt die rauhe Stimme hinter Hits wie "Da Ya Think I'm Sexy?" und "Sailing" gefühlt zum ersten Mal richtig.
Hintergründe: Die aktuellen News im Detail
In den letzten Monaten hat Rod Stewart mehrfach durchblicken lassen, dass er seine Rock- und Pop-Touren langsam herunterfahren will und sich stärker auf andere Projekte konzentriert. In britischen Interviews deutete er an, dass er nicht für immer um die Welt reisen will, sondern selektiver spielen möchte – eher besondere Abende als endlose Marathon-Touren. Für deutsche Fans heißt das: Jede neue Europa-Ankündigung wird plötzlich zu einem möglichen "letzten Kapitel".
Auf der offiziellen Tourseite werden aktuell vor allem Termine in Großbritannien, Irland und ausgewählten europäischen Städten hervorgehoben. Typische Arenen tauchen auf: London, Glasgow, Dublin, dazu immer wieder Städte in Italien, Frankreich, Skandinavien. In den vergangenen Tourzyklen lagen Deutschland-Shows gern in Metropolen wie Berlin, Hamburg, Köln, München oder Frankfurt – teils in Arenen, teils als Open-Air in Fußballstadien und Parks. Auch 2026 wirkt es so, als ob der Fokus weiter auf diesen großen, emotional aufgeladenen Abenden liegt.
Preislich hat sich in den letzten Jahren ein klares Muster gezeigt: Rod-Stewart-Tickets sind nicht billig, aber sie wirken im Vergleich zu vielen aktuellen Pop-Superstars halbwegs im Rahmen. In anderen europäischen Ländern lagen reguläre Tickets zuletzt oft im Bereich von etwa 70 bis 150 Euro, je nach Kategorie, mit VIP-Optionen deutlich darüber. Viele Fans berichten, dass sie den Preis akzeptieren, weil sie wissen, dass die Shows extrem hit-lastig und nostalgisch sind – und weil es sich eben nicht anfühlt wie irgendein beiläufiger Tourstopp, sondern wie ein Ereignis mit Soundtrack fürs ganze Leben.
Spannend für Deutschland: Immer wieder berichten britische und US-Medien, dass Rod Stewart nach mehreren gesundheitlichen Rückschlägen bewusster mit seiner Energie haushaltet. Er selbst betont, wie wichtig ihm seine Familie ist und dass er nicht mehr jede Nacht in einer anderen Stadt aufwachen möchte. Das führt dazu, dass Tourblöcke kompakter geplant werden, mit mehr freien Tagen dazwischen und genauer Auswahl der Städte. Für Deutschland heißt das: lieber wenige, strategisch gewählte Konzerte – wahrscheinlich in großen Arenen, die viele Regionen abdecken, statt vieler kleinerer Hallen.
Ein weiterer Punkt: In Interviews sprach Rod darüber, dass er es liebt, in Ländern aufzutreten, in denen Fans seine älteren Songs lauthals mitsingen – Deutschland hat da traditionell einen starken Ruf. Gerade Hymnen wie "Sailing" oder "I Don't Want to Talk About It" funktionieren hier immer. Indirekt stärkt das die Hoffnung, dass auch der nächste Europa-Block nicht ohne deutsche Daten auskommt. Trotzdem: Solange auf der offiziellen Seite noch keine fixen Städte gelistet sind, bleibt vieles Spekulation – und genau das sorgt auf Social Media für eine Mischung aus Nervosität und Vorfreude.
Die Setlist & Show: Was dich erwartet
Wer Rod Stewart 2026 (oder in den letzten Tourjahren) live sieht, merkt schnell: Das ist kein Nostalgie-Act, der nur noch irgendwie durchhält. Die Shows sind klar durchchoreografiert, aber wirken gleichzeitig locker, charmant und persönlich. Typischerweise startet der Abend mit einem energiegeladenen Opener wie "Infatuation" oder "Young Turks", manchmal auch mit "Da Ya Think I'm Sexy?", um das Publikum sofort von 0 auf 100 zu ziehen.
In den zuletzt dokumentierten Setlists tauchen fast immer diese Klassiker auf:
- "Maggie May" – oft gegen Ende, als emotionaler Höhepunkt.
- "Sailing" – mit tausenden Handylichtern, Gänsehaut-Moment garantiert.
- "Da Ya Think I'm Sexy?" – Disco-Vibes, Konfetti, maximaler Spaßfaktor.
- "Forever Young" – besonders beliebt bei jüngeren Fans, die den Song über TikTok oder Playlists entdeckt haben.
- "Rhythm of My Heart" – oft politisch/emotional eingerahmt, mit visuellen Projektionen im Hintergrund.
- "Tonight's the Night (Gonna Be Alright)" – einer der Songs, bei dem Rod häufig Anekdoten erzählt.
- "Baby Jane" – 80s-Pop-Brett, das live viel härter knallt als man denkt.
Dazu mischt er Coverversionen ein – etwa Soul- und Motown-Klassiker, die seine Liebe zu dieser Musiktradition zeigen. In der Vergangenheit waren das unter anderem Songs wie "Have You Ever Seen the Rain" (CCR) oder Stücke aus seinen "Great American Songbook"-Projekten. Gerade dieser Mix aus eigenem Material und liebevoll ausgesuchten Fremdsongs sorgt dafür, dass die Shows generationsübergreifend funktionieren. Deine Eltern oder Großeltern feiern die gleichen Momente wie du – nur mit anderen Erinnerungen im Kopf.
Atmosphärisch sind Rod-Stewart-Konzerte eine Mischung aus Oldschool-Rockshow und elegantem Varieté. Das Bühnenbild setzt oft auf große LED-Wände, stilvolle Art-Déco-Elemente, Glitzeranzüge und viel Licht. Die Band ist hochkarätig besetzt, inklusive Backgroundsängerinnen, die nicht nur Chorparts übernehmen, sondern immer wieder in kleinen Features glänzen. Violine, Saxofon und Akustikgitarren bekommen Solospots – der Sound ist dadurch nicht dumpf oder überladen, sondern klar und differenziert, auch in großen Arenen.
Ein Markenzeichen, über das auf Social Media ständig geredet wird: Rods Interaktionen mit dem Publikum. Er wirft traditionell Fußbälle ins Publikum, scherzt mit den vorderen Reihen, kommentiert selbstironisch sein Alter und nimmt Fan-Schilder zur Hand. In jüngeren Clips sieht man oft, wie er Selfies von der Bühne aus ermöglicht oder kurz auf Fanwünsche eingeht – natürlich immer im Rahmen einer Setlist, die gut geprobt ist, aber trotzdem Raum für spontane Momente lässt.
Für 2026 rechnen viele Fans damit, dass die Setlist noch stärker auf "Karriere-Rückblick" getrimmt wird. Heißt: weniger tiefe Albumcuts, mehr Fokus auf die Hymnen. Gleichzeitig gibt es Spekulationen, dass er ein, zwei neuere Songs oder Special-Arrangements einbaut – etwa Akustikversionen von "Maggie May" oder reduzierte, jazzige Interpretationen von bekannten Hits. Wer Rod Stewart schon einmal live gesehen hat, weiß: Songs werden nicht einfach runtergespielt. Gitarrensoli werden verlängert, Refrains mehrfach wiederholt, das Publikum wird konsequent zum Mitsingen gezwungen – auf die sympathische Art.
Typischer Showverlauf: Rund 90 bis 120 Minuten, aufgeteilt in Blöcke mit kurzen Übergängen. Zwischendrin erzählt Rod kleine Geschichten aus seiner Karriere, von The Faces über Solo-Erfolge bis zu Studioanekdoten. Für Fans, die mit Streaming groß geworden sind, ist das fast wie ein Live-Podcast mit eingebauter Greatest-Hits-Playlist. Ob Deutschland 2026 eine identische Show wie London oder eine leicht angepasste Version bekommt, hängt wie immer von Logistik und Zeitplan ab – aber erfahrungsgemäß sind die Unterschiede eher Detailfragen (Reihenfolge, ein, zwei Songs ausgetauscht), nicht das Grundkonzept.
Das sagt das Netz:
Die Gerüchteküche: Was Fans vermuten
Auf Reddit-Threads, in Facebook-Gruppen und unter TikTok-Kommentaren ist gerade einiges los. Ein heißes Thema: Wird die nächste Rod-Stewart-Europa-Tour die letzte große seiner Art? Einige Fans zitieren Aussagen aus Interviews, in denen er davon spricht, sich stärker auf swing-orientierte Konzerte oder kleinere, edlere Venues konzentrieren zu wollen. Andere erinnern daran, dass Rock-Legenden schon öfter "letzte Tour" gesagt haben – und dann doch wieder auf der Bühne standen.
Vor allem deutsche Fans fragen sich, ob unser Land vielleicht ein spezielles Abschieds-Bundle bekommt: eine Mini-Serie aus 2–4 Arena-Shows in Städten wie Berlin, Hamburg, Köln und München, vielleicht mit einem TV-Mitschnitt oder besonderem Merch. In Fanforen tauchen Wunsch-Szenarien auf: Ein Open-Air im Berliner Olympiastadion, ein intimer Abend in der Elbphilharmonie, oder sogar ein Unplugged-Set in einer kleineren, bestuhlten Location. Offiziell bestätigt ist davon nichts – aber je mehr andere Länder ihre Termine veröffentlichen, desto stärker halten sich in Deutschland die Hoffnungen auf ein eigenes Highlight.
Ein weiterer Dauerbrenner: Ticketpreise und Dynamik. Seit viele Acts auf dynamische Preisgestaltung (nach Nachfrage) setzen, beobachten Fans genau, wie sich Rod-Stewart-Tickets im Presale verhalten. In diversen Threads wird kritisiert, dass frühe Blöcke oft schnell in teure Kategorien rutschen, während weiter oben in den Rängen noch halbwegs faire Preise liegen. Einige Fans empfehlen deshalb, nicht nur auf die größten Städte zu schauen, sondern auch auf Alternativen in Nachbarländern – etwa Shows in den Niederlanden, Dänemark oder Österreich, die von Deutschland aus gut erreichbar sind und manchmal entspanntere Preisspannen haben.
Auf TikTok dreht sich vieles um virale Momente aus älteren Shows: Clips, in denen Rod mit Fans tanzt, sein ikonisches blondes Haar im Wind der Ventilatoren weht oder er bei "Sailing" sichtlich gerührt wirkt, werden von jüngeren Usern mit Kommentaren wie "Opa-Vibes, aber in cool" versehen. Dazu kommen Edit-Trends, in denen Klassiker wie "Young Turks" oder "Forever Young" über Slow-Motion-Aufnahmen gelegt werden – häufig mit dem Unterton: "So fühlt sich Erwachsenwerden an." Gerade diese nostalgische, leicht melancholische Energie passt perfekt zu der Erzählung, dass die großen Tourrunden sich langsam dem Ende nähern könnten.
Einige Fans spekulieren sogar über Gastauftritte auf ausgewählten Konzerten – etwa alte Weggefährten aus The Faces oder jüngere Künstler:innen, die Rods Songs gecovert haben. Immer wieder fällt in Spekulationsrunden der Wunsch, dass er in Europa einen Special Guest mitbringt, der eine Generationenbrücke schlägt, ähnlich wie andere Legenden, die Newcomer auf ihre Bühnen holen. Bislang gibt es dafür aber keine belastbaren Hinweise; das meiste sind Wunschfantasien, angestoßen von einzelnen Social-Media-Posts.
Spannend ist auch die Diskussion um Setlist-Wünsche. Während einige Hardcore-Fans auf Reddit lange Listen mit selten gespielten Tracks posten (zum Beispiel "Italian Girls", "I Was Only Joking" oder tiefe Albumtitel aus den 70ern), wünschen sich Casual-Fans vor allem eine möglichst lückenlose Greatest-Hits-Show. Daraus entsteht der typische Konflikt: Kunst vs. Publikumserwartung. Bisher zeigt Rod Stewart aber, dass er diese Balance ziemlich souverän trifft. Er lässt hier und da einen selteneren Song hineinrutschen, aber die großen Klassiker bleiben unantastbar.
Alle Daten auf einen Blick
Konkrete Deutschland-Daten können sich jederzeit ändern – die aktuellsten Infos findest du immer auf der offiziellen Seite. Zur Orientierung hier ein fiktives, aber realistisch aufgebautes Beispiel, wie ein Europa-Block mit möglichen Deutschlandshows aussehen könnte:
| Datum | Stadt | Land | Venue | Status |
|---|---|---|---|---|
| 05.06.2026 | London | UK | O2 Arena | Offiziell bestätigt |
| 10.06.2026 | Glasgow | UK | OVO Hydro | Offiziell bestätigt |
| 18.06.2026 | Paris | Frankreich | Accor Arena | Offiziell bestätigt |
| 22.06.2026 | Berlin | Deutschland | Mercedes-Benz Arena | Erwartet / Spekulation |
| 25.06.2026 | Hamburg | Deutschland | Barclays Arena | Erwartet / Spekulation |
| 29.06.2026 | Amsterdam | Niederlande | Ziggo Dome | Offiziell bestätigt |
| 03.07.2026 | Köln | Deutschland | Lanxess Arena | Erwartet / Spekulation |
| 07.07.2026 | München | Deutschland | Olympiastadion | Erwartet / Spekulation |
| 12.07.2026 | Wien | Österreich | Stadthalle | Offiziell bestätigt |
Wichtig: Diese Tabelle dient nur der Veranschaulichung typischer Routing-Optionen und ersetzt nicht die offiziellen Termine. Für echte Daten gilt: regelmäßig die Tour-Seite checken und Newsletter/Alert-Funktionen der gängigen Ticketanbieter aktivieren.
Häufige Fragen zu Rod Stewart
Um die Panik im Groupchat etwas zu beruhigen, kommen hier Antworten auf die Fragen, die deutsche Fans 2026 am häufigsten stellen.
1. Wird Rod Stewart 2026 wirklich noch einmal in Deutschland auftreten?
Stand jetzt gibt es immer wieder Europa-Blöcke in seinen Tourankündigungen, und historisch war Deutschland fast immer Teil dieser Runden. Gleichzeitig ist klar: Rod Stewart ist mittlerweile in einem Alter, in dem Tourplanung stark von Gesundheit, Lust und persönlicher Situation abhängt. Es wirkt wahrscheinlich, dass bei einem größeren Europa-Segment mindestens ein deutsches Konzert dabei sein wird – aber garantiert ist es erst, wenn es auf der offiziellen Website und bei seriösen Ticketanbietern mit Datum, Venue und Vorverkaufsstart auftaucht. Wenn du unbedingt dabei sein willst, ist es sinnvoll, auch Städte in der Nähe (Amsterdam, Wien, Zürich, Kopenhagen) als Backup einzuplanen.
2. Wie viel kosten Rod-Stewart-Tickets normalerweise?
In den letzten Jahren bewegten sich Standardtickets in Europa meist irgendwo zwischen ca. 70 und 150 Euro. Stehplätze und obere Ränge sind häufig die günstigeren Optionen, während Mittelblöcke vor der Bühne und Logen deutlich teurer sein können. VIP-Pakete mit Early Entry, Merch-Bags oder Meet-&-Greet-mäßigen Extras können weit über 200 Euro hinausgehen. Da viele Veranstalter mit dynamischen Preisen arbeiten, kann es sich lohnen, Presales (Fanclub, Kreditkartenpartner, Telekom/Telefonica-Aktionen usw.) im Blick zu behalten, aber auch später noch mal Preise zu checken, wenn der erste Hype abgeflaut ist. Wichtig: Kaufe nur über offizielle Kanäle, um Fake-Tickets oder überteuerte Resale-Angebote zu vermeiden.
3. Wie lange dauert ein Rod-Stewart-Konzert und was wird gespielt?
Die meisten jüngeren Shows liegen bei rund 90 bis 120 Minuten Nettospielzeit. Je nach Venue gibt es eine Vorband, manchmal auch einen DJ oder gar keinen Support. Inhaltlich ist es klar hit-orientiert: "Maggie May", "Sailing", "Da Ya Think I'm Sexy?", "Baby Jane", "Rhythm of My Heart", "Young Turks", "Tonight's the Night", "Forever Young" – diese Titel tauchen extrem häufig auf. Dazwischen streut Rod Coverversionen ein, oft Soul- oder Rockklassiker, die ihm persönlich viel bedeuten. Wenn du vorher auf Setlist.fm oder in aktuellen Berichten schaust, bekommst du ein ganz gutes Bild der erwartbaren Reihenfolge – aber er lässt sich immer etwas Spielraum für kleine Überraschungen.
4. Lohnt sich ein Rod-Stewart-Konzert auch für jüngere Fans?
Kurze Antwort: ja, und zwar mehr, als du vielleicht denkst. Viele Gen-Z- und Millennial-Fans gehen zunächst aus Neugier mit – wegen der Eltern, weil sie "Sailing" aus Memes kennen oder weil sie Bock auf eine große, klassische Rockshow haben. Fast alle kommen mit dem Gefühl raus, einen Haken auf ihrer Live-Bucketlist setzen zu können. Du bekommst kein hypermodernes LED-Feuerwerk im Stil eines EDM-Festivals, sondern eine charismatische Legendenshow mit echter Band, echten Instrumenten und einem Publikum, das jeden Refrain aus vollem Hals mitsingt. Gerade, wenn du nur aktuelle Pop- oder Rap-Acts gewohnt bist, ist so ein Abend ein ziemlich intensiver Reality-Check, warum diese Songs seit Jahrzehnten überleben.
5. Gibt es 2026 neue Musik von Rod Stewart?
Immer wieder tauchen Gerüchte über neue Songs oder Kollaborationen auf – sei es im Bereich Classic-Rock, Soul oder sogar Duette mit jüngeren Künstler:innen. Rod Stewart hat in Interviews betont, dass er nicht aufhören will, kreativ zu sein, auch wenn die ganz großen Tourmarathons seltener werden. Ob 2026 ein komplett neues Studioalbum, eine Best-of mit Bonusmaterial oder nur einzelne Singles kommen, ist offen. Traditionell nutzt er Tourphasen aber gern, um neue Stücke live zu testen oder zumindest anzuteasen. Wenn du auf frisches Material hoffst, lohnt sich der Blick auf Streaming-Plattformen und seine Social-Media-Accounts parallel zum Tourkalender.
6. Wie früh sollte ich am Venue sein und was muss ich beachten?
Gerade bei Arenashows gilt: lieber früher da sein, vor allem wenn du Stehplätze oder unnummerierte Sitzplätze hast. Sicherheitskontrollen dauern je nach Stadt unterschiedlich lang, und in den letzten Jahren wurden Einlassprozesse durch strengere Regeln (Taschen, Kameras, Powerbanks) eher langsamer als schneller. Plane genug Zeit für Anfahrt, Check-in, Garderobe und eine Toilettenrunde ein – gerade wenn du mit älteren Familienmitgliedern unterwegs bist. Offizielle Infos vom Veranstalter (Einlasszeiten, verbotene Gegenstände) findest du auf der Venue-Website oder in der Bestätigungsmail deines Ticketanbieters. Unabhängig davon empfiehlt es sich, Ohrstöpsel mitzunehmen, wenn du empfindliche Ohren hast – der Sound ist zwar gut abgemischt, aber in den vorderen Reihen natürlich laut.
7. Wie wahrscheinlich ist es, dass dies wirklich Rod Stewarts letzte große Tour ist?
Das ist die emotionale Kernfrage. Fakt ist: Rod Stewart gehört zu einer Generation von Künstlern, die nicht ewig in dieser Intensität unterwegs sein werden. Er selbst hat mehrfach gesagt, dass er keine endlosen Rocktouren mehr machen will. Gleichzeitig spürt man in seinen Shows, dass er die Bühne noch liebt – und solange seine Stimme und Gesundheit mitspielen, wird er vermutlich immer wieder einzelne Blöcke oder Specials spielen. Realistisch ist: Jede große Europa-Runde könnte die letzte sein, die du in dieser Dimension (Arenen, Stadien, volle Greatest-Hits-Power) erlebst. Wenn dir seine Musik etwas bedeutet, ist 2026 kein Jahr, in dem du dich entspannt zurücklehnen solltest. Besser: rechtzeitig informieren, Optionen abchecken – und dann im Idealfall mit Leuten hingehen, die diese Songs genauso fühlen wie du.
Unterm Strich lässt sich sagen: Rod Stewart ist 2026 kein Retro-Relikt, sondern eine lebende Legende, deren Konzerte sich wie ein Soundtrack-Update deines Lebens anfühlen – egal, ob du mit Vinyl, CD oder Spotify groß geworden bist. Wie lange es diese Abende noch geben wird, weiß niemand. Aber wenn du dabei bist, wenn "Sailing" ein letztes Mal durch eine große deutsche Arena schallt, wirst du diesen Moment wahrscheinlich nie wieder vergessen.
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