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Rocket Lab: Q1-Zahlen am 7. Mai mit 50% Wachstum

08.05.2026 - 02:07:13 | boerse-global.de

Vor den Quartalszahlen erwartet der Markt extreme Kursschwankungen. Der Fokus liegt auf Fortschritten bei der Neutron-Rakete und der Auftragspipeline.

Rocket Lab: Q1-Zahlen am 7. Mai mit 50% Wachstum - Foto: über boerse-global.de
Rocket Lab: Q1-Zahlen am 7. Mai mit 50% Wachstum - Foto: über boerse-global.de

Der Optionsmarkt preist für die Aktie von Rocket Lab einen gewaltigen Kurssprung ein. Rund 14 Prozent Schwankungsbreite erwarten Händler nach den heutigen Quartalszahlen. Das ist fast dreimal so viel wie die übliche Marktreaktion und zeigt: Für das Raumfahrtunternehmen geht es am Donnerstagabend um mehr als nur Umsatzwachstum.

Analysten rechnen für das erste Quartal 2026 mit einem Erlös von rund 191 Millionen US-Dollar. Das entspräche einem Sprung von über 50 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Parallel dazu soll sich der Verlust je Aktie spürbar verringern.

Im Vorfeld der nach Börsenschluss anstehenden Zahlen zeigten sich Anleger nervös. Die Aktie rutschte am Donnerstag um über sieben Prozent auf 78,49 US-Dollar ab. Auf Jahressicht steht für das Papier dennoch ein massives Kursplus von rund 250 Prozent zu Buche.

Neutron-Rakete als Wachstumstreiber

Das eigentliche Interesse der Investoren gilt abseits der reinen Finanzkennzahlen dem Neutron-Programm. Die 43 Meter hohe, teilweise wiederverwendbare Rakete gilt als entscheidender Wachstumstreiber. Ein erfolgreicher Start Ende 2026 oder Anfang 2027 würde Rocket Lab als direkten Herausforderer für die Falcon 9 von SpaceX positionieren.

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In diesem Marktsegment winken deutlich höhere Gewinnmargen. Das Management kündigte bereits an, dass die Forschungs- und Entwicklungskosten für Neutron im abgelaufenen Quartal ihren Höhepunkt erreicht haben dürften.

Hohe Bewertung lässt keinen Spielraum

Operativen Rückenwind erhofft sich das Unternehmen von den jüngsten Übernahmen. Die Integration von Optical Support und Precision Components Limited soll die Kapazitäten in der Satellitenfertigung und im Rüstungsbereich stärken. Dies stützt den Rekord-Auftragsbestand von 1,85 Milliarden US-Dollar.

Rund 37 Prozent dieser Pipeline sollen im kommenden Jahr umsatzwirksam werden. Allerdings könnten Lieferkettenprobleme diesen Zeitplan verzögern. Bei einem Kurs-Umsatz-Verhältnis von 46 ist die Aktie im Vergleich zum Branchendurchschnitt von knapp 12 extrem teuer bewertet.

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Das hohe Bewertungsprämium verzeiht keine operativen Fehler. Wenn das Management um 23 Uhr deutscher Zeit die Telefonkonferenz eröffnet, stehen konkrete Fortschritte bei der Neutron-Entwicklung im Zentrum. Verzögerungen beim Zeitplan oder eine schwache Umwandlungsrate des Auftragsbestands dürften die eingepreiste Volatilität am Freitag unmittelbar auslösen.

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