Rocket Lab: ARK Invest reduziert um 50.000 Aktien
28.04.2026 - 05:45:10 | boerse-global.deCathie Wood zieht Kapital ab, während Rocket Lab vor dem Sprung in die nächste Liga steht. Die kommenden Wochen entscheiden über den Erfolg des Neutron-Projekts. Investoren blicken gespannt auf die Fortschritte bei der neuen Trägerrakete.
Cathie Wood’s ARK Invest reduziert ihre Position bei Rocket Lab. Ende April verkaufte der entsprechende ETF über 50.000 Anteile. Zuvor trennte sich der Fonds bereits von 113.000 Papieren.
Neutron-Rakete als zentraler Faktor
Im Mai veröffentlicht das Unternehmen seine Ergebnisse für das erste Quartal. Anleger blicken dabei vor allem auf die Neutron-Rakete. Diese soll Rocket Lab den Zugang zum Markt für mittelschwere Lasten öffnen.
Ein Riss im Treibstofftank während eines Tests belastete zuletzt die Stimmung. Das Management plant den Erstflug weiterhin für Ende 2026. Der anstehende Quartalsbericht muss nun Klarheit über die Neukonstruktion und den Stand der Triebwerkstests bringen.
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Parallel dazu treibt der Konzern die vertikale Integration voran. Die Behörden genehmigten die Übernahme des Laser-Spezialisten Mynaric. Der Abschluss des Deals ist für dieses Frühjahr geplant.
Integration von Mynaric genehmigt
Rocket Lab holt sich damit wichtige Kommunikationstechnik ins Haus. Das verringert die Abhängigkeit von externen Zulieferern bei Satellitenprojekten. Außerdem entsteht so der erste größere Standort in Europa.
Die Aktie notiert aktuell bei 70,40 Euro. Auf Monatssicht steht ein deutliches Kursplus von 40 Prozent. Analysten von Stifel sehen das Kursziel bei 100 Euro.
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Experten erwarten ein Umsatzwachstum von bis zu 50 Prozent. Die Bewertung setzt jedoch eine fehlerfreie Umsetzung des Startplans voraus. Nur so kann Rocket Lab langfristig lukrative Aufträge für die nationale Sicherheit gewinnen. Hohe Entwicklungskosten für Neutron belasten derweil die Profitabilität.
Die kommenden Quartalszahlen im Mai liefern die nächste Bestandsaufnahme. Das Management muss belegen, dass der Zeitplan für Neutron trotz der technischen Rückschläge hält. Davon hängt die weitere Bewertung an der Börse ab.
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