XRP, Ripple

Ripple (XRP) vor dem nächsten Mega-Move: Historische Chance oder toxisches Risiko für dein Portfolio?

18.02.2026 - 10:32:27 | ad-hoc-news.de

Ripple (XRP) steht an einem entscheidenden Wendepunkt: Nach Jahren SEC-Stress, neuen Plänen für den RLUSD-Stablecoin und möglichen XRP-ETF-Fantasien fragt sich die XRP-Community: Kommt jetzt der große Ausbruch – oder werden späte Käufer wieder zu Bagholdern? Hier die schonungslose Analyse.

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Vibe Check: XRP liefert aktuell genau das, was Gen-Z-Trader lieben: Spannende Gerichts-Story gegen die SEC, laufende Spekulationen rund um einen möglichen XRP-ETF, dazu die geplante RLUSD-Stablecoin-Offensive von Ripple und das Dauerthema Banken-Integration. Der Kurs selbst zeigt eine Mischung aus volatilen Spikes und nerviger Seitwärtsphase – klassisches Terrain für Bullen, Bären und hartgesottene HODLer. Da die aktuellsten Daten nicht auf den Stichtag 2026-02-18 verifizierbar sind, sprechen wir hier nicht über konkrete Zahlen, sondern über das Big Picture: XRP schwankt heftig, pendelt zwischen euphorischen Pumps und frustrierenden Konsolidierungen – perfekt für Trader, aber nichts für schwache Nerven.

Willst du sehen, was die Leute sagen? Hier geht's zu den echten Meinungen:

Die Story: Wenn du XRP nur als "diese eine Coin mit der nervigen SEC-Klage" kennst, spielst du noch auf Anfänger-Level. Um zu verstehen, warum XRP für manche das wohl missverstandene Asset des Kryptomarkts ist – und für andere eine never-ending Bagholder-Falle – musst du die komplette Story kennen: Recht, Regulierung, Use Case und Marktpsychologie.

1. SEC vs. Ripple – wie alles begann
Ende 2020 zündete die US-Börsenaufsicht SEC die juristische Atombombe: Sie verklagte Ripple Labs und Teile des Managements. Vorwurf: Der Verkauf von XRP über Jahre sei ein nicht registriertes Wertpapierangebot gewesen. Während Bitcoin und später auch Ethereum von SEC-Offiziellen teils als nicht-wertpapierähnlich eingeordnet wurden, stellte man XRP in die Ecke eines illegal vertriebenen Securities.

Was folgte, war ein Krypto-Drama in mehreren Akten:

  • Große US-Börsen froren XRP-Handel ein oder warfen den Coin komplett runter.
  • Der Kurs erlebte einen brutalen Absturz, viele Trader wurden zu unfreiwilligen Bagholdern.
  • Die XRP Army spaltete sich: Ein Teil capitulierte, der andere Teil wurde noch lauter.

2. Die Wendepunkte im Gerichtsverfahren
Über Jahre zog sich die Auseinandersetzung durch US-Gerichte. Wichtige Etappen:

  • Richterliche Einschätzungen, dass der Sekundärmarkt-Handel von XRP (also Trading auf Börsen) nicht automatisch ein Wertpapiergeschäft ist.
  • Teilerfolge für Ripple, weil bestimmte SEC-Argumente als zu weitgehend oder unsauber begründet angesehen wurden.
  • Diskussionen um Dokumente wie die berühmten "Hinman-Emails", die zeigten, wie intern über Ethereum und andere Projekte gesprochen wurde – Wasser auf die Mühlen derjenigen, die der SEC Willkür und Chaos vorwerfen.

Die Quintessenz: XRP ist in den USA regulatorisch nicht so eindeutig verurteilt worden, wie es viele FUD-Artikel am Anfang suggerierten. In weiten Teilen der Welt – etwa Europa oder Asien – wurde XRP ohnehin weiter normal gehandelt. Das hat den globalen Markt nie völlig zum Erliegen gebracht, aber die US-Frage hing wie eine dunkle Wolke über jedem größeren Pump.

3. Aktueller Stand der SEC-Story
Zum jetzigen Zeitpunkt wirkt das Verfahren zwar nicht mehr wie ein Todesurteil für Ripple, aber wie eine dauerhafte Risikoquelle. Der Markt bewertet XRP deshalb oft mit einem deutlichen Abschlag gegenüber Coins, die regulatorisch "sauberer" wirken. Gleichzeitig entsteht genau daraus ein spekulativer Rebound-Case: Sollte sich die Lage weiter entspannen oder es klare, positive Urteile/Zugeständnisse geben, könnte XRP laut vielen Tradern einen massiven Nachhol-Effekt erleben. Die XRP Army spricht dann gerne von einem kommenden "Level-Up" gegen den Rest des Marktes.

4. Warum Utility bei XRP mehr ist als nur Buzzword
XRP ist kein reiner Meme- oder Hype-Token. Die Kernidee von Ripple: Ein Protokoll und ein Token, mit dem Banken, Zahlungsdienstleister und FinTechs internationale Transfers quasi in Echtzeit und mit minimalen Gebühren abwickeln können. Statt tagelangen SWIFT-Überweisungen sollen grenzüberschreitende Zahlungen in Sekunden durch sein.

Dazu kommt der nächste Baustein: RLUSD – der geplante Ripple-Stablecoin, meist als "Ripple USD" bezeichnet.

  • Use Case: RLUSD soll als fiat-gebundener, stabiler Digital-Dollar im Ripple-Netzwerk dienen – für Treasury-Lösungen, Liquiditätsmanagement und Brückenfunktionen.
  • Brücke zu XRP: Während RLUSD Stabilität bringt, bleibt XRP das Hochgeschwindigkeits-Asset im Hintergrund. Banken könnten RLUSD für die Buchhaltung und XRP für die Abwicklung nutzen – oder hybride Modelle daraus bauen.
  • Erwartung im Markt: Viele XRP-Fans sehen RLUSD als fehlendes Puzzleteil, um institutionelle Player noch stärker ins Ripple-Ökosystem zu ziehen.

5. Ledger-Adoption: Warum Banken das XRP Ledger spannend finden
Das XRP Ledger (XRPL) ist ein eigenständiges, performantes Netzwerk mit schnellen Transaktionen, niedrigen Gebühren und integrierten Features wie DEX, Tokenisierung und Smart-Contract-ähnlichen Funktionalitäten (über Hooks und Sidechains). Für Banken und Finanzdienstleister sind mehrere Punkte interessant:

  • Settlement-Geschwindigkeit: Sekunden statt Tage – das bindet weniger Kapital.
  • Kostenvorteil: Micropayments und internationale Zahlungen werden günstiger.
  • Compliance-Fähigkeit: Ripple positioniert sich offensiv als "regulierungskompatibel" – im Gegensatz zu vielen Anonymitäts-Maximalisten im Kryptobereich.

Genau diese Utility-Story ist der Gegenpol zu all den FUD-Narrativen über die SEC-Klage. Wenn RLUSD live geht und immer mehr Finanzinstitute Pilotprojekte und reale Volumina über den XRPL schicken, kann das mittelfristig das Vertrauen in das Ökosystem stärken – und damit auch die spekulative Nachfrage nach XRP anheizen.

6. ETF-Rumors, Politik & Gensler-Faktor
Auf der News-Seite kursieren immer wieder Spekulationen:

  • XRP-ETF: Nach der Zulassung von Bitcoin- und später Ethereum-ETFs in manchen Jurisdiktionen taucht regelmäßig die Frage auf: Könnte XRP der nächste Kandidat sein? Offiziell ist nichts durch, aber Gerüchte reichen im Kryptomarkt oft, um gewaltige FOMO-Wellen auszulösen.
  • Gary Gensler & US-Politik: Je nachdem, wie sich die politische Stimmung in den USA entwickelt – etwa unter einer regulierungsfreundlicheren Regierung oder veränderten Mehrheiten im Kongress – könnte der regulatorische Druck auf Krypto allgemein und XRP im Speziellen nachlassen.
  • Trump-/Regierungs-Narrative: In der Szene kursiert oft die Hoffnung, dass eine wirtschaftsfreundlichere Administration die SEC "an die Leine" nimmt. Das ist Spekulation, aber beeinflusst ganz real die Erwartungshaltung der Marktteilnehmer.

Deep Dive Analyse: Kein XRP-Setup ohne Blick auf das Big Picture. Wer nur den XRP-Chart anschaut und Bitcoin ignoriert, spielt Krypto auf Hardmode.

1. Bitcoin-Halving & Altseason-Mechanik
Historisch lief der Kryptomarkt grob in Zyklen, dominiert vom Bitcoin-Halving:

  • Vor dem Halving: Unsicherheit, teilweise Seitwärtsmärkte, dann erste Aufwärtsbewegungen.
  • Nach dem Halving: Oft beschleunigt sich der Bitcoin-Bullenmarkt, Kapital strömt in BTC.
  • Späte Zyklusphase: Wenn Bitcoin heiß gelaufen ist, fängt "Smart Money" an, Profite mitzunehmen und in Altcoins umzuschichten. Hier beginnt typischerweise die Altseason.

In dieser Altseason-Phase bekommen Coins mit starker Community und klarer Story – und XRP hat beides – häufig überproportionale Pumps. Aber: XRP ist dafür bekannt, lange zu schlafen und dann in kurzer Zeit explosiv zu reagieren. Viele Trader geben früh auf, werden zu frustrierten Bagholdern und steigen genau dann aus, wenn der Markt sich auflädt.

2. Makro-Umfeld: Zinsen, Dollar, Risiko-Hunger
Auch klassische Makro-Faktoren spielen mit hinein:

  • Zinsniveau: Hohe Zinsen ziehen Kapital in Anleihen und "sichere" Assets – schlecht für hochriskante Coins. Sinkende Zinsen dagegen können Risiko-Assets wie Krypto massiv befeuern.
  • US-Dollar-Stärke: Ein sehr starker Dollar drückt oft auf Rohstoffe und Krypto. Schwächt er sich ab, steigt die Attraktivität anderer Assets.
  • Liquidität im System: Zentralbanken, QE/ QT, Fiskalpolitik – je mehr Liquidität in den Markt geschoben wird, desto leichter können auch spekulative Assets Geld anziehen.
  • XRP hängt an diesem Makro-Pulsschlag. In einem Umfeld von fallenden Zinsen und freundlicher Risiko-Stimmung wäre ein neuer Bullenzyklus mit kräftiger Altseason absolut denkbar – und XRP könnte als Underperformer der Vergangenheit zum Comeback-Kandidaten werden.

    3. Sentiment-Analyse: Fear, Greed & Whales
    Die Stimmung rund um XRP ist regelmäßig ein Rollercoaster:

    • Fear & FUD: Jede negative SEC-Headline erzeugt sofortige Schockwellen. Viele Retail-Trader werfen im Dip panisch hin.
    • Greed & FOMO: Sobald XRP auch nur andeutet, einen dicken Ausbruch zu starten, springen YouTube, TikTok & Co. mit Moon-Prognosen und Traumzielen an. Neueinsteiger kaufen oft erst nach dem großen Spike – und sitzen dann fest.
    • Whale-Accumulation: Onchain-Daten und Wallet-Auswertungen zeigen immer wieder Phasen, in denen große Adressen XRP eher aufsammeln als abstoßen – bevorzugt dann, wenn Social Media im Tiefschlaf ist und die breite Masse XRP abgeschrieben hat.

    Dieses Muster – Retail verkauft im Angst-Modus, Whales akkumulieren im Stillen – ist im gesamten Kryptomarkt zu beobachten. Bei XRP ist es besonders krass, weil die Medienberichterstattung durch das SEC-Drama stark emotionsgetrieben ist. Für smarte Trader heißt das: Nicht dem Lärm folgen, sondern Daten und Zonen im Chart beobachten.

    4. Chart-Perspektive & Key Levels
    Ohne auf konkrete Kursmarken einzugehen, lassen sich bei XRP in den meisten Marktphasen typische Strukturen erkennen:

    • Wichtige Zonen: Immer wieder prallen Kurse an extrem umkämpften Bereichen ab – alten Hochs, massiven Volumenbereichen oder mehrjährigen Trendlinien. Dort entscheidet sich, ob ein echter Ausbruch kommt oder ob es nur ein Fake-Move war.
    • Range-Trading: XRP neigt dazu, lange in breiten Seitwärtszonen zu verharren. Trader können diese Ranges nutzen, um oben Gewinne mitzunehmen und unten vorsichtig zu akkumulieren – aber nur mit sauberem Risikomanagement.
    • Parabolische Moves: Wenn FOMO einsetzt, kann XRP in kurzer Zeit brutal nach oben ziehen. Wer dann ohne Plan einsteigt, macht sich freiwillig zum Exit-Liquidity für die Früh-HODLer.

    5. Wer dominiert: Whales oder Bären?
    Im aktuellen Umfeld wirkt es häufig so, als hätten die Whales im Hintergrund einen klaren Gameplan:

    • Sie nutzen FUD-Phasen, um die Stimmung zu drücken und Retail aus dem Markt zu spülen.
    • Sie akkumulieren über längere Zeiträume in scheinbar ereignislosen Seitwärtsphasen.
    • Sie triggern oder verstärken Ausbrüche, wenn das Makro-Bild passt und BTC den Weg frei macht.

    Die Bären dagegen setzen auf die strukturellen Schwächen: Regulierungsrisiko, Konkurrenz durch andere Payment- und L1/L2-Projekte, sowie das Narrativ, dass XRP seinen Peak-Hype schon gehabt hat. Ob die Bären am Ende Recht behalten oder ob XRP eine späte Renaissance erlebt, entscheidet sich vermutlich an zwei Fronten: dem nächsten Bitcoin-Zyklus und der weiteren Entwicklung im SEC-/Regulierungsumfeld.

    Fazit: XRP ist kein Coin für Langweiler – und schon gar nicht für Trader ohne Plan.

    Auf der Risiko-Seite stehen:

    • Das weiterhin nicht voll berechenbare Regulierungs- und SEC-Risiko.
    • Die Gefahr, dass Banken und große Player zwar Blockchain nutzen, aber andere Netzwerke bevorzugen.
    • Die extrem emotionale Community-Dynamik, die schnell von Hype zu Frust kippen kann.

    Auf der Chancen-Seite stehen:

    • Ein global etabliertes Projekt mit realem Use Case im Zahlungsverkehr.
    • Die RLUSD-Stablecoin-Perspektive und die Möglichkeit, dass Ripple sich als regulierungsfreundliche Brücke zwischen TradFi und Krypto etabliert.
    • Das Potenzial eines Nachhol-Effekts in einer neuen Altseason, falls Bitcoin den Weg freimacht und die regulatorische Lage sich weiter klärt.

    Für dich als Trader oder Investor bedeutet das:

    • Ohne DYOR bist du Kanonenfutter. Lies Urteile, Statements und Onchain-Daten, statt nur TikTok-Clips zu konsumieren.
    • Nutze klare Strategien: Staffelkäufe im Dip, Stop-Loss-Management, Gewinnmitnahmen an starken Widerständen.
    • Lass dich nicht von jeder Schlagzeile in Panik oder Euphorie treiben. Die Whales verdienen exakt an diesen Emotionen.

    XRP kann zu einem der spektakulärsten Comebacks im Kryptomarkt werden – oder zu einem Lehrbuch-Beispiel dafür, wie regulatorischer Druck und Overhype eine ehemals gehypte Top-Position langsam ausbluten lassen. Ob du dieses Asset im Portfolio haben willst, ist keine Frage von Fanboytum, sondern von Risikomanagement.

    Wenn du XRP spielst, spiele es bewusst: mit einem klar definierten Einsatz, den du im Notfall komplett abschreiben kannst, und mit einer Strategie, die stärker ist als dein FOMO.

    Und denk daran: In einem Markt, in dem Algorithmen, Whales und Insider 24/7 aktiv sind, ist Information deine schärfste Waffe. Wer besser informiert ist, wird seltener zum Bagholder – egal ob bei XRP oder jedem anderen Altcoin.

    Bottom Line: XRP ist keine sichere Bank, aber eine hochexplosive Spekulation mit realem Use Case im Rücken. Wenn Bitcoin den nächsten großen Zyklus zündet, Regulierung nicht zur Abrissbirne wird und Ripple seine Stablecoin- und Banken-Story liefert, könnte XRP für die nächste Altseason ganz vorne mitspielen. Ohne Garantie – aber mit maximaler Spannung.

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    Risikohinweis: Kryptowährungen wie Ripple (XRP) sind extrem volatil und unterliegen massiven Kursschwankungen. Der Handel mit CFDs auf Kryptowährungen birgt ein sehr hohes Risiko und kann zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Du solltest nur Geld investieren, dessen Verlust du dir leisten kannst. Dieser Inhalt dient ausschließlich Informationszwecken und stellt keine Anlageberatung dar. DYOR (Do Your Own Research).

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