XRP, Ripple

Ripple (XRP) vor dem nächsten großen Move – Jahrhundert-Chance oder massiver Absturz für die XRP Army?

23.02.2026 - 16:05:06 | ad-hoc-news.de

Ripple (XRP) steht wieder im Rampenlicht: SEC-Klage, RLUSD-Stablecoin, Banken-Adoption und die nächste Bitcoin-Halving-Phase treffen aufeinander. Ist jetzt der Moment, in dem XRP endlich aus seiner jahrelangen Seitwärts-Hölle ausbricht – oder droht der nächste heftige Krypto-Washout für Bagholder?

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Vibe Check: XRP liefert wieder typischen Krypto-Drama-Content: Der Kurs hat zuletzt eine spürbare, aber noch nicht finale Bewegung hingelegt – keine komplette Eskalation, aber definitiv mehr als nur langweilige Seitwärtsphase. Auf den Charts siehst du eine Mischung aus volatilen Spikes nach oben, gefolgt von nervigen Pullbacks, also klassischer "Bullen vs. Bären"-Kampf. Für Trader bedeutet das: heftige Schwankungen, schnelle Moves, aber noch kein klarer, nachhaltiger Ausbruch, der alle Bagholder erlöst.

Wir sind hier ganz klar in SAFE MODE unterwegs: Die letzten Kursdaten auf den üblichen Finanzseiten lassen sich nicht sauber mit dem Ziel-Datum abgleichen, deshalb keine exakten Dollarbeträge. Stattdessen: Fokus auf Struktur, Story und Chancen-Risiko-Verhältnis – so, wie es echte Pros machen, wenn die Zahlenlage unsauber ist.

Willst du sehen, was die Leute sagen? Hier geht's zu den echten Meinungen:

Die Story: Warum alle wieder über Ripple (XRP) reden – SEC, RLUSD, Banken & ETF-Fantasie

Um zu verstehen, ob XRP gerade eine Jahrhundert-Chance oder ein potenzielles Blutbad ist, musst du die komplette Story kennen – nicht nur den letzten Pump auf dem 4H-Chart.

1. SEC-Klage gegen Ripple: Von Schockwelle zum (teilweisen) Befreiungsschlag

Ende 2020 hat die US-Börsenaufsicht SEC Ripple Labs verklagt. Der Vorwurf: Ripple soll XRP über Jahre als nicht registriertes Wertpapier (Security) verkauft haben. Die Folge:

  • US-Börsen haben XRP zeitweise delistet oder den Handel stark eingeschränkt.
  • Der Kurs geriet unter massiven Druck, während der Rest des Marktes zum Teil bullisch unterwegs war.
  • Die XRP Community – die berühmte "XRP Army" – ist voll in den Verteidigungsmodus gegangen: HODL, Memes, Gegen-FUD auf Social Media.

Über Jahre zog sich die Klage wie Kaugummi. Wichtige Punkte:

  • Hinman-Rede: Interne SEC-Dokumente rund um die berühmte Rede des damaligen SEC-Offiziellen William Hinman wurden zum Politikum. Dort wurde Ethereum sinngemäß als "kein Wertpapier" kategorisiert. Ripple nutzte das als Argument gegen die Willkür der SEC.
  • Zwischenurteile: Das Gericht hat mehrfach Teilentscheidungen getroffen, die für Ripple eher positiv aussahen – insbesondere in Bezug darauf, wie XRP im Sekundärmarkt (also beim Handel zwischen Privatanlegern) einzuordnen ist.
  • Teilerfolg für Ripple: Ein entscheidender Moment war, als das Gericht signalisierte, dass der Handel von XRP auf Börsen nicht automatisch als Wertpapierhandel einzustufen ist. Das hat FUD massiv reduziert und neue Hoffnung auf regulatorische Klarheit gebracht.

Aktuell steht die SEC-Story kurz vor ihrer finalen Phase. Der große Punkt bleibt:

  • Wie werden institutionelle Verkäufe von XRP durch Ripple bewertet?
  • Welche Strafen oder Auflagen drohen Ripple konkret?
  • Wird es eine klare Linie geben, die auch für andere Altcoins (ETH, SOL, etc.) wegweisend ist?

Für den Markt ist entscheidend: Jede weitere Einigung oder ein finales Urteil mit positivem Spin für Ripple könnte ein starker Katalysator sein. Trader warten im Grunde darauf, dass der Rechts-FUD endgültig verdampft – das wäre der Moment, in dem auch große US-Institutionen XRP wieder aggressiver auf dem Radar haben könnten.

2. Utility-Boost: RLUSD Stablecoin & Banken-Adoption des Ledgers

Während alle über die SEC gestritten haben, hat Ripple im Hintergrund weiter am Fundament gearbeitet – und genau hier liegt die große "Utility-Story", die viele unterschätzen.

RLUSD – der Ripple Stablecoin

Ripple plant mit RLUSD einen eigenen, auf den US-Dollar bezogenen Stablecoin. Das passt perfekt zur DNA von Ripple:

  • Ziel ist, grenzüberschreitende Zahlungen zu beschleunigen und zu verbilligen.
  • Stablecoins sind das Schmiermittel für das moderne Finanzsystem zwischen Fiat und Krypto.
  • Ein vertrauenswürdiger, regulierungsfreundlicher Stablecoin auf Basis der Ripple-Technologie könnte Banken, FinTechs und Zahlungsdienstleister anziehen.

Was RLUSD besonders spannend macht:

  • Er kann im Ripple-Ökosystem eingesetzt werden, um Liquidität bereitzustellen.
  • Er kann als Brückenwährung zwischen verschiedenen Fiat-Währungen dienen – genau da, wo Ripple seit Jahren ansetzt.
  • Je mehr Settlement über Ripple-Infrastruktur läuft, desto stärker wird auch XRP als nativer Token indirekt aufgeladen – selbst wenn RLUSD im Fokus der Transaktionen steht.

Banken & Institutionen auf dem XRP Ledger

Ripple arbeitet seit Jahren mit Banken, Zahlungsdienstleistern und Remittance-Diensten zusammen. Der XRP Ledger (XRPL) ist dabei die technische Basis. Besonders spannend:

  • Schnelle Transaktionszeiten im Sekundenbereich.
  • Deutlich geringere Kosten als SWIFT-Überweisungen oder klassische Banklösungen.
  • Möglichkeit, Tokenized Assets, CBDCs und Stablecoins auf demselben Ledger abzuwickeln.

Gerade im Zusammenhang mit CBDCs (Central Bank Digital Currencies) taucht Ripple immer wieder in Gesprächen mit Zentralbanken auf. Auch wenn nicht jede Kooperation offiziell in den Kurs eingepreist wird, entsteht ein Narrativ:

Ripple = Infrastruktur-Partner für das neue, digitale Finanzsystem.

Wenn sich dieses Narrativ durchsetzt, dann ist XRP nicht einfach nur irgendein Altcoin, sondern ein Asset mit klarer Rolle im Zahlungsverkehrs-Stack der Zukunft. Für HODLer ist das die Langfrist-These: Nicht nur Spekulation, sondern reale Adoption.

3. ETF-Fantasien & Politik: Gensler, Trump, Regulierung

Parallel dazu kocht im Markt immer wieder die Spekulation um einen möglichen XRP-ETF hoch. Noch ist das alles Spekulation, aber:

  • Die Zulassung von Bitcoin- und dann Ethereum-ETFs hat gezeigt, dass Regulierung nachzieht, wenn die Nachfrage groß genug ist.
  • Wenn XRP regulatorisch sauber als Nicht-Wertpapier für den Sekundärmarkt eingestuft wird, ist der Weg für strukturiere Produkte (ETNs, ETPs, Fonds) deutlich einfacher.
  • Politische Wechsel – etwa ein USA-Kurswechsel in der Krypto-Regulierung – könnten aus einem heutigen "No Way" in ein "Warum eigentlich nicht?" verwandeln.

Je nachdem, wie sich die US-Politik entwickelt (Stichwort: Wechsel im Weißen Haus, Druck von Krypto-Lobby und Finanzbranche), könnte XRP vom "Problembär" der SEC zum Profiteur eines neuen, klareren Krypto-Regimes werden.

Deep Dive Analyse: Bitcoin-Halving, Altseason und XRP im Zyklus

Um XRP zu verstehen, darfst du nicht nur auf den XRP-Chart starren. Der Makro-Kontext ist King.

1. Bitcoin-Halving = Startschuss für den großen Zyklus

Historisch läuft es im Krypto-Space immer wieder ähnlich ab:

  • Bitcoin-Halving reduziert das Angebot neuer BTC.
  • Nach einer gewissen Verzögerung dreht Bitcoin häufig in einen starken Bullenmarkt.
  • Wenn Bitcoin eine Zeitlang dominiert, rotiert Kapital später in Altcoins – die berühmte Altseason.

In dieser Phase siehst du oft:

  • Bitcoin-Dominanz steigt in der Frühphase, weil alle Sicherheit wollen.
  • Danach suchen Trader höhere Renditen in Altcoins – dort sind die Moves brutaler, sowohl nach oben als auch nach unten.
  • Blue-Chip-Altcoins mit klarer Story (XRP, ETH, SOL, ADA, etc.) sind meist früher dran als Microcaps.

XRP ist hier ein Spezialfall:

  • Historisch hat XRP in manchen Zyklen erst spät gezündet, dafür dann mit extrem aggressiven Pumps.
  • Lange Seitwärtsphasen mit maximalem Frust gehören zur XRP-DNA – gefolgt von plötzlichen Ausbrüchen, wenn Narrative, News und Marktumfeld zusammenpassen.

2. Altseason-Mechanik: Wann könnte XRP explodieren?

Der typische Ablauf in einer reifen Bull-Phase:

  • Bitcoin macht neue Hochs, zieht mediale Aufmerksamkeit auf Krypto.
  • Retail-Money kommt rein, FOMO startet – die Leute suchen "den nächsten Bitcoin".
  • Große Altcoins mit klarer Marke und Story treten in den Fokus – XRP ist hier wegen SEC-Drama, Banken-Story und XRPL ein Dauerthema.

Für XRP könnte ein potenzieller "Perfect Storm" so aussehen:

  • Makro bullisch (Bitcoin nach Halving stark unterwegs).
  • SEC-FUD weitgehend geklärt, Schlagzeilen werden positiv(er).
  • RLUSD live, erste größere Partner nutzen Ripple-Lösungen sichtbar in der Praxis.
  • Social Media dreht in maximalen Hype-Modus – XRP Army generiert Trends auf TikTok & Co.

In so einem Setup reicht oft ein zusätzlicher Trigger (z. B. großer Partner, ETF-Gerücht, politisches Statement), um aus einer zähen Konsolidierung einen impulsiven Ausbruch zu machen.

3. Wichtige Zonen statt exakter Zahlen: Wo der Markt aufpasst

Da wir in SAFE MODE unterwegs sind, keine exakten Levels – aber du kannst die Struktur so denken:

  • Wichtige Zonen nach unten: Bereiche, in denen in der Vergangenheit Käufer aggressiv reingegangen sind, also klassische Demand-Zonen. Wenn diese brechen, wird es schnell ungemütlich – da lauert das Blutbad-Szenario.
  • Wichtige Zonen nach oben: Historische Widerstände, an denen XRP mehrfach abgeprallt ist. Ein sauberer Bruch solcher Zonen mit Volumen ist oft der Startschuss für trendstarke Moves.
  • Langfrist-Zone: Der Bereich, in dem sich XRP über Monate oder Jahre seitwärts bewegt hat – hier entscheiden sich Langfrist-HODLer, ob sie weiter akkumulieren oder entnervt aufgeben.

Pro-Tipp: Nutze höhere Timeframes (Weekly/Monthly), um diese Zonen sauber einzuzeichnen. Im 5-Minuten-Chart erkennst du nur Noise, nicht den Zyklus.

Sentiment: Fear, Greed & die Whales

1. Fear & Greed Index – wo stehen wir mental?

Der Krypto-Markt wird nicht nur von Code und On-Chain-Daten, sondern vor allem von Emotionen getrieben.

  • In Phasen hoher Angst (Fear) werden Dips tief und brutal – aber es entsteht oft das beste Chancen-Risiko-Verhältnis für langfristige HODLer.
  • In Phasen extreider Gier (Greed) siehst du FOMO, Moon-Preisziele, "XRP zu unendlich"-Memes – genau dann ist das Risiko für späte Einsteiger am größten.

Für XRP gilt aktuell: Das Sentiment schwankt stark zwischen Hoffnung und Frust. Die XRP Army ist treu, aber genervt von jahrelanger Underperformance gegenüber einigen anderen Coins. Das ist psychologisch interessant:

  • Viele, die jahrelang HODL waren, verkaufen oft kurz vor dem großen Move, weil sie den Schmerz nicht mehr aushalten.
  • Smartes Geld sammelt typischerweise in Phasen ohne Hype, wenn die Timeline stiller wird.

2. Whale-Aktivität: Wer wirklich die Macht hat

On-Chain-Daten und Börsen-Orderbücher zeigen immer wieder das gleiche Muster:

  • Große XRP-Wallets (Whales) akkumulieren in langweiligen Seitwärtsphasen.
  • In Hype-Phasen verteilen sie an FOMO-getriebene Retail-Trader.

Wichtige Signale, auf die du achten kannst:

  • Zunahme großer Einzahlungen auf Börsen: Kann auf bevorstehenden Verkaufsdruck hindeuten.
  • Abzüge von Börsen auf Cold Wallets: Spricht eher für langfristige Akkumulation.
  • On-Chain-Transaktionsvolumen: Steigt es parallel zu positiven News, zeigt das oft echte Aktivität statt reinem Hype.

Wenn gleichzeitig das Social-Media-Sentiment kippt (von FUD zu vorsichtigem Optimismus), während Whales weiter akkumulieren, ist das mittelfristig ein bullischer Setup – aber eben kein Garantieschein "To the Moon".

Risiko vs. Chance: Für wen ist XRP jetzt ein Play?

  • Kurzfrist-Trader: XRP ist durch die regulatorische Story und das starke Narrativ extrem volatil. Für Daytrader und Swingtrader ist das ideal – schnelle Moves, klare News-Trigger, aber auch brutal, wenn du ohne Plan trade und nur dem Hype hinterherläufst.
  • Langfrist-HODLer: Wer an Ripple als Infrastruktur-Player im globalen Zahlungsverkehr glaubt, spielt den langen Zyklus: Banken-Adoption, RLUSD, mögliche politische Klarheit und vielleicht irgendwann institutionelle Produkte.
  • Risk-Off-Anleger: Für ultra-konservative Investoren ist XRP weiterhin High-Risk. SEC-Nachwehen, regulatorische Unsicherheit und Krypto-Volatilität sind nichts für schwache Nerven.

Fazit: XRP zwischen Befreiungsschlag und nächsten Crash – wie du das Game spielen kannst

Ripple (XRP) ist aktuell einer der spannendsten, aber auch polarisierendsten Altcoins am Markt. Auf der einen Seite:

  • Jahrelange SEC-Schlacht mit globaler Aufmerksamkeit.
  • Ein funktionierender Ledger, reale Use-Cases und starke Partner im Zahlungssektor.
  • Die Aussicht auf RLUSD als Stablecoin und eine mögliche Schlüsselrolle im neuen Finanzsystem.

Auf der anderen Seite:

  • Massive Regulierungsrisiken – besonders in den USA.
  • Ein Markt, der sich schnell gegen dich dreht, wenn Makro-Wind und Krypto-Sentiment kippen.
  • Eine Community, die zwar loyal ist, aber auch emotional extrem reagiert – Hype und Panik liegen eng beieinander.

Was du für deine eigene Strategie mitnehmen solltest:

  • DYOR immer: Verlass dich nicht auf Moon-Calls auf TikTok, sondern checke Charts, On-Chain-Daten und juristische Updates.
  • Risikomanagement first: Setze Positionsgrößen so, dass ein brutaler Dip nicht dein komplettes Portfolio zerlegt. Stopps, Teilgewinnmitnahmen und klare Zeithorizonte sind Pflicht.
  • Denk in Szenarien, nicht in Sicherheiten: XRP kann im nächsten Zyklus ein brutales Comeback hinlegen – oder weiter im Schatten anderer Altcoins bleiben. Plane beide Optionen ein.

Ob XRP für dich Chance oder Risiko ist, hängt weniger vom Coin ab – und mehr davon, wie du das Spiel spielst. Wenn du Bock auf hohe Volatilität, starke Narrative und das potenzielle "To the Moon"-Szenario hast, kann XRP ein spannender Baustein in einem diversifizierten Krypto-Portfolio sein. Wenn du dagegen schon bei kleineren Drawdowns schlecht schläfst, ist es vielleicht besser, XRP nur zu beobachten, statt jede Kerze mitzutraden.

Am Ende gilt: Die XRP Army schreit laut, aber der Markt bleibt gnadenlos rational. Wer Emotionen im Griff hat, die Makro-Lage im Blick behält und Utility sowie Regulierung nüchtern bewertet, hat die beste Chance, aus dem nächsten großen Move von Ripple nicht als Bagholder, sondern als Profitnehmer rauszugehen.

Nächste Schritte für dich:

  • Verfolge aktiv die weiteren Entwicklungen rund um die SEC-Klage.
  • Checke regelmäßig News zu RLUSD, Bankenkooperationen und XRPL-Adoption.
  • Beobachte Fear & Greed, Whale-Bewegungen und Bitcoin-Dominanz, um den Zyklus richtig einzuordnen.

Dann wird aus blindem FOMO ein kalkuliertes High-Risk-/High-Reward-Play – und genau darum geht es im Pro-Trading.

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Risikohinweis: Kryptowährungen wie Ripple (XRP) sind extrem volatil und unterliegen massiven Kursschwankungen. Der Handel mit CFDs auf Kryptowährungen birgt ein sehr hohes Risiko und kann zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Du solltest nur Geld investieren, dessen Verlust du dir leisten kannst. Dieser Inhalt dient ausschließlich Informationszwecken und stellt keine Anlageberatung dar. DYOR (Do Your Own Research).

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