XRP, Ripple

Ripple (XRP) jetzt kaufen oder Finger weg? Ultimative Chance oder brutales Risiko für dein Portfolio?

23.02.2026 - 15:59:43 | ad-hoc-news.de

Ripple (XRP) steht wieder fett im Rampenlicht: SEC-Klage, RLUSD-Stablecoin, Banken-Adoption und die nächste Altseason werden gerade neu durchgemischt. Ist das der Moment, in dem die XRP-Army Recht bekommt – oder landen Bagholder im nächsten Krypto-Blutbad? Lies das, bevor du den nächsten Trade drückst.

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Vibe Check: XRP liefert aktuell eine hochvolatile Show ab. Der Kurs hat in den letzten Wochen mit heftigen Ausschlägen reagiert – mal massiver Pump, dann wieder scharfer Rücksetzer, gefolgt von seitlicher Konsolidierung. Die Trader sind gespalten: Ein Teil schreit nach Ausbruch und To the Moon, der andere wittern nur FUD und wartet geduldig auf den nächsten Dip zum Kaufen. Klar ist: Langeweile sieht anders aus – XRP ist wieder ein echtes Zocker- und Investment-Thema.

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Die Story: Um zu verstehen, ob Ripple (XRP) heute eher Risiko oder massive Opportunity ist, musst du drei Dinge kennen: die SEC-Schlacht, die Utility-Story mit RLUSD und Banken-Ledgern – und den Macro-Kontext rund um Bitcoin und Altseason. Lass uns das Ding einmal komplett aufdröseln.

1. SEC vs. Ripple – die Schlacht, die XRP definiert

Ende 2020 hat die US-Börsenaufsicht SEC Ripple Labs verklagt. Der Vorwurf: Ripple soll durch den Verkauf von XRP ein nicht registriertes Wertpapierangebot durchgeführt haben. Mit anderen Worten: Die SEC wollte XRP wie eine Aktie behandeln – mit allen regulatorischen Konsequenzen. Für viele US-Börsen war das der Trigger, XRP aus dem Handel zu nehmen. Das hat einen brutalen Krypto-Schock ausgelöst und XRP zeitweise in ein richtiges Blutbad geschickt.

Die Kernpunkte der Klage-Historie:

  • Phase 1 – Schock und Delistings: Nach Einreichung der Klage haben große US-Exchanges XRP delistet. Das Vertrauen institutioneller Investoren ist massiv eingebrochen, die XRP-Army wurde zum HODLn gezwungen oder ist in Panik ausgestiegen.
  • Phase 2 – Der große Howey-Test: Das Gericht musste klären: Ist XRP ein Security (Wertpapier) oder ein Utility-Token? Der berühmte Howey-Test, der im US-Recht festlegt, was ein Wertpapier ist, stand im Mittelpunkt.
  • Phase 3 – Teilweise Klarheit: Ein Gericht hat im Verlauf des Verfahrens entschieden, dass der programmatische Verkauf von XRP an Kleinanleger an Börsen nicht automatisch ein Wertpapierangebot ist. Das war für die XRP-Community ein massiver psychologischer Sieg und hat für einen bullischen Move gesorgt. Plötzlich drehte sich die Stimmung von Totgesagt hin zu „Comeback-Story“.
  • Phase 4 – Reststreit & Strafmaß: Dennoch blieben zentrale Fragen offen, insbesondere bezüglich direkter institutioneller Verkäufe und möglichen Strafen gegen Ripple. Es ging also noch um Geld, rechtliche Details und mögliche Auflagen – aber das Label „XRP = per se illegales Wertpapier“ war deutlich abgeschwächt.

Was bedeutet das heute?

Für den Markt war diese juristische Teilerleichterung ein massiver Stimmungsumschwung. Viele Börsen haben XRP wieder aufgenommen, Analysten sprechen wieder offen über XRP-Szenarien, und die SEC steht generell unter Druck, was ihre Krypto-Politik angeht – besonders im Kontext von US-Politik, möglicher Regierungswechsel und kritischen Stimmen gegenüber SEC-Chef Gary Gensler.

In den News rund um Ripple tauchen deshalb immer wieder folgende Narrative auf:

  • Rechtssicherheit light: XRP hat im Vergleich zu vielen anderen Altcoins zumindest ein Stück rechtliche Klarheit – besonders was den Handel auf Sekundärmärkten angeht.
  • Politischer Wind: Je nach US-Regierung und Krypto-freundlichen Stimmen (Stichwort: neue Administration, Pro-Krypto-Politik, ETF-Offenheit) kann der Druck auf die SEC wachsen – was Ripple indirekt in die Karten spielt.
  • XRP-ETF-Gerüchte: Immer wieder kursieren Spekulationen, dass nach Bitcoin- und potenziellen Ethereum-ETFs irgendwann auch ein XRP-ETF möglich wäre. Ob und wann das passiert, ist komplett offen – aber allein das Gerücht füttert die Fantasie der Bullen.

Unterm Strich: Die SEC-Klage ist nicht komplett verschwunden, aber das größte Damoklesschwert – ein Totalverbot oder Vollabstempelung als illegales Wertpapier – wirkt aktuell deutlich entschärft. Genau das ist einer der Gründe, warum XRP wieder verstärkt auf den Radar vieler Trader und Investoren rutscht.

2. Utility-Time: RLUSD, Banken-Ledger und echte Use Cases

Der zweite große Treiber hinter der Ripple-Story ist nicht nur Spekulation, sondern echte Utility. Ripple arbeitet seit Jahren daran, internationale Zahlungsströme effizienter zu machen. Der Killer-Use-Case: schnellere, günstigere Cross-Border-Transfers für Banken, Payment-Provider und FinTechs.

RLUSD – der Ripple-Stablecoin als Gamechanger?

Ripple arbeitet an einem eigenen Stablecoin, der unter dem Namen RLUSD in der Szene diskutiert wird (oft in Kombination mit US-Dollar-basierter Stabilität). Die Idee: Ein regulierter, verlässlicher Stablecoin aus dem Ripple-Ökosystem, der direkt auf den institutionellen Use Case einzahlt.

Was macht RLUSD so spannend?

  • Stabilität + Geschwindigkeit: Stablecoins sind die Brücke zwischen Krypto und Real-World-Finance. Ein Ripple-Stablecoin könnte Zahlungen mit USD-Stabilität und der Geschwindigkeit des XRP-Ledgers verbinden.
  • On-Demand-Liquidity: Ripple bietet bereits Lösungen, bei denen XRP als Brückenwährung genutzt wird, um Liquidität zwischen zwei Fiat-Währungen bereitzustellen. Ein eigener Stablecoin könnte dieses Setup noch effizienter und für Banken leichter integrierbar machen.
  • Regulatory Friendly: Wenn Ripple es schafft, RLUSD innerhalb klarer regulatorischer Rahmen (Lizenz, Compliance, Audits) zu launchen, wäre das ein starkes Signal an Banken und Institutionen: „Wir sind nicht der wilde Westen, wir sind die Brücke.“

Banken und Ledger-Adoption

Der XRP Ledger (XRPL) ist darauf ausgelegt, extrem schnelle Transaktionen mit geringen Kosten abzuwickeln. Genau das ist für Banken interessant, die aktuell mit veralteter Infrastruktur (SWIFT, T+2-Abwicklung, hohe Gebühren) kämpfen.

Die wichtigsten Punkte hier:

  • Geschwindigkeit: Transaktionen auf dem XRPL sind typischerweise innerhalb von Sekunden final. Für internationale Zahlungen, die sonst Stunden bis Tage dauern, ist das ein massiver Fortschritt.
  • Kosten: Gebühren sind im Vergleich zu traditionellen Systemen minimal. Bei hohen Volumina summieren sich die Einsparungen für Banken massiv.
  • Interoperabilität: Der XRPL kann so strukturiert werden, dass verschiedene Währungen und Token miteinander interagieren. RLUSD, Fiat-Währungen, andere Assets – alles kann potenziell auf einem gemeinsamen Settlement-Layer laufen.
  • Partnerschaften & Pilotprojekte: In den letzten Jahren gab es immer wieder News über Banken und Zahlungsdienstleister, die mit Ripple-Technologie experimentieren – besonders im asiatisch-pazifischen Raum und in Schwellenländern, wo effiziente Remittances extrem wichtig sind.

Für den XRP-Kurs bedeutet das: Wenn RLUSD und XRPL-Adoption im Banking-Sektor wirklich skalieren, bekommt XRP einen ganz anderen Charakter. Weg vom reinen Spekulations-Token hin zu einem Core-Baustein globaler Zahlungsinfrastruktur. Der Markt preist solche Storys oft früh und überproportional ein – das ist der Stoff, aus dem große Bullenmärkte und Ausbrüche entstehen können.

3. Macro-Setup: Bitcoin-Halving, Altseason und XRP

Jeder, der schon länger im Game ist, kennt das Muster: Zuerst dreht Bitcoin, dann kommen Ethereum und die Large Caps, danach flutet die Liquidität in Mid- und Low-Caps – das ist die klassische Altseason-Mechanik.

Bitcoin-Halving-Zyklen

Historisch gesehen passiert rund um das Bitcoin-Halving immer das Gleiche:

  • Vor dem Halving: Spekulation, Erwartung, Wetten auf Angebotsverknappung. Der Markt ist nervös, aber tendenziell bullisch.
  • Nach dem Halving: Oft einige Monate Seitwärtsphase oder volatile Konsolidierung, bevor die richtig großen Moves kommen.
  • Späte Phase: Bitcoin dominiert zunächst (BTC-Dominanz steigt), dann fließt ein Teil der Gewinne in Altcoins – die Stunde der Bullen bei XRP & Co.

XRP hat in früheren Zyklen immer wieder gezeigt, dass es in späten Bullphasen zu extremen Moves fähig ist. Lange passiert gar nichts oder nur zähe Seitwärtskonsolidierung – und dann, innerhalb weniger Wochen, sehen wir explosive Rallyes, die Bagholder plötzlich in Gewinner verwandeln.

Altseason-Mechanik und XRP

Typische Muster, wenn die Altseason wirklich startet:

  • Bitcoin stabilisiert sich nach einem starken Lauf.
  • Ethereum nimmt Fahrt auf und zeigt, dass Risk-On wieder da ist.
  • Große Altcoins mit starker Story (Utility, Narrative, Community) ziehen nach.
  • Retail-FOMO setzt ein: „Ich habe den BTC-Move verpasst, ich gehe jetzt in Altcoins.“

Genau hier könnte XRP in den Fokus rücken, denn:

  • Die SEC-Story ist weitgehend eingepreist und wirkt weniger toxisch.
  • RLUSD und Banken-Adoption liefern eine fundamental brauchbare Narrativ-Basis.
  • Die XRP-Army ist extrem laut, was in Social-Media-Zeiten für zusätzlichen Hype sorgt.

Wenn dann noch ein positiver Gesamtmarkt (Risk-On, lockere Geldpolitik, gute ETF-Narrative) dazukommt, hast du das perfekte Setup für einen potenziellen Ausbruch – natürlich mit entsprechendem Risiko, falls der Gesamtmarkt kippt.

4. Sentiment: Fear & Greed, Whales und Social Hype

Um XRP gerade richtig einzuordnen, musst du neben Charts auch Sentiment-Daten anschauen.

Fear & Greed

Der Krypto Fear & Greed Index pendelt typischerweise zwischen Angst (Crash-Phase, FUD) und Gier (Euphorie, FOMO). Für XRP sieht man in Social Feeds und Kommentaren immer wieder dieselbe Spannbreite:

  • Angst: „Die SEC killt am Ende doch alles“, „XRP bewegt sich nie“, „besser Bitcoin-only“.
  • Gier & Hoffnung: „XRP ist unterbewertet“, „Sobald die Banken voll einsteigen, geht es To the Moon“, „Altseason wird XRP mitziehen“.

Aktuell wirkt das Sentiment gemischt mit leichter Tendenz Richtung vorsichtig bullisch: Viele Retail-Trader sind noch skeptisch, aber immer mehr Analysen sprechen von einem potenziellen Comeback – gerade, wenn Makro und Regulierung nicht komplett eskalieren.

Whale-Akkumulation

On-Chain-Daten und Whale-Tracking zeigen bei XRP regelmäßig Phasen, in denen große Wallets still und leise akkumulieren, während der Retail-Bereich frustriert capituliert oder seitwärts meckert. Solche Phasen gehen nicht immer sofort in einen Pump über, sind aber oft Vorlaufindikatoren für größere Moves.

Wenn Whales XRP akkumulieren, während der Kurs eher unspektakulär oder sogar gedrückt aussieht, heißt das meist:

  • Langfristige Player setzen auf die Utility-Story und die rechtliche Entspannung.
  • Sie nutzen FUD-Phasen, um günstige Einstiegsniveaus mitzunehmen.
  • Retail merkt den Shift erst, wenn die ersten Ausbrüche im Chart sichtbar werden – dann setzt FOMO ein.

In den Social-Media-Streams (YouTube, TikTok, Instagram) siehst du genau diese Dynamik: Einige Creator warnen vor „Bagholder-Falle“, andere sprechen offen von „Smart Money“, das sich schon positioniert, bevor der breite Markt wieder voll wach wird.

Deep Dive Analyse: Makro, Korrelation mit Bitcoin und die Rolle im nächsten Zyklus

XRP ist historisch betrachtet kein Coin, der komplett sein eigenes Ding macht. Es gibt klare Korrelationen mit Bitcoin und der generellen Risk-On/Risk-Off-Stimmung an den Märkten.

Makro-Faktoren, die du im Blick haben musst:

  • Zinspolitik & Inflation: Wenn Notenbanken wieder lockerer werden oder die Märkte das einpreisen, profitieren Risiko-Assets wie Tech-Aktien und Kryptos. Strengere Geldpolitik drückt dagegen oft auf die gesamte Assetklasse – XRP inklusive.
  • Regulatorik und Politik: Krypto-freundliche Signale (z. B. Akzeptanz von Krypto-ETFs, klare Richtlinien statt Verbotsrhetorik) sind ein Booster für Sentiment und Kapitalzuflüsse. Harter Kurs von Aufsichtsbehörden erzeugt FUD und hält institutionelle Gelder zurück.
  • Bitcoin-Dominanz: Steigende BTC-Dominanz signalisiert „Sicherheit zuerst“ im Kryptospace; sinkende Dominanz eröffnet Raum für Altseason. XRP performt in der Regel besser in Phasen sinkender BTC-Dominanz.

Korrelation mit Bitcoin

Auf Sicht von mehreren Monaten bis Jahren bewegt sich XRP oft im gleichen Grobtrend wie BTC – Bärenmarkt runter, Bullenmarkt hoch –, aber mit eigenen, teils extremen Ausschlägen. Kurzfristig kann XRP komplett anders laufen (z. B. bei News zu SEC oder Partnerschaften), langfristig ist jedoch die Zyklusstruktur von Bitcoin ein entscheidender Rahmenfaktor.

  • Wichtige Zonen: Aus charttechnischer Sicht schaut die Community stark auf breite Unterstützungs- und Widerstandsbereiche, in denen XRP in der Vergangenheit oft gedreht hat. Diese Zonen sind psychologisch wichtig: brechen sie nach oben, sehen viele Trader das als Signal für einen neuen Trend; werden sie nach unten gerissen, sprechen viele von Trendbruch oder erneutem Krypto-Blutbad.
  • Sentiment: Haben die Whales oder die Bären die Kontrolle? Momentan wirkt es so, als würden Whales tendenziell eher akkumulieren, während Bären versuchen, jede Rallye zu verkaufen. Das erzeugt volatile Range-Moves. Ein klarer Ausbruch aus dieser Range – ob nach oben oder unten – könnte das Kräfteverhältnis deutlich verschieben.

Risiko vs. Chance – für wen ist XRP aktuell spannend?

XRP ist nichts für schwache Nerven. Du hast:

  • Regulatorische Restunsicherheit (besonders in den USA).
  • Hohe Volatilität und das Risiko, zwischen zwei großen Moves lange Seitwärtsphasen auszuhalten.
  • Starke Abhängigkeit von Makro, Bitcoin-Zyklus und Sentiment-Switches.

Auf der Chancen-Seite stehen:

  • Eine der stärksten Communities im Altcoin-Space (XRP-Army, hoher Social Reach).
  • Solide Utility-Narrative: RLUSD-Stablecoin, Banken-Ledger, Cross-Border-Payments.
  • Teilweise regulatorische Entlastung gegenüber vielen anderen Projekten, die noch komplett im Nebel stehen.
  • Potenzial, in einer echten Altseason überproportional zu performen, wenn die Story gezündet wird.

Fazit: XRP zwischen Moonshot und Meltdown – wie du das Spiel smart spielst

Ripple (XRP) ist 2026 nicht einfach irgendein alter Altcoin. Es ist ein Projekt mit:

  • langjähriger Historie,
  • massiver rechtlicher Vorgeschichte,
  • echter Utility-Perspektive über RLUSD und Banken-Ledger,
  • und einer globalen Community, die nicht leise ist.

Genau das macht XRP zu einem zweischneidigen Schwert:

  • Bist du nur auf schnellen Gamble aus, ohne Plan, ohne Risikomanagement, kann dich die Volatilität gnadenlos aus dem Markt schütteln. Dann wirst du zum klassischen Bagholder, der im falschen Moment kauft und im Panik-Dip verkauft.
  • Hast du einen klaren Horizont, verstehst du den Makro-Kontext, verfolgst du die SEC- und RLUSD-Entwicklungen und arbeitest mit festen Einstiegs- und Ausstiegsszenarien, kann XRP eine interessante Beimischung in einem diversifizierten Krypto-Portfolio sein.

Worauf du konkret achten solltest:

  • News-Flow: Updates zu SEC, RLUSD-Launch, Banken-Pilotprojekten und möglichen Regulierungsinitiativen.
  • Marktphase: Befinden wir uns im frühen Bitcoin-Bullenmarkt, in der Altseason, oder in einer Risk-Off-Phase?
  • On-Chain & Whales: Akkumulieren große Wallets oder sehen wir Distribution in Stärkephasen?
  • Dein eigenes Risiko-Profil: Wie viel Volatilität kannst du mental und finanziell wirklich aushalten?

Am Ende gilt: XRP kann To the Moon gehen – oder dir gnadenlos zeigen, was Krypto-Risiko bedeutet. Nimm die Hype-Videos der XRP Army als Unterhaltung, aber nicht als alleinige Entscheidungsgrundlage. Nutze Informationen, baue dir dein eigenes Setup und entscheide dann, ob du den Dip kaufst, die Range tradest oder XRP einfach nur auf der Watchlist behältst.

Wenn du XRP spielst, dann spiele es wie ein Profi: mit Plan, mit Stops, mit klarer Positionsgröße – und immer mit dem Bewusstsein, dass Krypto kein Sparbuch ist, sondern Hochrisiko. DYOR, keine Blindflüge.

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Risikohinweis: Kryptowährungen wie Ripple (XRP) sind extrem volatil und unterliegen massiven Kursschwankungen. Der Handel mit CFDs auf Kryptowährungen birgt ein sehr hohes Risiko und kann zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Du solltest nur Geld investieren, dessen Verlust du dir leisten kannst. Dieser Inhalt dient ausschließlich Informationszwecken und stellt keine Anlageberatung dar. DYOR (Do Your Own Research).

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