Rio Tinto: A$3 Million für Zyklon-Hilfe
27.04.2026 - 11:42:03 | boerse-global.deZyklon Narelle hat die australische Pilbara-Region verwüstet — und Rio Tinto reagiert mit einer zweiteiligen Hilfsaktion. Insgesamt drei Millionen australische Dollar fließen in die Katastrophenhilfe. Das Besondere: Der Bergbaukonzern hält trotz der Schäden seine Jahresprognose aufrecht.
Drei Millionen Dollar für drei Regionen
Rio Tinto teilte die Spende in zwei Tranchen auf. Am 21. April kündigte das Unternehmen 1,5 Millionen australische Dollar für Queensland und das Northern Territory an. Zwei Tage später folgte eine weitere Million für Westaustralien — direkt an die Katastrophenschutzbehörde DFES.
In Queensland fließt eine Million an das Australische Rote Kreuz und den State Emergency Service. Das Northern Territory erhält 500.000 Dollar. Mitarbeiter können über das konzerneigene Programm RioGivers eigene Spenden einreichen — Rio Tinto verdoppelt diese.
Acht Millionen Tonnen Eisenerz weniger
Der Zyklon hatte direkte operative Folgen. Narelle traf die Pilbara-Küste Ende März als Kategorie-3-System. Zusammen mit Zyklon Mitchell im Februar brachen dadurch rund acht Millionen Tonnen Eisenerzlieferungen weg. Etwa die Hälfte davon will Rio Tinto im Jahresverlauf aufholen.
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Die Jahresprognose für Eisenerzlieferungen bleibt dennoch bei 323 bis 338 Millionen Tonnen. Ferner drückte starker Regen die Bauxitproduktion um elf Prozent auf 13,3 Millionen Tonnen im Quartal.
Starkes Q1 trotz Wetterschäden
Das operative Gesamtbild des ersten Quartals 2026 fällt robust aus. Die Kupferäquivalent-Produktion stieg um neun Prozent. Die Eisenerzförderung in der Pilbara legte sogar 13 Prozent zu. Annualisierte Produktivitätsgewinne von 650 Millionen US-Dollar hat der Konzern bereits umgesetzt.
Die Aktie spiegelt diese Stärke wider. Mit rund 105 Euro notiert sie nahe ihrem 52-Wochen-Hoch — und hat sich in zwölf Monaten nahezu verdoppelt.
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Die nächste Bewährungsprobe kommt mit den Halbjahreszahlen: Dann zeigt sich, ob Rio Tinto die verlorenen acht Millionen Tonnen tatsächlich aufholen kann — oder ob die Prognose unter Druck gerät.
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