Rigetti Aktie: Kurs auf Skalierung
18.03.2026 - 02:07:51 | boerse-global.deRigetti Computing arbeitet mit Hochdruck daran, technologische Exzellenz in kommerziellen Erfolg zu verwandeln. Mit einem gefüllten Auftragsbuch und neuen Bestwerten bei der Rechengenauigkeit positioniert sich der Quantencomputer-Spezialist für das laufende Geschäftsjahr. Besonders der Sprung auf größere Systeme steht dabei im Mittelpunkt der Strategie.
Auftragsbuch füllt sich
Die operative Entwicklung wird derzeit maßgeblich durch die Abarbeitung bestehender Zusagen bestimmt. Rigetti meldete Aufträge in einer Gesamthöhe von über 14 Millionen US-Dollar. Ein zentraler Pfeiler ist dabei die Kooperation mit dem indischen Centre for Development of Advanced Computing (CDAC).
- 8,4 Mio. USD: 108-Qubit-System für Indien (Lieferung 2026)
- 5,7 Mio. USD: Novera-Recheneinheiten für die Forschung
- 150+ Qubits: Zielmarke für die Architektur bis Jahresende
Präzision als Schlüssel
Hardware-Qualität bleibt die wichtigste Kennzahl für die Zukunftsfähigkeit. Mit einer Zwei-Qubit-Gatter-Fidelity von 99,9 % auf der ProDrive-Architektur gelang Rigetti ein wichtiger Fortschritt bei der Fehlerminimierung. Diese Genauigkeit ist die Voraussetzung, um die Systeme stabil zu vergrößern. Parallel dazu arbeitet das Unternehmen im QED-C-Konsortium an der Infrastruktur und entwickelte eine neue Methode, um Temperaturen direkt auf dem Qubit-Chip zu messen.
Finanzielle Basis und Marktlage
Finanziell agiert Rigetti aus einer Position der Stärke heraus. Das Unternehmen verfügt über Barmittel in Höhe von 590 Millionen US-Dollar und ist schuldenfrei. Dieses Polster dient als Puffer für die hohen Entwicklungskosten in einem intensiv umkämpften Markt. Dennoch steht das Papier unter Druck: Seit Jahresbeginn verlor die Aktie rund 31 % an Wert und notiert aktuell bei 13,80 Euro, weit entfernt vom 52-Wochen-Hoch bei über 48 Euro.
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Die termingerechte Auslieferung der bestellten Hardware nach Indien im laufenden Jahr wird der nächste wichtige Prüfstein für die kommerzielle Skalierbarkeit. Bis Ende 2026 zielt die Roadmap zudem auf den Einsatz deutlich größerer Prozessoren ab.
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