Reverse, Prayer

Reverse Prayer Stretch: Einfache Übung gegen Handgelenksschmerzen

07.02.2026 - 17:42:11

Die einfache Dehnübung Reverse Prayer Stretch mobilisiert Handgelenke, beugt Verspannungen vor und hilft gegen Beschwerden durch langes Arbeiten am Computer.

Eine einfache Dehnübung namens Reverse Prayer Stretch hilft gegen Handgelenksbeschwerden durch langes Arbeiten am Computer. Die Übung mobilisiert die oft vernachlässigten Gelenke und beugt Schmerzen vor.

In einer von Bildschirmarbeit geprägten Welt leiden besonders die Handgelenke. Ständiges Tippen und Mausbedienung belasten sie einseitig. Das kann zu Verspannungen, Schmerzen und langfristig sogar zum Karpaltunnelsyndrom führen. Physiotherapeuten empfehlen daher regelmäßige Mobilisation – der Reverse Prayer Stretch ist dafür ideal.

Warum unsere Handgelenke so anfällig sind

Unsere Handgelenke sind filigrane Hochleistungsgelenke. Beim Sport oder sogar beim Tragen von Einkaufstüten sind sie gefordert. Am Schreibtisch jedoch verharren sie oft stundenlang in einer unnatürlichen Position. Diese starre Haltung verspannt die umliegenden Muskeln und Sehnen dauerhaft.

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Ohne gezielten Ausgleich verkürzt sich die Muskulatur. Die Folge: Schmerzen und ein höheres Verletzungsrisiko. Dehn- und Kräftigungsübungen sind deshalb keine Extravaganz, sondern essenziell, um die Funktionalität zu erhalten.

So führen Sie die Übung korrekt aus

Die Übung ist simpel, braucht keine Hilfsmittel und passt in jede kurze Büropause. Die korrekte Ausführung ist aber entscheidend für den Erfolg.

Schritt-für-Schritt-Anleitung:
* Ausgangsposition: Setzen oder stellen Sie sich aufrecht hin.
* Handposition: Führen Sie die Handrücken vor dem Körper zusammen. Die Finger zeigen nach unten, die Ellenbogen nach außen.
* Dehnung: Bewegen Sie die Ellenbogen langsam weiter auseinander, bis Sie eine deutliche Dehnung an der Rückseite der Handgelenke und Unterarme spüren. Die Handrücken bleiben in Kontakt.
* Halten: Halten Sie die Position für 20-30 Sekunden und atmen Sie gleichmäßig.
* Lösen: Lösen Sie die Haltung langsam und schütteln Sie die Hände aus.

Diese Bewegung dehnt gezielt die Handgelenkstrecker und verbessert die Flexibilität.

So bauen Sie die Übung in Ihren Tag ein

Für eine nachhaltige Wirkung sollte die Dehnung mehrmals täglich wiederholt werden. Kleine, über den Tag verteilte Pausen sind effektiver als eine lange Einheit. Kombinieren Sie den Stretch mit anderen einfachen Übungen für maximale Wirkung:

  • Hände kräftig ausschütteln.
  • Handgelenke bewusst in alle Richtungen strecken und beugen.
  • Hände zur Faust ballen und Finger dann weit spreizen.
  • Leichte Kräftigungsübungen mit einer Wasserflasche.

Die Mischung aus Mobilisation, Dehnung und Kräftigung ist der Schlüssel zur Prävention.

Langfristig mehr als nur Schmerzlinderung

Die regelmäßige Praxis des Reverse Prayer Stretch hat langfristige Vorteile. Sie verbessert nicht nur die Flexibilität der Handgelenke, sondern auch der Schultern. Die Dehnung regt die Durchblutung an und löst Verspannungen. So sinkt das Risiko für chronische Beschwerden wie Sehnenscheidenentzündungen.

Die Übung schärft zudem das Körperbewusstsein. Wer regelmäßig dehnt, bemerkt schneller, wann er in eine ungesunde Haltung verfällt. Das kann zu einem ergonomischeren Arbeitsplatz und einem gesünderen Umgang mit dem eigenen Körper führen. Die Investition von wenigen Minuten am Tag ist eine einfache, aber äußerst effektive Gesundheitsvorsorge.

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