Reverse, Lunge

Reverse Lunge mit Rotation: Die Allround-Übung für Kraft und Stabilität

02.02.2026 - 06:43:12

Die dynamische Fitnessübung kombiniert Ausfallschritt und Oberkörperdrehung, um Beine, Po und Rumpfstabilität gleichzeitig zu trainieren und die funktionelle Bewegung zu verbessern.

Der Reverse Lunge mit Rotation erobert die Fitnessstudios. Diese dynamische Übung kombiniert einen Ausfallschritt mit einer Oberkörperdrehung und trainiert so Kraft, Balance und Rumpfstabilität in einer Bewegung. Für Athleten und Fitness-Enthusiasten ist sie ein effektives Tool, um die Leistung zu steigern.

Warum diese Übung so effektiv ist

Die Bewegung fordert primär die große Gesäß- und Oberschenkelmuskulatur. Der Clou ist jedoch die Rotation: Sie zwingt die tiefe Rumpfmuskulatur zur Höchstleistung, um das Gleichgewicht zu halten. Experten schätzen genau diese Verbindung aus Unterkörperkraft und Core-Stabilität als wertvoll für Alltag und Sport.

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Die Vorteile im Überblick:
* Ganzkörperansprache: Stärkt Beine, Po und intensiv die schrägen Bauchmuskeln.
* Verbesserte Koordination: Schulung des Gleichgewichts und der Körperkontrolle.
* Funktionelles Training: Imitiert komplexe Alltags- und Sportbewegungen.

So gelingt die korrekte Ausführung

Eine saubere Technik ist entscheidend, um Verletzungen zu vermeiden und den vollen Nutzen zu ziehen.

Beginnen Sie im aufrechten, hüftbreiten Stand. Setzen Sie ein Bein kontrolliert nach hinten und beugen Sie beide Knie, bis das vordere Knie etwa 90 Grad erreicht. Halten Sie den Oberkörper aufrecht und den Rumpf angespannt.

Am tiefsten Punkt drehen Sie den Oberkörper zur Seite des vorderen Beins. Die Rotation kommt aus der Brustwirbelsäule, die Hüfte bleibt stabil nach vorne gerichtet. Drehen Sie zurück zur Mitte und drücken Sie sich kraftvoll aus der Ferse des vorderen Fußes in die Ausgangsposition.

Atmen Sie während der Abwärtsbewegung ein und beim Hochdrücken aus. Die Bewegung sollte stets fließend und kontrolliert sein.

Einbau ins Training und Steigerungsmöglichkeiten

Die Übung passt flexibel in Ganzkörper-Workouts oder funktionelle Trainingseinheiten.

Anfänger starten ohne Gewicht und konzentrieren sich auf Form und Balance. Fortgeschrittene steigern die Intensität:
* Nutzung von Kurzhanteln, einer Kettlebell oder einem Medizinball, die vor der Brust gehalten werden.
* Erhöhung der Geschwindigkeit für eine cardiovaskuläre Komponente.
* Integration von Sprüngen für mehr Explosivkraft.

Die Zukunft ist funktionell

Der Trend im Fitnessbereich geht klar zu mehrdimensionalen Übungen. Sie betrachten den Körper als zusammenhängende Einheit – genau wie der Reverse Lunge mit Rotation. Diese Übung stärkt das Fundament für alle Bewegungen und reduziert so die Verletzungsanfälligkeit. Wer also nachhaltig fitter werden will, sollte diese Kombination aus Kraft, Balance und Rotation in seinen Plan aufnehmen.

@ boerse-global.de