R.E.M.: Comeback-Hoffnung, Nostalgie-Gänsehaut und die Songs, die du jetzt (wieder) hören musst
06.02.2026 - 18:59:29R.E.M.: Comeback-Hoffnung, Nostalgie-Gänsehaut und die Songs, die du jetzt (wieder) hören musst
R.E.M. sind eigentlich längst aufgelöst – aber ihr Sound ist gerade überall: in Playlists, Serien, TikToks und Memes. Und die Fanbase fragt sich: Kommt da noch ein Comeback, eine neue Tour, neue Songs?
Eine offizielle Reunion gibt es aktuell nicht, aber die Band sorgt immer wieder für Schlagzeilen – zuletzt mit gemeinsamen Auftritten, Deluxe-Reissues und einem Dauer-Hype um ihre größten Hymnen. Zeit, dass du die R.E.M.-Story und die wichtigsten Songs auf dem Schirm hast.
Das läuft gerade auf Repeat: Die aktuellen Hits
Auch ohne neue Studioalben laufen die Klassiker von R.E.M. im Stream heiß. Vor allem drei Tracks tauchen ständig in Playlists, Radio-Rotationen und Social Clips auf – pure Ohrwurm-Gefahr.
- "Losing My Religion" – Mandolinen-Riff, melancholische Lyrics, 90s-Vibes pur. Der Song ist bis heute ihr globaler Signature-Hit, wird in Serien verwendet und bleibt einfach eine sichere Gänsehaut-Nummer.
- "Everybody Hurts" – die ultimative Mitternachts-Ballade. Langsamer Aufbau, große Emotionen, ein Video, das ständig neu entdeckt wird. Wenn du bei TikTok-Edits fast heulst: oft läuft genau dieser Track im Hintergrund.
- "Shiny Happy People" – komplett andere Stimmung: bunt, upbeat, fast schon ironisch fröhlich. Immer wieder gut für Party- und Nostalgie-Playlists – und als Kontrastprogramm zu den ernsteren R.E.M.-Seiten.
Dazu kommen Klassiker wie "Man on the Moon", "The One I Love" oder "It's the End of the World as We Know It (And I Feel Fine)", die ständig wieder hochgespült werden – sei es durch Memes, Apokalypse-Jokes oder Film-Soundtracks.
Das Netz feiert: R.E.M. auf TikTok & Co.
Ob du sie aus den 90ern kennst oder erst durch einen viralen Clip entdeckt hast: Im Netz sind R.E.M. längst wieder Thema. Nostalgie, Edits, Live-Mitschnitte – die Fanbase liefert ohne Ende Content.
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Besonders beliebt: Edits mit "Everybody Hurts" und "Losing My Religion", Throwback-Clips aus den 90ern und Live-Ausschnitte, bei denen Michael Stipes Bühnenpräsenz komplett eskaliert. Die Kommentare? Voll mit Nostalgie, aber auch vielen Gen-Z-Usern, die die Band gerade erst entdecken.
Erlebe R.E.M. live: Tour & Tickets
Jetzt die Frage, die alle beschäftigt: Gibt es eine R.E.M.-Tour, bei der du dir dein persönliches Live-Erlebnis und Gänsehaut-Momente sichern kannst?
Aktuell sind keine offiziellen Tourdaten oder vollständigen Reunion-Pläne bekannt. Die Band hatte sich bereits 2011 aufgelöst und tritt seitdem nur in Ausnahmefällen gemeinsam auf – zum Beispiel bei besonderen Events oder kurzen gemeinsamen Auftritten.
Wichtig: Es gibt immer wieder Gerüchte, Fan-Wünsche und Spekulationen zu möglichen Special-Shows oder Anniversary-Events. Bestätigt ist zum jetzigen Zeitpunkt jedoch nichts. Wenn du kein mögliches Comeback verpassen willst, solltest du regelmäßig die offizielle Seite der Band checken.
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Falls irgendwann eine neue Tour angekündigt wird, werden die Tickets erfahrungsgemäß extrem schnell weg sein. Dann heißt es: Tickets sichern, bevor die Nostalgie-Welle alles leerfegt.
Wie alles begann: Die Story hinter dem Erfolg
Um die aktuelle R.E.M.-Welle zu verstehen, musst du die Story kennen. Die Band startete Anfang der 80er in Athens, Georgia: Michael Stipe (Gesang), Peter Buck (Gitarre), Mike Mills (Bass) und Bill Berry (Drums) gründeten eine Indie-Band, die zuerst in College-Radios und Underground-Clubs gefeiert wurde.
Mit frühen Releases wie "Murmur" und "Reckoning" bauten sie sich eine treue Fanbase auf – lange bevor es Social Media gab. Ihr Sound: Gitarren-lastig, leicht melancholisch, aber immer mit Melodien, die sich festsetzen. Kritiker liebten sie, Fans feierten sie als eine der wichtigsten Alternative-Rock-Stimmen.
Der große Durchbruch kam Anfang der 90er mit Alben wie "Out of Time" und "Automatic for the People". Hier liegen die Mega-Hits:
- "Losing My Religion" (1991) – weltweiter Chart-Sturm, unzählige Auszeichnungen, das ikonische Video lief Dauerschleife auf MTV.
- "Shiny Happy People" – ein leichter, poppiger Song, der R.E.M. endgültig im Mainstream verankerte.
- "Everybody Hurts" – eine der meistzitierten Balladen der 90er, oft gecovert und für Charity- und Awareness-Aktionen genutzt.
In den 90ern und frühen 2000ern räumten R.E.M. Gold- und Platin-Auszeichnungen sowie mehrere GRAMMY Awards ab und wurden zu einer der prägendsten Bands ihrer Generation. Alben wie "Monster" oder "New Adventures in Hi-Fi" zeigten, dass sie ihren Sound immer wieder drehen konnten, ohne sich zu verlieren.
2011 dann der Schock für Fans: Die Band kündigt an, sich zu trennen. Kein Drama, keine öffentliche Schlammschlacht – sie erklärten, dass sie auf einem High enden wollen. Seitdem: keine neuen Studioalben als R.E.M., aber immer wieder Reissues, unveröffentlichte Live-Aufnahmen und Soloprojekte der einzelnen Mitglieder.
Genau diese Kombination aus ikonischen Songs, klar gezogenem Schlussstrich und gelegentlichen gemeinsamen Momenten macht den Mythos heute so stark. Für viele: die Blaupause, wie man eine große Band würdevoll beendet – und sie gleichzeitig unsterblich macht.
Fazit: Lohnt sich der Hype?
Kurz gesagt: Ja, komplett. Wenn du auf emotionale, zeitlose Songs stehst, die sowohl im Kopfhörer als auch im Stadion funktionieren würden, kommst du an R.E.M. nicht vorbei.
Für Neueinsteiger ist die Band perfekt, um tiefer in die 90er- und Alternative-Welt einzutauchen: Starte mit einem Best-of der großen Hits, hör dich dann in Alben wie "Automatic for the People" oder "Out of Time" rein und checke danach die raueren, früheren Platten.
Für Langzeit-Fans bleiben vor allem zwei Dinge: Nostalgie-Gänsehaut, wenn wieder ein alter Clip viral geht – und die ständige Hoffnung auf ein echtes Comeback oder zumindest eine Handvoll Special-Liveshows. Sicher ist: Sobald irgendwo ein offizieller R.E.M.-Gig angekündigt wird, wird es ein einmaliges Live-Erlebnis, das du dir nur mit sehr schnellem Tickets sichern sichern kannst.
Bis dahin gilt: Stream an, YouTube-Deepdive starten, TikTok-Trends checken – und die Songs genießen, die eine ganze Generation geprägt haben.


