Queen, Live-Show

Queen 2026: Kommt die legendäre Live-Show zurück nach Deutschland?

22.02.2026 - 09:56:08 | ad-hoc-news.de

Queen-Fans in Deutschland hoffen 2026 auf neue Live-Termine. Alle aktuellen News, Setlist-Analysen, Fan-Gerüchte & Daten im großen Deep-Dive.

Queen sind wieder überall in deinem Feed – und das Jahrzehnte nach "Bohemian Rhapsody". Auf TikTok, in Insta-Reels, in Stadion-Hymnen: Die Songs laufen und jede neue Tour-Spekulation bringt die Fanbase zum Durchdrehen. Kein Wunder, denn wer Queen mit Brian May und Roger Taylor plus Adam Lambert schon mal live gesehen hat, weiß: Diese Shows sprengen einfach jeden Rahmen. Umso heißer ist gerade die Frage: Gibt es 2026 noch mal Konzerte in Deutschland – oder waren die letzten Gigs wirklich der Abschied?

Zur offiziellen Queen Live-Übersicht mit allen bestätigten Shows

Offiziell halten sich Queen traditionell bedeckt, bis eine Tour wirklich steht. Gleichzeitig kochen die Gerüchte – von angeblichen Hallen-Reservierungen in Europa bis zu Hinweisen in Interviews. In diesem Deep Read sortieren wir den Hype, checken die neuesten Infos, schauen auf typische Setlists, gehen durch die Fan-Theorien und liefern dir alle harten Fakten in einer kompakten Übersicht.

Hintergründe: Die aktuellen News im Detail

Auch 2026 gilt: Wenn irgendwo ein Queen-Gerücht aufpoppt, reagieren Blogs, Radio und Social Media im Minutentakt. Der Auslöser der aktuellen Welle war eine Reihe von Interviews mit Brian May und Roger Taylor, in denen sie andeuteten, dass die letzte Queen + Adam Lambert Tour – oft als mögliche Abschiedsrunde gedeutet – "nicht unbedingt das Ende" gewesen sein muss. Sie betonen regelmäßig, dass sie nur touren, wenn es körperlich und logistisch machbar ist, aber eben auch, dass ihnen das Live-Spielen immer noch extrem viel gibt.

Wichtig dabei: In den vergangenen Jahren haben Queen ihre Live-Aktivitäten stark gebündelt – oft in Europa-Blöcken, Nordamerika-Blöcken oder einzelnen Festival-Auftritten. Für deutsche Fans heißt das: Selbst wenn aktuell noch keine Deutschland-Termine offiziell auf queenonline gelistet sind, können neue Shows relativ kurzfristig droppen, sobald eine gesamte Europa-Route steht. Genau deswegen beobachten viele Fans obsessiv die Live-Sektion der offiziellen Webseite und Ticketanbieter.

In Fanforen kursieren derzeit vor allem zwei große Theorien:

  • Variante 1: Eine kurze, sehr selektive "Celebration"-Tour, mit nur wenigen, aber extrem großen Hallen und Stadien, hauptsächlich in Metropolen wie London, Paris, Madrid und eben mindestens einer Show in Deutschland (Berlin oder München werden am häufigsten genannt).
  • Variante 2: Einzelne Special-Events, etwa ein Jubiläumskonzert zu einem bestimmten Album oder ein Auftritt mit Orchester in ausgewählten Städten.

Ein weiterer Faktor: 2025/2026 fallen mehrere Jubiläen zusammen – unter anderem runde Jahrestage von Klassikern, die auf Alben wie "A Night at the Opera" oder "News of the World" zu finden sind. Musikmedien spekulieren, dass das Queen-Camp solche Daten gerne nutzt, um Re-Releases, Dokus oder Live-Ereignisse zu inszenieren. Bisher gibt es allerdings keine offizielle Bestätigung, dass eine mögliche 2026er Aktivierung direkt an ein bestimmtes Jubiläum gekoppelt wäre.

Was man mit Blick auf die letzten Jahre sagen kann: Wenn Queen etwas planen, läuft das hochprofessionell. Hints tauchen oft zuerst in lokalen Medien auf – etwa wenn eine Stadt über Sicherheitskonzepte für ein Großevent spricht oder wenn ein Stadion in internen Unterlagen Daten für eine "international touring rock band" blockt. Genau solche Schnipsel werden dann von Fans auf Reddit und TikTok seziert. Manche Treffer haben sich später als echt herausgestellt, andere waren schlicht Fehlalarm oder bezogen sich auf andere Acts.

Für Deutschland ist spannend, dass die letzten Shows extrem schnell ausverkauft waren und auf dem Zweitmarkt teils kranke Preise verlangt wurden. Das erhöht den Druck auf Promoter, Queen bei einer erneuten Europa-Runde wieder nach Deutschland zu holen – wirtschaftlich wäre das nahezu ein Selbstläufer. Gleichzeitig werden Brian May und Roger Taylor älter, sodass eine ausgedehnte, körperlich harte Stadiontour immer weniger wahrscheinlich wird. Realistisch erscheint eine überschaubare Anzahl sorgfältig ausgewählter Konzerte, eventuell auch stärker verteilt über mehrere Jahre.

Unterm Strich bedeutet das für dich als deutscher Fan: Es gibt Stand heute kein offizielles "Ja, wir kommen" – aber auch null klares "Nie wieder". Mehrere Andeutungen und die Art, wie das Queen-Camp kommuniziert, lassen zumindest offen, dass 2026 Live-Pläne auf den Tisch kommen könnten. Wer wirklich nichts verpassen will, sollte sich Alerts für offizielle Kanäle setzen und sich schon jetzt mental (und finanziell) auf Ticketkämpfe vorbereiten.

Die Setlist & Show: Was dich erwartet

Wer Queen heute live sieht, bekommt keine Retro-Coverband, sondern eine Mischung aus Originalmitgliedern, moderner Produktion und radikal zeitlosen Songs. Adam Lambert ist seit Jahren fest als Sänger etabliert – nicht als Freddie-Kopie, sondern als eigener Typ mit riesiger Stimme, Glam-Attitüde und spürbarem Respekt vor dem Erbe der Band. Genau das prägt auch die Setlist-Logik der letzten Tourneen.

Schaut man sich die typischen Shows der letzten Jahre an, ergibt sich eine Art "Kernprogramm", das fast immer dabei ist. Dazu zählen unter anderem:

  • "Bohemian Rhapsody" – oft als finales Highlight, inklusive ikonischer Opern-Passage, bei der das Original-Video und Freddies Stimme eingeblendet werden.
  • "We Will Rock You" & "We Are The Champions" – in der Regel im Encore-Block, sodass das ganze Stadion im Chor stampft und singt.
  • "Another One Bites the Dust" – mit fettem Bass und viel Publikumsinteraktion.
  • "Radio Ga Ga" – inklusive des legendären Klatsch-Patterns, das selbst auf den obersten Rängen funktioniert.
  • "Somebody to Love" – als große Gesangs-Showcase für Adam Lambert, mit Gospel-Vibes.
  • "I Want It All", "I Want to Break Free", "Killer Queen", "Don’t Stop Me Now" – je nach Tour unterschiedlich platziert, aber fast immer vertreten.

Dazu kommen Fan-Lieblinge wie "Love of My Life" oder "’39", bei denen Brian May meist akustisch oder halb-akustisch ganz nach vorne rückt. Gerade "Love of My Life" ist regelmäßig der emotionalste Moment der Show: Brian allein mit Gitarre, das ganze Publikum singt jede Zeile, und im Hintergrund tauchen Archivbilder und Videoausschnitte von Freddie auf. Dieser Mix aus Nostalgie und Gegenwart ist einer der Gründe, warum so viele Fans die aktuellen Queen-Shows als besondere Form von Gedenkkonzert und gleichzeitig vollwertigem Rock-Gig wahrnehmen.

Atmosphärisch sind Queen-Konzerte mittlerweile eine Art generationsübergreifendes Happening. In den Hallen stehen Teens, die die Band nur über TikTok, den Biopic-Film oder Spotify kennen, direkt neben Leuten, die Queen noch mit Freddie Mercury in den 80ern live gesehen haben. Das spürt man sofort: Vor der Bühne werden Insta-Stories im Sekundentakt gepostet, auf den oberen Rängen sitzen Eltern mit Kids, die bei "We Will Rock You" komplett ausrasten. Diese Mischung macht die Energie im Raum extrem besonders – es ist keine reine 70s-Rock-Nostalgie, sondern eher ein Live-Update eines kulturellen Mythos.

Produktionstechnisch fährt das Queen-Camp seit Jahren schweres Geschütz auf: Mehrstöckige Bühnenkonstruktionen, LED-Wände, aufwändige Lichtshows, teilweise bewegliche Bühnen-Elemente und Kostümwechsel bei Adam Lambert. Bei Songs wie "Bohemian Rhapsody" werden visuelle Zitate aus den originalen Video-Ästhetiken eingebaut, während andere Tracks mit modernen Animationen, Laser-Effekten oder Live-Kamera-Bildern unterstützt werden. Brian Mays Gitarrensound bleibt dabei das konstante Zentrum – sein Solo-Spot mit der berühmten Red Special und spacigen Delay-Sounds gehört weiterhin zu jedem Konzert.

Setlist-technisch gab es in den letzten Tourneen immer wieder kleinere Überraschungen: Mal taucht ein selten gespielter Song wie "In the Lap of the Gods... Revisited" auf, mal rutscht "Under Pressure" weiter nach vorne, je nachdem, welche Dramaturgie die Band bevorzugt. Fans spekulieren schon jetzt, welche Deep Cuts bei einer möglichen 2026er-Runde wieder eine Chance bekommen könnten – etwa "It’s Late" oder "Dragon Attack". Auch denkbar: ein medleyartiger Block mit kürzeren Ausschnitten aus Fan-Favoriten, um noch mehr Songs unterzubringen, ohne die Show auf vier Stunden zu strecken.

Wenn du planst, bei einem zukünftigen Queen-Konzert dabei zu sein, kannst du also fest mit einer Art "Best-of plus Überraschungen" rechnen: alle großen Hits, einige emotional gesetzte Balladen, ein Gitarren-Spotlight für Brian, ein Drum-Feature für Roger, dazu Adam Lambert als charismatischer Frontmann, der zwischen Camp, Glam, Rock und echter Emotion hin- und herwechselt. Die genaue Reihenfolge der Songs ändert sich von Tour zu Tour – aber die Grundidee bleibt: kein Ausflug in obskure B-Seiten für die Hardcore-Nerds, sondern eine Show, die auch Gelegenheits-Hörer:innen von Queen abholt und trotzdem genug Tiefe für Langzeit-Fans bietet.

Die Gerüchteküche: Was Fans vermuten

In der Kommentarspalte unter jedem Queen-Clip taucht mittlerweile die gleiche Frage auf: "Kommen sie nochmal nach Deutschland?" – und die Antworten reichen von knallhartem Pessimismus bis zu detailreichen Fan-Theorien. Auf Reddit diskutieren Nutzer:innen zum Beispiel angebliche Leaks aus Crew-Kreisen, in denen von reservierten Hallen-Terminen in Europa gesprochen wird. Häufig fallen dabei Städte wie Berlin, Köln oder Hamburg, weil sie logistisch gut erreichbar sind und in der Vergangenheit stark nachgefragt wurden.

Ein beliebter Spekulationspunkt: Tour-Name und inhaltliches Konzept. Einige Fans glauben, dass Queen eine Art "Legacy"-Tour aufziehen könnten, die das Ende großer Reisen einläutet – nach dem Motto: lieber wenige, dafür maximal aufwändige Shows, vielleicht mit erweitertem Orchester oder Chor. Andere halten eine eher klassische Fortsetzung des bisherigen Tourmodells für wahrscheinlicher, nur etwas kürzer und konzentrierter. Grundlage dieser Theorien sind Bruchstücke aus Interviews, in denen Brian May davon spricht, dass jede Tour körperlich anspruchsvoller wird, er aber gleichzeitig nicht komplett auf die Bühne verzichten möchte.

Ein weiterer Diskussionsblock dreht sich um Ticketpreise. Schon bei den letzten Tourneen gab es in den sozialen Medien heftige Debatten über hohe Originalpreise und noch extremere Resale-Kurse. Auf TikTok gingen Clips viral, in denen Fans ihre Rechnungen zeigten: mehrere hundert Euro für vernünftige Plätze, exklusive VIP-Pakete im oberen drei- bis vierstelligen Bereich. Die einen sagen: "Ist halt Queen, die Chance kommt vielleicht nie wieder". Andere kritisieren, dass legendäre Bands ihr eigenes Publikum auspreisen.

Auf Reddit wurde dieses Thema ausführlich durchgekaut. Manche Nutzer:innen argumentieren, dass Acts wie Queen mit komplexer Produktion, großem Tross und steigenden Kosten gar nicht anders können, als die Preise hoch anzusetzen. Gleichzeitig wird darauf hingewiesen, dass dynamische Preisgestaltung – also steigende Preise bei hoher Nachfrage – das Ganze zusätzlich verschärft. In mehreren Threads raten erfahrene Fans, sich für den offiziellen Vorverkauf zu registrieren, Alerts der großen Ticketplattformen zu setzen und Resale-Seiten so lange wie möglich zu meiden. Wenn doch Wiederverkauf, dann idealerweise über offizielle Partner, die Preisobergrenzen setzen.

Spannend sind auch die Theorien rund um die Setlist einer möglichen neuen Tour. Einige Fans wünschen sich einen spürbaren Deep-Cut-Fokus, weil sie die großen Hits schon mehrfach live erlebt haben. Auf TikTok kursieren Wunsch-Setlists, in denen zum Beispiel "The March of the Black Queen", "It’s Late" oder "Brighton Rock" in voller Länge auftauchen. Realistischer ist aber wohl ein Modell, bei dem Queen die Hits nur minimal ausdünnen – schließlich kommen viele Menschen genau deswegen. Trotzdem ist denkbar, dass für Europa ein oder zwei Fan-Favorites rotiert werden, um Hardcore-Fans anzulocken, auch mehrere Shows mitzunehmen.

Dazu kommt die fortlaufende Debatte über Adam Lambert. Der Großteil der jüngeren Fans liebt ihn inzwischen heißen Herzens: Er trifft die Töne, hat eine irre Range und bringt eine queere Glam-Note auf die Bühne, die gut zu Queens Geschichte passt. Kritische Stimmen argumentieren weiterhin, dass niemand Freddie ersetzen könne – was Adam selbst immer wieder betont: Er will Freddie nicht ersetzen, sondern die Songs in der Gegenwart halten. Gerade auf Social Media sieht man oft, wie diese Fronten aufeinanderprallen, aber bei den Konzerten selbst lösen sich die meisten Vorbehalte nach ein paar Songs in Applaus auf.

Eine letzte, eher nerdige Diskussion dreht sich um mögliche Special-Shows: Queen in komplett orchestraler Fassung, ein einmaliges London-Special mit Gästen, oder sogar ein VR-/Hologramm-Projekt, das Freddie stärker ins Live-Geschehen einbindet. Bisher ist das alles Spekulation, aber in einer Zeit, in der ABBA mit einem Avatar-Projekt neue Maßstäbe setzt, liegt der Gedanke zumindest in der Luft. Ob Queen so etwas wirklich wollen, ist eine andere Frage – Brian May wirkt in Interviews oft zurückhaltend, wenn es um zu viel technische Reproduktion von Freddie geht.

Alle Daten auf einen Blick

Weil sich ständig neue Infos und Gerüchte mischen, hilft eine Faktenübersicht. Stand jetzt sind mögliche 2026er-Pläne noch nicht offiziell bestätigt, aber du kannst dich an typischen Mustern und vergangenen Daten orientieren.

JahrRegionTypische Location-BeispieleBesonderheiten
2017–2018Europa / DeutschlandKöln, Berlin, MünchenQueen + Adam Lambert Stadion- und Hallentour, stark nachgefragte Deutschland-Shows.
2019–2022WeltweitLondon, Madrid, Lissabon u.v.m.Verschobene und nachgeholte Termine durch Pandemie, sehr aufwendige Produktion.
2023–2024USA / EuropaGroße Metropolen, ArenenFokus auf Metropolregionen, viele Shows in kurzer Zeit, teils hohe Ticketpreise.
2025Global (Spekulation)Ausgewählte Festivals & SpecialsVon Fans erwartete Einzelauftritte zu Jubiläen und Medienprojekten, keine Bestätigung.
2026Europa (Spekulation)mögliche Ziele: Berlin, Hamburg, Köln, MünchenIn Fanforen diskutierte potenzielle Europa-Runde mit wenigen, großen Shows.

Für konkrete, bestätigte Daten ist die einzige wirklich sichere Quelle die offizielle Live-Seite der Band. Alles andere – egal ob Insta-Leak oder TikTok-Screenshot eines angeblichen Crew-Chats – bleibt erst mal nur Gerücht, bis die Band oder der offizielle Promoter es bestätigt.

Häufige Fragen zu Queen

Um dir den Überblick zu erleichtern, haben wir die wichtigsten Fragen rund um Queen, mögliche Konzerte und die heutige Live-Besetzung einmal ausführlich beantwortet.

Wer gehört aktuell zu Queen auf der Bühne?

Offiziell besteht Queen heute aus den Gründungsmitgliedern Brian May (Gitarre, Gesang) und Roger Taylor (Drums, Gesang). John Deacon, der legendäre Bassist, hat sich in den 90ern komplett aus dem Musikgeschäft zurückgezogen und nimmt nicht an öffentlichen Aktivitäten teil. Live wird das Line-up seit Jahren durch Adam Lambert als Sänger ergänzt, dazu kommen Tour-Musiker an Bass, Keyboards und zusätzlichen Gitarren.

Wichtig: Die Konstellation wird meist als "Queen + Adam Lambert" kommuniziert – die Band macht damit klar, dass Adam nicht Freddie Mercury ersetzen soll, sondern als Gast und Kollaborateur auftritt. Diese Trennung ist den Beteiligten wichtig, um Respekt gegenüber Freddie und der Geschichte der Band zu zeigen.

Kommen Queen 2026 nach Deutschland?

Stand jetzt (Februar 2026) gibt es keine offiziell bestätigten Queen-Konzerte in Deutschland für das laufende Jahr. Weder auf der offiziellen Website noch bei großen Ticketanbietern sind zum Zeitpunkt dieser Analyse feste Deutschland-Daten gelistet. Gleichzeitig haben Brian May und Roger Taylor in den vergangenen Monaten die Tür für weitere Live-Aktivitäten prinzipiell offengelassen.

Die Erfahrung der letzten Jahre zeigt: Wenn Queen eine neue Tour planen, werden zunächst komplette Blöcke (z. B. Europa) festgezurrt und dann in einem Schwung angekündigt. Deshalb lohnt es sich, die offiziellen Kanäle regelmäßig zu checken und Newsletter zu abonnieren. Gerüchte – etwa über intern reservierte Hallentermine – können Hinweise liefern, sind aber keine Garantie. Realistisch ist, dass Deutschland bei einer erneuten Europa-Runde zumindest auf der Shortlist steht, weil die Shows hier traditionell sehr stark laufen.

Wie teuer sind Tickets für Queen-Konzerte typischerweise?

Die genauen Preise hängen stark von Stadt, Land, Venue-Größe und Sitzplatzkategorie ab. In den vergangenen Tourneen lag der grobe Rahmen für reguläre Tickets in Europa etwa im mittleren zweistelligen bis niedrigen dreistelligen Bereich – also von günstigen Oberrängen bis hin zu Premium-Sitzplätzen nah an der Bühne. Hinzu kamen VIP-Pakete, Early-Entry-Optionen und Merch-Bundles, die schnell mehrere hundert Euro kosten konnten.

Durch dynamische Preisgestaltung und hohe Nachfrage stiegen die Preise auf manchen Plattformen deutlich, teilweise sogar weit über das ursprüngliche Niveau. Wenn du künftige Shows im Blick hast, lohnt sich ein Plan: Vorverkaufsstart im Kalender markieren, offizielle Presales nutzen, Seriennummern und QR-Codes von Tickets niemals posten und Resale-Portale kritisch prüfen. Viele Promoter versuchen inzwischen, Zweitmarkt-Exzesse einzugrenzen – aber hundertprozentig verhindern lässt sich das leider nicht.

Welche Songs spielen Queen heute live am häufigsten?

Die Setlists der letzten Jahre zeigen einen relativ stabilen Kern – quasi eine moderne Greatest-Hits-Show mit einigen Rotationen. Dazu gehören nahezu immer:

  • "Bohemian Rhapsody"
  • "We Will Rock You"
  • "We Are The Champions"
  • "Radio Ga Ga"
  • "Somebody to Love"
  • "Another One Bites the Dust"
  • "I Want to Break Free"
  • "Don’t Stop Me Now"
  • "Killer Queen"
  • "I Want It All"

Darüber hinaus tauchen je nach Tour Songs wie "Under Pressure", "Love of My Life", "Who Wants to Live Forever", "The Show Must Go On" oder "Hammer to Fall" regelmäßig auf. Für Hardcore-Fans ist spannend, welche seltener gespielten Tracks es auf eine jeweilige Tour schaffen. Dass Queen sich komplett von den Klassikern lösen und eine reine Deep-Cut-Setlist spielen, ist jedoch extrem unwahrscheinlich – zu viele Menschen kaufen Tickets, um genau diese Hymnen einmal live mitzuerleben.

Wie nah kommt Adam Lambert an Freddie Mercury heran?

Viele Fans stellen sich genau diese Frage – und die ehrliche Antwort lautet: Er soll gar nicht "heran kommen" im Sinne von Kopie. Freddie Mercury war eine einmalige Persönlichkeit, mit einer ganz eigenen Stimme, Bühnenpräsenz und Aura. Adam Lambert respektiert das sehr deutlich und versucht nicht, ihn nachzuahmen. Stattdessen bringt er seine eigenen Stärken ein: eine enorme Stimmrange, Sicherheit in hohen Lagen, viel Kontrolle über Vibrato und Dynamik, dazu eine glamouröse, queere Performance-Attitüde.

Live merkt man schnell, dass er an manchen Stellen einzelne Melodielinien leicht anders phrasiert, mehr Runs einbaut oder Töne länger hält. Dadurch fühlt sich die Show nicht wie ein Tribute-Abend an, sondern eher wie eine zeitgenössische Interpretation des Queen-Songbooks mit direkter Bandbeteiligung. Selbst viele langjährige Fans, die anfangs skeptisch waren, berichten nach Konzerten, dass sie froh sind, die Songs in dieser Form noch einmal in großem Rahmen erlebt zu haben – statt sie nur aus Dokus und alten Live-Mitschnitten zu kennen.

Wie kann ich mich am besten auf einen möglichen Vorverkauf vorbereiten?

Wenn Queen tatsächlich 2026 (oder später) neue Termine für Deutschland ankündigen, wird der Vorverkauf voraussichtlich extrem schnell laufen. Du kannst aber ein paar Dinge tun, um deine Chancen zu verbessern:

  • Melde dich bei der offiziellen Queen-Website und ggf. beim Newsletter des örtlichen Veranstalters an.
  • Lege dir vorab Accounts bei den wichtigsten Ticketplattformen an und speichere Zahlungsdaten sicher, damit du im Ernstfall nicht tippen musst.
  • Prüfe schon vorher, welche Preiskategorie für dich realistisch ist – das spart Entscheidungszeit im Warenkorb.
  • Verlasse dich nicht nur auf einen Browser oder ein Gerät. Viele Fans öffnen parallel App und Desktop-Version, um in verschiedene virtuelle Warteschlangen zu kommen.
  • Bleib ruhig, wenn die Seite kurzfristig hängt oder Fehlermeldungen wirft. Oft kommt man nach ein paar Minuten doch noch durch.

Und: Lass dich nicht von Panik-Käufen auf dem Zweitmarkt treiben, solange der reguläre Verkauf noch läuft. Manchmal werden in den Tagen nach dem Start zusätzliche Kontingente freigeschaltet oder Sichtbehinderungs-Plätze günstiger angeboten.

Was macht Queen heute für Gen Z und Millennials so spannend?

Spannend ist, dass Queen gleichzeitig Classic-Rock-Legende und Streaming-Phänomen sind. Viele jüngere Fans sind über den "Bohemian Rhapsody"-Film, TikTok-Sounds oder Playlists auf Spotify in die Band reingerutscht. Songs wie "Another One Bites the Dust" oder "Under Pressure" funktionieren in Reels und Edits, weil sie starke Hooks, markante Beats und sofort erkennbare Intros haben. Dazu kommt Freddies ikonischer Status als queere Figur in einer Zeit, in der Identitätsfragen und Rollenbilder intensiv diskutiert werden.

Live kommt ein weiterer Aspekt dazu: Queen-Shows sind kein reiner Retro-Ausflug für Ü50, sondern tatsächlich Multi-Gen-Erlebnisse. Das schafft eine besondere Energie im Raum und bietet vielen jüngeren Fans die Möglichkeit, zusammen mit Eltern oder älteren Geschwistern einen gemeinsamen Musik-Moment zu haben, der nicht nur auf Kopfhörern stattfindet. In einer Zeit, in der sich Pop-Konsum stark individualisiert, ist so ein gemeinsamer, lauter, physischer Abend mit Tausenden Menschen ein Erlebnis, das lange hängen bleibt – und genau das macht den Reiz einer möglichen neuen Queen-Tour auch 2026 aus.


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