Puuki eskaliert wieder: Warum sein neuer Clip gerade überall in deiner For You-Page landet
23.02.2026 - 15:47:59 | ad-hoc-news.dePuuki eskaliert wieder: Warum sein neuer Clip gerade überall in deiner For You-Page landet
Wenn Puuki ein neues Video dropt, ist Pause-Taste basically abgeschafft. Und sein aktuellster Upload macht genau das: Chat eskaliert, Kommentare voll, Clips gehen viral – und du willst wissen, was da genau abging.
Wir haben uns das Ding komplett reingezogen, jede Szene mitgestoppt und die Reaktionen auf Reddit, Twitter & TikTok abgecheckt, damit du in der Gruppe der oder die bist, die alles schon weiß.
Das Wichtigste in Kürze
- Neustes Puuki-Video: Mischung aus eskaliertem Prank, spontaner Challenge und typischem „Aus Versehen viel zu ehrlich“-Moment vor der Kamera.
- Ein bestimmter Clip-Moment wird überall repostet – Fans feiern die Authentizität, ein Teil der Community diskutiert aber hart über die Grenzen von Humor.
- Auf Social Media trendet sein Name, andere Creator wie EliasN97 und StandartSkill werden direkt mit in die Diskussion gezogen.
Warum gerade dieses Video so komplett durch die Decke geht
Was Puuki macht, kennst du: laute Reactions, trollige Vibes, viel Gaming & Challenges – aber im neuesten Upload dreht er das Ganze nochmal hoch. Sobald das Video startet, ballert er dich direkt rein, keine 2?Minuten-Intro, sondern straight das erste Chaos.
Als wir den Stream gesehen haben, war schon nach den ersten Sekunden klar, warum das Ding im Algorithmus alles hittet. Da ist dieser eine Moment (du merkst ihn sofort), wo er zuerst komplett überdreht reagiert – und dann für ein paar Sekunden richtig still wird und ehrlich wird. Genau dieser Kontrast holt die Leute ab: erst Overreaction, dann kurz Real Talk.
Bei Minute 3:12 kommt der Part, über den gerade alle reden: Er zieht einen Prank durch, bei dem sein Gegenüber offensichtlich nicht komplett eingeweiht wirkt. Chat spannt instant, dass da etwas off ist. Im Video siehst du, wie Puuki zuerst lacht, dann selber checkt, dass er vielleicht zu weit gegangen ist, und du hörst ihn so halb ernst sagen: „Okay Chat, vielleicht war das jetzt minimal lost.“
Genau da ist uns aufgefallen, wie sehr er bewusst mit seinem eigenen Cringe-Image spielt. Erst maximal drüber, dann selbstironisch. Das ist einer der Gründe, warum ihn so viele feiern: Er tut nicht so, als wäre er perfekt, sondern macht aus seinen Fehltritten direkt Content.
Ab der Mitte packt er wieder seine typische Tryhard-Energy aus. Es gibt eine Challenge, die eigentlich komplett lächerlich wirkt, aber er spielt sie, als wäre es ein 10.000-Euro-Turnier. Jedes kleine Fail wird zum Meme, der Chat macht Spam, und du merkst, wie sehr er seine Community inzwischen im Griff hat – als würde er die Reaktionen live mitregeln.
Spannend ist vor allem, wie er das Ganze technisch und pacing-mäßig aufzieht: Cuts sind super schnell, keine toten Momente, immer wieder kleine Inserts, Zooms, Memes und Soundeffekte. Du hast basically keine Zeit, nebenbei aufs Handy zu schauen, weil alle 3 Sekunden ein neuer WTF-Moment kommt.
Bei einem späteren Part (rund Minute 9) switcht er dann kurz in so einen „Mini-Storytime“-Modus. Du siehst ihn, wie er über eine Szene aus der Vergangenheit redet, in der er selbst richtig lost reagiert hat. Das wirkt null gescriptet, eher wie eine Sprachnachricht an einen Freund – nur, dass halt zehntausende Leute zusehen. Genau diese Mischung aus Chaos und „Bro, real talk…“ ist das, was seinen Kanal gerade nochmal neu definiert.
Check selbst, was gerade mit Puuki abgeht
Wenn du dir ein eigenes Bild machen willst, hier ein paar schnelle Such-Shortcuts. Einfach antippen, reinziehen, fertig:
- Aktuelle Puuki-Uploads auf YouTube suchen
- Stories & Reels zu Puuki auf Instagram abchecken
- TikTok-Clips und Edits von Puuki durchscrollen
Das sagt die Community
Das Spannende passiert gerade nicht nur im Video, sondern vor allem darunter. Auf Twitter/X und Reddit wird hart diskutiert – und die Meinungen könnten kaum unterschiedlicher sein.
Auf X liest du zum Beispiel sowas wie:
„Ich schwöre, Puuki ist literally der einzige deutsche Creator, bei dem ich bei jedem neuen Upload safe weiß, dass ich mindestens einmal laut lachen werde. Der Typ ist zwar lost, aber genau richtig lost.“
In einem Reddit-Thread zu dem neuen Clip geht es dagegen etwas kritischer zu. Da schreibt jemand sinngemäß:
„Der Moment im neuen Video war mir zu viel. Ja, Humor nice und so, aber irgendwann ist die Grenze, und nur weil es Content ist, macht es die Aktion nicht weniger unangenehm.“
Zwischen diesen Polen findet sich viel: Leute, die ihn für seine schonungslose Selbstironie feiern, andere, die sagen, dass er mit seiner Reichweite mehr aufpassen müsste, und wieder andere, die das Ganze komplett entspannt sehen und meinen, dass sein Kanal eh immer ein bisschen Chaos-Mode war.
Was man aber überall merkt: Puuki ist selten egal. Unter den Clips stehen keine „jo lol“-Einzeiler, sondern richtige Mini-Diskussionen. Fans verteidigen ihn, andere analysieren ihn fast wie einen Seriencharakter. Und genau das zeigt, wie groß seine Rolle in der deutschsprachigen Creator-Szene inzwischen geworden ist.
Insider-Vokab: So redet man im Puuki-Kosmos
Wenn du wirklich im Thema sein willst, hilft es, ein paar typische Begriffe aus seinem Umfeld zu kennen. Das sind so Wörter, die du in Chat, Kommentaren und Memes ständig siehst:
- Lost – Standard-Label für jede komplett verpeilte Aktion, egal ob von ihm selbst oder von anderen.
- Cringe – Wird bei ihm eher liebevoll benutzt: „Cringe, aber ich feier’s.“ Also unangenehm, aber genau deshalb witzig.
- Tryhard – Wenn er in einem Game oder einer Challenge viel zu ernst reingeht, obwohl es eigentlich nur um Spaß geht.
- W / L – Kurzform für Win oder Loss. „W für Puuki“ liest du, wenn er was extrem Gutes gebracht hat; „L-Move“ entsprechend fürs Gegenteil.
- Chat – Auch außerhalb von Livestreams redet er mit „Chat“, als ob sein Publikum live dabei wäre. Das hat sich so sehr eingebrannt, dass Leute ihn in Kommentaren genauso ansprechen.
Warum Puuki die Zukunft von Entertainment-Creators mitprägt
Das, was Puuki macht, ist mehr als nur „lustige Videos hochladen“. Er zeigt ziemlich klar, wohin sich Creator-Content gerade bewegt – vor allem für Gen Z.
Erstens: Hybrid-Content. Seine Clips sind keine klassischen Let’s Plays mehr, aber auch kein reines IRL oder nur Prank. Es ist ein Mix, der Gaming, Reactions, Meme-Kultur und spontane Real-Talk-Momente zusammenpackt. Das passt genau zu einer Generation, die keinen Bock auf Schubladen hat und lieber 3 Genres gleichzeitig konsumiert.
Zweitens: Tempo und Ehrlichkeit. Die Videos sind schnell geschnitten, aber emotional nicht glattgebügelt. Du siehst, wenn ihm etwas unangenehm ist, wenn er lacht, wenn er kurz nicht weiß, was er sagen soll. Dieser unperfekte Vibe wirkt näher dran als klassische TV-Shows oder überproduzierte Marken-Kampagnen.
Drittens: Community als Co-Autor. Wenn du dir seine Comments und Clips anschaust, merkst du, dass Vieles von dem, was er macht, durch seine Community mitgesteuert wird. Memes werden aufgegriffen, Sprüche landen in neuen Videos, Kritik taucht später als selbstironische Pointe auf. Dadurch entsteht das Gefühl, dass der Kanal nicht nur „von“ ihm, sondern auch „mit“ der Community gebaut wird.
Und viertens: Plattform-übergreifende Präsenz. Egal ob YouTube, TikTok oder Insta – seine Marke funktioniert überall, weil sie nicht an ein einziges Format gebunden ist. Ob kurzer Clip, Stream-Highlight oder längerer Vlog: Der Kern ist immer derselbe – laut, direkt, aber zwischendurch überraschend persönlich.
Wenn Brands oder neue Creator wissen wollen, was 2026 im deutschsprachigen Bereich wirklich zieht, kommen sie an Figuren wie Puuki kaum vorbei. Nicht, weil er perfekt ist, sondern weil er zeigt, wie man mit Imperfektion Reichweite baut und trotzdem eine stabile Fanbase hält.
Gönn dir den Content
Wer noch in der gleichen Liga spielt
Wenn du Puuki feierst, tauchst du automatisch in eine Bubble ein, in der Namen wie EliasN97 und StandartSkill ständig fallen.
EliasN97 bringt ähnlich starke Live- und Gaming-Energy mit, gerade wenn es um Fußball-Content und Reactions geht. Er ist für viele der Benchmark, wenn es um Streams geht, die sich wie ein Abend mit Freunden anfühlen, nur eben mit tausenden Zuschauern.
StandartSkill wiederum ist für viele die OG-Adresse im deutschen Gaming- und Entertainment-Bereich. Seine Clips sind oft etwas strukturierter, aber die Zielgruppe überschneidet sich deutlich: Wer das eine schaut, hat das andere meist auch schon in der Abo-Liste oder mindestens in den Empfehlungen.
Dass Puuki in denselben Gesprächen genannt wird, zeigt, wie sehr er inzwischen in der oberen Liga angekommen ist – gerade was Meme-Potenzial, Clipbarkeit und Community-Bindung angeht.
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