Playstation 5 Pro: Wie viel Next-Gen steckt wirklich in der neuen Playstation 5?
27.02.2026 - 00:12:08 | ad-hoc-news.deWer beim Zocken jedes Tearing spürt und bei schwammigen 30 FPS innerlich zusammenzuckt, schaut gerade sehr genau auf die Playstation 5 Pro. Die Playstation 5 war schon stark, aber jetzt kommt die Version für alle, die mehr wollen als nur schneller ladende Spiele. Die Frage ist: Liefert die Playstation 5 Pro wirklich den Sprung, auf den Hardcore-Gamer gewartet haben, oder ist es nur ein leicht aufpoliertes Zwischen-Upgrade?
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Die offizielle Herstellerseite zur Playstation 5 Pro macht ziemlich klar, wohin die Reise geht: Mehr GPU-Leistung, ein neuer KI-Upscaling-Ansatz namens PSSR und sichtbare Upgrades beim Raytracing. Sony zielt direkt auf Enthusiasten mit 4K-TV oder großem Gaming-Monitor, die bei der bisherigen Playstation 5 immer wieder an die Grenzen gestoßen sind.
GPU-Power: Das Herz der Playstation 5 Pro
Der spannendste Part steckt in der Grafikleistung. Während die klassische Playstation 5 schon eine solide RDNA-2-basierte GPU bietet, dreht die Playstation 5 Pro spürbar an der Schraube: mehr Compute Units, höherer Takt und eine Architektur, die klar auf höhere Auflösungen und stabilere Bildraten ausgelegt ist. In der Praxis bedeutet das nicht einfach nur „etwas hübscher“, sondern im Idealfall: 4K mit deutlich konstanteren FPS und besseren Effekten.
Wo die Standard-Playstation 5 häufig einen Kompromiss eingehen muss – dynamische Auflösung, reduziertes Raytracing, Performance-Mode statt Quality-Mode – soll die Playstation 5 Pro häufiger beides gleichzeitig liefern: hohe Auflösung und anständige Performance. Gerade bei schnelleren Shootern oder Rennspielen ist der Unterschied nicht subtil. Szenen, die auf der Playstation 5 mit 40 oder wackeligen 60 FPS laufen, fühlen sich auf der Playstation 5 Pro spürbar ruhiger an. Das Bild wirkt weniger nervös, Kameraschwenks bleiben klar, und kleine Details in der Distanz fransen nicht so schnell aus.
PSSR: KI-Upscaling statt roher Pixel-Gewalt
Der große technische Joker ist PSSR – PlayStation Spectral Super Resolution. Statt zwanghaft jede Szene nativ in 4K zu rendern, nutzt die Playstation 5 Pro KI-gestütztes Upscaling, um ein höher aufgelöstes Bild zu erzeugen, als die eigentliche Render-Auflösung hergibt. Die Idee erinnert stark an Techniken wie DLSS oder FSR, ist aber auf die Playstation-Hardware zugeschnitten.
Im Bestfall sieht das so aus: Das Spiel rendert intern mit einer niedrigeren Auflösung, die GPU hat mehr Luft für Effekte und FPS, und PSSR zaubert daraus ein 4K-Bild, das trotzdem knackig wirkt. Gerade bei schnellen Bewegungen oder komplexen Szenen mit vielen Partikeln ist der Unterschied zur Standard-Playstation 5 deutlich. Das Bild bleibt stabiler, weniger flimmerig, und Kanten wirken sauberer. Man merkt, dass PSSR nicht nur ein Marketing-Label ist, sondern Sonys Versuch, die begrenzte Hardware-Power smarter einzusetzen, statt sie stumpf hochzuschrauben.
Wer von einem guten 1440p-Monitor oder einem 4K-TV kommt, merkt es sofort: Texte im HUD wirken schärfer, entfernte Objekte sind besser lesbar, und diese leichte „Weichzeichnung“, die man manchmal auf der Playstation 5 in Quality-Modi wahrnimmt, wird deutlich reduziert. Genau hier spielt die Playstation 5 Pro ihren technischen Vorsprung aus.
Raytracing: Endlich nicht mehr nur ein Bonus-Häkchen
Raytracing war auf der Playstation 5 oft eher ein optionaler Gimmick-Modus: hübsch, aber teuer. Wer den Raytracing-Modus aktivierte, zahlte meistens mit spürbar geringerer Auflösung oder Bildrate. Die Playstation 5 Pro zieht laut Sony die Raytracing-Performance erheblich an – nicht nur durch Mehrleistung, sondern auch durch optimierte Raytracing-Pfade in der GPU.
Im Alltag heißt das: Spiegelungen in Pfützen, Lichtkegel in dunklen Gassen, indirekte Beleuchtung in Innenräumen – all das wirkt stimmiger und detaillierter, ohne das Bildgefühl komplett zu zerstören. Endlich stabile 60 FPS mit Raytracing sind zwar nicht in jedem Titel garantiert, aber deutlich realistischer geworden. Besonders Spiele, die für die Playstation 5 Pro optimiert oder nachgepatcht werden, können hier eine Schippe drauflegen.
Wer Wert auf Atmosphäre legt, wird das merken: Die Welt wirkt „echter“, Licht bricht glaubwürdiger, und Schatten verlieren dieses harte, unnatürliche Kantenverhalten, das man aus älteren Konsolengenerationen kennt. Auf der Playstation 5 Pro fühlt sich Raytracing weniger nach Technik-Demo und mehr nach einem festen Teil des Grafik-Setups an.
Playstation 5 vs. Playstation 5 Pro: Lohnt sich der Aufpreis?
Die entscheidende Frage: Wie groß ist der Sprung von der Playstation 5 zur Playstation 5 Pro wirklich – und wer profitiert davon? Wer bisher nur Full-HD zockt, wird den Mehrwert zwar sehen, aber nicht voll ausreizen. Die Playstation 5 ist für 1080p-Gaming immer noch stark genug. Die Playstation 5 Pro zielt dagegen klar auf folgende Zielgruppe:
- Spieler mit 4K-TV oder hochwertigem 1440p-Monitor
- Enthusiasten, die Performance- und Grafikmodi nicht mehr gegeneinander abwägen wollen
- Gamer, die Wert auf Raytracing und visuelle Spielereien legen
- Content-Creator, die möglichst saubere Bildqualität in ihren Aufnahmen wollen
Im Vergleich zur normalen Playstation 5 liefert die Playstation 5 Pro typischerweise:
- Höhere oder stabilere Bildraten bei denselben Grafik-Settings
- Schärferes Bild durch PSSR, besonders in 4K
- Besser nutzbares Raytracing ohne sofortige FPS-Katastrophe
- Mehr Reserven für künftige, grafikintensive Titel
Wer hingegen hauptsächlich Indie-Games, Retro-Ports oder eher ruhigere Titel spielt, wird den Unterschied zur Playstation 5 zwar bemerken, aber selten wirklich brauchen. Für Gelegenheitsspieler ist die Standard-Playstation 5 nach wie vor ein starkes Gesamtpaket. Die Playstation 5 Pro fühlt sich eher wie ein bewusstes „Ich gönn mir das“-Upgrade an, nicht wie eine unverzichtbare Pflicht.
Enthusiast vs. Gelegenheitsspieler: Für wen ist die Playstation 5 Pro gebaut?
Man merkt der Playstation5 Pro an, dass Sony ganz klar die Enthusiasten im Blick hat. Wer jedes neue AAA-Release direkt am Start spielt, Digital Foundry-Vergleiche schaut und die Grafik-Settings im Kopf mitliest, gehört zur Kernzielgruppe. Für diese Spieler ist die Playstation 5 Pro vor allem eins: ein Stück Ruhe im Kopf. Weniger Grübeln, ob man nun den Performance-Modus oder Quality-Modus wählen soll, weniger Kompromisse beim Raytracing, mehr Konsistenz in den FPS.
Gelegenheitsspieler, die vielleicht ein paar große Titel pro Jahr durchspielen und nicht auf jedes visuelle Detail achten, werden den Hype um PSSR und GPU-Teraflops deutlich entspannter sehen. Für sie ist die Playstation 5 nach wie vor ein starkes, preislich attraktiveres System. Wer aber einmal gesehen hat, wie ein gut optimiertes Spiel auf der Playstation5 Pro bei 4K mit sauberem Upscaling und hochwertiger Beleuchtung läuft, kommt schwer wieder zurück.
Blick nach vorn: Zukunftssicherheit der Playstation 5 Pro
Ein wichtiger Punkt, der in der Diskussion oft untergeht, ist die Frage nach der Lebensdauer. Die Playstation 5 ist noch lange nicht am Ende, aber Third-Party-Entwickler schieben Konsolen mit der Zeit immer mehr an ihre Grenzen. Die Playstation 5 Pro fungiert hier als zusätzliche Sicherheitslinie. Mehr GPU-Power und PSSR bedeuten, dass zukünftige Spiele öfter mit anspruchsvolleren Effekten und besserer Auflösung laufen können, ohne sofort alles auf 30 FPS einbrechen zu lassen.
Wer plant, viele Jahre im Playstation-Ökosystem zu bleiben, hat mit der Playstation 5 Pro eine stärkere Ausgangsbasis. Cross-Gen-Titel werden früher oder später verschwinden, und wenn die Produktionen noch aufwendiger werden, kann die Playstation 5 Pro diese Last besser tragen als die Standard-Playstation 5. Das macht sie nicht zwingend zum Pflichtkauf, aber definitiv zur Version, die technisch am längsten entspannt durchhalten dürfte.
Fazit: Luxus-Upgrade oder Pflichtkauf?
Die Playstation 5 Pro ist kein komplett neues Gaming-Universum, aber sie ist spürbar mehr als nur ein kleines Mid-Gen-Facelift. Wer schon mit der Playstation 5 zufrieden ist und keinen 4K-Bildschirm besitzt, kann ohne schlechtes Gewissen bleiben, wo er ist. Für alle anderen, die jeden grafischen Slider nach rechts schieben wollen, fühlt sich die Playstation5 Pro wie das fehlende Puzzleteil an.
Luxus-Upgrade? Ja, definitiv. Vor allem, wenn man von der Standard-Playstation 5 kommt und nur gelegentlich spielt. Pflichtkauf? Nur dann, wenn du dich in den Worten „FPS-nerd“, „Raytracing-Fetischist“ oder „4K-Perfektionist“ wiedererkennst. Wenn dir stabile 60 FPS, scharfes 4K-Bild durch PSSR und sichtbar besseres Raytracing wichtig sind, dann ist die Playstation 5 Pro genau die Version, die du eigentlich von Anfang an haben wolltest.
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