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Playstation 5 Pro: Wie viel Next-Gen steckt wirklich in der neuen Playstation 5?

08.02.2026 - 01:04:56

Die Playstation 5 Pro verspricht mehr Grafik-Power, besseres Raytracing und PSSR-Upscaling. Reicht das Upgrade der Playstation 5, um Hardcore-Gamer wirklich zu flashen?

Die ersten Sekunden mit der Playstation 5 Pro fühlen sich an wie ein neuer Sehstandard: mehr Details, ruhigeres Bild, schärfere Kanten, stabilere Framerate. Die Playstation 5 war schon stark, aber die Playstation 5 Pro schiebt genau da nach, wo Next-Gen bisher ins Straucheln kam: hohe Auflösung, Raytracing und konstante Performance.

Die Frage ist klar: Ist das nur ein Luxus-Upgrade für Bildfetischisten – oder genau das, worauf Hardcore-Gamer seit dem Launch der Playstation gewartet haben?

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Offiziell positioniert Sony die Playstation 5 Pro als leistungsstärkere Variante der Playstation 5, nicht als neue Generation. Entscheidend sind drei Punkte: massiv gesteigerte GPU-Power, das neue PSSR-Upscaling (PlayStation Spectral Super Resolution) und verbesserte Raytracing-Fähigkeiten. Genau dort lagen die Schwächen der bisherigen Playstation5 Generation, insbesondere bei 4K und aufwändigen Licht- und Schatteneffekten.

Die GPU der Playstation 5 Pro ist im Kern immer noch AMD RDNA-basiert, aber deutlich aufgebohrt. Im Vergleich zur Standard-Playstation 5, die ohnehin schon ein gutes Performance-Level liefert, schiebt die Pro spürbar mehr Rechenleistung. Praktisch bedeutet das: mehr Grafikfeatures gleichzeitig aktiv, höhere interne Auflösung und vor allem weniger Einbrüche, wenn Effekte wie volumetrische Beleuchtung, dichter Schattenwurf und Raytracing zusammentreffen.

Gerade in Szenen mit nassen Straßen, spiegelnden Flächen und komplexem Leveldesign wirkt die Darstellung auf der Playstation 5 Pro deutlich souveräner. Wo die Playstation 5 teils zwischen Auflösung und Raytracing hin- und herschieben musste, kann die Playstation5 Pro in vielen Titeln beides entspannter bedienen. Das Bild wirkt stabiler, weniger nervös – besonders auf großen 4K-Panels.

Der eigentliche Star ist aber PSSR, Sonys KI-Upscaling-Technologie. Anstatt jedes Pixel nativ in brutaler Auflösung zu rendern, nutzt die Playstation 5 Pro ein trainiertes KI-Modell, um aus einer niedrigeren Basisauflösung ein deutlich schärferes Endbild zu berechnen. Das ist konzeptionell verwandt mit Technologien wie DLSS oder FSR, aber auf die Playstation-Hardware zugeschnitten.

Das Resultat: Spiele können intern mit geringerer Auflösung und höherer Framerate laufen, während PSSR das Bild auf 4K hochzieht – idealerweise mit so wenig Qualitätsverlust, dass dir im normalen Sitzabstand kaum ein Unterschied auffällt. Genau diese Mischung macht die Playstation 5 Pro interessant: nicht nur mehr rohe Grafik-Power, sondern smarterer Umgang mit den vorhandenen Ressourcen.

Subjektiv wirkt das Bild in gut angepassten Spielen knackscharf, Kanten flimmern weniger, und feine Details wie Blätter, Haare oder Texturen in der Ferne bleiben erkennbar, ohne dass die Performance einknickt. In Titeln, die bisher mit 30 FPS und wackeliger Auflösung kämpfen mussten, kann PSSR in Verbindung mit der stärkeren GPU endlich stabile 60 FPS ins Spiel bringen – manchmal sogar darüber, wenn der Entwickler entsprechende Modi anbietet.

Raytracing war auf der ursprünglichen Playstation 5 gefühlt oft mehr ein Prestige-Feature als ein echter Standard: hübsch, aber mit hohen Kosten. Viele Spiele mussten zwischen Raytracing und Flüssigkeit wählen, die Playstation verlor bei aktivierten RT-Effekten häufig Auflösung oder Framerate.

Die Playstation 5 Pro verschiebt diese Balance. Mehr Raytracing-Berechnung pro Frame bedeutet: realistischere Spiegelungen, präzisere Schatten, stimmigeres globales Licht – und das bei höherer oder stabilerer Performance. Wo zuvor der Raytracing-Modus schnell nach "Tech-Demo mit Performance-Strafe" aussah, können Entwickler jetzt ernsthafter auf RT als Standard setzen.

Gerade in düsteren, atmosphärischen Spielen macht sich das bemerkbar: Lichtkegel, die glaubwürdig brechen, Reflexionen in Pfützen, die nicht mehr wie verwaschene Texturen wirken, sondern echte Szeneninformationen widerspiegeln. Das sind die kleinen Details, bei denen man nach ein paar Stunden zurück zur normalen Playstation 5 geht und sich denkt: "Oh, so sah das vorher aus…"

Der direkte Vergleich Playstation 5 vs. Playstation 5 Pro ist weniger ein Generationssprung, mehr ein Schärfe- und Stabilitäts-Upgrade. Die Basis-Playstation 5 bleibt eine extrem fähige Maschine, und technisch sauber programmierte Spiele laufen dort weiterhin stark. Aber die Pro versieht viele bekannte Titel mit dieser zusätzlichen Schicht an "Selbstverständlichkeit": weniger Kompromisse.

Typischerweise zeigen sich die Unterschiede in drei Bereichen:

  • Auflösung: Häufig höhere effektive 4K-Schärfe durch PSSR, weniger aggressives dynamisches Scaling.
  • Framerate: Endlich stabile 60 FPS in Modi, die auf der Playstation 5 öfter zwischen 40–60 FPS schwanken oder auf 30 FPS begrenzt sind.
  • RT-Qualität: Mehr oder detaillierteres Raytracing bei ähnlicher oder besserer Performance.

Lohnt der Aufpreis? Für Gelegenheitsspieler, die primär Story-Games im Couch-Abstand zocken und selten auf die FPS-Zähler schauen, bleibt die reguläre Playstation die rationalere Wahl. Die Spielebibliothek ist identisch, und viele Titel werden auf beiden Systemen stark aussehen.

Für Enthusiasten, die jeden Bildartefakt sehen, sofort merken, wenn ein Spiel auf 40 FPS fällt, und Wert auf die bestmögliche Darstellung legen, ist die Playstation 5 Pro allerdings extrem verführerisch. Besonders in Kombination mit einem guten 4K-TV oder einem hochklassigen Gaming-Monitor kommen die Stärken voll zur Geltung.

Sony zielt mit der Playstation 5 Pro klar auf Gamer, die mehr erwarten als nur "es läuft":

  • High-End-TV-Besitzer: Wer schon in einen erstklassigen 4K- oder 120-Hz-TV investiert hat, holt mit der Playstation 5 Pro spürbar mehr aus dem Panel heraus.
  • Technik-Nerds: Wer Freude an Pixel-Peeping, Grafikvergleichen und Performance-Analysen hat, wird die zusätzlichen Reserven der Pro konsequent bemerken und wertschätzen.
  • Competitive & Hybrid-Gamer: Wer sowohl schnelle Multiplayer-Titel als auch grafiklastige Singleplayer-Epen spielt, profitiert von stabileren Framerates und klarerem Bild.

Die Playstation5 Pro ist kein Pflichtkauf für alle, aber ein sehr logisches Upgrade für alle, die sich bereits an 60 FPS, sauberes 4K und visuelle Finesse gewöhnt haben – oder erleben wollen, wie weit die aktuelle Generation ohne echten Generationswechsel noch gedehnt werden kann.

Wichtig: Die Playstation 5 Pro bleibt vollständig im Ökosystem der Playstation. Deine bisherigen Spiele, dein Zubehör, deine digitale Bibliothek – alles zieht mit. Das macht das Upgrade weniger schmerzhaft, weil du nicht neu anfängst, sondern deine Sammlung einfach auf Hardware mit mehr Reserven umziehst.

Auf der offiziellen Produktseite von Sony unter playstation.com wird genau dieser Ansatz klar: Fokus auf höherer Auflösung, verbesserter Bildqualität und mehr Grafikdetails – bei gleichbleibender Plattform. Die Playstation 5 Pro ist also nicht der Punkt, an dem die alte Playstation abgesägt wird, sondern eine zusätzliche Stufe für anspruchsvollere Nutzer.

Aus technischer Sicht wirkt das Paket stimmig: mehr GPU-Leistung, PSSR als KI-Feature für effizienteres Rendering und ein deutlich ernstzunehmenderes Raytracing-Fundament. Die CPU bleibt im gleichen Rahmen wie bei der Playstation 5, was bedeutet, dass die Pro vor allem dort glänzt, wo GPU und Upscaling der Flaschenhals waren – genau beim Bild.

Im Alltag heißt das: Du startest ein Spiel, wählst den Grafikmodus, der früher "Performance oder Qualität?" fragte – und mit der Playstation 5 Pro bekommst du deutlich öfter beides in einem vernünftigen Kompromiss. Kein Wundermittel, aber ein sehr spürbarer Push.

Unterm Strich wirkt die Playstation 5 Pro wie ein klassisches Enthusiasten-Upgrade. Kein Pflichtkauf, aber eine klare Ansage an alle, die sich an schwankender Auflösung, weichem Bild und wackeligen 60 FPS stören. Wer ohnehin viel Zeit vor der Playstation verbringt und Wert auf Technik legt, wird hier belohnt – mit ruhigerem Bild, stärkerem Raytracing und PSSR, das sich in gut integrierten Spielen schnell wie ein neuer Standard anfühlt.

Für Gelegenheitsspieler reicht die normale Playstation 5 weiterhin völlig aus. Für alle anderen gilt: Die Playstation 5 Pro ist kein reines Luxus-Spielzeug, sondern ein spürbar stärkeres Werkzeug für aktuelle und kommende Blockbuster. Je mehr Entwickler PSSR und die zusätzlichen GPU-Reserven ernsthaft nutzen, desto deutlicher wird der Abstand zur Basis-Konsole werden.

Wenn du heute vor der Entscheidung stehst, überhaupt in das Playstation-Ökosystem einzusteigen, spricht sehr viel dafür, direkt zur Playstation 5 Pro zu greifen – einfach, weil sie dir mehr Luft nach oben für die nächsten Jahre lässt. Und wenn du bereits eine Playstation 5 besitzt, hängt alles davon ab, wie sensibel du auf Bildqualität und FPS reagierst. Wer beim kleinsten Ruckler die Stirn runzelt, wird mit der Pro entspannter spielen.

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