Playstation 5 Pro, PSSR Upscaling

Playstation 5 Pro: Lohnt sich das Upgrade wirklich für dich?

15.05.2026 - 16:07:14 | ad-hoc-news.de

PS5 Pro oder weiter mit der Standard-PS5 zocken? Alle Fakten zu Leistung, PSSR-Upscaling und Raytracing im ehrlichen Deep Dive.

Playstation 5 Pro: Lohnt sich das Upgrade wirklich für dich? - Foto: über ad-hoc-news.de
Playstation 5 Pro: Lohnt sich das Upgrade wirklich für dich? - Foto: über ad-hoc-news.de

Die Playstation 5 Pro ist Sonys Antwort auf Gamer, die bei 4K, Raytracing und stabilen Framerates keine Kompromisse mehr hinnehmen wollen. Du hast die Standard-PS5 vielleicht schon seit Jahren unterm TV stehen – aber reicht sie noch, wenn aktuelle Blockbuster immer hungriger nach GPU-Power werden? Genau hier setzt die Playstation 5 Pro an. Wie groß der Sprung wirklich ist und für wen sich das Upgrade lohnt, klärt dieser Deep-Dive – ohne Fanboy-Brille, aber mit Blick auf Technik, Praxis und deinen Geldbeutel.

  • Deutlich stärkere GPU für höhere Framerates, mehr Details und besseres Raytracing in 4K.
  • PSSR-Upscaling (PlayStation Spectral Super Resolution) für schärfere Bilder bei effizienterer Performance.
  • Verbesserte Raytracing-Pipeline für sichtbar realistischere Beleuchtung, Spiegelungen und Schatten.

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Was ist die Playstation 5 Pro genau – und warum gibt es sie?

Die Playstation 5 Pro ist kein vollständiger Generationssprung wie damals von der PS4 zur PS5, sondern ein Mid-Gen-Upgrade. Ähnlich wie die PS4 Pro zielt sie auf Spieler, die mehr aus ihren 4K-TVs, HDR-Displays und High-Refresh-Monitoren herauskitzeln wollen. Sony positioniert die Playstation 5 Pro als High-End-Variante der Playstation 5, optimiert für höhere Bildqualität, bessere Framerates und vor allem: zeitgemäßes Raytracing.

Auf der offiziellen Produktseite von Sony unter playstation.com wird die PS5 Pro klar als leistungsstärkere Schwester der Basis-PS5 beschrieben. Der Fokus liegt auf einem massiven GPU-Upgrade, neuem Upscaling per PSSR und einer insgesamt optimierten Pipeline für aktuelle AAA-Titel. Ziel ist es, Spiele in höherer Auflösung, mit stabileren Framerates und mehr Grafikfeinheiten zu liefern – ohne dass Entwickler ihre Engines komplett umbauen müssen.

Entscheidend: Du stehst nicht am Anfang einer neuen Generation. Dein bestehendes PS5-Ökosystem – Spielebibliothek, Controller, VR2-Headset, SSD-Erweiterung – bleibt nutzbar. Die Playstation 5 Pro ist eine evolutionäre, nicht revolutionäre Maschine, die deine vorhandene Sammlung besser aussehen lässt und kommenden Titeln mehr Luft nach oben gibt.

Welche Hardware steckt in der Playstation 5 Pro?

Um zu verstehen, was die Playstation 5 Pro leisten kann, lohnt sich ein Blick auf die Architektur – insbesondere GPU, CPU, Speicher und das neue PSSR-Upscaling. Sony verrät auf der Herstellerseite einige Kernpunkte, und vieles lässt sich technisch einordnen.

GPU-Upgrade: Mehr Compute-Power, mehr Raytracing

Die Standard-Playstation 5 setzt auf eine GPU mit 36 Compute Units, basierend auf AMDs RDNA-2-Architektur. Die Playstation 5 Pro geht hier spürbar in die Vollen: deutlich mehr Compute Units, höhere Taktraten und eine modernisierte Architektur, die sich grob an RDNA 3 orientiert. Die Folge ist ein massiver Sprung bei der reinen Shader- und Raytracing-Leistung.

In der Praxis bedeutet das:

  • Höhere native Auflösungen oder stabilere Auflösungsziele für 4K.
  • Mehr Grafikfeatures gleichzeitig, z. B. höhere Schattenqualität, dichtere Geometrie, mehr Partikeleffekte.
  • Deutlich effizienteres Raytracing, sodass Spiegelungen, globale Beleuchtung und Reflektionen nicht sofort dein Framerate-Budget sprengen.

Bei der Standard-PS5 mussten Entwickler häufig zwischen Grafikmodus (z. B. 30 FPS, höheres Raytracing) und Performance-Modus (60 FPS, reduziertes Raytracing) wählen. Mit der Playstation 5 Pro wird dieser Spagat leichter. Noch immer wird es Modus-Unterschiede geben, aber die Qualitätsschere zwischen "schön" und "flüssig" schrumpft.

CPU: Kein Revolution, aber genug Reserven

Die CPU-Basis bleibt ein 8-Kern-Zen-2-Design von AMD. Im Unterschied zur GPU ist der Sprung hier bewusst moderat gehalten. Sony setzt eher auf leicht höhere Taktraten und Optimierungen im Systemdesign als auf einen komplett neuen Kern. Das hat einen simplen Grund: Die meisten aktuellen Spiele sind GPU-limitiert, insbesondere bei hohen Auflösungen und Raytracing.

Für dich heißt das: In CPU-lastigen Szenarien – etwa extrem große Open Worlds mit vielen NPCs – steigt die Performance nicht im selben Maß wie bei der Grafik. Dennoch profitiert die Playstation 5 Pro durch Details wie besseres Scheduling, optimierte Engine-Anpassungen und verbesserte Bandbreitennutzung. Ladezeiten, Streaming von Assets und allgemeine Reaktionsfreudigkeit bleiben auf einem sehr hohen Niveau.

Speicher & Bandbreite: Wichtiger als Marketing-Zahlen

Die Playstation 5 Pro behält das Konzept eines superschnellen NVMe-SSDs bei, inklusive Unterstützung für externe M.2-SSDs. Allerdings legt Sony bei der effektiven Speicherbandbreite nach. Die GPU bekommt mehr Futter, sprich: Texturen in höherer Auflösung, komplexere Geometrie und aufwendigere Shader können besser gestreamt werden.

Im Zusammenspiel aus GPU-Upgrade und höherer Speicherbandbreite entsteht das, was du im Alltag spürst: weniger Pop-in, stabilere Frametimes und insgesamt ein ruhigeres, hochwertigeres Bild – selbst wenn die nominelle Auflösung nicht immer bei nativen 4K liegt.

PSSR: Was steckt hinter dem neuen Upscaling der Playstation 5 Pro?

PSSR steht für PlayStation Spectral Super Resolution – Sonys eigene Upscaling-Technologie, die der Playstation 5 Pro einen echten Charakter gibt. Wenn dir Begriffe wie DLSS (Nvidia) oder FSR (AMD) etwas sagen: PSSR bewegt sich in derselben Kategorie, ist aber auf die PS5-Pro-Hardware und -APIs zugeschnitten.

Statt jedes Pixel nativ in 4K zu rendern – was selbst für eine deutlich stärkere GPU brutal teuer wäre – rendert das Spiel intern in einer niedrigeren Auflösung. PSSR nutzt dann temporale und räumliche Informationen, um das Bild hochzurechnen, zu schärfen und gleichzeitig Bildfehler (Ghosting, Treppchen, Flimmern) zu minimieren.

In der Praxis erlebst du Folgendes:

  • Schärfer wirkende 4K-Ausgabe, obwohl intern nur z. B. 1440p oder noch weniger gerendert wird.
  • Mehr Performance-Budget für Raytracing und Grafikdetails, weil weniger Rohpixel berechnet werden müssen.
  • Weniger Artefakte als bei älteren temporalen Upscalern, wenn die Implementierung der Entwickler gut ist.

Subjektiv fühlt sich ein gut eingebundener PSSR-Modus fast wie native 4K an – gerade auf dem Sofa mit einem 55- oder 65-Zoll-TV. Feine Details in Texturen, Haarkanten, Subpixel-Strukturen (z. B. Zäune, Stromleitungen) profitieren sichtbar, während die Performance weit über dem liegt, was native 4K mit Raytracing erlauben würde.

Wie gut ist das Raytracing auf der Playstation 5 Pro wirklich?

Raytracing ist seit Jahren das Prestige-Feature in der PC-Welt, aber auf Konsolen oft ein Kompromiss: hübsch, aber mit herben Einschnitten bei Auflösung oder FPS. Die Playstation 5 Pro versucht genau dieses Dilemma zu entschärfen.

Raytracing erklärt – kurz und verständlich

Statt Licht in vereinfachten Bahnen zu berechnen (klassische Rasterization), verfolgt Raytracing die Wege von Lichtstrahlen physikalisch plausibler: Wie sie reflektiert werden, wie sie brechen, wie sie Schatten werfen. Das erzeugt realistischere Spiegelungen, genauere Schattenverläufe und glaubhafteres indirektes Licht.

Der Haken: Raytracing ist extrem rechenintensiv. Jede zusätzliche Lichtquelle, jede reflektierende Fläche multipliziert die Arbeit für die GPU. Genau hier spielt die Playstation 5 Pro ihre stärkere Raytracing-Hardware aus.

Verbesserte RT-Pipeline der Playstation 5 Pro

Im Vergleich zur normalen Playstation 5 bietet die Playstation 5 Pro:

  • Mehr Raytracing-Throughput durch zusätzliche Hardware-Beschleuniger und mehr Compute-Power.
  • Bessere Kombination aus RT und PSSR, da der Upscaler die Last von der nativen Auflösung nimmt.
  • Mehr Flexibilität für Entwickler, etwa bei der Mischung aus Raytraced-Schatten, -Spiegelungen und -GI.

Im Alltag kannst du erwarten, dass viele Spiele, die auf der Standard-PS5 noch mit sehr abgespecktem Raytracing laufen oder es nur in einem 30-FPS-Modus aktivieren, auf der Playstation 5 Pro einen "balanced" Modus anbieten: 4K-Ausgabe (via PSSR), 60 FPS anvisiert und dabei dennoch Raytracing-Elemente aktiv.

Nein, du bekommst keine brachiale PC-Enthusiasten-GPU ersetzt. Aber das Verhältnis aus Bildqualität, Raytracing-Anteil und Framerate verschiebt sich deutlich zu deinen Gunsten.

Wie unterscheidet sich die Playstation 5 Pro konkret von der Standard-PS5?

Wenn du bereits eine Playstation 5 besitzt, ist genau das deine Kernfrage. Also weg vom Marketing, hin zum Direktvergleich.

Leistung: Spürbarer, aber kein "Next Gen"-Sprung

Du kannst bei der GPU grob von einem Sprung im Bereich von > 50 % und mehr ausgehen, je nach Szenario sogar deutlich darüber, wenn PSSR optimal genutzt wird. Das ist kein kleiner Schritt, sondern ein echter Performance-Bonus – aber eben innerhalb derselben Generation.

Konkrete Unterschiede im Alltag könnten so aussehen (Beispiele, abhängig von Spiel und Patchstand):

  • Standard-PS5: 1440p intern, 30 FPS im Grafikmodus mit Raytracing, 60 FPS im Performance-Modus mit reduziertem RT.
  • Playstation 5 Pro: Höhere interne Auflösung + PSSR, 60 FPS mit Raytracing als Standardmodus, dazu optional ein 40-FPS-Modus bei 120-Hz-Displays für besonders flüssige Bewegung.

Entscheidend ist nicht allein die FPS-Zahl, sondern die Stabilität. Die Playstation 5 Pro hat einfach mehr Luft, um auch in Effektszenen nicht sofort ins 40er- oder 30er-FPS-Niveau abzukippen.

Bildqualität: PSSR macht den Unterschied

Während die Basis-PS5 oft mit dynamischer Auflösung und klassischem TAA (Temporal Anti-Aliasing) arbeitet, geht die Playstation 5 Pro dank PSSR einen Schritt weiter. Feine Details wie Vegetation, Haarschopf, dünne Kanten und Subpixel-Elemente sehen sauberer aus, wirken weniger flirrend – vorausgesetzt, die Entwickler haben PSSR vernünftig integriert.

Zumindest bei entsprechend angepassten Titeln sieht ein PS5-Pro-Bild bei gleicher Ausgabeauflösung schlicht "teurer" und ruhiger aus als auf der Standard-PS5. Für dich als Spieler heißt das: weniger visuelle Ablenkungen, mehr Fokus auf das, was wirklich zählt – das Game.

Unterstützte Spiele und Abwärtskompatibilität

Die Playstation 5 Pro ist voll abwärtskompatibel mit deiner bestehenden PS5-Bibliothek. Viele Spiele werden über Patches spezifische PS5-Pro-Modi erhalten – höhere Auflösung, mehr FPS, bessere Grafiksettings. Andere profitieren automatisch von der zusätzlichen Power (z. B. stabilere Frametimes in bereits bestehenden dynamischen Modi).

Ähnlich wie bei der PS4 Pro wird es aber Titel geben, die kaum oder gar nicht angepasst werden. Dein Mehrwert hängt also auch davon ab, wie aktiv die Entwickler den PS5-Pro-Support pflegen – bei großen AAA-Studios und PlayStation-Exclusives ist das allerdings praktisch gesetzt.

Für wen lohnt sich die Playstation 5 Pro wirklich?

Die ehrliche Antwort hängt von deinem Setup, deinem Anspruch und deiner aktuellen Konsole ab. Pauschale Empfehlungen helfen dir nicht, also gehen wir das differenziert durch.

Du hast noch keine Playstation 5

Wenn du jetzt erst in die Sony-Welt einsteigst, ist die Playstation 5 Pro die attraktivste, aber auch teuerste Option. Sie bietet dir:

  • Mehr Zukunftssicherheit für kommende AAA-Spiele.
  • Von Beginn an bessere Grafikmodi und Raytracing-Optionen.
  • Das volle Potenzial moderner 4K- und 120-Hz-TVs.

Hast du einen hochwertigen 4K-Fernseher, VRR-Unterstützung und Wert auf visuelle Qualität, ist die Playstation 5 Pro ein logischer Einstieg. Wenn dein Budget enger ist und du vor allem 1080p oder 1440p spielst, kann die Standard-PS5 weiterhin ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bieten.

Du besitzt bereits eine Standard-Playstation 5

Hier wird es heikel, denn Emotion und Vernunft prallen aufeinander. Der nüchterne Blick:

  • Lohnen sich die Mehr-FPS für dich? Spielst du vor allem kompetitive Titel (Shooter, Battle Royale, Fighting Games), profitierst du von stabileren 60 FPS oder höheren Framerates.
  • Ist dir Raytracing wirklich wichtig? Wenn du bei jedem Grafikmodus zuerst nach den RT-Features schaust, gibt dir die Playstation 5 Pro spürbar mehr Reserven.
  • Hast du bereits einen High-End-TV oder -Monitor? Ein 120-Hz-Display, VRR und gute HDR-Fähigkeiten bringen die Stärken der PS5 Pro erst richtig heraus.

Subjektiv: Wenn dich auf der Standard-PS5 die Schwankungen zwischen Grafik- und Performance-Modus nerven, wenn du bei großen Releases regelmäßig denkst "schön, aber da ginge noch was" – dann bedient die Playstation 5 Pro genau diese Unzufriedenheit.

Du spielst hauptsächlich Indie-Games und Retro-Titel

Dann ist die Playstation 5 Pro für dich in erster Linie Luxus. Die meisten kleineren Produktionen sind schon auf der Basis-PS5 butterweich spielbar und profitieren kaum von der brachialen GPU-Mehrleistung. Das gilt auch, wenn du hauptsächlich PS4-Abwärtskompatibilität nutzt oder eher im AA-Bereich unterwegs bist.

Wie wichtig ist PSSR-Upscaling im Alltag wirklich?

Upscaling ist längst kein schmutziges Wort mehr. Im Gegenteil: Selbst High-End-GPUs auf dem PC nutzen DLSS, FSR und Co., um spielbare Framerates bei RT und 4K zu erreichen. PSSR auf der Playstation 5 Pro ist Sonys Versuch, diese Idee konsolentauglich und standardisiert zu machen.

Vorteile von PSSR in realen Spielen

Wenn PSSR vom Entwicklerstudio sauber implementiert ist, bemerkst du vor allem diese Punkte:

  • Mehr Klarheit in Bewegung: Feine Kanten flimmern weniger, Bildstabilität nimmt spürbar zu.
  • Mehr Details bei gleicher Performance: Texturqualität, Distanzdetails, Ambient Occlusion – all das kann höher ausfallen.
  • Mehr Spielraum für RT: Statt die GPU mit nativer Auflösung voll auszulasten, steckt die Playstation 5 Pro die frei gewordene Leistung in Raytracing und Effekte.

Die Magie von PSSR ist, dass du selten das Gefühl hast, auf etwas zu verzichten. Gerade von der Couch ist der Unterschied zwischen "gutem" PSSR-4K und nativen 4K mit klassischem TAA in vielen Szenen kaum erkennbar – abgesehen davon, dass der PSSR-Modus oft flüssiger läuft.

Wo liegen die Grenzen von PSSR?

Kein Upscaler ist perfekt. In bestimmten Szenen wirst du immer wieder Kompromisse sehen:

  • Schnelle Kameraschwenks können temporale Artefakte erzeugen.
  • Sehr feine Muster (Gitternetze, dünne Leitungen) können minimal flimmern.
  • Schwierige Kontraste (z. B. schwarze Haare vor dunklem Hintergrund) können Details verschlucken.

Aber der Punkt ist: Diese Probleme hast du auch bei vielen anderen AA- und Upscaling-Ansätzen. Im Vergleich dazu wirkt PSSR, wenn gut genutzt, wie ein sehr reifer, konsolenspezifischer Ansatz, der die Stärken der festen Hardwareplattform ausspielt.

Wie schlägt sich die Playstation 5 Pro im direkten PS5 Pro Test-Alltag?

Aus praktischer Sicht läuft ein seriöser PS5 Pro Test im Alltag immer ähnlich: Du nimmst typische Blockbuster (Open-World, Action-Adventure, Shooter), stellst Grafik- und Performance-Modi gegenüber und achtest auf Bildstabilität, Raytracing-Qualität und Frametimes.

Beispiel-Szenarien aus einem typischen Test

Stell dir ein großes Open-World-Spiel mit Tag-Nacht-Zyklus, vielen Reflektionen und komplexen Stadt- oder Waldszenen vor:

  • Auf der Standard-PS5 läuft der Grafikmodus in 30 FPS. In intensiven Szenen sinkt die gefühlte Flüssigkeit, die Eingaben wirken leicht zäher, während Raytracing-Spiegelungen sichtbar vorhanden, aber in der Qualität begrenzt sind.
  • Auf der Playstation 5 Pro kann ein "balanced" Modus mit PSSR 4K und 60 FPS bereitstellen, in dem Raytracing nicht nur auf Spiegelungen, sondern z. B. auch auf Schatten erweitert wird. Die Eingaben fühlen sich direkter an, das Bild bleibt selbst bei Effektsalven ruhig.

In einem PS5 Pro Test wird außerdem deutlich: Viele Spiele profitieren von kürzeren oder stabileren Ladezeiten, weil Streaming-Systeme konstant mit mehr Reserve laufen. Texturen erscheinen schneller in hoher Qualität, Pop-in wird seltener. Das ist kein Marketingdetail, sondern Alltagserfahrung.

Subjektive Eindrücke im PS5 Pro Test

Wenn du von der PS4 auf die PS5 gewechselt hast, war der Sprung brutal: SSD-Revolution, neue Controller-Features, komplett neues Feeling. Der Schritt von Playstation 5 auf Playstation 5 Pro ist deutlich subtiler, aber er setzt genau da an, wo anspruchsvolle Spieler seit Jahren nörgeln:

  • "Ich will 60 FPS und hübsche Grafik."
  • "Raytracing ist cool, aber nicht, wenn das Spiel sich anfühlt wie in Zeitlupe."
  • "Mein 4K-TV kann mehr, als die Konsolen ihm bisher liefern."

Genau diese Punkte adressiert die Playstation 5 Pro. Das ist kein Quantensprung, aber es fühlt sich so an, als ob die Hardware endlich das Niveau liefert, das die Marketing-Bilder zum Launch der PS5 damals versprochen haben.

Wie sieht es mit der Zukunftssicherheit der Playstation 5 Pro aus?

Eine legitime Sorge: Kommt in wenigen Jahren ohnehin die Playstation 6 und macht alles obsolet? Ja, irgendwann wird eine neue Generation erscheinen. Aber innerhalb des aktuellen Konsolenzyklus ist die Playstation 5 Pro ziemlich klar das Top-Modell.

Trägt die Playstation 5 Pro kommende AAA-Generationen?

Entwickler richten ihre Engines zunehmend auf skalierbare Pipelines aus: flexible Auflösungen, modulare Raytracing-Features, variable Grafikpresets. Die Playstation 5 Pro fügt sich dort als leistungsfähige Oberkante der Konsolenwelt ein. Das bedeutet:

  • Künftige Cross-Gen-Titel (PS5 / PS5 Pro) werden oft spezielle Pro-Modi mit mehr Grafikdetails bereithalten.
  • Reine PS5-Generationstitel können die Pro-Hardware gezielt nutzen, um visuelle Referenzmodi zu liefern.
  • Dein 4K- oder 120-Hz-Display wird über Jahre besser ausgereizt als nur mit der Basis-PS5.

Du kaufst dir also kein kurzlebiges Nischenprodukt, sondern die vermutlich stärkste Iteration der aktuellen PlayStation-Generation. Wenn du heute viel Geld in einen High-End-TV oder einen OLED-Gaming-Monitor steckst, ist die Playstation 5 Pro das logische Gegenstück auf der Konsolenseite.

Wie schlägt sich die Playstation 5 Pro gegen den PC?

Die unvermeidliche Frage: Warum nicht gleich einen Gaming-PC mit RTX 40-Serie kaufen? Die Antwort ist weniger schwarz-weiß, als du vielleicht denkst.

Preis-Leistung und Komfort

Ein PC mit vergleichbarer Raytracing-Leistung, schnellem NVMe-SSD, leisem Betrieb und konsistenter 4K/60-Erfahrung kostet deutlich mehr als eine Playstation 5 Pro – und verlangt dir im Alltag mehr Wartung, Updates, Treiberpflege und Tweaking ab.

Mit der Playstation 5 Pro bekommst du:

  • Eine fix definierte Plattform, auf die Entwickler gezielt optimieren.
  • Keine Treiber- oder Kompatibilitätsdramen.
  • Ein konsistentes UI, klare Systemupdates und einfaches Handling.

Wenn du vor allem bequem auf dem Sofa spielen willst, sind das keine Nebensächlichkeiten, sondern handfeste Vorteile. Der PC bleibt die Spielwiese für Enthusiasten mit Lust auf maximale Anpassung. Die Playstation 5 Pro zielt auf maximale Performance bei minimalem Aufwand.

Was sagt die Community zur Playstation 5 Pro?

Mein Eindruck als Tech-Journalist ist das eine – aber spannend ist, wie die Community auf das Upgrade reagiert. Die Meinungen reichen von "Day-One-Kauf" bis "Meine Basis-PS5 reicht mir noch Jahre". Wenn du dir selbst ein Bild machen willst, lohnt ein Blick auf echte Erfahrungen, Benchmarks und Vergleichsvideos.

Willst du sehen, was die Community sagt? Hier geht's zu den echten Meinungen:

Fazit: Ist die Playstation 5 Pro dein nächster Konsolen-Upgrade-Schritt?

Wenn du maximale Ehrlichkeit willst: Die Playstation 5 Pro ist kein Muss für jeden – aber eine extrem attraktive Option für alle, die technisch am oberen Limit ihrer Wohnzimmer- oder Gaming-Ecke spielen wollen.

Die Playstation 5 Pro ergibt Sinn für dich, wenn...

  • du bereits einen starken 4K- oder 120-Hz-TV/Monitor besitzt oder planst, einen zu kaufen,
  • du bei AAA-Titeln Wert auf 60 FPS, hohe Details und Raytracing legst,
  • dir Grafik- und Performance-Modi auf der Basis-PS5 zu kompromissbehaftet sind,
  • du deine PlayStation-Bibliothek "zukunftssicher" mit Blick auf kommende Blockbuster spielen willst.

Du kannst dir das Upgrade sparen, wenn...

  • du vor allem 1080p spielst und dir 30 FPS nicht wehtun,
  • Indie-Games, Retro-Titel und AA-Produktionen dein Hauptfokus sind,
  • du deine aktuelle Playstation 5 erst vor Kurzem gekauft hast und Budget klar begrenzt ist.

Aus journalistischer Sicht wirkt die Playstation 5 Pro wie die Konsole, die Sony von Anfang an für High-End-Gamer im Kopf hatte, aber 2020 aus Preis- und Verfügbarkeitsgründen noch nicht bringen konnte. Das Zusammenspiel aus stärkerer GPU, PSSR-Upscaling und verbesserter Raytracing-Pipeline schließt genau die Lücke zwischen Marketingversprechen und tatsächlichem Bild auf dem Screen.

Wenn du also regelmäßig vor neuen Releases stehst und denkst: "Ich will das in bestmöglicher Qualität zocken – ohne in einen teuren High-End-PC zu investieren", dann ist die Playstation 5 Pro genau das Upgrade, das dieser Gedanke verlangt.

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