Playstation 5, Playstation5 Pro

Playstation 5 – lohnt sich der Sprung auf die neue PS5-Power für Hardcore-Gamer wirklich?

18.02.2026 - 06:36:02

Die Playstation 5 liefert dir hohe Framerates, Raytracing und starke GPU-Power. Doch reicht das für Enthusiasten – oder braucht es schon die Playstation5 Pro? Hier erfährst du, für wen sich welches PS5-Setup wirklich lohnt.

Wenn das Licht im Zimmer ausgeht und nur noch das Flimmern des Bildschirms bleibt, entscheidet ein Detail: Wie kompromisslos deine Hardware ist. Die Playstation 5 ist Sonys Eintrittsticket in 4K-Gaming mit Raytracing, ultraschneller SSD und gestochen scharfen Welten. Aber reicht die aktuelle Playstation 5 Hardcore-Gamern noch – oder ist das nur der erste Schritt auf dem Weg zur Playstation5 Pro und noch mehr GPU-Brutalität?

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Sony positioniert die Playstation 5 als Herzstück der aktuellen PlayStation-Generation. Laut Herstellerinfos steht die Familie aus Playstation 5 und Playstation5 Pro für 4K-Gaming, Raytracing und schnelle Ladezeiten. Die Basis legt dabei stets die Playstation 5: CPU auf Zen-2-Basis, GPU mit Raytracing-Einheiten, 16 GB GDDR6 und eine extrem schnelle NVMe-SSD. Wer von einer PS4 oder PS4 Pro kommt, spürt schon beim ersten Start, wie brutal kurz die Ladezeiten geworden sind. Der Moment, in dem ein Open-World-Spiel quasi ohne Wartebildschirm in Sekunden lädt, fühlt sich fast wie ein Hardwaresprung von zwei Generationen an.

Die GPU der Playstation 5 arbeitet mit RDNA-Architektur und bringt Raytracing direkt in den Wohnzimmer-Alltag. Reflektionen in Pfützen, Licht, das realistisch an Metallkanten bricht, Schatten, die dynamisch auf deine Bewegungen reagieren – all das lässt die Spielwelten greifbarer wirken. In vielen Titeln hast du die Wahl: Entweder du gehst auf Performance-Modus mit 60 FPS oder auf Quality mit höherer Auflösung und Raytracing-Effekten. Das Bild wirkt selbst im Performance-Modus angenehm scharf, während die Playstation 5 stabile Framerates hält, wo die PS4 damals längst ins Schwitzen kam.

Im Vergleich zur kommenden Playstation5 Pro, die Sony als Highend-Variante mit deutlich stärkerer GPU-Leistung und KI-gestütztem PSSR-Upscaling positioniert, bleibt die klassische Playstation 5 die bodenständige, aber immer noch erstaunlich leistungsfähige Wahl. Die Pro-Version soll laut Herstellerangaben vor allem bei Raytracing und hohen Auflösungen ihren Vorsprung ausspielen. PSSR – ein KI-basiertes Upscaling – zielt darauf ab, intern mit geringerer Auflösung zu rendern, das Bild per Machine Learning hochzuskalieren und trotzdem eine Schärfe zu liefern, die sich an nativer 4K-Auflösung orientiert.

Genau hier liegt die Kernfrage: Wie viel davon brauchst du wirklich? Die Playstation 5 stemmt schon heute eine große Anzahl an Spielen in 4K mit 60 FPS oder zumindest mit sehr stabilen 60 FPS in Performance-Modi. Für Gelegenheitsspieler fühlt sich das an wie eine komplett neue Gaming-Realität: kaum Ladezeiten, butterweiche Animationen, HDR-Bilder, die den Fernseher ausreizen. Wer von Full-HD und 30 FPS kommt, hat plötzlich das Gefühl, direkt im Spiel zu stehen. Die Playstation 5 liefert dieses Erlebnis zuverlässig, ohne dass du dich mit Presets, Treibern oder Settings quälen musst.

Raytracing ist auf der Playstation 5 bereits beeindruckend, aber häufig mit Abstrichen verbunden. Viele Games nutzen Hybridlösungen: Raytraced Reflections, aber begrenzte Auflösung oder niedrigere FPS. Hier wird die Playstation5 Pro mit ihrer stärkeren GPU und optimierten Raytracing-Hardware vermutlich sichtbar aufdrehen. Wenn Sony damit wirbt, Raytracing qualitativ und in der Fläche deutlich zu verbessern, zielt das klar auf Enthusiasten mit 4K-OLEDs, die jedes Detail ausleuchten wollen. Wer in Night City oder in düsteren Horrorwelten unterwegs ist, spürt schnell, wie sehr gutes Raytracing die Atmosphäre hochdreht. Die Playstation 5 macht diesen Effekt schon erlebbar, nur eben nicht immer auf kompromisslos hohem Niveau.

Der Knackpunkt ist die Balance zwischen Performance und Optik. Die Playstation 5 liefert in vielen Multiplatform-Titeln eine schön austarierte Mischung: 60 FPS im Performance-Mode, reduziertes Raytracing, aber dafür richtig flüssiges Gameplay. In Singleplayer-Blockbustern kannst du häufig in einen Quality-Mode mit Raytracing wechseln und bekommst ein klar sichtbar aufpoliertes Bild. Hardcore-Gamer, die jedes Frame zählen und am liebsten 120 Hz voll ausfahren, werden auf die Playstation5 Pro schielen, weil mehr GPU-Power und PSSR hier mehr Headroom für hohe Framerates bei scharfer Optik ermöglichen.

Die KI-Upscaling-Technik PSSR ist dabei die spannendste Zukunftskomponente. Für die Playstation 5 selbst bleibt klassisches temporales Upscaling und dynamische Auflösung der Standard. Das Ergebnis ist je nach Spiel beeindruckend, aber man merkt, dass der Fokus auf einem sauberen Kompromiss liegt. PSSR auf der Playstation5 Pro soll diesen Kompromiss aufbrechen: interne Auflösung runter, aber dank KI wird das Bild so nachgeschärft, dass du im Idealfall kaum Unterschiede zu nativen 4K siehst. Für die Basis-Playstation 5 bedeutet das: Sie bleibt die verlässliche Plattform, auf der alles läuft, während die Pro-Version den Spielraum für Entwickler erweitert, im Bild und bei den FPS noch aggressiver zu werden.

Für Enthusiasten stellt sich dadurch eine sehr direkte Frage: Jetzt zur Playstation 5 greifen oder auf die Playstation5 Pro setzen? Wer aktuell noch auf PS4 spielt, eine starke Bibliothek an Spielen hat und sofort in die neue Generation springen will, macht mit der Playstation 5 nichts falsch. Im Gegenteil: Die Konsole ist im Preis-Leistungs-Verhältnis massiv attraktiver geworden, Spiele sind optimiert, Kinderkrankheiten der Launch-Phase sind durch Patches und Updates längst adressiert. Endlich stabile 60 FPS in vielen AAA-Titeln, ein Interface, das schnell reagiert, und ein Store, der nicht mehr unter jeder Eingabe keucht – das ist der Alltag mit der Playstation 5.

Wer dagegen bereits mit einem 4K-OLED, 120 Hz und einem Fokus auf Raytracing und Bildqualität an der Grenze des technisch Machbaren plant, wird sich mit der Playstation5 Pro intensiver beschäftigen. Sony selbst stellt die Pro als Oberklasse innerhalb der PS5-Familie dar, nicht als Pflicht-Upgrade. Genau das ist entscheidend: Die Playstation 5 ist und bleibt der gemeinsame Nenner, die Plattform, für die alle PS5-Spiele entwickelt werden. Titel müssen auf der Basis-Playstation 5 vernünftig laufen. Die Pro-Variante gibt Entwicklern einfach mehr Spielraum für höhere Auflösung, stabilere Raytracing-Modi oder höhere FPS-Caps. Du verpasst auf der Playstation 5 also keine Spiele – du verpasst im Zweifel nur die maximalen grafischen Regler.

Für Gelegenheitsspieler, Couch-Gamer und alle, die einfach nach Feierabend in God of War, Horizon oder Gran Turismo eintauchen wollen, ist die Playstation 5 der Sweet Spot. Das System fühlt sich schnell, direkt und modern an. DualSense mit adaptiven Triggern und haptischem Feedback sorgt gemeinsam mit der Grafik für ein immersives Setup, das in der PS4-Ära schlicht undenkbar gewesen wäre. Ob du am 55-Zoll-TV oder am großen 4K-Beamer spielst, die Playstation 5 liefert ein Bild, das knackscharf und lebendig wirkt, ohne dass du dich mit einem Wust an Technik auseinandersetzen musst.

Enthusiasten wissen dagegen genau, was sie mit zusätzlicher GPU-Power und PSSR-Upscaling anstellen würden: höhere Auflösung bei Raytracing, stabile 60 oder sogar 120 FPS, schärfere Details in fernliegenden Texturen. Wenn du dich in Digital-Foundry-Analysen verlierst, Pixelzähl-Vergleiche feierst und dir bei Frame-Time-Charts ein Grinsen nicht verkneifen kannst, dann wird die Playstation5 Pro für dich die logische nächste Stufe sein. In diesem Szenario ist die Playstation 5 eher das Pflichtfundament der Generation, während die Pro deine persönliche Spielwiese für kompromisslose Optik und Performance wird.

Spannend ist, dass Sony mit der Playstation 5 bewusst keine halbgare Übergangslösung abgeliefert hat. Schon die Basis-Hardware legt ein Fundament, das selbst Jahre nach Launch noch erstaunlich relevant ist. Schnelle SSD, starke CPU, Raytracing-fähige GPU – all das ist nicht plötzlich obsolet, nur weil eine Playstation5 Pro mehr Power in Spiele pumpen kann. Im Alltag heißt das: Wenn du heute zur Playstation 5 greifst, kaufst du dir eine Plattform, die weiter voll unterstützt, mit großen Exklusivtiteln gefüttert und in der Entwickler-Optimierung immer weiter ausgereizt wird.

Unterm Strich hängt alles an deiner eigenen Schmerzgrenze: Wie viel Flimmern, wie viele kleinere Einbußen bei Raytracing und Auflösung bist du bereit zu akzeptieren, wenn dafür der Preis niedriger ist und du sofort loslegen kannst? Für viele spielt die Playstation 5 ihre Rolle perfekt aus: Sie ist schnell genug, schön genug und leise genug, um die meisten Gamer rundum zufrieden zu stellen. Luxus entsteht dann, wenn du anfängst, jede Kante, jeden Frame und jede Spiegelung zu sezieren – an diesem Punkt wirst du über kurz oder lang bei einer Playstation5 Pro landen wollen.

Wer heute eine starke, bezahlbare Basis für Next-Gen-Gaming sucht, liegt mit der Playstation 5 goldrichtig. Sie ist kein Zwischenstopp, sondern die Kernplattform dieser Generation. Die Playstation5 Pro wird sie eher ergänzen als ersetzen – die Frage ist nur, wie extrem du es wirklich treiben willst.

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