Peninsula Energy Aktie: 33 Prozent Minus seit Jahresbeginn
23.06.2026 - 09:00:02 | boerse-global.de
Peninsula Energy steckt in einem tiefen Tal. Während die Produktion im US-Bundesstaat Wyoming hochläuft, verliert die Aktie massiv an Boden. Heute sackte das Papier um acht Prozent auf 0,27 Euro ab. Seit Jahresbeginn summiert sich das Minus damit auf fast 33 Prozent.
Hochlauf im Lance-Projekt
Das Unternehmen konzentriert sich voll auf sein Vorzeigeprojekt in Wyoming. Seit Dezember 2024 wird dort wieder Uran gefördert. Peninsula nutzt ein spezielles Verfahren zur Gewinnung des Rohstoffs. Parallel dazu baut der Konzern die zentrale Verarbeitungsanlage aus.
Ambitionierte Ziele
Die Prognosen für die kommenden Jahre stehen fest. Für 2026 peilt das Management bis zu 0,5 Millionen Pfund Uran an. Im Folgejahr soll die Menge auf 0,6 Millionen Pfund steigen. Ein frisches Finanzpaket sichert derzeit die nötigen Investitionen ab.
Der Kurs liegt weit unter seinem 52-Wochen-Hoch von 0,65 Euro. Die Volatilität bleibt mit über 80 Prozent extrem hoch. Die steigende Nachfrage nach Uran stützt jedoch das langfristige Geschäftsmodell.
Der Fokus liegt nun auf der Inbetriebnahme der neuen Verarbeitungsanlage. Peninsula treibt parallel dazu den Bau eines Entsorgungsbrunnens voran. Diese Schritte entscheiden über das Erreichen der Produktionsziele für 2026.
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