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P!nk 2026: Neue Ära, neue Shows – was jetzt abgeht

21.02.2026 - 05:51:22 | ad-hoc-news.de

P!nk plant ihre nächste Live-Phase – mit neuen Songs, XXL-Show und heiß diskutierten Ticketpreisen. Alles, was deutsche Fans jetzt wissen müssen.

Der Hype um P!nk reißt einfach nicht ab. Auch 2026 fragen sich deutsche Fans: Kommt sie wieder mit einer fetten Stadiontour nach Europa, gibt es ein neues Album – und wie zur Hölle soll man rechtzeitig an Tickets kommen, ohne direkt sein Konto zu sprengen? In den sozialen Medien überschlagen sich die Spekulationen, ob nach ihrer letzten „Summer Carnival“-Runde jetzt eine noch größere Showphase bevorsteht.

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Auf TikTok tauchen täglich Clips von ihren letzten Europa-Gigs auf, bei denen sie kopfüber an Seilen durchs Stadion fliegt, über zehntausende von Köpfen schwebt und dabei immer noch jeden Ton trifft. Parallel kursieren Leaks von angeblichen neuen Songs, Fan-Theorien zu einem möglichen Konzeptalbum – und natürlich die ewige Frage: Spielt P!nk ihre ganz alten Hits wie „There You Go“ und „Don’t Let Me Get Me“ überhaupt noch live?

Wir schauen uns an, was sich rund um P!nk 2026 wirklich tut: Welche Signale es für neue Musik gibt, was eine mögliche neue Tour für Deutschland bedeuten würde, wie die typische Setlist inzwischen aussieht – und worüber die Fan-Community sich gerade besonders streitet.

Hintergründe: Die aktuellen News im Detail

In den letzten Monaten war P!nk alles andere als leise. Sie hat mit ihren vergangenen Tourblöcken in Europa und Nordamerika gezeigt, dass sie weiterhin zu den größten Live-Acts unserer Zeit gehört. Mehrere internationale Medien betonen, dass ihre Shows inzwischen eher an eine Mischung aus Rockkonzert, Zirkus und Theater erinnern – mit waghalsigen Stunts, Pyro, Akrobatik und einer Band, die jeden Wechsel mühelos mitgeht.

Für 2026 verdichten sich die Hinweise, dass sie eine neue kreative Phase vorbereitet. P!nk ist bekannt dafür, nach intensiven Tourjahren ins Studio abzutauchen, um neue Ideen zu sortieren. In aktuellen Interviews (zusammengefasst von US-Musikportalen) spricht sie allgemein davon, dass sie sich noch lange nicht zur Ruhe setzen will, aber sich immer wieder neu herausfordern muss. Sie erwähnt, dass sie in den letzten Jahren viele Songs geschrieben hat, die es nicht auf die vergangenen Alben geschafft haben – Material, das sie eventuell noch einmal überarbeitet.

Für deutsche Fans besonders spannend: Brancheninsider spekulieren, dass große europäische Promoter bereits lose Zeitfenster ab 2027 für Stadion-Acts blocken, darunter auch für P!nk. Das heißt nicht, dass schon konkrete Termine existieren – aber dass Veranstalter fest damit rechnen, dass sie wieder nach Deutschland kommt. Städte, die immer wieder fallen, sind Berlin, München, Hamburg, Köln, Frankfurt und Hannover – also die bekannten Stadion-Hochburgen, in denen P!nk schon früher gespielt hat.

Finanziell gehört P!nk mit ihren jüngsten Touren zu den erfolgreichsten Live-Künstlerinnen weltweit. Das erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass sie weiterhin auf große Arenen und Stadien setzt, statt auf kleine Clubtouren. Für Fans bedeutet das: hohe Kapazitäten, aber auch Konkurrenz beim Vorverkauf. Nach allem, was Ticketplattformen in den letzten Jahren gezeigt haben, muss man mit dynamischer Preisgestaltung und sehr schnellen Abverkäufen rechnen – vor allem für die Innenraum- und „Golden Circle“-Bereiche.

Inhaltlich deutet vieles darauf hin, dass P!nk sich noch stärker auf Themen konzentrieren wird, die sie schon immer begleitet haben: Selbstbestimmung, Körperbild, Familie, gesellschaftlicher Druck, aber auch Humor und Party-Songs. In den sozialen Medien ist gut zu beobachten, wie sehr gerade jüngere Fans auf Tracks reagieren, die Mental-Health-Themen ansprechen – etwa wenn sie „Just Like A Pill“ oder „Try“ in einem neuen emotionalen Kontext lesen. Das Feedback der Community dürfte auch für ihre künftige Songauswahl und mögliche Singles eine Rolle spielen.

Auch Kollaborationen sind ein heißes Thema. P!nk hat in den letzten Jahren mehrfach bewiesen, wie gut sie sich mit anderen Stimmen mischt – etwa mit Pop, Rock oder sogar Country-Einflüssen. Für eine mögliche neue Ära sind Features mit aktuellen Streaming-Stars aus Pop und Alternative im Gespräch, vor allem mit Acts, die ihre direkte Art und ihre Live-Energie teilen. Offiziell bestätigt ist davon zwar nichts, aber die Labels wissen: Eine Künstlerin wie P!nk funktioniert genauso solo wie im Duett – und genau diese Flexibilität macht neue Projekte extrem wahrscheinlich.

Die Setlist & Show: Was dich erwartet

Wer P!nk schon einmal live gesehen hat, weiß: Bei ihr geht es nicht nur um die Songs, sondern um das Gefühl, dass jederzeit alles passieren kann. Die typische Setlist der letzten großen Touren hat eine klare Dramaturgie: Sie startet oft mit einem Brett wie „Get the Party Started“ oder einem aktuellen Hit, während sie von der Hallendecke schwingt oder von einer überdimensionalen Bühne herunterstürmt. Der Einstieg setzt sofort das Signal: Hier wird nicht gechillt, hier wird gearbeitet – und zwar bis zum letzten Schweißtropfen.

In der Mitte des Sets kommen die emotionalen Schwergewichte. Songs wie „Try“, „Just Give Me A Reason“, „What About Us“, „Who Knew“ oder „Please Don’t Leave Me“ gehören fast immer zu den Momenten, in denen es plötzlich ganz still wird, obwohl Zehntausende im Stadion stehen. Viele Fans berichten, dass sie genau da anfangen zu weinen, weil P!nk nicht nur singt, sondern die Songs erklärt, Anekdoten aus ihrem Leben erzählt oder spontan auf Schilder im Publikum reagiert. Sie spricht oft über ihre Tochter, über Selbstzweifel, darüber, wie sie mit dem Älterwerden umgeht – ohne Filter, ohne PR-Floskeln.

Ein Highlight ihrer Shows ist der große Pop-Punk-/Rock-Block. Da knallt sie Nummern wie „So What“, „U + Ur Hand“, „Raise Your Glass“, „Blow Me (One Last Kiss)“ oder „Funhouse“ teilweise in neu arrangierten Versionen raus. Die Band schiebt dabei extrem, die Gitarren sind lauter als im Studio, die Drums aggressiver, und P!nk schreit sich teilweise die Seele aus dem Leib, ohne dass es unsauber wirkt. Viele Fans lieben genau diesen Gegensatz: Auf der einen Seite die verletzlichen Balladen, auf der anderen Seite der massive Abriss.

Spannend ist auch, wie sie alte Songs in die Setlist integriert. Frühere Singles wie „There You Go“, „Most Girls“ oder „Don’t Let Me Get Me“ tauchen nicht bei jedem Konzert auf, aber sie kehren immer wieder in Medleys oder als Überraschungen zurück. Auf aktuellen Setlists sieht man häufig Kombinationen, bei denen sie ältere R&B-lastige Tracks mit neueren Pop-Rock-Songs mischt – ein Statement dafür, dass sie ihre Anfänge nicht versteckt, sondern als Teil ihrer Geschichte feiert.

Rein visuell setzt P!nk weiterhin auf eine Mischung aus Zirkus-Elementen, Tanz-Crews, Video-Walls und echter Live-Band. Anders als bei vielen anderen Pop-Acts wirkt bei ihr nichts komplett durchchoreografiert. Sie spielt mit dem Publikum, lacht über Versinger, stoppt Songs, wenn ihr etwas auffällt, und improvisiert Ansagen. Wenn du dir ihren Auftritt vorstellst, erwarte keinen sterilen Pop-Abend, sondern eine Show, bei der du das Gefühl hast, mittendrin in einem riesigen, chaotischen Wohnzimmer zu stehen – inklusive wilder Luftakrobatik ganz am Ende, wenn sie oft mit einem Bungee-Gurt einmal quer durchs Stadion fliegt und dabei „So What“ oder einen anderen Kracher singt.

Ein klassisches Beispiel für ihre Setlist-Struktur sieht so aus (natürlich können sich Reihenfolgen ändern):

  • Eröffnung mit einem aktuellen Hit und spektakulärer Stunt-Performance
  • Frühe Banger wie „Get The Party Started“, „Raise Your Glass“, „U + Ur Hand“
  • Erste Balladen-Phase mit „Who Knew“, „Just Like A Pill“, „Please Don’t Leave Me“
  • Mittelteil mit neuen Songs, eventuell Album-Deepcuts und einem Cover (z.B. aus dem Rock- oder Punk-Bereich)
  • Zweite Balladen-Phase mit „Just Give Me A Reason“, „What About Us“
  • Finaler Abriss mit „So What“, „Blow Me (One Last Kiss)“ und einer akrobatischen Abschlussnummer

Für eine zukünftige Tour ist wahrscheinlich, dass sie Hits wie „Trustfall“, „Never Not Gonna Dance Again“ oder andere neuere Tracks fest in die Setlist einbaut. Gleichzeitig werden die Klassiker bleiben – weil P!nk genau weiß, dass viele Fans sie vielleicht nur einmal im Leben sehen, und bei so einem Abend niemand ohne „So What“ nach Hause gehen will.

Die Gerüchteküche: Was Fans vermuten

Auf Reddit, TikTok und in deutschen Fan-Foren kocht die Gerüchteküche rund um P!nk gerade ordentlich. Viele Diskussionen drehen sich um die Frage, ob sie nach den letzten Tourabschnitten eine kleine Pause einlegt oder direkt in ein neues Kapitel startet. Einige User verweisen auf frühere Zyklen: Album, Tour, Familienzeit – und daraus leiten sie ab, dass 2026 eher ein Übergangsjahr mit Studioarbeit und vereinzelten Festivalauftritten sein könnte, bevor wieder ein kompletter Tourblock mit neuen Songs ansteht.

Ein beliebtes Thema: Ein mögliches Konzeptalbum. Fans spekulieren, dass P!nk eine zusammenhängende Story über mehrere Songs erzählen könnte – etwa über das Erwachsenwerden ihrer Kinder, ihre Ehe oder über das Älterwerden in einer Branche, die gnadenlos auf Jugend fixiert ist. In einschlägigen Threads wird diskutiert, wie gut ihre bisherigen Story-Songs („Family Portrait“, „Dear Mr. President“, „I Have Seen The Rain“) zusammenpassen und ob sie daraus noch etwas Größeres entwickeln könnte. Offiziell bestätigt ist das alles nicht, aber wer P!nk kennt, weiß: Sie scheut keine großen Themen.

Auch bei den Ticketpreisen wird heftig diskutiert. Nach den letzten Tourwellen haben viele Fans Screenshots von Ticketportalen geteilt, bei denen Sitzplätze in deutschen Stadien schnell dreistellig wurden, während Innenraumkarten je nach Anbieter und Zeitpunkt deutlich schwankten. In manchen Kommentaren wird P!nk direkt kritisiert, in anderen wird eher das System der dynamischen Preisgestaltung und der Weiterverkaufsplattformen angegriffen. Viele verweisen darauf, dass sie bei P!nk aber immerhin das Gefühl haben, für ihr Geld eine echte Show zu bekommen – inklusive Akrobatik, Live-Gesang und aufwendigen Bühnenbildern, statt nur einer Leinwand und Halb-Playback.

Auf TikTok sind vor allem zwei Arten von P!nk-Clips viral: zum einen die verrückten Stunts – etwa wenn sie sich an einem Gurt durch die Luft schleudern lässt, während sie „So What“ rausbrüllt. Zum anderen intime Momente, in denen sie mit Fans interagiert: Schilder liest, zum Coming-out gratuliert, ein Geburtstagsständchen singt oder eine Träne wegwischt, weil die Emotionen im Stadion überkochen. Viele User schreiben darunter, dass P!nk sich „echt“ anfühlt, nicht wie eine glattgebügelte Popfigur.

Ein weiterer Fan-Favorit sind Spekulationen über mögliche Support-Acts. P!nk hat in der Vergangenheit schon Acts mitgenommen, die später selbst durch die Decke gegangen sind. Daher wird in Foren gemutmaßt, ob sie in Zukunft mehr jüngere, alternative Pop- oder Rock-Acts aus Europa mit auf die Bühne holen könnte, um ihnen eine Plattform zu geben. Einige Fans wünschen sich explizit deutsche Support-Künstlerinnen, die eine ähnliche „No Bullshit“-Attitüde haben – Namen werden ohne Ende in den Raum geworfen, von Indie bis Deutschpop.

Immer wieder auftauchend ist die Frage, ob P!nk irgendwann ein „Unplugged“- oder „Back to basics“-Projekt macht. Viele langjährige Fans träumen von einer kleinen Clubtour mit reduzierter Produktion, mehr Fokus auf Stimme und Geschichten. Andere kontern, dass gerade die Mischung aus Krach, Akrobatik und Emotion P!nk live so einmalig macht. Die Wahrheit dürfte – wie so oft – irgendwo dazwischen liegen: Selbst wenn sie ein ruhigeres Projekt macht, wäre es keine Überraschung, wenn sie bei ein, zwei Songs trotzdem wieder irgendwo in der Luft hängt.

Alle Daten auf einen Blick

Konkrete, offiziell bestätigte Deutschland-Tourdaten für 2026 oder 2027 liegen zum jetzigen Zeitpunkt nicht vor. Trotzdem lassen sich einige Eckpunkte und historische Daten zusammentragen, die dir helfen, die Entwicklung von P!nk besser einzuordnen und mögliche Zeitfenster abzuschätzen.

JahrEreignisRegion/Bezug zu DeutschlandKommentar
2002–2004Frühe Hits wie "Get The Party Started" und "Just Like A Pill" Durchbruch in europäischen Charts, erste große Radiohits in DeutschlandGrundlage für ihren Status als Stadionkünstlerin Jahre später
2009"Funhouse"-TourMehrere Arenen in DeutschlandErste große Arena-Runden, legendäre Auftritte u.a. in Berlin und Köln
2013"The Truth About Love"-TourArena-Shows in mehreren deutschen StädtenSetzt ihren Ruf als absoluter Live-Garant fest
2019"Beautiful Trauma"-/"Beautiful Trauma World Tour"Stadionkonzerte in z.B. Berlin, Hamburg, KölnÜbergang von Arenen zu großen Open-Air-Stadien
2023–2024"Summer Carnival"-TourMehrere Stadiondaten in Deutschland und EuropaSpektakuläre Open-Air-Shows, massive Social-Media-Präsenz
ab 2025/2026 (Prognose)Mögliche neue AlbumphasePotenzielle Promo- und Festivalauftritte in EuropaNoch nicht offiziell bestätigt, aber von vielen Branchenbeobachtern erwartet
ab 2027 (Prognose)Nächster großer TourblockHohe Chance auf neue Deutschland-StadiondatenAbhängig von Studioarbeit und weltweiten Tourplänen

Wichtige Release-Daten ihrer Karriere (Auswahl, Jahr/Album, international):

JahrAlbumRelevanz für deutsche Fans
2000"Can't Take Me Home"Debüt, Einstieg in Radio- und Clubrotation, R&B-orientierter Sound
2001"Missundaztood"Durchbruch mit "Get The Party Started", "Just Like A Pill"; bis heute Live-Kernstücke
2006"I'm Not Dead"Hits wie "Stupid Girls", "Who Knew"; wichtig für ihre rockigere Ausrichtung
2008"Funhouse""So What" und "Please Don't Leave Me" werden zu Konzert-Klassikern
2012"The Truth About Love""Try", "Just Give Me A Reason" prägen das Bild der verletzlichen, aber starken P!nk
2017"Beautiful Trauma"Verknüpfung aus politischem Unterton und großen Pophooks
2019"Hurts 2B Human"Weiterentwicklung mit Features und zeitgemäßem Pop-Sound
2023 und danachaktuelle ReleasesLiefern das Material, das auf künftigen Touren in Deutschland eine zentrale Rolle spielen wird

Häufige Fragen zu P!nk

Um dir einen umfassenden Überblick zu geben, beantworten wir die wichtigsten Fragen, die deutsche Fans immer wieder zu P!nk stellen – von Tourthemen über Setlists bis hin zu ihrer Rolle im aktuellen Popgeschehen.

1. Wann kommt P!nk das nächste Mal nach Deutschland?

Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es keine offiziell bestätigten Deutschland-Tourdaten für 2026 oder 2027. Was es allerdings gibt, sind deutliche Indizien dafür, dass ein weiterer großer Tourblock folgen wird: Sie gehört international weiterhin zu den meistgebuchten Stadion-Acts, ihre letzten Konzerte in Deutschland waren nahezu ausverkauft, und die Social-Media-Resonanz zeigt, dass die Nachfrage eher gestiegen ist. Wenn du auf dem Laufenden bleiben willst, lohnt sich der regelmäßige Blick auf ihre offizielle Seite und die Ankündigungen großer deutscher Veranstalter. Erfahrungsgemäß werden neue Europa-Touren mehrere Monate im Voraus angekündigt, inklusive exakter Daten für Städte wie Berlin, Köln, München, Hamburg, Frankfurt oder Hannover.

2. Welche Songs spielt P!nk fast immer live?

Auch wenn jede Tour ihren eigenen Fokus hat, gibt es eine Handvoll Songs, die P!nk fast nie weglässt, weil sie mittlerweile zu ihrem Markenkern gehören. Dazu zählen:

  • "So What" – meist im Finale oder kurz davor, häufig mit spektakulärer Akrobatik
  • "Raise Your Glass" – Party-Garant und perfekter Mitsing-Moment
  • "Just Give Me A Reason" – einer ihrer größten Balladen-Hits, oft im ruhigen Mittelteil
  • "What About Us" – Song mit starker politischer und emotionaler Wirkung
  • "Try" – steht für ihre typische Mischung aus Verletzlichkeit und Power
  • "Who Knew" und/oder "Just Like A Pill" – Klassiker, die viele Fans mit ihrer Jugend verbinden

Hinzu kommen aktuelle Singles des jeweils neuesten Albums und gelegentliche Überraschungen, etwa Deepcuts oder Coversongs. Gerade das Unvorhersehbare macht für viele Fans den Reiz aus – deshalb vergleichen nach jedem Konzert etliche Nutzer die Setlists und posten ihre Lieblingsmomente.

3. Sind P!nk-Konzerte in Deutschland eher Rock-, Pop- oder Partyshows?

Die ehrlichste Antwort: alles gleichzeitig. P!nk hat sich von ihren frühen R&B-Anfängen hin zu einem sehr gitarrenlastigen Pop-Rock-Sound entwickelt, der sich live noch einmal deutlich härter anfühlt als auf Platte. Wenn du vorne im Innenraum stehst, wirken Songs wie "So What", "U + Ur Hand" oder "Funhouse" fast wie kleine Punk-Hymnen. Gleichzeitig sind ihre Balladen so inszeniert, dass du eher das Gefühl hast, in einem riesigen, kollektiven Therapiegespräch zu sitzen, als auf einem typischen Popkonzert zu sein. Sie liebt große Gesten, aber sie hat keine Angst davor, die Show runterzufahren und nur mit Gitarre oder Klavier eine ganze Arena ruhig zu bekommen.

In deutschen Stadien entsteht dadurch eine besondere Mischung: Du hast die Feierklicken, die einfach nur einen lauten Abend wollen, die langjährigen Hardcore-Fans, die jede Zeile mitsingen, und viele Leute, die P!nk als Soundtrack von Jugend, ersten Beziehungen oder persönlichen Krisen wahrnehmen. Genau diese Vielfalt im Publikum spiegelt das, was auf der Bühne passiert.

4. Wie teuer sind P!nk-Tickets typischerweise in Deutschland?

Die Ticketpreise schwanken je nach Stadt, Stadion, Anbieter und Kategorie. In den letzten Jahren lag der grobe Rahmen in etwa so: günstigere Sitzplätze im Oberrang der Stadien lagen häufig im zweistelligen bis unteren dreistelligen Bereich, während Innenraumkarten und besonders nachgefragte Kategorien deutlich teurer werden konnten. Dazu kommt die Thematik der dynamischen Preisgestaltung, bei der sich Ticketpreise in Echtzeit an Nachfrage anpassen – ein Punkt, der regelmäßig zu Diskussionen in der Fan-Community führt.

Wichtig für dich als Fan: Offizielle Vorverkaufsstellen bevorzugen, unseriöse Reseller meiden, und bei Vorverkaufsstarts schnell sein. Viele Nutzer berichten, dass es sich lohnt, früh in die Warteschlangen zu gehen, Newsletter von Veranstaltern zu abonnieren und notfalls auch auf alternative Städte in der Nähe auszuweichen, wenn das Wunsch-Konzert ausverkauft ist. Für kommende Touren ist nicht zu erwarten, dass P!nk plötzlich zum Billig-Act wird – dafür ist die Produktionsgröße zu groß –, aber das Preis-Leistungs-Verhältnis wird von vielen Besuchern als fair beschrieben, weil sie eben wirklich alles gibt.

5. Wie sind P!nk-Konzerte für Menschen, die nicht super-fitte Festivalgänger sind?

Viele Fans, die vielleicht nicht jede Woche im Moshpit stehen, fragen sich, ob ein P!nk-Stadionkonzert zu heftig ist. Die gute Nachricht: Durch die Mischung aus Sitzplätzen und Stehplätzen ist für verschiedene Bedürfnisse gesorgt. Wenn du Nähe zur Bühne willst und kein Problem damit hast, lange zu stehen, ist der Innenraum genau richtig. Wenn du es entspannter magst oder vielleicht mit Kindern oder älteren Angehörigen gehst, sind Sitzplätze oft die bessere Wahl. In deutschen Stadien gibt es außerdem in der Regel barrierefreie Bereiche.

P!nk selbst achtet in ihren Ansagen darauf, niemanden auszuschließen. Sie spricht offen darüber, dass jeder Körper und jede Lebenssituation anders ist und dass es okay ist, am Rand zu tanzen, zu sitzen oder einfach nur zuzuschauen. Viele Berichte von Fans betonen, dass die Stimmung zwar energiegeladen, aber selten aggressiv ist. Es ist eher ein großes, sehr lautes, aber grundsätzlich respektvolles Gemeinschaftserlebnis.

6. Warum gilt P!nk als so wichtige Live-Künstlerin ihrer Generation?

P!nk hat sich ihren Ruf nicht durch Skandale, sondern durch Konstanz erspielt. Während viele Pop-Acts einige Hits haben und dann verschwinden oder irgendwann hauptsächlich auf Nostalgie setzen, hat P!nk über Jahrzehnte hinweg regelmäßig relevante Songs geliefert und ihre Live-Show stetig weiterentwickelt. Sie nimmt Risiken in Kauf – sei es mit politischeren Texten, mit sehr persönlichen Songs oder mit körperlich fordernden Stunts, bei denen andere längst doppelt absichern würden.

Zudem passt sie perfekt in unsere Zeit: Viele Menschen haben keine Lust mehr auf glattpolierte Oberflächen, sie suchen nach Künstlerinnen, die Fehler zugeben, ihre eigene Verletzlichkeit zeigen, gleichzeitig aber stark und laut sind. P!nk verkörpert genau dieses Spannungsfeld: Sie ist Mutter, Partnerin, Künstlerin, Boss – und sie thematisiert die Widersprüche, statt sie zu verstecken. Das erklärt, warum sie bei Gen Z genauso zieht wie bei Fans, die sie seit den frühen 2000ern begleiten.

7. Was sollten deutsche Fans tun, um nichts zu verpassen?

Wenn du P!nk nicht verpassen willst, lohnt sich eine kleine Routine: Folge ihren offiziellen Kanälen, check regelmäßig ihre Website und die Seiten großer deutscher Veranstalter. Melde dich für Newsletter an, in denen Pre-Sales oder exklusive Vorverkäufe angekündigt werden. Schau dir außerdem Fan-Communities auf Reddit oder Instagram an, dort werden oft schon Minuten nach einer Ankündigung Screenshots, Pressegrafiken und Zusatzinfos geteilt.

Je besser du vernetzt bist, desto größer die Chance, dass du früh von neuen Tourdaten, Sonderaktionen oder Festivalauftritten erfährst. Und selbst wenn sich 2026 hauptsächlich im Studio abspielt: Jede Phase bei P!nk war bisher ein Aufbau zu etwas Größerem. Die nächsten Kapitel werden kommen – und Deutschland wird, wenn man sich die Vergangenheit anschaut, ziemlich sicher wieder ganz vorne dabei sein.


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