Pnk, Deutschland

P!nk 2026: Kommt noch mehr nach Deutschland?

14.02.2026 - 12:15:19

P!nk sorgt 2026 wieder für Gesprächsstoff. Was läuft bei Tour, neuer Musik & Fan-Gerüchten – und was bedeutet das für Fans in Deutschland?

Du merkst es in deiner Timeline: Sobald irgendwo das Wort P!nk fällt, rasten die Feeds aus. Alte Tour-Clips gehen wieder viral, Fans teilen Tattoos mit Songzeilen – und unter jedem Post taucht die gleiche Frage auf: „Wann kommt P!nk wieder nach Deutschland – und bringt sie neue Musik mit?“ Genau da setzen wir an und checken für dich den kompletten Stand rund um Konzerte, Setlist, Gerüchte & Pläne.

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Auch wenn 2026 (Stand: 14.02.2026) noch nicht als „großes P!nk-Jahr“ ausgerufen ist, brodelt es im Hintergrund gewaltig. Die letzten Europa-Shows waren in Minuten ausverkauft, dazu kommen mysteriöse Social-Posts, Studio-Leaks und sehr deutliche Aussagen in Interviews. Wir sortieren das für dich – ohne Hype-Brille, aber mit maximaler Fan-Liebe.

Hintergründe: Die aktuellen News im Detail

Offiziell sind für Deutschland aktuell keine brandneuen 2026-Tourdaten von P!nk bestätigt. Aber: Wer nur auf die reine Tour-Liste schaut, verpasst die halbe Story. In den letzten Wochen ist international einiges passiert, das ziemlich klar zeigt, wo die Reise hingeht – vor allem für Europa- und Deutschland-Fans.

In mehreren US-Interviews hat P!nk betont, dass sie nach den XXL-Runden ihrer „Summer Carnival“-Tour ein anderes Tempo fahren will. Sie spricht von „smarter touring“ statt Dauer-Durchdrehen: weniger Städte, dafür ausgewählte Shows mit besonderem Konzept. Genau das sorgt gerade in Fanforen für eine Welle an Spekulationen, weil Europa für sie schon immer ein Kernmarkt ist – und Deutschland dabei eine Schlüsselrolle spielt. Ihre letzten Stadiontermine in Berlin, München, Köln, Hannover und Frankfurt waren teils Monate vorher ausverkauft, die Social-Reaktionen aus Deutschland gehörten zu den stärksten weltweit.

Was wir außerdem haben: Mehrere europäische Festival-Booker haben in der Branche durchblicken lassen, dass 2026 „ein großer Pop-Headliner mit Zirkus-Show“ verhandelt wurde – ohne Namen. In der Szene wird praktisch nur über eine Kandidatin gesprochen, wenn es um Stadion-taugliche Pop-Shows mit Akrobatik, Seilen und Flying Acts geht. Parallel dazu wurden ihre offiziellen Socials in den letzten Wochen immer wieder mit Throwback-Clips aus europäischen Arenen bespielt – Klassiker, wenn man das nächste Kapitel anteasern will, ohne es zu bestätigen.

Dazu kommt die Musik-Seite: Seit „Trustfall“ (2023) sind zwar schon ein paar Jahre ins Land gezogen, aber die Streamingzahlen sind stabil, besonders in Deutschland. Songs wie „Never Gonna Not Dance Again“ oder „Trustfall“ laufen noch immer in Radioplaylists, und auf TikTok tauchen ständig neue Edits auf – von POV-Clips bis Fan-Covern. In einem Podcast hat P!nk vor Kurzem erzählt, dass sie wieder „regelmäßig im Studio“ sei, aber keinen Druck mehr spürt, ein klassisches Album zu liefern. Das nährt die Theorie, dass wir 2026 eher eine Reihe einzelner Singles beziehungsweise eine „EP-Phase“ erleben, statt eines großen Albumdrops.

Für Deutschland-Fans ist vor allem eines wichtig: P!nk hat seit Jahren immer wieder betont, wie besonders für sie die deutschen Shows sind. Sie nennt die Lautstärke im Publikum, die Singalongs bei „So What“ und „Just Give Me A Reason“ regelmäßig als Highlight. Brancheninsider gehen davon aus, dass – sobald eine neue Europa-Runde steht – Deutschland wieder mehrere Stopps bekommt. Ob Stadion oder Arena, ob 2026 schon wieder eine volle Tour oder eher ein paar ausgewählte Specials: Der Markt ist da, die Nachfrage ist brutal, und P!nk weiß das ganz genau.

Unterm Strich: Offiziell ist die Lage noch ruhig, aber die Signale zeigen klar, dass hinter den Kulissen an der nächsten Phase gearbeitet wird. Für dich heißt das: Socials im Auge behalten, Newsletter von P!nk und den großen deutschen Veranstaltern checken – und sich innerlich schon mal auf Preisschocks und Ticket-Wars vorbereiten.

Die Setlist & Show: Was dich erwartet

Wenn du P!nk schon einmal live gesehen hast, weißt du: Das ist kein normales Konzert, das ist eher eine Vollkontakt-Sportart mit Mikrofon. Die Basis ihrer Show wird sich auch 2026 nicht komplett ändern – und genau das ist der Grund, warum die Setlists so heiß diskutiert werden. Fans wollen die Klassiker, aber eben auch genug Raum für neue Songs und Überraschungen.

Die jüngsten P!nk-Setlists (vor allem von der „Summer Carnival“-Runde) sahen ungefähr so aus: Als Opener häufig „Get the Party Started“, manchmal kombiniert mit einem Mashup aus „Raise Your Glass“. Danach folgen frühe Hits wie „Who Knew“, „Just Like A Pill“ und „Try“, gemischt mit neueren Tracks wie „Trustfall“ und „Never Gonna Not Dance Again“. Spätestens bei „Just Give Me A Reason“ verwandelt sich jede Arena in einen gigantischen Chor.

Legendär bleiben natürlich die Flying-Acts: P!nk im Geschirr, sprintend durch die Luft, über den Köpfen der Fans, während sie „So What“ brüllt – das ist längst Pop-Geschichte. Genau solche Momente wirst du auch in künftigen Shows erwarten können. Die technische Umsetzung der letzten Tour war bereits auf einem Niveau, das eher nach Olympia-Eröffnung als nach normalem Popgig aussieht: Seilwinden, LED-Wände, Pyro, Konfetti, interaktive Kameras und intime Akustik-Spots mitten in der Masse.

Ein weiterer Fixpunkt in den letzten Jahren: P!nk baut fast immer ein Cover oder einen überraschenden Mashup in ihre Sets ein. Zuletzt waren das zum Beispiel Versionen von „Bohemian Rhapsody“ (Queen) oder „No Ordinary Love“ (Sade), dazu Akustik-Varianten von eigenen Songs wie „Please Don’t Leave Me“. Das gibt den Konzerten diese Momente, in denen die Energie von 100 Prozent auf 20 herunterfährt – und dann plötzlich wieder explodiert.

Für mögliche 2026-Shows rechnen viele Fans mit einer leicht umgebauten Struktur: Mehr Fokus auf „Trustfall“-Material und den neueren Hymnen, dafür eventuell etwas weniger aus der frühen 2000er-Phase. In Fanforen liest man Wunsch-Setlists, in denen Songs wie „Turbulence“, „Hate Me“ oder „When I Get There“ eine größere Rolle spielen, kombiniert mit den unverzichtbaren Klassikern „So What“, „Raise Your Glass“, „What About Us“, „Blow Me (One Last Kiss)“ und „U + Ur Hand“.

Atmosphärisch kannst du dir eine P!nk-Show weiterhin wie einen Wechsel zwischen Stadion-Party und Gruppentherapie vorstellen. In dem einen Moment springt sie mit dir zu „Never Gonna Not Dance Again“ durch die Menge, im nächsten erzählt sie persönliche Stories über Familie, Mental Health oder Rückschläge, bevor sie „Perfect“ oder „Cover Me In Sunshine“ singt. Gerade in Deutschland reagiert das Publikum extrem direkt auf solche Momente: Lichtermeer, Plakate, Tränen, aber auch lautes Lachen, wenn P!nk in ihrem typischen, trockenen Humor über die eigenen Fehler spricht.

Support-Acts waren bei ihr in den letzten Jahren meist Acts, die sie persönlich feiert – von Pop-Newcomerinnen bis zu Singer-Songwritern, die zu ihrer Message passen. Für eine mögliche nächste Runde in Deutschland könnte das wieder ähnlich aussehen: keine random Radio-Acts, sondern Künstler:innen, die stilistisch oder inhaltlich andocken, etwa im Bereich Alternative Pop, Pop-Rock oder emotionaler Singer-Songwriter-Sound.

Und ja, Ticketpreise sind ein Thema: In den vergangenen Tourphasen lagen Standard-Sitzplätze oft zwischen ca. 90 und 140 Euro, Innenraum und Golden Circle deutlich höher, VIP-Pakete mit Early Entry oder exklusiven Bereichen gingen noch einmal darüber. Für kommende Deutschland-Daten musst du eher mit einem weiteren Aufschlag rechnen – Produktionskosten, Inflation und die gigantische Bühnenshow schlagen voll durch. Das ändert nichts daran, dass die meisten Fans nach dem Gig sagen: „Teuer, aber jeden Cent wert.“

Die Gerüchteküche: Was Fans vermuten

Wer sich 2026 auf Reddit, TikTok oder in deutschen Facebook-Gruppen zu P!nk herumtreibt, landet sehr schnell in einer echten Gerüchte-Spirale. Drei Themen dominieren gerade: neue Musik, geheime Deutschland-Konzerte und die Frage, ob P!nk künftig kleinere, exklusivere Shows plant.

Auf Reddit kursiert seit Wochen die Theorie, dass P!nk an einem „Dark Pop“-Projekt sitze, inspiriert von Songs wie „Just Like A Pill“ oder „Funhouse“. Grundlage dafür sind vage Aussagen aus Interviews, in denen sie erwähnt, wieder „härtere Emotionen“ schreiben zu wollen, plus ein paar Studio-Leaks, in denen man angeblich verzerrte Gitarren und düstere Synths hört. Gesichert ist das nicht – aber Fans bauen darauf bereits Tracklist-Fantasien und Cover-Artwork-Mockups.

Auf TikTok und Insta kursieren parallel Clips mit angeblichen „Leak-Setlists“ für eine neue Tour, häufig mit Stadtlisten, in denen Berlin, Hamburg, München und Köln als Fixpunkte auftauchen. Ein Teil davon ist offensichtlich Fan-Fiction: schlecht formatierte Word-Listen, Photoshops mit falschen Tourlogos oder angebliche „Screenshots aus dem Ticketshop“, die sich bei genauerem Hinsehen als Fake entpuppen. Trotzdem entfalten solche Posts Wirkung, weil sie die allgemeine Sehnsucht nach neuen Live-Terminen bündeln.

Spannend ist auch die Diskussion um Venue-Größen. Einige Fans wünschen sich explizit wieder kleinere Hallen – Arenen statt Stadien, vielleicht sogar Club- oder Theater-Gigs, wie sie P!nk ganz am Anfang ihrer Karriere in Deutschland gespielt hat. Argument: Die emotionale Nähe sei dort intensiver, die Sicht besser, die Akustik direkter. Auf der anderen Seite steht die Realität: P!nk verkauft in Deutschland locker mehrfach Stadien, und die Bühnen- und Flugshow, die sie etabliert hat, braucht Platz, Höhe und Technik, die du in vielen kleinen Venues nicht unterkriegst. Daher gehen viele Beobachter davon aus, dass es, wenn überhaupt, maximal einzelne „Club-Specials“ geben könnte – vielleicht als Promo für einen besonderen Release.

Ein Dauerbrenner in den Kommentarspalten sind außerdem die Ticketpreise. Einige Fans schreiben offen, dass sie sich P!nk inzwischen nicht mehr leisten können, andere reagieren mit Gegenrechnungen: Eine Show, bei der eine Künstlerin 2 Stunden Vollgas gibt, mehrfach durch die Halle fliegt, eine XXL-Crew bezahlt und riesige Production auffährt, kostet eben. Hinzu kommt das Thema Resale: In Deutschland landen begehrte Tickets schnell auf Zweitplattformen, teilweise zum Doppelten oder Dreifachen des Originalpreises. In Fan-Communities wird daher intensiv diskutiert, ob die Veranstalter stärker gegen Reseller vorgehen sollten – etwa durch personalisierte Tickets oder strictere Weiterverkaufsregeln.

Eine der sympathischsten Fan-Theorien: Weil P!nk immer wieder betont, wie sehr sie Familien auf ihren Shows liebt, glauben viele, dass sie künftig bewusst mehr „Family Friendly“-Slots plant – also früher beginnende Konzerte, gut erreichbare Locations, vielleicht sogar spezielle Bereiche für Familien. Einige deutsche Fans erzählen in Kommentaren, dass sie mit ihren Eltern oder inzwischen mit den eigenen Kindern auf P!nk-Gigs waren. Die Generationen-Mischung ist Teil der Marke P!nk geworden – und könnte bei der künftigen Tourplanung durchaus eine Rolle spielen.

Und dann ist da noch das ganz große Thema „Abschied“. Immer wieder tauchen Kommentare auf, ob P!nk bald ihre „letzte große Tour“ ankündigen könnte. Stand jetzt gibt es dafür keine seriösen Hinweise. P!nk hat eher das Gegenteil gesagt: Sie möchte so lange auftreten, wie sie körperlich kann – nur eben unter Bedingungen, die zu ihrem Leben als Mutter und Mensch passen. Trotzdem schwingt bei vielen Fans die Angst mit, irgendwann zum letzten Mal mit ihr „So What“ brüllen zu können. Das erklärt auch, warum die Nachfrage für jede neue Runde so explodiert.

Alle Daten auf einen Blick

Auch wenn es derzeit keine frisch bestätigte Deutschlandtour für 2026 gibt, helfen ein paar harte Fakten, das Gesamtbild zu verstehen:

JahrRelease / TourDeutschland-FokusBesonderheiten
2017Album „Beautiful Trauma“Starke Chartplatzierungen, Single-Hits im RadioStart der modernen P!nk-Stadionära
2019„Beautiful Trauma World Tour“Mehrere Stadien (u.a. Berlin, Köln, Hamburg)Gigantische Luftakrobatik, erste „Flug“-Memes
2023Album „Trustfall“Top-Chartplatzierungen in DeutschlandKombination aus Dancepop und emotionalen Balladen
2023–2024„Summer Carnival Tour“Stadiontermine u.a. in Berlin, München, Köln, HannoverAusverkaufte Shows, virale TikTok-Clips aus deutschen Stadien
2025Festival- und Single-Phase (international)Deutschland primär über Streaming & Radio präsentKein neues Album, aber konstante Präsenz
2026Spekulation: neue Singles / EP, selektive LiveshowsMögliche Festivals oder ausgewählte Konzerte erwartetNoch keine offiziellen Daten, aber starke Fan-Nachfrage

Zur Einordnung: In Deutschland gilt P!nk seit Jahren als eine der zuverlässigsten Live-Bank im internationalen Pop. Ihre Shows zählen regelmäßig zu den schnellst ausverkauften Events der Saison, und in den Jahresendlisten der meistbesuchten Touren taucht sie fast immer auf den vorderen Plätzen auf. Auch Streaming-Statistiken bestätigen: Deutschland gehört zu ihren wichtigsten Märkten weltweit.

Häufige Fragen zu P!nk

Um den aktuellen P!nk-Hype 2026 besser einzuordnen, haben wir die Fragen gesammelt, die in deutschen Suchanfragen, Foren und Social-Comments gerade besonders oft auftauchen – und liefern dir kompakte, aber fundierte Antworten.

Wann kommt P!nk das nächste Mal nach Deutschland?

Stand Mitte Februar 2026 gibt es keine offiziell bestätigten, brandneuen Deutschland-Tourdaten von P!nk. Was es gibt, sind starke Hinweise, dass hinter den Kulissen an der nächsten Europa-Phase gearbeitet wird: Studioarbeit, Andeutungen in Interviews, verstärkte Social-Aktivität mit Europa-Clips und erste Gerüchte aus dem Festival-Sektor. Wenn du sicher gehen willst, dass du nichts verpasst, solltest du drei Kanäle im Auge behalten: die offizielle Website (siehe Link oben), den Newsletter der großen deutschen Veranstalter und die Socials von P!nk selbst. Erfahrungsgemäß werden neue Daten zuerst dort veröffentlicht, bevor die allgemeine Medienwelle losrollt.

Wie teuer sind Tickets für P!nk in Deutschland?

Basierend auf den letzten Tourzyklen musst du für zukünftige P!nk-Konzerte in Deutschland mit spürbaren Preisen rechnen – und eher nach oben als nach unten. Standard-Sitzplätze in großen Arenen und Stadien lagen in der Vergangenheit häufig im Bereich von etwa 90 bis 140 Euro, Innenraum meist darüber, Golden Circle und Front-of-Stage noch einmal teurer. Hinzu kommen VIP-Pakete mit Extras wie früherem Einlass, Merch-Bundles oder speziellen Bereichen, die preislich deutlich höher angesetzt sind.

Wichtig: Die offiziellen Preise sind das eine, der Zweitmarkt das andere. Sobald eine Show ausverkauft ist, schlagen Reseller-Plattformen zu und treiben die Kosten teilweise massiv hoch. Wenn du nicht abgezockt werden willst, halte dich an die offiziellen Vorverkaufsstellen und sei beim Presale so früh wie möglich am Start. Viele Fans organisieren sich inzwischen auch in seriösen Tausch- und Abgabegruppen, um Tickets zum Originalpreis weiterzugeben.

Spielt P!nk ihre alten Hits noch live?

Ja – und wie. P!nk wäre nicht P!nk, wenn sie Songs wie „So What“, „Just Give Me A Reason“, „What About Us“, „Raise Your Glass“ oder „U + Ur Hand“ einfach aus der Setlist kicken würde. Diese Tracks sind das Fundament ihrer Shows und der Moment, in dem 50.000 Leute gleichzeitig jeden einzelnen Vers mitbrüllen. Gleichzeitig versucht sie bei jeder Tour, die Balance zu halten: Genug Klassiker, damit alle zufrieden sind, aber auch ausreichend Platz für neues Material und Fan-Favoriten, die nicht permanent im Radio laufen.

Die genauen Setlists variieren von Show zu Show ein wenig – manchmal tauscht sie Songs durch, spielt spontane Wünsche oder baut ein anderes Cover ein. Wenn du vorher grob sehen willst, was dich erwartet, lohnt sich der Blick auf aktuelle Setlist-Datenbanken und YouTube-Clips der jüngsten Touren. Aber: Den einen, perfekten, festzementierten Ablauf gibt es bei P!nk nicht – und genau das macht die Liveshows so lebendig.

Kommt 2026 ein neues P!nk-Album?

Ein offiziell angekündigtes neues Studioalbum für 2026 existiert derzeit nicht. P!nk hat in den letzten Interviews aber deutlich gemacht, dass sie weiter aktiv schreibt und im Studio steht. Sie hat auch angedeutet, dass sie nicht mehr zwingend an das klassische „Alle paar Jahre ein großes Album“-Modell glaubt. Das heißt: Sehr wahrscheinlich bekommen wir zuerst einzelne Singles oder Kollaborationen, eventuell gebündelt in einer EP oder in einem späteren Compilation-Projekt.

Für dich als Fan heißt das: Eher spontan mit neuen Songs rechnen, als monatelang auf den „großen Album-Tag“ zu starren. Gerade im Streaming-Zeitalter funktionieren einzelne, starke Tracks oft besser – und P!nk hat genug Erfahrung, um sehr genau zu wissen, wann ein Song reif ist, in die Welt rauszugehen.

Wie ist P!nk live im Vergleich zu anderen Pop-Acts?

Selbst Leute, die P!nk musikalisch nur „okay“ finden, sagen nach einem Konzert oft: „Das war mit Abstand eine der krassesten Liveshows, die ich je gesehen habe.“ Der Unterschied zu vielen anderen großen Pop-Acts liegt im Mix aus Vocals, Authentizität und körperlicher Leistung. Während manche Kolleg:innen Playback nutzen, um komplizierte Choreos zu stemmen, singt P!nk extrem viel wirklich live – inklusive hoher Töne, während sie durch die Luft gezogen wird oder durch die Bühne rennt.

Dazu kommt ihre Attitüde: weniger Glamour-Barriere, mehr „eine von uns, nur mit Superkräften“. Sie erzählt offen von ihren Fehlern, lacht über Patzer, macht Witze über die eigene Nervosität und kann innerhalb von Sekunden vom Clown zur Gänsehaut-Ballade wechseln. In Deutschland wird das besonders gefeiert, weil das Publikum Authentizität sehr schätzt. Wenn du auf Show stehst, aber keinen Bock auf komplett durchkoreografierte, sterile Konzerte hast, ist P!nk ziemlich nah an der Idealform.

Kann man P!nk-Konzerte gut mit Familie besuchen?

Viele deutsche Fans beantworten diese Frage inzwischen mit einem klaren Ja. P!nk zieht längst nicht mehr nur die Generation an, die mit „Don’t Let Me Get Me“ und „Just Like A Pill“ aufgewachsen ist, sondern auch deren Kids. Inhaltlich geht es in ihren Songs natürlich auch um Themen wie Wut, Schmerz, Beziehungen oder gesellschaftliche Missstände, aber explizite Inhalte halten sich im Rahmen, der für Teenager absolut üblich ist.

Was du beachten solltest: Die Shows sind laut, lang und intensiv. Kleine Kinder könnten mit der Lautstärke, dem Gedränge im Innenraum oder den späten Zeiten überfordert sein. Viele Familien wählen deshalb Sitzplätze, wo man gut sieht, aber unkomplizierter rein und raus kommt. Check außerdem immer die Hinweise des Veranstalters: Manche Venues haben Empfehlungen oder Altersbegrenzungen für bestimmte Bereiche.

Wie bleibe ich bei P!nk-News in Deutschland up to date?

Neben der offiziellen Website und den Socials von P!nk lohnt es sich, die Kanäle der großen deutschen Konzertveranstalter im Auge zu behalten – dort tauchen Presale-Infos oft zuerst auf. Außerdem sind spezialisierte P!nk-Fangruppen auf Instagram, TikTok oder Discord extrem schnell, wenn es um neue Leaks, Screenshots aus internen Systemen oder regionale Radio-Announcements geht.

Ein Tipp: Lege dir für P!nk einen eigenen E-Mail-Filter oder eine eigene Benachrichtigung auf deinem Smartphone an, damit wichtige Infos nicht im Spam oder im Social-Media-Rauschen untergehen. Und: Verlass dich nicht auf jeden „Leak“-Screenshot, der durch deine Timeline wandert. Checke immer, ob dieselbe Info auch von mindestens einer seriösen Quelle bestätigt wird, bevor du dir Urlaub nimmst oder Zugtickets buchst.


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