P!nk 2026: Kommt die nächste Mega-Tour nach Deutschland?
19.02.2026 - 09:48:34 | ad-hoc-news.deDu spürst es auch, oder? Dieser Moment, in dem plötzlich überall wieder der Name P!nk auftaucht, Clips von ihren irren Luft-Stunts durch deinen Feed jagen und in deiner Freundesgruppe schon wieder jemand sagt: „Wenn sie nach Deutschland kommt, ich bin SOFORT dabei." Genau da sind wir gerade – die P!nk-Bubble fängt wieder an zu vibrieren.
Wenn du nichts verpassen willst, check unbedingt auch die offizielle Seite – hier landen neue Tourdaten, Ankündigungen und exklusive Aktionen meist als Erstes:
Offizielle P!nk-Seite mit News, Tourdaten & Fan-Infos
Ob neue Europa-Tour, frische Festival-Headlines oder ein weiteres Kapitel nach dem Erfolgsalbum "Trustfall" – die Gerüchte rund um P!nk reißen nicht ab. Deutsche Fans diskutieren in Kommentaren, Subreddits und TikTok-Threads, ob wir 2026 wieder Stadiontermine in Berlin, Köln, Hamburg oder München bekommen. Zeit, das Ganze mal sortiert und ohne Hype-Nebel aufzudröseln – aber natürlich mit kompletter Fan-Brille.
Hintergründe: Die aktuellen News im Detail
P!nk ist seit Jahren eine der zuverlässigsten Live-Kräfte im internationalen Pop, und genau das macht jede noch so kleine Bewegung in ihrem Kalender sofort spannend. Nach der extrem erfolgreichen "Summer Carnival"-Tour, die 2023 und 2024 auch mehrfach durch Europa und Deutschland fegte, läuft seit Ende 2024/2025 in US-Medien und Fanforen die Diskussion: Wie lange gönnt sie sich eine Pause – und wann kommt der nächste große Wurf?
In den letzten Wochen häufen sich Hinweise, dass hinter den Kulissen bereits an der nächsten Phase gearbeitet wird. In US-Interviews der vergangenen Monate betonte P!nk immer wieder, wie sehr sie Live-Shows liebt und dass sie sich kaum vorstellen kann, längere Zeit komplett von der Bühne wegzubleiben. Sie sprach darüber, dass ihre Familie inzwischen eingespielt ist, wenn es um Tour-Leben geht, und dass ihre Kinder teilweise Schule und Tourneeleben kombinieren. Zwischen den Zeilen klang das weniger nach Rückzug, sondern eher nach: "Ich habe Bock, aber ich will es smart planen."
Für den deutschsprachigen Raum sind vor allem zwei Dinge wichtig:
- Europa ist P!nk-Hochburg: Gerade Deutschland, die Schweiz, Österreich, UK und die Benelux-Länder gehören zu ihren stärksten Live-Märkten. Die letzten Stadion-Shows waren in vielen Städten ausverkauft oder kurz davor. Aus Branchensicht wäre es extrem unlogisch, eine neue Tour ohne europäischen Block zu planen.
- Stadien statt Hallen: P!nk hat sich hierzulande endgültig vom Hallen-Act zur Stadion-Königin entwickelt. In Deutschland standen zuletzt meist Orte wie Berlin (Olympiastadion), Köln (RheinEnergieStadion), München (Olympiastadion) oder Hamburg (Volksparkstadion) auf dem Plan. Das macht Planung zwar aufwendiger, aber auch finanziell und medial maximal attraktiv.
Hinzu kommt: Streamingzahlen und Radio-Rotationen von Songs wie "Trustfall", "So What", "Just Give Me a Reason" oder "Cover Me In Sunshine" bleiben in Deutschland stabil stark. Das ist für Tour-Promoter ein ganz entscheidender Faktor. Wenn du deine alten P!nk-Playlists aktuell öfter wieder anschmeißt, bist du damit definitiv nicht allein – genau diese Nutzungstrends beobachten Labels und Tourveranstalter sehr genau.
Ein weiterer Punkt, der die Gerüchte anheizt: Fans berichten in Foren und TikTok-Kommentaren, dass in internen Mailinglisten und lokalen Ticketshops bereits Platzhalter-Zeiträume für eine große internationale Pop-Tour im Sommer 2026 geblockt werden. Es werden noch keine Namen genannt, aber die Zeitfenster liegen genau da, wo in den letzten Jahren immer wieder P!nk vereinbart wurde. Klar: Das ist kein offizieller Beweis, aber es passt zum Muster.
Falls 2026 ein neues Album anstehen sollte, wird die Sache noch deutlicher. P!nk arbeitet traditionell gerne nach dem Muster: Albumphase + große Tourphase, mit Special Editions, neuen Singles und Kollaborationen. Selbst wenn kein komplett neues Studioalbum kommt, wäre auch ein Hybrid-Konzept möglich: eine Tour unter dem Motto der letzten Ära, aufgebohrt mit neuen Songs, Remixen und Feature-Tracks, wie wir es in den letzten Jahren immer öfter bei großen Pop-Acts sehen.
Für deutsche Fans bedeutet das alles: Du solltest in den nächsten Monaten öfter ein Auge auf offizielle Kanäle und große Veranstalterseiten haben. Auch wenn noch nichts offiziell ist, sprechen viele Indizien dafür, dass P!nk Deutschland nicht lange live-abstinent lässt. Und wenn es so weit ist, wird es schnell gehen – wer beim letzten Mal zu spät dran war, weiß, wie gnadenlos Tickets inzwischen weg sind.
Die Setlist & Show: Was dich erwartet
Wer P!nk schon einmal live gesehen hat, weiß: Das ist kein normaler Pop-Abend, das ist eine Mischung aus krassem Zirkus-Stunt, Rockkonzert, Pop-Party und sehr persönlichen Momenten. Wenn du nur die großen Hits kennst, unterschätzt du massiv, wie hart diese Shows reinknallen – musikalisch und emotional.
Ein Blick auf die Setlists der letzten Jahre zeigt, wie zuverlässig P!nk ihren Fans genau das gibt, was sie hören wollen – und trotzdem immer wieder Varianz reinbringt. Typische Dauerbrenner, die in den letzten Tour-Abschnitten fast immer dabei waren:
- "Get the Party Started" – oft als früher Partykick oder sogar als Opener-Element, manchmal in einer Rock- oder Mashup-Version.
- "Raise Your Glass" – der inoffizielle P!nk-Konzertschwur. Hier eskaliert jede Tribüne, egal wie müde der Arbeitstag war.
- "So What" – traditionell einer der größten Abrissmomente des Abends, meistens verbunden mit waghalsigen Luft-Akrobatiknummern, bei denen P!nk über den Köpfen des Publikums durch das Stadion schießt.
- "Just Give Me a Reason" – die große Mitsing-Ballade, gerne mit Duett-Visuals auf den Screens oder angepasstem Arrangement.
- "Try" – inklusive der intensiven, körperlich fordernden Choreo, die sie seit Jahren immer wieder variierend integriert.
- "What About Us" – politischer, emotionaler Moment, der live oft noch mehr Gänsehaut erzeugt als in der Studioversion.
- "Trustfall" – der Titelsong der letzten Ära, der sich in erstaunlich kurzer Zeit zu einem Fan-Favoriten entwickelt hat.
Dazu kommen regelmäßig Fan-Lieblinge wie "Who Knew", "Just Like a Pill", "Family Portrait", "Blow Me (One Last Kiss)", "F**kin' Perfect" oder neuere Songs wie "Never Gonna Not Dance Again". P!nk spielt selten eine ultrakurze Show – zwei Stunden plus sind bei ihr absolut üblich. Perfekt, wenn du einmal komplett alles rausschreien willst, was der Alltag so angestaut hat.
Die Atmosphäre auf einer P!nk-Show lässt sich ziemlich klar beschreiben: Es ist einer der wenigen Pop-Acts, bei denen du ohne Probleme mit Leuten aus komplett unterschiedlichen Generationen nebeneinander abgehst. Du hast Teens in pinken Glitzer-Outfits, Millennial-Eltern, die P!nk seit den 2000ern begleiten, dazu Leute, die eigentlich eher Rock oder Alternative hören, aber ihre Stimme und Attitüde feiern. Das sorgt für einen sehr entspannten, aber intensiven Vibe. Die Stimmung ist emotional, aber nie elitär.
Showtechnisch kannst du mit einer Mischung aus pyrotechnischen Momenten, gigantischen LED-Screens, aufwendigen Lichtshows und akrobatischen Performances rechnen. Legendär sind die Sequenzen, in denen P!nk an Seilen und Gurten durchs Stadion fliegt, um praktisch jede Ecke der Arena mitzunehmen. Das ist nicht nur Show – sie singt große Teile davon wirklich live, während sie in der Luft hängt. Genau diese Kombination aus starker Live-Stimme und körperlicher Höchstleistung hebt sie von vielen Kolleg:innen ab.
Setlist-technisch ist es wahrscheinlich, dass eine mögliche Tour 2026 eine Art "Best of P!nk Live" mitbringt, ergänzt um neue Songs und vielleicht ausgewählte Deep Cuts für Hardcore-Fans. In den letzten Jahren hat sie immer wieder kleine Medleys eingebaut, in denen zum Beispiel "Funhouse" mit "Just a Girl" oder Rock-Covern verwoben wird. Solche Momente sind ideal, um im Stadion kurz diesen "Band im Club"-Vibe zu erzeugen.
Für dich heißt das: Selbst wenn du nur 6–7 P!nk-Songs aus dem Radio aktiv kennst, wirst du bei einer Live-Show ständig merken: „Oh, DEN Track kenne ich auch noch." Die Dichte an bekannten Melodien ist brutal hoch. Kombiniert mit einer Band, die live wirklich Druck macht, und einer Frontfrau, die keinen Bock auf Halbgas hat, ist das Paket schon ziemlich nah am perfekten Pop-Abend.
Das sagt das Netz:
Die Gerüchteküche: Was Fans vermuten
In Fanforen, auf Reddit und TikTok brodelt es gerade ordentlich. Auch ohne offizielle Ankündigung haben sich eine ganze Reihe Theorien gebildet, was P!nk als Nächstes vorhat – und was das speziell für Deutschland bedeuten könnte.
1. Kommt ein neues Studioalbum 2026?
Viele Fans verweisen auf P!nks bisherigen Rhythmus: Zwischen ihren großen Alben lagen oft zwei bis vier Jahre. Das würde bedeuten, dass ein neues Projekt im Bereich 2025/2026 zumindest realistisch ist. In Kommentaren zu jüngeren Interviews liest man immer wieder die Spekulation, dass sie bereits Songs schreibt, die stärker auf ihre Live-Stärken zugeschnitten sind – also mehr Gitarren, mehr Uptempo, aber trotzdem mit den typischen, sehr persönlichen Texten.
Auf Reddit geistert die Theorie herum, dass P!nk eine Art "Life After Chaos"-Album plant – inspiriert von der turbulenten Weltlage, aber mit ihrem typischen Humor und dieser Mischung aus Wut und Wärme. Bestätigt ist das natürlich nicht, aber die Vermutung passt zu dem, was sie in der Vergangenheit oft thematisiert hat: Familie, Gesellschaft, Selbstzweifel, Körperbild, Politik.
2. Ticketpreise & Dynamic Pricing
In Deutschland diskutieren Fans immer intensiver über Ticketpreise. Bei den letzten großen Tourneen vieler internationaler Popstars schlug Dynamic Pricing hart zu – also der Algorithmus, der Preise nach Nachfrage nach oben treibt. Auch P!nk blieb davon nicht komplett verschont. In diversen Threads beschweren sich Fans, dass normale Sitzplätze plötzlich in Preisregionen rutschten, die früher für Innenraum Premium galten.
Es gibt aber auch Gegenstimmen, die betonen: Für eine Show mit dieser Bühnentechnik, dem riesigen Team, Sicherheitskonzepten und Stadionmieten sind die Preise leider nicht mehr mit den 2000ern vergleichbar. Viele hoffen trotzdem, dass deutsche Veranstalter bei der nächsten Runde etwas transparenter kommunizieren und vielleicht mehr Kontingente für reguläre Preise blocken – so wie es manche Acts inzwischen testweise wieder machen.
3. TikTok-Hype: Welche Songs schaffen den Sprung zurück?
Auf TikTok tauchen immer wieder alte P!nk-Songs in Edits, Dance-Challenges oder POV-Clips auf. "Who Knew" und "Just Like a Pill" erleben in manchen Regionen kleine Comebacks, teilweise durch Fan-Edits von Serien- oder Film-Szenen. Fans spekulieren, dass solche Entwicklungen Einfluss auf die nächste Setlist haben könnten. Wenn ein älterer Song plötzlich in Streams explodiert, landet er gerne auch wieder prominenter im Live-Block.
Einige User wünschen sich explizit mehr selten gespielte Songs wie "Please Don’t Leave Me" oder "Sober" zurück in die Setlist. Andere fordern Kollaborationen, etwa mit neueren Pop-Acts oder Alternative-Künstler:innen, die sie in Deutschland als Special Guests mitbringen könnte.
4. Kommt P!nk wieder auf Festivals?
Nach ihren eigenen Stadion- und Arenatouren bleibt die Frage: Hängt sie 2026 vielleicht zusätzlich ein paar Festival-Headliner-Slots in Europa dran? In Fan-Kreisen kursiert die Idee, dass sie sich perfekt als Headlinerin für große deutsche Open-Airs machen würde, bei denen die Mischung aus Rock, Pop und Alternative zählt. Hier scheiden sich die Geister: Die einen wollen lieber einen kompletten Solo-Abend nur mit P!nk, die anderen feiern die Vorstellung, sie in einer Festivalnacht einfach zwischen anderen Lieblingsacts mitzuerleben.
Was all diese Theorien eint: Es gibt eine immense Grundsympathie. Selbst in Threads, in denen Ticketpreise hart kritisiert werden, liest du immer wieder Sätze wie: "Es hat wehgetan, aber die Show war jede Sekunde wert." P!nk hat sich über Jahre eine Glaubwürdigkeit aufgebaut, die in der glattgebügelten Popwelt selten geworden ist – und genau das macht die Spannung auf das nächste Kapitel so groß.
Alle Daten auf einen Blick
Offizielle, finale Deutschland-Tourdaten für 2026 sind zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht veröffentlicht. Um dir den Überblick zu erleichtern, findest du hier eine strukturierte Tabelle mit typischen Infos, auf die du achten solltest, sobald Ankündigungen kommen. Beispiele und Platzhalter basieren auf vergangenen Tourmustern:
| Datum | Stadt | Location | Land | Status |
|---|---|---|---|---|
| vorauss. Sommer 2026 | Berlin | Olympiastadion (tbc) | Deutschland | Spekulativ, basierend auf früheren Tourneestops |
| vorauss. Sommer 2026 | Köln | RheinEnergieStadion (tbc) | Deutschland | Spekulativ, häufige P!nk-Location |
| vorauss. Sommer 2026 | Hamburg | Volksparkstadion (tbc) | Deutschland | Spekulativ |
| vorauss. Sommer 2026 | München | Olympiastadion (tbc) | Deutschland | Spekulativ |
| Open Air Saison 2026 | Wien | Ernst-Happel-Stadion (tbc) | Österreich | Möglich, basierend auf früheren Tourplänen |
| Open Air Saison 2026 | Zürich | Letzigrund (tbc) | Schweiz | Möglich |
Sobald echte Termine bestätigt werden, findest du sie zuerst auf offiziellen Kanälen wie der P!nk-Homepage, seriösen Ticketanbietern und bei großen lokalen Veranstaltern. Achte dabei immer auf:
- Vorverkaufsstart: Häufig gibt es Presales (Fanclub, bestimmte Kreditkarten, Handyprovider) vor dem allgemeinen Start.
- Preiskategorien: Stehplatz Innenraum, Sitzplatz Unterrang/Oberrang, VIP-Packages – vergleiche genau, was wirklich enthalten ist.
- Offizielle Partner: Ticket nur über autorisierte Shops kaufen, um Wucherpreise und Fakes zu vermeiden.
Häufige Fragen zu P!nk
Zum Schluss noch ein ausführlicher FAQ-Block, damit du für die nächste P!nk-Runde maximal vorbereitet bist.
Wie lange dauert ein typisches P!nk-Konzert?
P!nk ist nicht der Typ Künstlerin, die nach 75 Minuten dankend abwinkt. Bei den letzten Touren lagen ihre Shows meist zwischen 1 Stunde 45 und gut 2 Stunden Spielzeit – ohne Support-Acts. Rechnen kannst du mit rund 20–25 Songs inklusive Medleys, Covermomenten und verlängerten Live-Versionen. Dazu kommt die Zeit für Vorband(en) und Umbau, insgesamt bist du bei einem Stadionabend also oft drei bis vier Stunden unterwegs.
Welche Songs gelten als "Pflicht" in der Setlist?
Es gibt ein paar Nummern, die P!nk so stark mit ihrer Live-DNA verknüpft hat, dass sie kaum fehlen: "So What", "Raise Your Glass", "Get the Party Started", "Just Give Me a Reason", "What About Us" und inzwischen auch "Trustfall". Dazu kommen regelmäßig "Try", "F**kin' Perfect", "Just Like a Pill" und "Who Knew". Trotzdem baut sie immer wieder Rotationen ein – also Songs, die an einem Abend gespielt und am nächsten ausgetauscht werden. So bleiben die Shows für Hardcore-Fans interessant, die sie auf mehreren Stops sehen.
Wie früh sollte ich für ein P!nk-Konzert Tickets kaufen?
Wenn du einen guten Platz willst – vor allem Innenraum Stehplatz oder gute Unterrang-Sitze – heißt die Antwort: so früh wie möglich. Bei den letzten Tourabschnitten in Deutschland waren viele Termine extrem schnell in den besten Kategorien weg, teilweise innerhalb weniger Stunden nach Vorverkaufsstart. Gleichzeitig kann es später zusätzliche Kontingente geben, wenn zum Beispiel Bühnenpläne angepasst werden und dadurch Plätze freigegeben werden. Für maximale Sicherheit: Direkt zum offiziellen Vorverkaufsstart am Start sein und mit stabiler Internetverbindung buchen.
Wie hoch sind die Ticketpreise ungefähr?
Konkrete Preise für 2026 gibt es noch nicht, aber ein Blick zurück hilft, die Dimension zu verstehen. Bei den letzten Stadiontouren lagen reguläre Sitzplätze je nach Kategorie gern im Bereich von etwa 80 bis 160 Euro, Innenraumplätze ähnlich oder leicht darüber. VIP-Packages, Early-Entry-Optionen oder Hospitality-Tickets konnten deutlich teurer werden. Wichtig ist: Lass dich nicht von Zweitmarktplattformen blenden, die sofort nach Vorverkaufsstart Mondpreise aufrufen. Halte dich an offizielle Anbieter und vergleiche Preise, bevor du zuschlägst.
Ist ein P!nk-Konzert für Kinder geeignet?
Viele Fans bringen ihre Kids mit, und P!nk selbst bezieht ihre Kinder oft in ihr öffentliches Leben ein. Inhaltlich gibt es zwar einzelne Songs mit expliziten Ausdrücken oder härteren Themen, aber die Gesamtatmosphäre ist meist positiv, empowernd und herzlich. Wichtig sind eher praktische Fragen: Lautstärke (Gehörschutz!), lange Stehzeiten, Heimweg. Für kleinere Kinder bieten sich Sitzplätze an, damit sie auch wirklich etwas sehen und nicht im Stehplatz-Gedränge untergehen. Viele Veranstalter geben zudem Alters- oder Begleitpersonen-Regeln vor – die solltest du vorab checken.
Wie unterscheidet sich P!nk live von Studioaufnahmen?
Wenn du P!nk bisher nur aus dem Radio kennst, wirst du live vor allem zwei Dinge merken: Erstens klingt ihre Stimme rauer, kräftiger und direkter als in vielen Radio-Edits. Zweitens ist der Band-Sound deutlich rockiger. Gitarren, Drums, Bass – das hat live ordentlich Druck. Dazu kommt, dass sie Songs gelegentlich neu arrangiert, Tempi verändert oder Bridge-Parts verlängert, um Mitsingchöre zu ermöglichen. Balladen wirken intimer, wenn sie mit Akustikgitarre oder nur mit Piano gespielt werden, während Upbeat-Tracks live fast in Richtung Pop-Rock-Abriss gehen.
Wie bereite ich mich als Fan am besten vor?
Praktisch gesehen: Erstelle dir eine Playlist mit den letzten Setlists (die du über Setlist-Portale und Fanforen findest), hör sie rauf und runter und markiere dir deine persönlichen "Schrei-mit-egal-wie-peinlich"-Momente. Check bequeme, aber konzerttaugliche Outfits – bei Stadion-Shows bist du oft lange draußen und das Wetter kann drehen. Lade dein Handy komplett auf, aber verlasse dich nicht komplett auf mobiles Netz; in vollen Stadien bricht es gerne ein. Emotional: Mach dir bewusst, dass ein P!nk-Konzert oft genau die Themen anspricht, die bei vielen Leute tief sitzen – Selbstzweifel, Familie, Trennungen, Empowerment. Es kann gut sein, dass du am Ende heiser, glücklich und mit feuchten Augen wieder raus gehst.
Wo finde ich offizielle Infos zuerst?
Die verlässlichsten Quellen bleiben die offiziellen Accounts von P!nk – Website, Newsletter, Instagram, X (Twitter), Facebook – und die Seiten der lokalen Veranstalter in Deutschland. Zusätzlich lohnt es sich, bei großen Ticketanbietern Newsletter zu abonnieren, um frühzeitig Infos zu Presales zu bekommen. Vorsicht vor inoffiziellen "Leak"-Grafiken, die in Fankreisen kursieren; nicht alles, was nach Tourposter aussieht, ist echt. Im Zweifel immer gegenchecken, ob die Termine auch auf pinkspage.com oder bei den großen Veranstaltern auftauchen.
Unterm Strich ist klar: P!nk bleibt eine der spannendsten Live-Künstlerinnen unserer Zeit – musikalisch, stimmlich und was die Verbindung zu ihren Fans angeht. Ob 2026 das nächste große Deutschland-Kapitel aufschlägt, hängt von vielen Faktoren ab. Aber die Anzeichen, dass wir uns auf neue Stadien, neue Hymnen und neue Gänsehaut-Momente einstellen können, werden von Woche zu Woche stärker.
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