Overhead, March

Overhead March: Neuer Fitness-Benchmark für Kraft und Stabilität

14.02.2026 - 01:40:11

Die Kurzhantel-Übung Overhead March wird als Schlüsselübung für Menschen über 55 eingestuft und testet Rumpfkraft, Balance und Schulterstabilität in einer Bewegung.

Eine einfache Übung mit der Kurzhantel wird zum neuen Maßstab für funktionelle Fitness. Der Einarmige Overhead March testet gleichzeitig Rumpfkraft, Balance und Schulterstabilität.

Aktuell erhält die Bewegung besondere Aufmerksamkeit, weil ein vielbeachteter Artikel sie als Schlüsselübung für Menschen über 55 einstuft. Fitness-Experten sehen darin einen verlässlichen Test für alltagstaugliche Stärke. Doch was macht diesen Marsch so besonders?

So funktioniert der ultimative Stabilitätstest

Die Ausführung klingt simpel: Man hält eine Kurzhantel mit gestrecktem Arm über dem Kopf und marschiert auf der Stelle. Der Haken liegt im Detail. Der Oberkörper darf sich während der Bewegung nicht zur Seite neigen oder verdrehen.

  • Die Herausforderung: Die einseitige Last zwingt die seitlichen Bauchmuskeln zu Höchstleistungen, um den Körper im Gleichgewicht zu halten.
  • Der Effekt: Es werden nicht nur die großen Muskeln, sondern auch die kleinen Stabilisatoren in Schulter und Rumpf aktiviert.

Damit trainiert die Übung genau das, was für einen gesunden Rücken und verletzungsfreie Bewegungen im Alltag entscheidend ist: Anti-Rotations-Kraft.

Warum die Übung jetzt zum Standard werden könnte

Die neue Popularität geht auf die Einschätzung von Personal-Trainerin Felicia Hernandez zurück. Sie sieht im Overhead March einen der drei entscheidenden Tests für Fitness im Alter. Ihre Begründung: Die Bewegung spiegelt echte, alltagstaugliche Fähigkeiten wider.

„Sie trainiert Haltung, tiefe Rumpfkontrolle und Balance unter Last“, so Hernandez. Wer sie meistert, demonstriere starke neuromuskuläre Ausdauer, Koordination und Beinkraft. Diese Bewertung katapultiert die Übung aus der Trainingsnische direkt in den Fokus für jeden, der auf funktionelle Stärke setzt.

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Die häufigsten Fehler – und wie man sie vermeidet

Damit der Overhead March sicher und effektiv ist, gilt es, typische Anfängerfehler zu umgehen. Der größte: den Oberkörper zur Seite zu neigen, um das Gewicht auszubalancieren.

So geht’s richtig:
1. Hantel mit gestrecktem Arm über Kopf pressen.
2. Rumpf fest anspannen, Blick geradeaus.
3. Langsam und kontrolliert ein Knie bis zur Hüfthöhe anheben.
4. Die Bewegung kommt aus der Hüfte, der Oberkörper bleibt starr wie ein Block.

Anfänger starten am besten ohne Gewicht oder mit sehr leichter Hantel. Erst die Stabilität im Stand meistern, dann den Marsch hinzufügen.

Ein Trend setzt sich durch

Der Overhead March passt perfekt in den aktuellen Fitness-Trend hin zu mehr Bewegungsqualität und Langlebigkeit. Er ist eine zugängliche Alternative zu komplexen Übungen und vereint in einer einfachen Bewegung, was sonst mehrere Geräte erfordert.

Im Vergleich zum beliebten Farmer‘s Walk liegt der Fokus hier stärker auf der Schulterstabilität und der Fähigkeit des Rumpfes, Rotation zu verhindern. Es ist daher wahrscheinlich, dass immer mehr Trainer diese Übung nutzen werden, um Kraft-Dysbalancen bei ihren Kunden aufzudecken und zu beheben.

@ boerse-global.de

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