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Oscar Murillo: Von der Fabrikhalle zum Millionen-Hammer – lohnt sich der Hype um diesen Kunst-Superstar?

27.02.2026 - 09:30:50 | ad-hoc-news.de

Abgebrannte Leinwände, globaler Klassenkampf und Millionenpreise: Oscar Murillo ist der Name, den alle Sammler flüstern. Genial, überhyped oder das nächste Must-Have in deiner Art-Watchlist?

Alle reden über Oscar Murillo – aber ist das jetzt Kunst-Hype, Investment-Gold oder einfach nur Chaos auf Leinwand?

Seine Bilder sehen aus wie abgekämpfte Wände nach einer Demo, seine Installationen wie ein Crash aus Schule, Migration und globalem Kapitalismus. Und genau dafür zahlen Sammler inzwischen Millionen.

Wenn du dich fragst, ob du diesen Namen kennen musst: Ja, musst du. Murillo ist einer der Künstler, über die gerade in Museen, auf Messen und in Sammler-Chats geflüstert wird – und das nicht leise.

Das Netz staunt: Oscar Murillo auf TikTok & Co.

Die Arbeiten von Oscar Murillo sind wie gemacht für Social Media: große Formate, viel Schwarz, grelle Farb-Splits, rauer Text, Schnipsel von Flaggen, Logos und Schulheften. Es sieht roh aus – fast so, als wäre es in einer Nacht durchgezogen worden – aber dahinter steckt knallharte Politik.

Seine Performances und Installationen werden ständig gefilmt: Menschen, die in Schuluniformen schlafen, Stofffahnen, die über ganze Museumshallen gespannt sind, Leinwände, die aussehen, als hätten sie Protestmärsche, Flüge und Fabrikhallen aufgesaugt. Genau dieser Mix aus "sieht wild aus" und "meint es bitterernst" macht ihn zum viralen Hit für die Kunst-Bubble.

Willst du sehen, was die Leute sagen? Hier geht's zu den echten Meinungen:

Online wird über ihn heftig gestritten: Die einen feiern ihn als Stimme einer globalen Arbeiterklasse, die anderen sagen: "Das könnte mein kleiner Cousin auch." Genau dieser Clash macht ihn so spannend – und so shareable.

Meisterwerke & Skandale: Das musst du kennen

Murillo ist in Kolumbien geboren, in England aufgewachsen, Fabrikarbeiter-Eltern, Migration, Putzjobs – und jetzt Blue-Chip-Galerie, Biennale, Museumssammlungen. Seine Werke sind biografisch, politisch und trotzdem maximal bildstark.

Diese Projekte und Arbeiten solltest du auf dem Radar haben:

  • Die frühen "Schmier-Leinwände": Großformatige, wild übermalte, fast zerstört wirkende Bilder, auf denen du Textfragmente, Symbole, Nähte und Nähte von Stoffbahnen findest. Sie sehen aus wie Wände in einem Hinterhof in London oder Bogotá – und hängen heute in Top-Museen und Sammlungen. Diese Malereien haben seinen Durchbruch auf internationalen Messen und bei Auktionshäusern ausgelöst.
  • Die Stofffahnen-Installationen: Murillo vernäht Stoffbanner, Flaggen, Arbeitskleidung, Schulfetzen zu riesigen Textilfeldern, die über Räume gespannt werden oder wie provisorische Dächer wirken. Damit spielt er mit Themen wie Nationalität, Zugehörigkeit und Prekariat. Diese Arbeiten liefern perfekte "Walkthrough"-Videos für TikTok – du läufst buchstäblich durch seine Biografie.
  • Performances & Schulprojekte: In Projekten mit Schüler:innen lässt Murillo Geschichten, Zeichnungen und Sprachen aus verschiedenen Ländern zusammenkommen. Die Ergebnisse – Zeichnungen, Texte, Objekte – baut er in Installationen ein. Dadurch wird seine Kunst nicht nur "über" globale Klassenunterschiede, sondern mit den Menschen, die sie erleben.

Was seine Kunst besonders macht: Sie ist nicht clean, nicht minimal, nicht nett. Sie wirkt durch Dreck, Überlagerung, Crash. Und genau dieser Look klebt beim Scrollen im Feed fest.

Rekord-Preise: So viel ist die Kunst wert

Jetzt kommt der Teil, der für junge Sammler und Investment-Nerds spannend wird: Wie hart knallt Oscar Murillo am Markt?

Mehrere internationale Auktionshäuser haben seine Werke in den letzten Jahren in den hohen sechsstelligen Bereich geschoben. Laut marktüblichen Berichten und Datenbanken wie Artnet oder den Big Three Auktionatoren (Christie's, Sotheby's, Phillips) liegen seine Top-Ergebnisse im Bereich von mehreren hunderttausend US-Dollar pro Werk. Konkrete aktuelle Rekordpreise variieren je nach Quelle und sind nicht immer frei zugänglich, aber klar ist: Wir reden längst nicht mehr über Einsteiger-Level.

Was zählt: Murillo wird als Blue-Chip-Name im Aufbau gehandelt. Er ist bei der Top-Galerie David Zwirner vertreten, seine Werke hängen in wichtigen Museumssammlungen, und seine Auktionskurve zeigt seit Jahren nach oben – mit typischen Schwankungen, wie bei allen Hype-Namen.

Ein paar Eckpunkte zu seiner Karriere, die für die Markt-Perspektive wichtig sind:

  • Internationaler Durchbruch: Mit seinen dicht überarbeiteten Leinwänden und Installationen hat er früh große Institutionen überzeugt. Sein Name tauchte schnell in Gruppenausstellungen zum Thema Globalisierung, Migration, Klasse auf.
  • Große Institutionen im Rücken: Museumsshows, Biennalen, große Sammlungen. Wenn du wissen willst, ob ein Artist Richtung Langzeit-Status geht: Genau diese Häkchen sind bei Murillo gesetzt.
  • Gallery Power: Die Vertretung durch eine der mächtigsten Galerien der Welt – David Zwirner – ist ein massiver Vertrauensboost für den Markt.

Fazit für den Value-Check: Kein "günstiger Geheimtipp" mehr, sondern ein Artist, der schon im Blue-Chip-Korridor spielt – aber mit genug Kante, dass er nicht wie glattpolierter Trophäen-Kunst wirkt.

Live erleben: Hier kannst du die Kunst sehen

Murillo ist globetrottend unterwegs: Ausstellungen in Europa, Amerika, Lateinamerika, dazu Projekte mit Schulen und Communities. Viele Shows waren in den letzten Jahren in großen Häusern und bei internationalen Galerien zu sehen.

Achtung Real-Talk: Konkrete, verlässliche kommenden Ausstellungstermine mit offizieller Bestätigung waren beim aktuellen Check nicht transparent und zentral gebündelt einsehbar. Also ganz klar: Aktuell keine Ausstellungen bekannt, die wir dir mit exakten Daten droppen könnten, ohne zu spekulieren.

Wenn du wissen willst, wo Murillo als nächstes auftaucht, geh direkt an die Quelle:

Tipp für dich: Folge den Galerien, die ihn zeigen, auf Insta und TikTok. Neue Ausstellungen werden dort oft schneller geteasert als auf den offiziellen Websites.

Wer ist dieser Typ eigentlich? Kurzbiografie zum Mitreden

Damit du im Museum oder im Gruppenchat nicht lost bist, hier die Kurzfassung:

  • Geboren in Kolumbien, als Kind nach Großbritannien gezogen. Seine Biografie steckt voll Migration, Arbeiterklasse, Mehrsprachigkeit.
  • Bevor er in der Kunst durchstartete, kannte er das Leben von der anderen Seite: Jobs im Reinigungssektor, Fabrik-Background der Familie. Diese Erfahrungen tauchen in seinen Arbeiten ständig als Material auf.
  • Mit seinen chaotischen, textlastigen, geschichteten Bildern und Installationen hat er schnell die Aufmerksamkeit von Kuratoren und Sammlern gezogen – erst in London, dann weltweit.
  • Heute gilt er als eine der wichtigen Stimmen für Themen wie Globalisierung, soziale Ungleichheit, Migration und Arbeit – aber eben nicht in trockenen Texten, sondern in Bildern, die auf den ersten Blick einfach nur laut und wild wirken.

Genau dieser Mix aus persönlicher Story, politischem Drive und starkem visuellen Style macht ihn für Museen, Sammler und Social Media gleichermaßen interessant.

Warum sein Style im Feed hängen bleibt

Wenn du Murillos Bilder siehst, erkennst du ein paar Signature-Elemente immer wieder:

  • Dicke, dunkle Flächen, oft in Schwarz oder dunklen Tönen, durchzogen von Neon, Rot, Blau – es wirkt wie zerstörte Plakatflächen oder übermalte Graffiti-Wände.
  • Texte und Schnipsel: Worte, Zahlen, Namen, manchmal kaum lesbar, übermalt, halb verschwunden – wie Memories, die wieder zugeschüttet wurden.
  • Material-Mix: Stofffetzen, Nähte, Collage-Elemente, Metall, Papier. Du spürst richtig, dass die Werke ein Leben jenseits der weißen Museumswand hatten.
  • Rough statt perfekt: Nichts ist glatt. Alles ist geschichtet, gekratzt, eingerissen. Dieser Look ist maximal fotogen, weil jedes Detail auf Close-ups knallt.

Und genau das ist die Magie: Du kannst seine Kunst als pure Ästhetik feiern – oder als Hardcore-Kommentar zu Ausbeutung, Reisen, Arbeit, Identität. Beides funktioniert.

Fazit: Hype gerechtfertigt?

Also: Lohnt es sich, Oscar Murillo auf deinem Radar zu behalten? Ja. Wenn du dich für Kunst interessierst, die gleichzeitig politisch, visuell hart und marktstark ist, führt an ihm kaum ein Weg vorbei.

Für Sammler:innen ist er kein Low-Budget-Insider mehr, sondern ein Name mit etabliertem Markt und Big-Gallery-Backing. Für dich als Social-Media-User ist er ein perfekter Case, um zu sehen, wie Kunst heute global erzählt wird – von der Fabrikhalle bis zum Museumssaal.

Ob du seinen Style liebst oder sagst "too much": Murillo ist einer dieser Künstler, bei denen du später nicht sagen willst: "Nie gehört". Also: Such ihn auf TikTok, check die Galerie-Page, speichere ein paar Bilder ab – und entscheide selbst, ob dieser Kunst-Hype für dich real ist.

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