OpenMind, Psychedelika

OpenMind: Warum alle plötzlich über seinen neuen Trip-Talk reden – und was wirklich dahinter steckt

26.02.2026 - 06:10:06 | ad-hoc-news.de

OpenMind droppt wieder Psychedelika-Real Talk, während TikTok nur Aesthetic pilgert. Warum sein letzter Upload gerade überall rumgeschickt wird – und was du davon mitnehmen kannst.

OpenMind: Der Typ, der dir beim Psychedelika-Hype die rosa Brille abreißt

Alle reden über Trips, kaum jemand redet ehrlich über Risiken. OpenMind macht genau das – und sein neuer Deep-Talk wird gerade in DMs rumgereicht wie der Link zu einem geheimen Festival-Aftermovie. Lass uns anschauen, was da abgeht.

Das Wichtigste in Kürze

  • OpenMind ist der OG im deutschsprachigen Psychedelika-YouTube-Kosmos: Harm-Reduction statt Glorifizierung, ehrliche Storys statt Edgy-Show.
  • In seinen neuesten Videos spricht er ultra direkt über Bad Trips, Integration und warum Set & Setting wichtiger sind als die Substanz selbst.
  • Die Community feiert den Mix aus Erfahrungsberichten, Wissenschaft und "Bro, mach langsam"-Vibes – und vergleicht ihn mit Creatorn wie Young Mokuba und Gewitter im Kopf.

Warum OpenMind gerade wieder überall aufploppt

OpenMind ist nicht einfach "der Drogentyp von YouTube" – er ist für viele so eine Art älterer Bruder, der dir nicht den Trip mies macht, aber dir auch nicht erlaubt, dumm zu sterben.

In seinem aktuellen Content (Stand: Anfang 2026) zieht er den Fokus immer stärker auf drei Dinge:

  • Harm Reduction statt Hype: Er sagt straight, dass Psychedelika kein Lifestyle-Accessory sind, sondern krass in die Psyche eingreifen können. Kein "alles ist Love & Light", sondern auch: Angst, Derealisation, Flashbacks.
  • Integration: Er redet viel darüber, dass der eigentliche "Trip" erst danach startet – wenn du anfängst, das Erlebte in deinen Alltag einzubauen, statt direkt den nächsten "Peak" zu jagen.
  • Set & Setting: Seine Mantra-Wörter. Er hämmert immer wieder rein: Mindset, Umfeld, Körperzustand > Substanz. Der Clip, in dem er erzählt, wie ein eigentlich "kleiner" LSD-Trip ihn komplett zerschossen hat, weil das Umfeld toxisch war, wird auf Reddit rauf und runter geteilt.

Als wir den letzten Talk von ihm gesehen haben, war dieser eine Moment bei ungefähr der Mitte so ein richtiger Reality-Check: Er beschreibt, wie er dachte, er hätte"alles im Griff", weil er schon so viele Trips hatte – und dann kommt ein Runterkommen, das sich wochenlang zieht. Zero Glamour, nur ehrlicher Struggle. Genau da merkst du: Er verkauft dir keine Story, er erzählt sie.

Viele Creator fahren aktuell die "Psychedelics Aesthetic": Neon, Lo-Fi-Beats, dicker "Expand your Mind"-Text. OpenMind macht das Gegenteil: ruhige Settings, viel Talking-Head, Notizen, Zitate aus Studien. Er wirkt eher wie ein Kumpel, der sich reingenerdet hat und dir den ganzen Research abkürzt.

Check selbst, was gerade bei OpenMind abgeht

Wenn du tiefer in den Rabbit Hole willst, hier ein paar direkte Such-Shortcuts (einfach draufklicken, dann ballert YouTube, Insta & TikTok dir alles rein):

Gerade auf TikTok siehst du viele Short-Clips, in denen Leute seine Sätze über Set & Setting oder Microdosing über ihre eigenen Vlogs legen – so merkst du, wie stark seine Lines mittlerweile Meme-Potenzial haben.

Was ihn von anderen Psychedelika-Creatorn unterscheidet

Im Vergleich zu vielen, die Psychedelika als Shortcut zu "spirituell" verkaufen, bleibt OpenMind sehr bodenständig:

  • Er nennt konkrete Dosis-Angaben und Kontext, statt nur vage von "einem Trip" zu reden.
  • Er spricht über Substanz-Mischkonsum (bzw. warum du genau das lassen solltest) und klärt auf, welche Kombis richtig gefährlich werden können.
  • Er holt immer wieder wissenschaftliche Studien und Erfahrungsberichte anderer mit rein, damit du nicht nur von seiner Bubble abhängig bist.

Als wir seinen Talk über Psilocybin & Angststörungen gesehen haben, war dieser Moment, in dem er sagt, dass ein Trip keine Therapie ersetzt, sondern maximal ein Startsignal sein kann, so ein richtiger Anti-Instagram-Quote-Moment. Kein schöner Spruch für die Bio – aber ehrlich.

Insider-Vokab: So spricht die OpenMind-Bubble

Wenn du in Kommentaren unter seinen Videos oder auf Reddit-Threads zu ihm mitlesen willst, tauchen immer wieder dieselben Keywords auf. Hier ein paar, damit du abgeholt bist:

  • Set & Setting – Mindset + Umgebung, basically der heilige Gral, bevor irgendwas konsumiert wird.
  • Harm Reduction – alles, was Risiken runterfährt: Infos, Testkits, Dosierung, Pausen, mentale Vorbereitung.
  • Microdosing – Mini-Dosen, weit unter der Trip-Schwelle, die Leute zum Arbeiten, Lernen oder für Stabilität nutzen wollen.
  • Ego-Death – der Moment, in dem dein Ich-Gefühl so sehr crasht, dass es sich anfühlt, als würdest du aufgelöst. Für manche "erleuchtend", für andere kompletter Horror.
  • Integration – die Phase danach: Journaling, Therapie, Reflexion. Also alles, was dafür sorgt, dass ein krasser Trip nicht nur eine wilde Story bleibt.

Das sagt die Community

Rund um OpenMind gibt es seit Jahren eine sehr laute, aber auch sehr differenzierte Community. Auf Plattformen wie Reddit und X (Twitter) tauchen immer wieder ähnliche Vibes auf:

Ein User schreibt sinngemäß auf Reddit: "Ohne OpenMind hätte ich wahrscheinlich komplett verantwortungslos konsumiert. Durch seine Videos habe ich erst gecheckt, wie wichtig Pausen und mentale Gesundheit sind."

Auf X liest man häufiger Kommentare wie: "Mag nicht alles, was er sagt, aber wenigstens romantisiert er Psychedelika nicht. Besser so, als diese ganzen TikTok-Gurus."

Es gibt aber auch kritische Stimmen, die sagen: "Egal wie viel Harm Reduction, am Ende ist es immer noch Content über Substanzen – und das triggert Leute, die eh schon am Limit sind." Diese Spannung – Aufklärung vs. Trigger – ist ein Dauer-Thema in Threads über ihn.

Was auffällt: Viele feiern, dass er nicht jeden Trend mitmacht. Wenn zum Beispiel plötzlich alle über irgendwelche seltenen Research Chemicals reden, kommt von ihm eher ein sehr deutliches "Lass es" statt ein neugieriger Selbstversuch.

Warum OpenMind für Gen Z so gut funktioniert

Für Gen Z ist das Thema Mental Health nicht mehr Tabu, aber extrem überladen: Von "Manifestiere dir dein Traumleben" bis hin zu "Selfcare = Face Mask und Netflix" ist alles dabei. OpenMind setzt genau da an, wo es unangenehm wird:

  • Er spricht offen über Angst, Depression und Verunsicherung nach Trips.
  • Er nimmt Psychedelika nicht als Main-Character, sondern als Tool – und betont immer wieder, dass Therapie, Umfeld und Alltag wichtiger sind.
  • Er macht keinen polished Insta-Lifestyle, sondern eher raw Video-Talks mit minimalem Schnitt – das fühlt sich "echt" an.

Als wir einen seiner Livestreams verfolgt haben, war besonders stark, wie er auf Fragen wie "Ich hatte einen schlechten Trip, bin ich jetzt kaputt?" reagiert hat: Null Panikmache, aber auch kein "Alles wird schon"-Gaslighting. Stattdessen: konkrete Tipps, wann man professionelle Hilfe suchen sollte, und wann der Kopf einfach Zeit braucht.

Warum OpenMind die Zukunft von Aufklärung rund um Bewusstseinsarbeit prägt

Gerade weil Psychedelika immer mehr im Mainstream landen – von Dokus über Microdosing bis hin zu großen Artikeln über therapeutische Anwendungen – brauchst du Stimmen, die weder Dämonisierung noch Glorifizierung mitmachen. Genau da passt OpenMind rein.

Für die nächsten Jahre ist ziemlich klar: Das Thema "Bewusstseinsarbeit" bleibt. Ob durch Meditation, Breathwork, Trips oder Therapie – deine Generation will nicht mehr nur funktionieren, sondern verstehen, was im Kopf abgeht.

OpenMind baut dafür gerade eine Art Brücke:

  • zwischen Subkultur (Raves, Trips, Selbstexperimente)
  • und seriöser Aufklärung (Fakten, Risiken, mentale Gesundheit)

Wenn Creators wie er weiter wachsen, wird der Standard für Drogen-Content sich ändern: weniger Edgy-Clickbait, mehr Kontext und Verantwortungsbewusstsein. Und je mehr Leute das feiern, desto weniger Platz bleibt für Creator, die mit reißerischen "Ich hab 1.000µg genommen!!!"-Titeln Klicks farmen.

Langfristig könnte das bedeuten: Wenn Gen Z an dem Punkt ist, an dem sie eigene Kinder, Schüler oder jüngere Geschwister beraten, haben sie bereits differenzierte Vorbilder gesehen – statt nur verbotene Storys oder glorifizierte Party-Anekdoten.

Die anderen Namen, die du auf dem Schirm haben solltest

Rund um OpenMind werden immer wieder zwei andere Creator mit genannt, wenn es um Bewusstsein, Psyche und Tabu-Themen geht:

  • Young Mokuba – spricht viel über Spirituelles, Selbsterfahrung und Mindset-Themen. Wird häufig in denselben Diskussionen genannt, wenn es um "inner work" geht.
  • Gewitter im Kopf – zwar primär bekannt durch Tourette-Content, aber wichtig für das Thema "Neurodiversität & mentale Gesundheit" im deutschsprachigen Raum. Viele, die OpenMind für seine Ehrlichkeit feiern, folgen auch ihnen.

Das Spannende: Die Zielgruppen überschneiden sich. Wer bei OpenMind landet, kommt oft über Empfehlungen oder Collab-Erwähnungen früher oder später auch bei solchen Creatorn vorbei – und baut sich so seine eigene Mental-Health- und Bewusstseins-Bubble auf.

Unterm Strich: Wenn du dich ernsthaft mit Psyche, Risiken und Bewusstsein auseinandersetzen willst, ohne dass dir jemand eine Ideologie verkaufen will, ist OpenMind einer der stabilsten Startpunkte im deutschsprachigen Netz.

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