OpenMind, YouTube

OpenMind eskaliert wieder: Warum alle plötzlich über seinen Content reden

11.02.2026 - 23:33:09

OpenMind dreht YouTube auf links – kontroverse Clips, ultra direkte Ansagen und eine Community, die zwischen Love & Hate schwankt. Hier ist der Real-Talk, bevor du in den Rabbit Hole fällst.

OpenMind eskaliert wieder: Warum alle plötzlich über seinen Content reden

Du klickst ein Video von OpenMind an, und zack – Algorithmus im Overdrive. Mehr Realtalk, mehr Kontroversen, mehr „Hat er das wirklich gesagt?!“-Momente. Genau das feiern (und hassen) gerade alle.

Das Wichtigste in Kürze

  • OpenMind ist bekannt für radikale Ehrlichkeit zu Themen wie Psychedelika, Mental Health und Selbstoptimierung – ohne Filter, ohne Kuschel-Mode.
  • Seine neuesten Videos sorgen für Diskussion, weil er persönliche Erfahrungen brutal offen mit Kommentaren zur Creator-Szene und Society mixt.
  • Die Community ist gespalten: Von „bester Realtalk auf YouTube“ bis „zu gefährlich / zu extrem“ ist wirklich alles dabei.

Der Hype-Faktor: Warum OpenMind gerade überall aufploppt

Wenn du OpenMind schon länger kennst, weißt du: Der Typ ist kein 08/15-Lifestyle-YouTuber. Er hat sich mit kontroversen Themen, besonders rund um Psychedelika, Selbstreflexion und Mental Health, eine ultra loyale Bubble aufgebaut – und gleichzeitig Leute maximal getriggert.

Als wir den neuesten Upload gesehen haben, war direkt klar, warum er wieder durch die Feeds gejagt wird: Er packt sehr persönliche Erfahrungen aus, spricht über toxische Muster, Ego-Fallen und wie Creator-Ruhm Menschen komplett verschieben kann. Dieser Moment bei ungefähr Minute 3:12, wo er eine eigene Fehlentscheidung seziert statt sich rauszureden, ist genau das, was viele bei anderen Creatorn vermissen.

Typisch OpenMind: Er macht keinen auf „perfekt geheilt“ oder „Life-Coach-Guru“, sondern zeigt auch die Schattenseiten. Er redet über Integration nach heftigen Erfahrungen, über Set & Setting, über den Unterschied zwischen „ich will flüchten“ und „ich will mich wirklich verstehen“. Das ist der Content, den seine Stamm-Community als Realtalk feiert – aber der gleichzeitig dafür sorgt, dass Kritiker ihm vorwerfen, er würde zu sehr polarisieren.

Was die Views aktuell pusht: Er geht deutlich härter auf die Creator-Szene und Insta-Perfektion los. Weniger „so wirst du reich“, mehr „so verarschst du dich nicht selbst“. Clips daraus landen als Reels und TikToks überall in der For You Page und genau dadurch kommen Leute rein, die gar nicht wissen, wie lange er schon am Start ist.

Mehr OpenMind? Hier kannst du selbst stalken

Wenn du dir selbst ein Bild machen willst (was du bei so polarisierendem Content auf jeden Fall tun solltest), check diese Live-Suchen:

Fun Fact: Wenn du nach ein paar Videos von ihm weitergescrollt hast, serven dir die Plattformen oft direkt Creator wie Adrian Gee oder deutsche Deep-Talk-Creator im Self-Improvement- und Psychedelika-Kosmos. Der Algorithmus hat geschnallt, dass du nicht nur Tanz-Challenges willst.

Der Style: Warum OpenMind anders wirkt als der Rest

Das Besondere an OpenMind ist weniger ein fancy Look, sondern die Kombi aus:

  • Radikal subjektiver Perspektive: Er sagt klar „Meine Erfahrung, kein Blueprint für dein Leben“ – aber erzählt so intensiv, dass du trotzdem dran klebst.
  • Keine Hochglanz-Fassade: Weniger Hochglanz-Studio, mehr „Ich setz mich hin und rede ehrlich mit dir“-Vibes.
  • Deep Talk statt Oberflächen-Glitter: Er nutzt Begriffe wie Shadow Work, Ego-Death, Integration, Set & Setting oder Harm Reduction so selbstverständlich, dass du merkst: Der Typ hat sich wirklich damit beschäftigt.

Als wir den letzten Stream geguckt haben, war einer der stärksten Momente, als er live auf kritische Kommentare eingegangen ist – nicht mit „Block“ oder „Bro, du checkst es nicht“, sondern mit: „Okay, lass uns genau das mal auseinandernehmen.“ Diese Kombi aus Verletzlichkeit und Konter macht seine Lives so suchtfördernd.

Das sagt die Community

Was geht bei Reddit, Twitter & Co. zu OpenMind? Der Vibe ist sehr gemischt – und genau das macht ihn relevant.

Auf Reddit findest du zum Beispiel Threads, in denen Leute schreiben, er sei einer der wenigen, die Psychedelika nicht romantisieren, sondern auch die Downsides klar benennen. Andere wiederum sind skeptisch und sagen sinngemäß: „Ich check, was er will, aber manche Leute könnten das trotzdem falsch verstehen.“

Auf Twitter/X tauchen Kommentare auf, die ungefähr so klingen:

  • Ein User lobt, dass OpenMind nicht nur „Trip-Stories“ droppt, sondern über Integration und Alltag danach spricht – also: Was machst du mit den Erkenntnissen eigentlich wirklich?
  • Eine andere Stimme kritisiert, dass seine Art zu reden für einige zu extrem rüberkommt, so nach dem Motto „Alles oder nichts“.
  • Wieder andere feiern genau diese Konsequenz und sagen, er sei einer der wenigen Creators, der sich nicht dauernd anbiedert.

Spannend ist: Selbst Leute, die nicht mit allem d’accord sind, geben zu, dass seine Videos sie zum Nachdenken bringen. Und das ist im Attention-Clown-Zeitalter schon ein Achievement.

Warum OpenMind die Zukunft von Deep-Talk-Content mitprägt

Du merkst schnell: OpenMind ballert nicht einfach nur edgy Thesen raus, um Clips viral zu machen. Er steht für einen bestimmten Typ Content, der gerade bei Gen Z krass zieht:

  • Keine Hochglanz-Selbstoptimierung, sondern messy, ehrlicher Prozess.
  • Psychologie & Bewusstsein nicht im Uni-Ton, sondern so erklärt, wie du mit deinen Friends auch reden würdest.
  • Harm Reduction Mindset: Nicht „Mach das!“, sondern „Wenn du eh neugierig bist, dann bitte nicht dumm.“

Damit steht er in einer Reihe mit Creatorn wie Leo Gura (Actualized.org) oder deutschsprachigen Realtalk-Stimmen wie Mois in seinen ernsten Phasen – nur eben mit eigenem Fokus. Auch Creator wie Ilya Blkv tauchen in den Empfehlungen auf, wenn du viel solchen Content anschaust, weil der Algorithmus checkt: Du suchst eher nach innerem Upgrade als nach externem Flex.

Why future? Weil Gen Z immer weniger Bock auf glattgebügelte „Du musst nur positiv denken“-Mantras hat. Leute wollen wissen:

  • Wie gehe ich mit meinem Overthinking um?
  • Was bedeutet Shadow Work praktisch, nicht nur als Insta-Quote?
  • Wie unterscheide ich echte Selbsterkenntnis von spirituellem Ego-Flex?

Solange OpenMind solche Fragen nicht weichspült, sondern unbequem beantwortet, wird er für genau diese Zielgruppe relevant bleiben – auch wenn (oder gerade weil) er nicht everybody’s Darling ist.

Wer sonst noch in deiner Empfehlungsleiste landet

Wenn du viel OpenMind schaust, wirst du merken, dass der Algorithmus dir andere Creator mit ähnlicher Tiefe vorschlägt. Zwei Namen, die in der Bubble immer wieder fallen:

  • Leo Gura (Actualized.org) – englischsprachiger Deep-Dive-Creator zu Bewusstsein, Philosophie, Sinnkrisen. Extrem longform, extrem nerdig, aber für viele ein kompletter Mindf*ck.
  • Ilya Blkv – bekannt für radikale Ehrlichkeit rund um Emotionen, Verletzlichkeit und innere Arbeit. Weniger psychedelika-fokussiert, aber ähnlich kompromisslos im Ton.

Die drei spielen nicht im exakt gleichen Feld, aber sie bedienen ähnliche Fragen: „Wer bin ich eigentlich, was mach ich hier, und warum fühlt sich alles manchmal so lost an?“ Wenn dir OpenMind gefällt, ist die Chance hoch, dass du auch bei denen hängenbleibst – nur auf leicht anderem Flavor.

Fazit ohne Schönreden: Wenn du zero Bock auf Bullshit, aber viel Bock auf unbequeme Fragen, Deep Talk und Selbstreflexion hast, ist OpenMind einer der Creator, an denen du kaum vorbeikommst. Check ein paar Videos, fühl rein, ob sein Style mit dir resoniert – und dann entscheidest du selbst, ob du Team „Subscribe“ oder Team „Ist mir zu viel“ bist.

@ ad-hoc-news.de

Hol dir den Wissensvorsprung der Profis. Seit 2005 liefert der Börsenbrief trading-notes verlässliche Trading-Empfehlungen – dreimal die Woche, direkt in dein Postfach. 100% kostenlos. 100% Expertenwissen. Trage einfach deine E-Mail Adresse ein und verpasse ab heute keine Top-Chance mehr.
Jetzt anmelden.