Nexus Uranium Aktie: Arizona Strip am 1. April übernommen
18.05.2026 - 12:08:59 | boerse-global.deIn Hot Springs, South Dakota, entscheidet sich diese Woche die nahe Zukunft von Nexus Uranium. Die zuständige Umweltbehörde verhandelt über die Bohrgenehmigung für das wichtigste Projekt des Explorers. Ein positives Votum könnte den Startschuss für den Sommer bedeuten.
Warten auf grünes Licht
Die Anhörung vor dem South Dakota Board of Minerals and Environment ist der letzte regulatorische Schritt. Stimmt die Behörde zu, müssen die Genehmigungen innerhalb von 30 Tagen vorliegen. Das erste Bohrprogramm ist bereits vollständig finanziert.
Das Ziel: ein Start im Sommer 2026. Das Unternehmen plant bis zu 38 Bohrungen. Die Bohrer sollen eine maximale Tiefe von rund 210 Metern erreichen. Neue Straßen baut Nexus dafür nicht.
Zukäufe und frisches Kapital
Parallel dazu baut der Explorer sein Portfolio aus. Am 1. April 2026 schloss Nexus die Übernahme des Arizona Strip Projekts ab. Das Gebiet umfasst 38 Bergbau-Claims. Historische Minen förderten hier Uran mit außergewöhnlich hohen Gehalten.
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Auch in South Dakota wächst die Präsenz. Allein im Januar kamen über 1.100 Acres an neuen Flächen hinzu. Damit kontrolliert Nexus dort nun knapp 6.400 Acres.
Um diese Expansion zu bezahlen, sicherte sich das Management im März eine flexible Finanzierung. Über eine Kapitalmaßnahme kann das Unternehmen neue Aktien im Wert von bis zu zehn Millionen US-Dollar ausgeben.
Schwacher Kurs trotz Markttrend
Fundamental spricht vieles für den Sektor. Der Uranmarkt weist ein jährliches Angebotsdefizit von rund 50 Millionen Pfund auf. Der wachsende Energiehunger durch Künstliche Intelligenz verschärft die Lage weiter. Neue Minenprojekte brauchen oft Jahrzehnte bis zur Produktion.
An der Börse spiegelt sich diese Fantasie bei Nexus Uranium bisher nicht wider. Die Aktie notiert aktuell bei 0,58 Euro. Seit Jahresbeginn verlor das Papier über 53 Prozent an Wert.
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Mit einer Marktkapitalisierung von gut zehn Millionen Euro bleibt der Explorer ein Nischenplayer. Die annualisierte Volatilität ist mit fast 84 Prozent extrem hoch.
Der Fokus liegt nun voll auf der Anhörung in South Dakota. Fällt die Entscheidung der Behörde positiv aus, kann Nexus sein Bohrprogramm wie geplant starten. Eine Ablehnung würde den Zeitplan für das Chord-Projekt hingegen massiv zurückwerfen.
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