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Neues Tomb Raider-Spiel: Was Embracer jetzt wirklich vorhat – und was das für dich heißt

25.02.2026 - 17:59:40 | ad-hoc-news.de

Lara Croft kehrt zurück – aber unter dem Dach von Embracer und mit einem klaren Next-Gen-Fokus. Was heißt das für Grafik, Story, Koop-Modus und Release in Deutschland? Die wichtigsten Leaks, Deals und Expertenstimmen im Überblick.

Bottom Line zuerst: Alles deutet darauf hin, dass das nächste Tomb Raider Spiel größer, vernetzter und technisch deutlich anspruchsvoller wird als seine Vorgänger. Für Spielerinnen und Spieler in Deutschland stellt sich vor allem eine Frage: Lohnt es sich, jetzt schon auf den neuen Lara-Croft-Ableger zu warten oder greifst du besser zu einem der aktuellen Teile im Sale?

Fest steht: Embracer hat die Marke Tomb Raider in den letzten Monaten kräftig durchgeschüttelt, Studio-Deals neu sortiert und einen klaren Fokus auf hochwertige AAA-Produktionen gelegt. Für dich bedeutet das voraussichtlich: bessere Technik, breitere Plattformverfügbarkeit und spannende neue Spielkonzepte rund um Lara.

Was Nutzer jetzt wissen müssen: Wie stabil sind die Pläne rund um das nächste Tomb Raider, wie steht es um die Embracer-Finanzlage und was heißt das konkret für deine Kaufentscheidung im deutschsprachigen Raum?

Offizielle Infos und Investor-Updates zu Tomb Raider direkt bei Embracer

Analyse: Das steckt hinter dem Hype

Auch wenn Embracer und die beteiligten Studios beim nächsten Tomb Raider Spiel noch extrem dicht halten, ist der Rahmen mittlerweile klar umrissen. Das Franchise wird im Kern bei Crystal Dynamics weitergeführt, Embracer steuert die übergeordnete Strategie, Deals und Budgets. In Branchenberichten und Interviews ist von einem ambitionierten AAA-Projekt mit Fokus auf neue Hardware-Generationen die Rede.

Parallel dazu laufen weiterhin Portierungen und Neuveröffentlichungen älterer Teile für aktuelle Plattformen, etwa die jüngsten Collection-Varianten der klassischen Tomb-Raider-Spiele. In Deutschland ist die Nachfrage nach Lara-Croft-Titeln weiterhin hoch, was man an konstanten Platzierungen in digitalen Charts und an Social-Media-Trends rund um Cosplay, Speedruns und Nostalgie-Content sieht.

Wichtig dabei: Embracer hat in den vergangenen Quartalen seine Kostenstruktur geschärft, Studios verkauft oder geschlossen und das Portfolio gestrafft. Für Tomb Raider ist das paradoxerweise eine Chance, denn der Konzern selbst hat mehrfach betont, dass wenige starke Marken im Fokus stehen sollen. Tomb Raider gehört klar dazu.

Aspekt Aktueller Stand zum Tomb Raider Spiel
Publisher / Rechtehalter Embracer Group AB als übergeordnete Holding, operative Arbeit u.a. bei Crystal Dynamics
Plattformen (bisherige Reihe) PC, PlayStation, Xbox, teilweise Nintendo Switch und Mobilumsetzungen
Fokus des nächsten AAA-Projekts Next-Gen-first Ansatz mit moderner Engine, cineastischer Inszenierung und starkem Singleplayer-Fokus; Koop- oder Social-Features werden branchenweit diskutiert, sind aber offiziell nicht bestätigt
Relevanz DACH-Markt Deutsche Sprachausgabe seit vielen Teilen Standard; hohe Community-Aktivität in Deutschland, Österreich und der Schweiz
Verfügbarkeit in Deutschland Bisherige Teile digital in den Stores von Steam, PlayStation, Xbox und Switch; physische Versionen im Handel weit verbreitet
Altersfreigabe Die jüngsten Teile der Tomb-Raider-Reihe lagen in Deutschland typischerweise im USK-16-Bereich; die konkrete Einstufung des nächsten Teils steht noch aus
Finanzlage Embracer Nach Restrukturierungen und Studioverkäufen klarer Fokus auf Kernmarken wie Tomb Raider; Investoren achten verstärkt auf Profitabilität der Großprojekte

Wie relevant ist das Tomb Raider Spiel für den deutschen Markt?

Deutschland gehört traditionell zu den stärksten europäischen Märkten für Action-Adventure-Serien. Tomb Raider profitiert hier gleich doppelt: Einerseits von der hohen Konsolendichte, andererseits von einer großen PC-Community, die die Reihe seit den 90ern begleitet. Für Embracer ist der DACH-Raum damit ein Kernmarkt, was sich in der Regel in voll vertonten, qualitativ hochwertigen deutschen Lokalisierungen niederschlägt.

Bei aktuellen Tomb-Raider-Editionen sieht man das sehr deutlich: Deutsche Sprachoptionen sind Standard, Marketing-Kampagnen sprechen ausdrücklich deutschsprachige Creators an und Retail-Partner in Deutschland listen physische Versionen prominent. Es ist daher extrem wahrscheinlich, dass auch das nächste große Tomb Raider Spiel hierzulande zeitgleich mit den internationalen Versionen und mit deutscher Sprachausgabe erscheint.

Preislich orientiert sich das Franchise im deutschsprachigen Raum an üblichen AAA-Niveaus, mit einer klaren Rabattdynamik: Wer wartet, bekommt die Games relativ schnell deutlich günstiger in Sales auf Steam, PlayStation Store, Xbox Store oder im eShop. Für Spielerinnen und Spieler, die gerade erst in die Reihe einsteigen, sind die neueren Definitive- oder Collection-Editionen oft der beste Einstiegspunkt.

Was sagen Nutzer in sozialen Medien?

Auf Plattformen wie Reddit, YouTube und TikTok zeigt sich ein zweigeteiltes Bild. Ein Teil der Community wünscht sich ein Tomb Raider, das stärker an die klassischen 90er-Teile anknüpft: mehr komplexe Rätsel, weniger Fokus auf Dauer-Action. Der andere Teil feiert die moderne Trilogie für ihre cineastische Inszenierung, emotionalere Lara und zugänglicheres Gameplay.

Für Embracer ist das ein Balanceakt: Wie viel Nostalgie kann man bedienen, ohne moderne Standards für Komfort, Zugänglichkeit und Präsentation zu vernachlässigen? Viele deutsche Creator argumentieren, dass genau darin die Chance des nächsten Teils liegt: ein Mix aus Oldschool-Rätselgefühl, gutem Leveldesign und zeitgemäßer Grafik sowie Performance auf PC und Current-Gen-Konsolen.

Spannend ist auch, wie häufig im deutschsprachigen Raum das Thema „Female Protagonist Done Right“ im Zusammenhang mit Lara Croft hervorgehoben wird. Viele Nutzer loben, dass die neueren Teile eine glaubwürdigere, weniger sexualisierte Darstellung gewählt haben und hoffen, dass dieser Weg fortgesetzt wird.

Technik, Grafik, Gameplay: Was ist realistisch?

Mit Blick auf die aktuelle Marktsituation ist relativ klar: Das nächste große Tomb Raider Spiel wird auf moderne Engines und ein Performance-Ziel von 60 FPS auf Current-Gen-Konsolen und leistungsfähigen PCs setzen. Raytracing, hochauflösende Texturen und detailreiche Umgebungen gelten mittlerweile als Pflichtprogramm im AAA-Segment.

Gerade im deutschen PC-Markt, in dem viele Spieler Wert auf hohe Auflösungen, Ultrawide-Support und Grafik-Slider legen, dürfte Embracer gut beraten sein, eine technisch saubere, flexible Portierung sicherzustellen. Die Kritikpunkte der letzten Jahre an diversen Großproduktionen waren hier eindeutig: stotternde Shader-Compilations, instabile Bildraten und aufgezwungene DRM-Lösungen kamen nicht gut an.

Spielerisch erwarten viele Analysten eine Weiterentwicklung des bekannten Action-Adventure-Mixes: Klettern, Rätsel, Stealth und Shooter-Elemente, gekoppelt mit erzählerisch stärker verzahnten Hub-Arealen. Optional denkbare Koop- oder Social-Funktionen werden in Leaks und Kolumnen immer wieder genannt, sind aber bislang nicht offiziell bestätigt. Für Deutschland dürfte zusätzlich interessant sein, inwieweit Accessibility-Features und umfangreiche Untertitel- und Audiodeskriptions-Optionen geboten werden, die in den letzten Jahren stark an Bedeutung gewonnen haben.

Was bedeutet die Embracer-Strategie für Tomb Raider konkret?

Embracer Group AB hat in den letzten Jahren eine aggressive Buy-and-Build-Strategie gefahren und zahlreiche Studios aufgekauft. Nach dem Ausbleiben einer sehr großen Finanzierung und mehreren Restrukturierungswellen steht der Konzern nun unter dem Druck, mit seinen Top-Marken wirklich abzuliefern. Tomb Raider ist in Investorenpräsentationen immer wieder als eine dieser Schlüsselmarken genannt worden.

Für Spieler ist das ein zweischneidiges Schwert: Einerseits erhöht es die Wahrscheinlichkeit, dass das nächste Tomb Raider Spiel ein hohes Budget, starke Marketingunterstützung und genügend Entwicklungszeit erhält. Andererseits steigt der wirtschaftliche Erfolgsdruck, was zu vorsichtigeren, risikoärmeren Designentscheidungen führen kann.

Spannend für interessierte Anleger: Die Aktie von Embracer (ISIN: US2910111044) reagiert erfahrungsgemäß empfindlich auf Meldungen zu großen Marken. Konkrete Ankündigungen oder Release-Pläne rund um das neue Tomb Raider Spiel könnten daher zum Kurstreiber werden. Für eine Anlageentscheidung sind aber selbstverständlich umfangreiche, unabhängige Finanzanalysen nötig, nicht nur der Blick auf ein einzelnes Franchise.

Das sagen die Experten (Fazit)

Branchenexperten und Gaming-Magazine sind sich in einem Punkt weitgehend einig: Tomb Raider ist für Embracer ein Prestigeprojekt, an dem sich die gesamte künftige Strategie des Konzerns messen lassen muss. Das erhöht zwar den Druck, sorgt aber auch dafür, dass an Qualität, Technik und Marketing nicht gespart werden dürfte.

Pro aus Sicht der Experten:

  • Starke Marke mit treuer Fanbase: Trotz schwankender Verkaufszahlen bleibt Lara Croft eine der bekanntesten Figuren im Gaming, gerade im deutschsprachigen Raum.
  • Gute Ausgangsbasis durch moderne Trilogie: Die letzten drei Hauptteile haben gezeigt, dass cineastische Abenteuer mit glaubwürdigerer, modernerer Lara erzählerisch funktionieren.
  • Next-Gen-Potenzial: Mit neuer Hardware im Markt und leistungsfähigen PCs kann ein technisch beeindruckendes, atmosphärisch dichtes Abenteuer entstehen.
  • Deutsche Lokalisierung als Standard: Volle deutsche Sprachausgabe und Textlokalisierung gelten inzwischen als gesetzt, was den Zugang für viele Spieler deutlich erleichtert.
  • Cross-Media-Chancen: Serien- und Filmprojekte rund um Tomb Raider verstärken den Markenwert und können die Wahrnehmung des Spiels pushen.

Kontra bzw. offene Fragen:

  • Embracer-Risiken: Nach Restrukturierungen und Studio-Schließungen bleibt eine gewisse Unsicherheit, ob langfristig genug Ruhe und Ressourcen für eine perfekte Umsetzung da sind.
  • Design-Spagat: Die Erwartungen der Nostalgiker kollidieren teilweise mit den Wünschen der Fans der neuen Trilogie. Der Mittelweg ist schwer.
  • Marktüberfüllung: Das Action-Adventure-Segment ist dicht besetzt, von Assassin's Creed über Horizon bis hin zu Indie-Hits mit starken Heldinnen.
  • PC-Port-Skepsis: Viele deutsche PC-Spieler sind nach technischen Problemen anderer Blockbuster vorsichtig geworden und warten erste Tests ab.
  • Unklarer Termin: Ohne ein fixes Release-Datum bleibt für Spieler schwer einschätzbar, ob sie jetzt alte Teile nachholen oder abwarten sollten.

Für dich als Spielerin oder Spieler in Deutschland zeichnet sich damit eine klare Taktik ab: Wenn du Tomb Raider liebst und die moderne Trilogie mochtest, lohnt es sich, die offizielle Kommunikation von Embracer und Crystal Dynamics aufmerksam zu verfolgen und parallel verpasste Teile im Sale nachzuholen. Bist du eher Fan der ganz alten Teile, dürften Remaster, Collections und Community-Mods auf PC und Switch momentan die spannendsten Optionen sein, bis es handfeste Informationen zum neuen Großprojekt gibt.

Unabhängig von der konkreten Release-Planung zeigt sich: Das nächste große Tomb Raider Spiel wird ein Lackmustest, ob Embracer seine restrukturierte Strategie in ein spürbar besseres Spielerlebnis umsetzen kann. Für den deutschen Markt stehen die Chancen gut, dass Lara Croft mit starker Lokalisierung, technischer Next-Gen-Power und einem noch breiteren Publikum zurückkehrt.

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