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Neue KI-Shopping-Erlebnisse, wie die Pinterest App mit Ask Pinterest und Scent Scanner nachlegt

18.06.2026 - 09:09:48 | ad-hoc-news.de

Pinterest App und Ask Pinterest rücken Shopping und Inspiration enger zusammen. Mit der limitierten KI-Funktion, neuen Werbe-Tools und dem Duft-Erlebnis Scent Scanner testet Pinterest, wie aus visuellen Vorlieben personalisierte Kaufimpulse werden.

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Verantwortlich: ad hoc news Fachredaktion Software & Services. Vor der Veroeffentlichung am 18.06.2026, 09:06 Uhr geprueft. Details im Impressum.

Die Pinterest App will mit der neuen Funktion Ask Pinterest und Erlebnissen wie Scent Scanner aus einem stillen Scroll-Moment einen sehr direkten Shopping-Impuls machen. Plötzlich wird aus einem Moodboard ein Warenkorb, aus einem Duftbild ein konkreter Parfümvorschlag. Wer gerne visuell plant, spürt hier sofort: Das geht einen Schritt tiefer als die bisherige Suche.

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Wie stark Pinterest App, KI-Features und Werbegeschaeft zusammenwachsen, zeigt sich regelmaessig in neuen Quartalszahlen und Produktankuendigungen.

Was Ask Pinterest verspricht

Ask Pinterest ist als KI-Feature in der Pinterest App vorerst nur fuer eine begrenzte Zahl von Nutzern zugaenglich und soll ein dialogorientiertes Shopping ausprobieren. Statt nur nach Stichwoertern zu suchen, beschreibt die Nutzerin ihren Wunsch, und die App antwortet mit passenden Pins und Produkten.

Das fuehlt sich eher wie ein persoenlicher Style-Chat an als wie eine Suchleiste. Wer etwa eine neue Wohnzimmer-Ecke plant, bekommt keine abstrakte Ergebnisliste, sondern kuratierte Vorschlaege, die optisch zusammenpassen und direkt auf kaufbare Inhalte fuehren.

KI, Werbe-Tools und Creator-Monetarisierung

Parallel zur Ask-Pinterest-Erprobung schaltet Pinterest neue KI-Tools fuer Werbekunden frei, die Kampagnen staerker an Kontext und Bildinhalte koppeln sollen. Ziel ist es, Anzeigen noch nahtloser in die gewohnte Inspirationserfahrung einzubetten, ohne dass der Nutzerfluss zu hart unterbrochen wird.

Spannend fuer Influencer: Creator koennen Amazon-Storefront-Konten verknuepfen, sodass passende Affiliate-Links automatisiert hinterlegte Produkte beziehen. Ein haendisch gepflegter Link-Zoo wird damit ueberfluessig, was die Huerde fuer kleine Creator senkt und zugleich Pinterest staerker in Richtung Commerce-Plattform schiebt.

Scent Scanner als Duft-Erlebnis

Besonders plastisch wird der neue Ansatz mit Scent Scanner von Jo Malone London, einem exklusiv in der Pinterest App verfuegbaren Erlebnis. Die Anwendung liest visuelle Vorlieben aus Boards aus und uebersetzt sie in personalisierte Duftempfehlungen der Marke.

Wer auf Pinterest etwa helle Interiors, Bluetengaerten oder dunkle Leder-Settings pinnnt, bekommt erdige, florale oder holzige Duftvorschlaege, die dazu passen. Das ist konsequent visuell gedacht und macht abstrakte Produkte wie Parfuem greifbarer, weil sie an konkrete Bilder und Stimmungen andocken.

Wie sich die Pinterest App im Alltag anfühlt

Im Alltag bleibt die Pinterest App aufgeraeumt: Startseite, Suche, gespeichert, Profil - alles wirkt bewusst reduziert, damit die Bilder wirken koennen. Mit Ask Pinterest kommt eine neue Ebene dazu, die an ein leises Chat-Fenster erinnert, das diskret am Rand wartet.

Wer gerne plant, merkt schnell, wie anders sich ein Board anfuehlt, wenn ploetzlich konkrete Kaufoptionen eingeblendet werden. Das kann praktisch sein, wenn es um Moebel, Rezepte oder Deko geht, wirkt aber gelegentlich aufdringlich, wenn man nur Ideen sammeln will.

Stärken und mögliche Reibungspunkte

Stark ist der Ansatz dort, wo es viele Bilddaten und klare Produktkategorien gibt, also etwa bei Fashion, Interior oder Beauty. Hier kann die KI aus aehnlichen Pins schoepfen, Muster erkennen und passende Vorschlaege ausspielen, die sich tatsaechlich personalisiert anfuellen.

Reibungspunkte koennen entstehen, wenn KI-Empfehlungen zu beliebig wirken oder zu stark auf Kommerz schieben. Wenn jedes Board zu einer Werbeflaeche kippt, leidet das Inspirationsgefuehl, das Pinterest gross gemacht hat. Genau hier muss die App die Balance halten.

Was das für Pinterest als Unternehmen bedeutet

Im Ergebnis baut Pinterest mit Ask Pinterest, neuen Werbe-Tools und Experiences wie Scent Scanner ein deutlich engeres Band zwischen Inspiration und Kaufentscheidung. Fuer das Unternehmen ist das ein logischer Schritt, um Werbebudgets zu sichern und neue Commerce-Erloesstroeme zu oeffnen.

Die Pinterest-Aktie (US72919P2020) notierte am 17.06.2026 auf Basis ausserboerslicher Quotes bei Lang & Schwarz bei 17,90 Euro.

Kernfakten zur Pinterest App und Ask Pinterest

  • Produkt: Pinterest App mit Ask Pinterest und Scent Scanner
  • Hersteller: Pinterest Inc.
  • Kategorie: Software & Service
  • Markteinfuehrung: Ask-Pinterest-Tests ab Juni 2026 in limitierter Verfuegbarkeit
  • UVP / Preis: Nutzung der App kostenlos, Monetarisierung ueber Werbung und Commerce-Partnerschaften
  • Verfuegbarkeit: International verfuegbar, neue Features zunaechst in ausgewaehlten Maerkten wie USA und Frankreich
  • Zielgruppe: Nutzerinnen und Nutzer, die visuelle Inspiration fuer Wohnen, Mode, Rezepte und Lifestyle suchen
  • Besonderheit / USP: Verknuepfung visueller Vorlieben mit KI-basierten Produktempfehlungen und exklusiven Brand-Erlebnissen wie Scent Scanner

Mehr Eindrücke zur Pinterest App

Dieser Artikel wurde a.i.-gestuetzt erstellt und redaktionell geprueft. Produktinformationen ohne Gewaehr; Preise und Verfuegbarkeit koennen sich kurzfristig aendern. Keine Anlageberatung, keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung. Boersengeschaefte sind mit Risiken bis zum Totalverlust verbunden.

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