NAKO-Daten sollen Long-COVID-Rätsel lösen
21.02.2026 - 08:18:11 | boerse-global.deDeutschland wertet jetzt den einzigartigen Datenschatz der NAKO-Gesundheitsstudie aus. Ziel ist es, die Ursachen von Post-COVID und ME/CFS zu entschlüsseln. Für rund 870.000 Betroffene in Deutschland könnte das neue Hoffnung bedeuten.
Ein Vorher-Nachher-Vergleich wie nie zuvor
Die NAKO-Gesundheitsstudie umfasst Daten von 200.000 Menschen. Ihr großer Vorteil: Die Proben und Informationen stammen aus der Zeit vor der Pandemie. Forscher können nun erstmals systematisch vergleichen, was sich nach einer Corona-Infektion im Körper verändert. Warum entwickeln manche Menschen chronische Symptome, andere nicht? Die Antworten darauf könnten den Weg für gezieltere Therapien ebnen.
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Warum schon kleine Anstrengungen krankmachen
Ein Kernproblem bei Long-COVID ist die Post-Exertionelle Malaise (PEM). Betroffene verschlechtern sich massiv nach geringster Belastung. Neue Studien zeigen die Ursachen: Bei Patienten funktionieren die Mitochondrien – die Kraftwerke der Zellen – oft nicht richtig. Zudem besitzen sie mehr schnell ermüdende Muskelfasern. Das erklärt, warum herkömmliches Training für viele schädlich ist.
Bewegung ja – aber bitte individuell
Trotz der Risiken bleibt Bewegung ein wichtiger Therapiebaustein. Eine Studie der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement belegt: Ein maßgeschneidertes Training kann die Lebensqualität verbessern. Der Schlüssel liegt in der flexiblen Dosierung. Intensität und Umfang müssen täglich an die aktuelle Verfassung angepasst werden, um Überlastung zu vermeiden.
500 Millionen Euro für die Forschung
Die Datenauswertung ist Teil einer großen nationalen Offensive. Die Bundesregierung kündigte eine „nationale Dekade gegen postinfektiöse Erkrankungen“ an und stellt 500 Millionen Euro bereit. Gleichzeitig sorgt eine neue Richtlinie für bessere Versorgung. Patienten sollen schneller Zugang zu interdisziplinärer Diagnostik und Therapie erhalten.
Die systematische Forschung markiert einen Wendepunkt. Nach Jahren im Akutmodus rücken nun die Langzeitfolgen der Pandemie in den Fokus. Die große Herausforderung bleibt: Die Erkenntnisse müssen bei den Hunderttausenden Betroffenen ankommen.
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