Muse, Gespräch

Muse sind zurück im Gespräch: Warum die Kult-Band gerade wieder überall auftaucht

30.01.2026 - 22:03:26

Muse sind nie wirklich weg – aber jetzt drehen Fans wieder komplett durch. Zwischen Nostalgie, neuen Shows und viralen Clips: Warum du die Band JETZT wieder auf dem Radar haben musst.

Muse gehören zu den wenigen Rockbands, die es geschafft haben, gleichzeitig Kult, Stadion-Act und TikTok-Futter zu sein.

Selbst wenn gerade kein neues Album droppt: Die Fanbase dreht durch, sobald Gerüchte um neue Dates, frische Songs oder geheime Studio-Sessions auftauchen.

Du liebst Gänsehaut-Momente, fette Hooklines und Live-Shows, die wie ein Sci-Fi-Film wirken? Dann solltest du Muse genau jetzt wieder auf deinem Radar haben.

Das läuft gerade auf Repeat: Die aktuellen Hits

Auch Jahre nach Release laufen die größten Muse-Hymnen immer noch rauf und runter – im Radio, in Playlists und auf Social Media.

  • "Uprising" – Der ultimative Ohrwurm mit Revolutions-Vibe. Der Beat, die Synths, der Refrain: Perfekt, um deine innere Main-Character-Energy zu aktivieren.
  • "Starlight" – Der melancholische Stadion-Hit für alle, die auf bittersüße Gänsehaut stehen. Sanfter Einstieg, großer Chorus – ein Klassiker, der nie alt wird.
  • "Supermassive Black Hole" – Funky, dreckig, tanzbar. Spätestens seit dem Einsatz in einem gewissen Vampir-Film ist der Song ein Dauerbrenner in Edits & Remixes.

Dazu kommen neuere Bretter wie "Won't Stand Down" oder "Compliance", die zeigen, dass Muse immer noch Bock auf dicke Riffs, düstere Zukunfts-Vibes und Mitsing-Refrains haben.

Der Sound bleibt: episch, dramatisch, groß. Muse sind keine Hintergrundmusik – das ist Soundtrack für das Kopfkino.

Das Netz feiert: Muse auf TikTok & Co.

Muse sind zwar schon lange im Game, aber genau das macht sie auf Social Media gerade so stark: Nostalgie trifft virale Sounds.

Ob "Starlight" für melancholische Edits, "Uprising" für Protest-Vibes oder "Supermassive Black Hole" für Retro-Ästhetik – die Songs tauchen immer wieder in neuen Trends auf.

Auf Reddit und in Fan-Foren ist die Stimmung: viel Nostalgie, viel Hype und eine Menge Spekulationen, wann und wo die Band das nächste Mal live aufschlägt. Viele Fans schreiben, dass Muse für sie die krassesten Live-Erlebnisse überhaupt liefern – mit Laser-Shows, Visuals und einem Sound, der dir die Brust vibrieren lässt.

Willst du sehen, was die Fanbase gerade postet? Hier geht's zum Hype:

Gerade auf TikTok mischen auch viele jüngere User mit, die Muse erst über Edits, Serien-Soundtracks oder Eltern-Playlists entdeckt haben – perfekte Mischung aus "Früher war alles besser" und "Wow, was hab ich da verpasst".

Erlebe Muse live: Tour & Tickets

Muse sind vor allem eines: eine Live-Maschine.

Von Stadion-Shows mit aufwendigen Bühnen, LED-Wänden, Robotern und Laserregen bis zu Festival-Headliner-Sets – kaum eine Band ihrer Generation liefert so konsequent großes Kino.

Aktuell gilt: Es sind öffentlich keine neuen Tourdaten bestätigt, die über die offiziellen Kanäle hinausgehen. Das heißt: Es gibt keine verlässlichen Infos zu konkreten neuen Konzerten, die nicht direkt von der Band oder ihrem Team stammen.

Wenn du wissen willst, ob neue Dates, Festivals oder eine frische Welttour in den Startlöchern steht, führt kein Weg an der offiziellen Seite vorbei.

Hier Tickets checken & Tour-Updates holen

Tipp: Trag dich im offiziellen Newsletter ein oder folge ihnen auf ihren Socials – echte Muse-Fans wissen, dass gute Shows oft schnell ausverkauft sind. Wer bei der nächsten Gänsehaut-Runde im Stadion dabei sein will, sollte Update-Benachrichtigungen anhaben.

Wie alles begann: Die Story hinter dem Erfolg

Muse kommen aus Teignmouth im Süden Englands – eine Kleinstadt, aus der man nicht unbedingt eine der größten Rockbands der Welt erwartet hätte.

In den 90ern fanden sich Matthew Bellamy, Chris Wolstenholme und Dominic Howard zusammen, damals noch als Schüler, die einfach nur laut spielen wollten. Schnell wurde klar: Diese Band klingt anders – düster, dramatisch, mit einem Sänger, der Töne trifft, von denen andere nur träumen.

Mit Alben wie "Origin of Symmetry" und vor allem "Absolution" kam der Durchbruch: Erst UK, dann Europa, dann die ganze Welt. Songs wie "Time Is Running Out" oder "Hysteria" wurden zu Klassikern – und Muse zu einer Band, die plötzlich Festivals headlined.

Der weltweite Mega-Erfolg kam dann mit "Black Holes and Revelations" – inklusive "Starlight" und "Supermassive Black Hole". Die Alben danach kletterten regelmäßig an die Spitze der Charts, holten Gold- und Platin-Auszeichnungen in mehreren Ländern und bescherten der Band Grammys, Brit Awards und MTV-Auszeichnungen.

Typisch Muse: Jedes neue Album bringt ein eigenes Universum mit – visuell, thematisch, soundmäßig. Mal mehr elektronisch, mal mehr Rock, mal retrofuturistisch. Aber immer mit diesem typischen Gefühl: Alles ist ein bisschen größer als das echte Leben.

Fazit: Lohnt sich der Hype?

Wenn du auf Musik stehst, die kein Hintergrund-Gedudel ist, sondern dich komplett mitreißt, führt an Muse kein Weg vorbei.

Für Neueinsteiger sind Tracks wie "Starlight", "Uprising", "Supermassive Black Hole" und "Hysteria" der perfekte Einstieg – pure Ohrwurm-Garantie mit Gänsehaut-Faktor.

Für Langzeit-Fans ist die aktuelle Phase ein Mix aus Nostalgie und Vorfreude: Die Klassiker leben online weiter, die Band bleibt präsent und alles fühlt sich ein bisschen nach "Ruhe vor dem nächsten großen Kapitel" an.

Ob du sie erstmals entdeckst oder nach Jahren wieder reinhörst: Muse liefern dir Soundtracks für nächtliche Kopfhörer-Sessions, Gym-Playlists und die ganz großen Live-Momente.

Also: Play drücken, laut aufdrehen – und im Blick behalten, was als Nächstes auf der offiziellen Tour-Seite passiert.

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