Mootion, KI-Videomodelle

Mootion vereint KI-Videomodelle in einer Plattform

23.01.2026 - 15:42:12

KI-Videoproduktion wird zum Kinderspiel: Das Startup Mootion hat eine All-in-One-Plattform gestartet, die führende KI-Modelle wie OpenAIs Sora 2 und Googles Veo 3.1 bündelt. Damit will das Unternehmen die professionelle Videoproduktion demokratisieren.

Der Clou der neuen Plattform ist ihre Funktion als Schaltzentrale. Nutzer können für jede Szene das passendste KI-Modell auswählen – von fotorealistischen Szenen mit Sora 2 bis zu stylisierter Animation mit anderen Tools. Diese Flexibilität gibt Content-Creatoren, Marketingleuten und Filmemachern eine künstlerische Palette statt nur eines Pinsels an die Hand.

Besonders bemerkenswert ist die Integration von OpenAIs Sora 2. Seit der Freigabe für ausgewählte Nutzer im September 2025 setzt dieses Modell neue Maßstäbe bei Realismus, physikalischer Genauigkeit und der Erzeugung synchronisierter Audioinhalte.

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So funktioniert das Preismodell

Mootion arbeitet mit einem Credit-System. Die Nutzung der verschiedenen Modelle kostet unterschiedlich viele Credits pro Sekunde Videomaterial:
* Sora 2: 20 Credits/Sekunde
* Sora 2 Pro: 50 Credits/Sekunde (für höchste filmische Qualität)

Dieses Modell soll Nutzern erlauben, Kosten und Qualität je nach Projektanforderung flexibel zu balancieren. Die gesamte Produktion – vom Konzept bis zum finalen Render – läuft in einem Workflow ab. Das beseitigt einen großen Engpass, bei dem Creator bisher zwischen vielen Einzeltools wechseln mussten.

Wettbewerb im KI-Video-Markt heizt sich weiter auf

Der Launch fällt in eine Phase intensiver Innovation. Nach dem von Analysten so genannten „Jahr des Videos“ 2025 drängen immer mehr Player auf den Markt. Während auch andere Plattformen und etablierte Software wie Adobe Premiere KI-Modelle integrieren, setzt Mootion auf einen komplett KI-nativen Prozess.

Die Branche bewegt sich weg von der Erzeugung kurzer, oft stummer Clips hin zu ganzheitlichen Kreationstools. Diese übernehmen den gesamten Produktionsprozess inklusive Narrativ, Sounddesign und Schnitt. Die große Frage: Kann Mootion mit den rasanten Release-Zyklen der vielen KI-Forschungslabs Schritt halten?

Was bedeutet das für die Kreativwirtschaft?

Experten sehen in solchen Plattformen einen Game-Changer. Sie könnten die Einstiegshürden für hochwertige Videoproduktion deutlich senken. Bisher waren teure Ausrüstung, Software und spezialisiertes Know-how nötig.

Jetzt entsteht eine neue Generation von Werkzeugen, die kreative Visionen mit nie dagewesener Leichtigkeit in visuelle Geschichten verwandeln. Für Marketingteams verspricht das skalierbare Videoproduktion, für Independent-Filmemacher völlig neue Möglichkeiten. Die Medien- und Unterhaltungslandschaft könnte sich durch solche kosteneffizienten Lösungen grundlegend verändern.

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