Mirellativegal, YouTube

Mirellativegal droppt wieder Meinung – warum ihr neuestes Video gerade überall Screenshots sammelt

25.02.2026 - 20:00:05 | ad-hoc-news.de

Mirella redet wieder Klartext – mit einem Moment, der dir bei Minute 3:12 legit kurz den Magen umdreht. Hier der Recap, die wildesten Reaktionen und warum alle sie jetzt wieder zitieren.

Mirellativegal droppt wieder Meinung – warum ihr neuestes Video gerade überall Screenshots sammelt

Mirella macht wieder das, was kaum jemand so stabil hinbekommt: unbequem ehrlich sein, dabei funny bleiben – und dir trotzdem nen Reality-Check reindrücken, der noch Stunden später im Kopf nachklingt.

Ihr neuestes YouTube-Video geht gerade durch Insta-Stories, Discords und Twitter-Timelines – mit einem Moment, bei dem wir bei Minute 3:12 komplett kurz still geworden sind.

Das Wichtigste in Kürze

  • Mirellativegal zerlegt im neuen Video wieder mal Social-Media-Bullshit und Influencer-Doppelmoral – direkt, aber ohne Moralkeule.
  • Der Moment bei Minute 3:12, in dem sie eine eigene Unsicherheit exposed, ist gerade das meistgeteilte Zitat in Stories.
  • Auf Reddit & Twitter feiern viele sie als "big sister energy" – manche finden die Dauer-Kritik aber auch anstrengend und fordern mehr Leichtigkeit.

Warum alle gerade wieder über Mirellativegal reden

Als wir das neue Video von Mirella angemacht haben, dachten wir erstmal: okay, wieder ein klassischer Rant, bisschen Tea, bisschen Callout – kennen wir. Aber schon nach den ersten 60 Sekunden war klar: das Ding trifft gerade sehr genau den Vibe von 2026.

Im Clip geht es um genau das, worüber du wahrscheinlich dauernd mit Freunden redest: Overload durch Content, diese toxische Mischung aus "sei politisch" und gleichzeitig "sei unterhaltsam", und wie Creator ständig "authentisch" sein sollen, während sie eigentlich im Algorithmus-Hamsterrad hängen.

Statt nüchtern drüber zu reden, macht Mirella das, was sie groß gemacht hat: Sie nimmt typische Szenen aus dem Creator-Alltag auseinander, paart sie mit schwarzem Humor, und ballert zwischendurch so ehrliche Sätze raus, dass du kurz Pause drücken willst.

Als wir den Stream dazu nebenbei laufen hatten, war der Chat voll mit Kommentaren wie "same", "ich fühl das zu hart" und "das triggert gerade auf eine gute Art". Genau diese Mischung aus Relatability und Unkomfortabel-Sein ist ihr Signature-Move.

Dieser Moment bei Minute 3:12 – der Screenshot, der gerade überall kursiert

Der richtige Turning Point im Video kommt bei Minute 3:12. Mirella redet gerade darüber, wie Creator immer so tun, als hätten sie alles im Griff, und dann dropt sie plötzlich eine eigene Story aus der Vergangenheit, bei der sie selbst komplett an diesem Perfektionsdruck gescheitert ist.

Sie lehnt sich zurück, lacht kurz unangenehm und sagt sinngemäß: "Ich hab damals ein Brand-Deal angenommen, den ich heute niemals mehr machen würde, nur weil ich Panik hatte, sonst abgehängt zu werden." Genau dieser Satz – mit ihrem halb genervten, halb verletzlichen Blick – ist gerade der Screen, den du in zig Storys siehst.

Als wir die Stelle gesehen haben, war kurz Ruhe im Raum. Kein überinszeniertes Heul-Thumbnail, keine dramatische Musik, einfach nur: unangenehm ehrlich. Und genau das zieht.

Die Kommentare drunter sind voll mit Leuten, die ihre eigenen Cringe-Kooperationen, verpassten No-Thanks-Momenten oder geghosteten Grenzen beichten. Man merkt: Sie triggert einen Nerv, der weit über Creator hinaus geht – es geht um dieses generelle Gefühl, immer performen zu müssen, egal ob Online-Uni, Nebenjob oder Insta-Feed.

Warum das Video viral geht: Humor + Selbstkritik + Safe Space

Was Mirellativegal von vielen anderen Kommentier-Creatorn unterscheidet: Sie haut nicht nur auf andere drauf, sie nimmt sich selbst aktiv mit in die Kritik. Statt nur über "diese Influencer" zu reden, sagt sie wir. Und du merkst, sie meint das ernst.

Sie nutzt klassische Tea-Elemente – Shots gegen bestimmte Trends, ironische Einspielungen, Side-Eyes – aber am Ende wirkt es mehr wie ein langes Gespräch in der Küche um 2 Uhr morgens, nicht wie ein Gerichtssaal.

Als wir den Stream gesehen haben, fühlt sich das an wie dieses seltene Format, in dem man nicht einfach nur hate-watcht, sondern wirklich mitdenkt. Im Chat haben Leute einfach ihre Therapie-Insights geteilt, während andere Witze über den Algorithmus gemacht haben. Dieser Mix aus Aufarbeitung und Meme-Potenzial ist genau der Stoff, aus dem virale Clips gemacht sind.

Mehr von Mirellativegal finden

Wenn du nach dem Clip weiterstöbern willst, hier ein paar schnelle Such-Snacks, die du direkt aufmachen kannst:

Das sagt die Community

Was richtig spannend ist: Wie unterschiedlich Mirella in den Feeds wahrgenommen wird. Wir haben ein bisschen Reddit und Twitter (bzw. X) durchforstet – und da sind ein paar Kommentare hängen geblieben.

Auf Reddit schreibt jemand in einem Thread über deutsche Commentary-Creator:

"Ich mag bei Mirellativegal, dass sie nicht so tut, als wäre sie die moralische Endboss-Version von uns allen. Sie zeigt auch ihre eigenen Fails und genau das macht sie für mich glaubwürdig."

Auf Twitter/X gab es unter einem geteilten Clip aus ihrem Video diesen Kommentar:

"Sie hat ja recht, aber manchmal ist mir dieser dauernde Ernst auch zu heavy. Kann sie bitte wieder mehr dumme Witze und weniger Realitäts-Check bringen? Mein Nervensystem bedankt sich."

Und ein anderer User kontert direkt drunter:

"Genau DAS ist doch der Punkt. Alle wollen authentisch, aber bitte nicht zu sehr. Ich find's gut, dass Mirella sich traut, unangenehm zu sein. Big sister energy, aber ohne dieses 'ich weiß alles besser'."

Man merkt: Die einen feiern sie als große Schwester des deutschen YouTube, die ehrlich ist, ohne von oben herab zu reden. Andere wünschen sich mehr Leichtigkeit und weniger Dauer-Real-Talk. Dieses Spannungsfeld sorgt aber auch dafür, dass ihre Clips ständig diskutiert, gestitcht und neu kontextualisiert werden – und zwar quer durch die Timelines.

Insider-Vokabular: Wenn du über Mirellativegal redest, kennst du diese Begriffe

Wenn du in ihrer Bubble mitreden willst, diese Begriffe tauchen ständig auf:

  • Tea – klassisches Internet-Wort für Gossip & Juice, aber bei ihr oft mit politischem oder gesellschaftlichem Unterton.
  • Callout – wenn sie Problem-Verhalten von Marken, Medien oder Creator-Kolleg:innen kritisch markiert, aber meist mit Kontext statt nur mit Bashing.
  • Big sister energy – der Vibe, den viele Fans bei ihr spüren: ein bisschen älter, ein bisschen weiter, aber immer noch mitten im gleichen Chaos.
  • Burnout-Content – halb witzig, halb ernst gemeint, wenn sie über Überforderung, Hustle-Kultur und permanenten Output-Zwang redet.
  • Algorithmus-Hamsterrad – ihr geflügeltes Wort dafür, wie Creator permanent liefern müssen, um nicht vom Feed gekickt zu werden.

Warum Mirellativegal die Zukunft von Meinungs-Content im deutschsprachigen Netz ist

Wenn du dir anschaust, wie sich YouTube, Insta und TikTok in den letzten Jahren entwickelt haben, wird schnell klar: Reine Unterhaltung ohne Haltung hält sich immer seltener lange oben. Gleichzeitig haben alle keinen Bock auf moralpredigende Vorträge im Politik-Talkshow-Style. Genau da passt Mirella rein.

Sie schafft es, Meinungs-Content so zu verpacken, dass du nicht das Gefühl hast, gerade eine Vorlesung zu sehen, sondern mit einer Freundin zu reden, die einfach drei Level mehr Medienkompetenz vorspult. Sie kennt die Mechaniken, sie kennt die Brands, sie kennt das Business – und sie ist bereit, darüber zu reden, während sie selbst Teil davon ist.

Für Gen Z ist das perfekt: Du willst entertained werden, aber du willst auch checken, was hinter dem Vorhang passiert. Wenn Mirellativegal über fragwürdige Werbung, Greenwashing oder pseudo-progressiven Cringe redet, dann klingt das nicht nach Politik-Unterricht, sondern nach jemandem, der dir ehrlich sagt: "Ja, das ist alles ein bisschen kaputt – und trotzdem müssen wir irgendwie damit klar kommen."

Dazu kommt: Sie ist kein Newcomer, der mal schnell auf Viral-Welle surft, sondern eine konstante Größe, die sich immer wieder angepasst hat – von klassischen YouTube-Vlogs, über Social-Media-Pausen, bis zu reflektierten Commentary-Formaten. Genau diese Langstrecken-Energie wird in Zukunft wichtig, weil Plattformen, Trends und Formate sich dauernd verschieben.

Ob Shorts, Reels oder lange Deep-Dives: Mirella hat gezeigt, dass sie Inhalte bauen kann, die nicht nur im For-You-Feed kurz aufblitzen, sondern echte Diskussionen starten. Für eine Generation, die eh schon alles ironisch gebrochen konsumiert, ist das Gold wert.

Wer noch in derselben Liga spielt

Wenn du auf den Mix aus Humor, Medienkritik und Realtalk stehst, sind dir wahrscheinlich auch diese Namen schon begegnet:

  • LeFloid – einer der OGs, wenn es um News & Meinung auf YouTube geht. Weniger Gen-Z-ironisch, aber ähnlich klare Kante, wenn es um Politik und Netzkultur geht.
  • Rezo – vor allem durch seine politischen Deep-Dives bekannt. Wenn Mirella der ehrliche Gruppenchat ist, ist Rezo eher das ausführliche PDF mit Quellen, das du danach rumreichst.

Zusammen sorgen sie dafür, dass "deutscher YouTube" nicht nur aus Pranks, Pranks und noch mehr Pranks besteht, sondern auch aus Leuten, die sich trauen, unangenehme Fragen zu stellen – und das in einer Sprache, die du wirklich verstehst.

Fazit ohne Bullshit

Mirellativegal ist gerade nicht einfach nur "wieder aktiv", sondern mitten in einer Phase, in der ihre Inhalte extrem viel bei ihrer Community auslösen. Das neue Video zeigt ziemlich klar, warum: Sie verbindet persönlichen Struggle, Humor und handfeste Kritik an Social-Media-Mechaniken – ohne sich selbst rauszunehmen.

Wenn du Creator bist, wirst du dich in vielen Momenten unangenehm wiedererkennen. Wenn du einfach nur konsumierst, verstehst du danach besser, warum sich das Internet manchmal so anfühlt, wie es sich anfühlt. Und genau deshalb wird der Clip noch eine Weile in Feeds, Gruppenchats und Kommentarspalten rumschwirren.

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