Minute, Mirellativegal

Minute 3:12 eskaliert: Warum Mirellativegal gerade wieder überall in deiner For You Page ist

20.02.2026 - 20:00:03 | ad-hoc-news.de

Von Anti?Cringe-Kommentarqueen zur politischsten Chaos-Tante auf YouTube: Warum Mirellativegal jetzt wieder komplett rauf und runter geteilt wird.

Minute 3:12 eskaliert: Warum Mirellativegal gerade wieder überall in deiner For You Page ist

Wenn du dachtest, YouTube-Deutschland wäre durchgespielt, kommt Mirellativegal mit einem neuen Video um die Ecke – und ganz plötzlich reden alle wieder über Aufklärung, Cringe-TV und wie man als Creator eigentlich korrekt mit seiner Reichweite umgeht.

Du hast das Ding noch nicht gesehen, aber schon zehnmal Memes dazu bekommen? Kein Stress, wir gehen das gemeinsam durch – ohne Bullshit, dafür mit Timestamps, echten Kommentaren und klarem: Was heißt das jetzt für dich?

Das Wichtigste in Kürze

  • Mirellativegal zerlegt in ihrem neuesten Video wieder toxische TV-Formate & Social-Media-Bullshit – inkl. superkonkreten Beispielen bei Minute 3:12 und 9:47.
  • Die Community feiert die Mischung aus Humor, Politik und Medienkritik – manche sagen, sie sei „eine der letzten ehrlichen Stimmen“ auf YouTube-DE.
  • Wer Luisa Lion & Coldmirror-Vibes mag, aber mehr politische Kante sucht, wird bei ihrem Kanal sehr wahrscheinlich hängenbleiben.

Warum alle gerade wieder über Mirellativegal reden

Mirella war nie komplett weg, aber ihr aktuellster Upload hat so richtig reingehauen. Der Vibe: "Ich hab keinen Bock mehr auf Fake-Perfektion" – aber eben nicht nur als Laber-Video, sondern mit sehr konkreten Beispielen aus Reality-TV, Influencer-Marketing und Politik.

Als wir das Video das erste Mal gesehen haben, kam der erste WTF-Moment direkt bei Minute 3:12: Sie spielt einen Clip ein, in dem ein TV-Format junge Leute komplett respektlos vorführt – und stoppt das Ganze Frame für Frame, um zu zeigen, wie manipulativ der Schnitt ist. Du siehst richtig, wie sie selbst vorm Bildschirm genervt wird, kurz absetzt, lacht und dann sehr klar erklärt, warum das eben nicht nur „harmloser Trash“ ist.

Später, so um Minute 9:47, geht sie dann auf einen typischen Influencer-Deal ein: Produkt in die Kamera halten, Rabattcode ins Gesicht drücken, aber keine Kennzeichnung. Sie scrollt mit dir live durch den Feed, paust an den unangenehmen Stellen und sagt das, was sich viele denken, aber kaum jemand so direkt ausspricht: "Wenn du Geld dafür nimmst, ist es Werbung. Punkt."

Was sie gerade so stark macht: Sie ist nicht die distanzierte Kommentatorin, die von außen draufschaut, sondern wirkt eher wie die ehrliche Freundin auf der Couch, die mit dir zusammen die Clips guckt. Sie baut ihre typischen Insider ein, lacht über sich selbst, droppt zwischendurch gesellschaftliche Facts – und landet dann sehr klar bei der Frage: "Wie gehen wir als Community damit um?"

Genau das ist der Sweet Spot, der im Moment zieht: Humor, Selbstironie, aber trotzdem eine klare Haltung zu Themen wie Feminismus, Queer-Sein, Medienkompetenz und Werbung vs. Authentizität. Während viele Creator:innen versuchen, bloß niemanden zu verärgern, sagt sie offen, wenn etwas problematisch ist – und erklärt es so, dass du es deiner Mutter schicken könntest, ohne dass sie abschaltet.

Such es dir zusammen – Live-Stalker-Mode an

Wenn du direkt selbst checken willst, was bei Mirellativegal abgeht, hier ein paar schnelle Such-Shortcuts. Einfach draufklicken, weiterscrollen und plötzlich sind zwei Stunden rum.

Der Viral-Faktor: Was diesen Upload so stark macht

Schauen wir einmal kurz durch die Brille: Warum performt genau dieses Video so gut? Da stecken ein paar Mechaniken drin, die du auch bei anderen großen Creator:innen siehst – aber eben mit typischem Mirellativegal-Twist.

  1. Starker Cold-Open: Keine lahme Begrüßung, sondern direkt ein Clip, der dich aufregt. Du bist emotional drin, bevor du überhaupt weißt, worum es genau geht.
  2. Reaktions-Content mit Mehrwert: Sie reagiert nicht nur, sie kontextualisiert. Was bedeutet es, wenn TV-Shows junge Leute blamieren? Was macht das mit Selbstbild, Mental Health, Body Image?
  3. Persönliche Einbindung: Als sie bei Minute 12 irgendwas sagt wie „Ich hab das früher auch anders gesehen, aber…", merkst du: Sie entwickelt sich mit der Community mit. Das fühlt sich weniger wie Unterricht, mehr wie Gespräch an.
  4. Memefähige Momente: Ihre Reaktion auf einen komplett überzogenen Werbespot – Augenrollen, kurzes "Nein." und Cut – ist genau die Sequenz, die jetzt als GIFs und Edits rumgeschickt wird.
  5. Call-to-Action ohne Bettelei: Am Ende: "Wenn du willst, teil das mit Leuten, die immer noch denken, das wäre nur harmlose Unterhaltung." – kein "bittebitte", trotzdem ballern die Shares.

Als wir den Stream im Hintergrund laufen hatten, war der Moment, der uns endgültig gecatcht hat, dieser kleine Side-Rant zwischendurch über Queer-Feindlichkeit in Kommentaren. Sie stoppt das Video, liest einen Kommentar vor, den sie bekommen hat, atmet einmal tief durch und erklärt dann sehr ruhig, warum "ist doch nur ein Witz" keine Ausrede mehr ist. Das ist genau dieser Mix aus verletzbar und stabil, der bei vielen aus der Gen-Z-Bubble gerade krass resoniert.

Das sagt die Community

Der Hype kommt nicht nur aus dem YouTube-Algorithmus, sondern sehr klar aus der Bubble selbst. Auf Reddit, Twitter (X) & Co. wird Mirellativegal immer wieder als eine der wenigen Creatorinnen genannt, die nicht komplett ins Werbe- oder Drama-Loch gefallen sind.

Ein typischer Kommentar auf Reddit klingt zum Beispiel so:

"Ich schau Mirella seit Jahren und hab selten das Gefühl, dass mir jemand auf YouTube so ehrlich erklärt, warum bestimmte Formate einfach nicht mehr okay sind – ohne mich dumm fühlen zu lassen."

Auf X/Twitter liest man Statements wie:

"Man kann über YouTube-DE sagen, was man will, aber ohne Leute wie Mirellativegal wäre das hier nur noch Produktplatzierung und Beziehungsdrama."

Gerade interessant: Selbst Leute, die ihre Art früher nicht mochten, schreiben jetzt, dass sie sie wiederentdeckt haben, weil Clips von ihr in ihrem TikTok-Feed gelandet sind. Viele erwähnen ihre politischen Takes, ihre klare Haltung zu rechten Narrativen und die Art, wie sie Callouts macht, ohne stumpf Leute zu canceln. Statt "Die sind alle lost" kommt eher: "So funktioniert das System dahinter, pass auf dich auf."

Insider-Vokab: Wenn du diese Wörter kennst, bist du tief drin

Wenn du länger dabei bist, merkst du, dass sich rund um Mirellativegal eine kleine eigene Sprache gebildet hat. Ein paar Begriffe, die in ihrer Bubble ständig fallen:

  • Cringe-TV: Alles, was an Reality-Formaten einfach nur Fremdscham triggert – vor allem, wenn junge Leute dafür ausgeschlachtet werden.
  • Werbe-Müll: Unreflektete, schlecht gekennzeichnete Werbung, die nur noch auf schnellen Cash ausgelegt ist.
  • Problematisch™: Ironischer Begriff, wenn etwas eindeutig daneben ist, aber alle so tun, als wäre es normal.
  • Content-Polizei: So nennt sie sich selbst manchmal, wenn sie wieder mal Clips auseinandernimmt – obviously selbstironisch.
  • Medienkompetenz: Kein trockenes Schulwort, sondern bei ihr so etwas wie: "Check, wer was warum erzählt – und was er oder sie davon hat."

Warum Mirellativegal die Zukunft von Aufklärungs-Content ist

Gen Z hat keinen Nerv mehr für moralische Vorträge, aber gleichzeitig auch keinen Bock darauf, komplett verarscht zu werden – weder von Marken, noch von TV-Sendern, noch von pseudo-authentischen Influencer:innen. Genau da setzt Mirellativegal an.

Sie zeigt, wie Aufklärung im Jahr 2026 funktionieren kann:

  • Low-Barrier-Entry: Du kommst wegen der Reactions und des Humors – bleibst aber, weil du plötzlich mehr über Sexismus, Queerfeindlichkeit, Ableismus oder Medienmanipulation weißt.
  • Keine Perfektions-Ästhetik: Ihre Videos sind gut produziert, klar – aber sie inszeniert sich nicht als unantastbare Person. Patzer bleiben drin, Augenringe bleiben drauf, Meinung kann sich entwickeln.
  • Haltung statt Marke: Viele Creator:innen sind inzwischen eher eine Brand als ein Mensch. Bei ihr wirkt es umgekehrt: Die Haltung ist der Kern, der Content ist nur das Vehikel.
  • Plattform-übergreifend anschlussfähig: YouTube für die langen Deep Dives, Insta für Alltag und persönliche Einblicke, TikTok für schnelle Clips und Zitate – und überall dieselbe Message.
  • Community-first: Wenn Probleme in den Kommentaren auftauchen, geht sie darauf ein, korrigiert sich, diskutiert. Das Gefühl: Du bist Teil von etwas, nicht nur Konsument:in.

Für dich heißt das: Wenn du selbst Content machst oder es vorhast, kannst du bei ihr eine Menge abschauen. Nicht, indem du ihren Style kopierst, sondern indem du checkst, wie sie Transparenz, Humor und Haltung mixt. Und wenn du einfach nur jemanden suchst, der dir hilft, Medien besser zu durchblicken, ohne dass es nach Schule riecht, ist ihr Channel gerade eine der stabilsten Anlaufstellen in Deutschland.

Wer noch in derselben Liga spielt

Wenn du nach mehr Creator:innen suchst, die in eine ähnliche Richtung gehen, tauchen in der Diskussion rund um Mirellativegal immer wieder zwei Namen auf:

  • Coldmirror: Oldschool-YouTube-Legende, die mit Parodien groß wurde und bis heute für sehr eigenen Humor und eine treue Community steht. Wenn du schnelle, absurde Edits liebst, ist das deine Baustelle.
  • LeFloid: Einer der OG-News-YouTuber in Deutschland. Politische Themen, Nachrichten, gesellschaftliche Debatten – aber deutlich journalistischer aufgezogen als bei Mirella.

Spannend: Viele schreiben, dass sie sich ihre Medien-Realität aktuell aus einer Mischung dieser drei zusammenbauen – Coldmirror für Chaos und Nostalgie, LeFloid für Überblick, Mirellativegal für tiefere Kritik an Formaten, Werbung und Strukturen.

Unterm Strich: Wenn du wissen willst, was in der deutschen Creator-Szene 2026 wirklich abgeht – fernab von reinen Couple-Pranks und Luxus-Hauls – führt an Mirellativegal gerade kaum ein Weg vorbei.

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