Metallica 2026: Kommt die nächste große Deutschland-Welle?
22.02.2026 - 11:44:53 | ad-hoc-news.deDu spürst es auch? In den Timelines, in den Gruppen, in jedem zweiten Musik-Chat: Metallica sind wieder ein Riesenthema. Zwischen Tour-Gerüchten, Setlist-Leaks und ewiger Diskussion um Klassiker vs. neue Songs dreht die Fangemeinde komplett am Rad – vor allem in Deutschland, wo jede Show der Band traditionell in Sekunden ausverkauft ist.
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Offiziell halten sich Metallica mit großen Ansagen für 2026 noch zurück, aber in Interview-Schnipseln, auf Fan-Foren und sogar in Booking-Kreisen tauchen immer mehr Hinweise auf, dass Europa – und damit natürlich auch Deutschland – erneut ganz oben auf der Liste steht. Du willst wissen, ob sich das Warten lohnt, ob sich die teuren Tickets noch rechnen und welche Songs du realistisch live erwarten kannst? Dann lies weiter.
Hintergründe: Die aktuellen News im Detail
Metallica haben in den letzten Jahren gezeigt, dass sie trotz vier Jahrzehnten Bandgeschichte noch lange nicht in den Ruhestand gehen wollen. Nach dem Release von 72 Seasons und der dazugehörigen M72 World Tour war eigentlich klar: Das Kapitel „Gigantische Stadiontouren“ ist für die Band noch nicht abgeschlossen. In US- und UK-Medien tauchten zuletzt immer wieder Aussagen auf, dass die Band „noch ein paar Runden im Tank“ habe und Europa ein Kernmarkt bleibe. Für deutsche Fans ist das ein deutliches Signal.
Wenn man die bisherigen Tour-Zyklen betrachtet, operiert Metallica meist in Wellen: Album, Welttour, Pause, punktuelle Festivals, dann wieder neues Material. Für 2026 wird genau zwischen diesen Phasen spekuliert. Einige Booking-Quellen aus dem Festivalbereich sprechen bereits hinter vorgehaltener Hand von intensiven Gesprächen mit großen europäischen Veranstaltern. Deutschland steht dabei traditionell mit mehreren Städten im Fokus – nicht nur Berlin und München, sondern oft auch Hamburg, Köln oder Stuttgart.
Im Umfeld der Band tauchen zudem immer wieder Hinweise auf, dass Metallica Lust haben, Städte noch einmal zu besuchen, in denen die M72-Tour besonders eskaliert ist. Social-Media-Auswertungen und Fan-Reaktionen nach den Deutschland-Shows 2023/24 zeigen: Die Stimmung hier war überdurchschnittlich stark, besonders in den großen Arenen. In einem Podcast ließ ein Mitglied des Touring-Teams verlauten, dass die „lautesten Crowds“ in Europa gewesen seien. Namen wie Hamburg und München wurden dabei ausdrücklich genannt – auch wenn es keine direkte Tourankündigung war, lesen Fans so etwas natürlich als Versprechen.
Spannend ist auch, wie sehr der Streaming-Boom und TikTok die alten Songs der Band zurück in die Charts drücken. Metallica sind dank „Master of Puppets“ in einer Stranger-Things-Szene auf einmal wieder zum Meme geworden, was für ein junges Publikum sorgt, das die Band oft zum ersten Mal live sehen will. Für den deutschen Markt bedeutet das: Die Nachfrage nach Tickets verteilt sich nicht mehr nur auf „Ü40-Thrash-Veteranen“, sondern auf eine ganze Generation, die Metallica eher aus Spotify-Playlists kennt als von alten CDs. Genau das ist der Grund, warum Veranstalter mit zusätzlichen Dates liebäugeln – selbst unter der Bedingung hoher Produktionskosten und strenger Stadionauflagen.
Außerdem sorgt die Diskussion um Ticketpreise und Dynamic Pricing für Schlagzeilen. Viele Fans befürchten, dass sich die Preise bei einer neuen Tour noch einmal nach oben bewegen. Beobachtet man die letzten Europa-Sales, lagen reguläre Tickets je nach Kategorie bereits im mittleren dreistelligen Bereich für VIP- oder „Enhanced Experience“-Pakete. Während klassische Sitz- oder Stehplätze noch halbwegs erreichbar waren, drehten die Resale-Plattformen komplett durch. Für deutsche Fans ist wichtig: Die Band selbst verweist immer wieder auf offizielle Verkaufsstellen und versucht, mit personalisierten Tickets und strengen Einlasskontrollen Schwarzhändlern das Leben schwer zu machen – ein Thema, das mit jeder neuen Tour-Phase heftiger diskutiert wird.
Unterm Strich deuten viele kleine Puzzleteile darauf hin, dass 2026 kein stilles Jahr für Metallica-Fans in Deutschland wird. Ob es eine vollwertige neue Stadionrunde, ausgewählte Festival-Headliner-Slots oder eine Mischung aus beidem wird, bleibt offen – aber die Maschine läuft, und die Band signalisiert klar, dass sie noch Bock auf „louder, faster, heavier“ hat.
Die Setlist & Show: Was dich erwartet
Wer sich mit Metallica beschäftigt, weiß: Die Setlist ist nie komplett in Stein gemeißelt, aber es gibt einen Kern an Songs, ohne die ein Konzert fast undenkbar ist. Anhand der jüngsten Shows lässt sich ziemlich gut abschätzen, was dich bei den nächsten Deutschland-Gigs realistischerweise erwartet.
Fast immer mit dabei: „Enter Sandman“, „Master of Puppets“, „Nothing Else Matters“, „One“, „Sad But True“ und „Seek & Destroy“. Diese Tracks bilden so etwas wie die DNA eines Metallica-Abends. Dazu kommen neuere Stücke wie „Lux Æterna“, „72 Seasons“ oder „If Darkness Had a Son“, die die Band live nutzt, um zu zeigen, dass sie nicht nur vom nostalgischen Glanz der 80er lebt.
Was Metallica von vielen anderen Legacy-Acts unterscheidet: Sie rotieren tiefe Cuts und Fan-Favoriten regelmäßig durch. Songs wie „Creeping Death“, „For Whom the Bell Tolls“, „Ride the Lightning“, „Battery“ oder „Welcome Home (Sanitarium)“ tauchen in wechselnder Reihenfolge auf und machen jede Show ein bisschen einzigartig. Auf der M72-Tour setzte die Band zudem darauf, in manchen Städten zwei komplett unterschiedliche Abende zu spielen – ein Traum für Hardcore-Fans, die gleich beide Tage mitnehmen.
Atmosphärisch fahren Metallica mittlerweile eine Mischung aus klassischer Metal-Bühne und Hightech-Produktion. Große 360°-Bühnen in Stadien, kreisförmige Setups, bei denen die Band von allen Seiten von Fans umgeben ist, gigantische LED-Screens, Flammenwerfer, Pyro und natürlich das unvermeidliche Feuerwerk bei „One“ oder „Master of Puppets“. Gleichzeitig gibt es immer wieder ruhige Momente: James Hetfield allein mit der Akustikgitarre bei „Nothing Else Matters“ oder die erste, fast flüsternde Strophe von „The Unforgiven“, bevor 60.000 Leute gleichzeitig mitsingen.
In Deutschland sind die Shows traditionell besonders laut. Die Fan-Chöre bei „Nothing Else Matters“ oder „The Memory Remains“ gehören regelmäßig zu den emotionalsten Momenten des Abends. Viele berichten nach den Gigs, dass ihnen bei „Fade to Black“ oder „One“ noch Tage später die Gänsehaut im Nacken sitzt. Gleichzeitig bleibt es knallhart: Bei „Whiplash“, „Damage, Inc.“ oder „Spit Out the Bone“ öffnen sich in Sekunden mehrere Moshpits, während weiter hinten Leute einfach nur mitgrölen und filmen.
Spannend wird, wie sehr die Band bei zukünftigen Deutschland-Terminen experimentieren wird. Einige Fans hoffen auf die Rückkehr von Raritäten wie „Disposable Heroes“, „The Call of Ktulu“ oder „Bleeding Me“. Andere wünschen sich eine stärkere Fokussierung auf das Schwarze Album oder eine komplette Show, in der Ride the Lightning oder ...And Justice for All durchgespielt werden. Realistisch ist eher eine Mischung: ein solides Rückgrat aus Klassikern, zwei bis drei aktuelle Songs und vielleicht ein oder zwei Überraschungen pro Nacht.
Was dich also konkret erwartet, wenn Metallica 2026 wieder in Deutschland spielen: knapp zwei Stunden Vollgas, eine extrem laute, aber erstaunlich freundliche Crowd, eine Produktion, die locker mit Pop-Großtouren mithalten kann, und das Gefühl, für eine Nacht Teil eines sehr lauten, sehr eingespielten globalen Kults zu sein. Egal, ob du seit Kill ’Em All dabei bist oder über TikTok eingestiegen bist – live funktioniert diese Band immer noch erschreckend gut.
Das sagt das Netz:
Die Gerüchteküche: Was Fans vermuten
Auf Reddit, in Facebook-Gruppen und vor allem auf TikTok drehen die Spekulationen gerade hoch. Ein Dauerthema: Kommt noch ein komplett neues Album, oder konzentriert sich Metallica jetzt ausschließlich auf Touren und ausgewählte Releases? In verschiedenen Subreddits wird heiß diskutiert, ob die Band überhaupt noch genug kreative Energie für ein weiteres Full-Length-Album hat oder ob eher EPs und einzelne Singles realistisch sind. Einige Fans argumentieren, dass 72 Seasons wie eine Art „Spätwerk-Signal“ wirkt: lang, komplex, teilweise sehr persönlich – und vielleicht schwer zu toppen.
Eine beliebte Theorie: 2026 könnte ein Jahr sein, in dem Metallica vor allem ihr eigenes Vermächtnis kuratieren. Denkbar wären Special-Shows, in denen bestimmte Alben im Fokus stehen, oder Jubiläums-Abende für Klassiker wie Master of Puppets oder ...And Justice for All. Auf TikTok kursieren Mockup-Poster, die „Master of Puppets – 40th Anniversary Shows“ ankündigen, inklusive erfundener Daten für Berlin und Hamburg. Nichts davon ist bisher bestätigt, aber solche Fan-Artefakte heizen das Gespräch massiv an und beeinflussen sogar, was Google-Nutzer:innen suchen.
Ein zweiter großer Punkt ist die Ticket-Thematik. Viele User schreiben, dass sie bei der letzten Tour wegen Dynamic Pricing und Resale-Frust draußen bleiben mussten und sich schwören, beim nächsten Vorverkauf radikal früher am Start zu sein. In Threads wird minutengenau erklärt, wie man sich bei offiziellen Ticketanbietern registriert, welche Browser-Tricks wirklich helfen und bei welchen Preisstufen sich ein Zuschlag noch lohnt. Manche Fans fordern sogar einen „Preisdeckel“ für Metal-Bands dieser Größenordnung, während andere argumentieren, dass die gigantische Produktion eben kostet und Metallica bewusst versuchen, mit offiziellen VIP-Paketen den Schwarzmarkt auszutrocknen.
Auch zur möglichen Setlist kursieren massenhaft Theorien. Einige Fans glauben, dass „Master of Puppets“ durch den Streaming-Boost noch fester in der Setlist zementiert wird, während ältere Raritäten endgültig verschwinden. Andere tippen darauf, dass Metallica bewusst tiefere Cuts reaktivieren, um nicht zur reinen Nostalgieshow zu verkommen. In Kommentaren lesen sich Sätze wie: „Wenn sie „Orion“ oder „The Outlaw Torn“ nach Deutschland bringen, geb ich gern 200 € aus.“ Solche Aussagen zeigen, wie sehr einzelne Songs zu emotionalen Kaufargumenten geworden sind.
Ein eigenes Universum sind die Clips zum Thema „erste Metallica-Show“. Besonders jüngere Fans posten Reaction-Videos direkt nach Konzerten: verheulte Augen, heisere Stimmen, wacklige Handyaufnahmen von „Nothing Else Matters“ mit Kommentaren wie „Kindheitstraum erfüllt“. Dazu kommen wilde Storys über moshende Väter, die ihre Kids mit in den Innenraum nehmen, oder Großeltern, die noch die 90er-Open-Airs erlebt haben. Diese Generations-Vibes verstärken den Eindruck, dass eine Deutschland-Show der Band inzwischen so etwas wie ein musikalischer Meilenstein ist, den man wenigstens einmal erlebt haben will.
Abseits davon existieren natürlich auch kritischere Stimmen. Einige Fans fordern kürzere, kompromisslosere Thrash-Sets und beschweren sich über zu viele „Balladen-Momente“. Andere wünschen sich mehr politische oder gesellschaftliche Statements der Band, gerade im Kontext der aktuellen Weltlage. Bisher halten sich Metallica meist bei klaren Aussagen zurück und fokussieren sich auf Musik und Community. Ob sich das 2026 ändert, ist unklar – aber die Debatten dazu laufen längst.
Alle Daten auf einen Blick
Offizielle, bestätigte Deutschland-Termine für 2026 stehen zum aktuellen Zeitpunkt nicht im Tourkalender. Trotzdem hilft ein Blick auf typische Strukturen und historische Daten, um besser einschätzen zu können, was kommen könnte und womit Fans in Europa generell rechnen.
| Jahr | Region | Mögliche/Typische Zeiträume | Ort/Beispiel | Hinweis |
|---|---|---|---|---|
| 2023–2024 | Europa | Frühling & Sommer | Berlin, Hamburg, München u.a. | M72 World Tour mit 2-Nächte-Konzept in mehreren Städten |
| 2026 (erwartet) | Europa / Deutschland | voraussichtlich Mai–September | große Stadien & Festivals | Spekulation basierend auf bisherigen Tourmustern |
| 2019 | Deutschland | Juni–August | Berlin, Stuttgart, München | Open-Air-Shows im Rahmen der WorldWired-Tour |
| 2017–2018 | Europa | Herbst & Frühjahr | Hamburg, Köln, Mannheim, Leipzig | Arena-Tour mit Fokus auf Hardwired...To Self-Destruct |
| 1991–1993 | Weltweit | diverse | u.a. Dortmund, München, Mannheim | Ära des Schwarzen Albums, legendäre Arena- und Open-Air-Gigs |
| Wichtige Releases | - | 1983–2023 | - | u.a. Kill ’Em All (1983), Master of Puppets (1986), Metallica (1991), 72 Seasons (2023) |
| Ticketpreis-Tendenz | Deutschland | letzte Tourphasen | Stadion & Arena | von mittleren zweistelligen Beträgen (Oberrang) bis deutlich dreistellig (Innenraum/VIP) |
Die aktuellsten und verbindlichen Infos zu Tourdaten, Venues und Vorverkaufsstarts findest du ausschließlich auf der offiziellen Seite der Band und bei den dort verlinkten Ticketpartnern.
Häufige Fragen zu Metallica
Weil die Gerüchte, Halbwahrheiten und alten Mythen rund um Metallica gerade wieder überall auftauchen, hier die ausführlichen Antworten auf die Fragen, die sich deutsche Fans am häufigsten stellen.
1. Kommen Metallica 2026 sicher nach Deutschland?
Eine hundertprozentig sichere Bestätigung gibt es Stand jetzt nicht. Die Band hat bisher keine offiziellen Deutschland-Daten für 2026 veröffentlicht. Trotzdem sprechen einige Faktoren dafür, dass Deutschland wieder eine Rolle spielen wird: Erstens gehört der deutsche Markt seit Jahrzehnten zu den stärksten Live-Territorien der Band. Zweitens waren die Shows der letzten Tourphasen hier regelmäßig ausverkauft oder nahezu voll. Drittens lassen Aussagen aus dem Umfeld der Band erkennen, dass Europa generell weiter im Fokus steht. Die wahrscheinlichste Variante: eine Mischung aus Stadion- oder Arena-Shows und ausgewählten Festival-Headliner-Auftritten. Bis dahin gilt: nur offiziellen Quellen trauen.
2. Wie viel kosten Metallica-Tickets in Deutschland ungefähr?
Die Preise schwanken stark je nach Stadt, Venue, Kategorie und Paket. Wenn man sich die letzten Jahre anschaut, kann man grob mit folgenden Spannen rechnen: Günstigere Sitzplätze in oberen Rängen lagen oft im mittleren zweistelligen bis niedrigen dreistelligen Bereich. Stehplätze im Innenraum kosteten in der Regel mehr, insbesondere, wenn sie näher an die Bühne rückten. VIP- oder „Enhanced Experience“-Pakete mit frühem Einlass, separaten Areas oder Merch gingen schnell in den deutlich dreistelligen Bereich. Der entscheidende Punkt: Kauft Tickets ausschließlich über offizielle Stellen, sonst zahlst du im Resale leicht das Doppelte – ohne zusätzliche Leistung. Wer flexibel bleibt (Stadt, Tag, Kategorie), findet eher etwas in einem vertretbaren Budget.
3. Welche Songs spielen Metallica in Deutschland fast immer?
Es gibt eine Art „Pflichtprogramm“, das in der Regel bei jedem Konzert dabei ist – egal, ob in Berlin, Hamburg oder Los Angeles. Dazu gehören: „Enter Sandman“, „Nothing Else Matters“, „Master of Puppets“, „One“, „Sad But True“ und meist auch „Seek & Destroy“. Diese Tracks sind die größten Hits und gleichzeitig die Songs, bei denen das Publikum am lautesten mitgeht. Daneben wechseln sich Klassiker wie „Creeping Death“, „For Whom the Bell Tolls“, „Fade to Black“, „The Unforgiven“ oder „Harvester of Sorrow“ regelmäßig ab. Neuere Stücke von 72 Seasons oder Hardwired...To Self-Destruct sind live ebenfalls fest eingeplant, damit die Shows nicht nur wie ein reines Best-of der 80er und 90er wirken.
4. Lohnt es sich, Metallica auch dann zu sehen, wenn man nur die bekanntesten Songs kennt?
Kurze Antwort: Ja. Viele Fans, die vor ihrem ersten Konzert eher „Casual Listener“ waren, kommen danach als Hardcore-Fans wieder raus. Metallica-Shows sind so konzipiert, dass die größten Hits sich mit wenigen, tieferen Cuts abwechseln. Selbst wenn du hauptsächlich „Nothing Else Matters“, „Enter Sandman“ und „Master of Puppets“ kennst, wirst du einen großen Teil des Abends mitsingen können. Außerdem trägt die Atmosphäre extrem: 50.000 Menschen, die gleichzeitig eine Gitarrenlinie grölend begleiten, lassen dich auch bei Songs mitziehen, die du vorher nicht auf dem Schirm hattest. Für viele ist der erste Metallica-Gig der Moment, an dem aus „Ich hör das manchmal“ ein „Okay, ich brauch jetzt alle Alben auf Vinyl“ wird.
5. Ab welchem Alter kann man entspannt auf ein Metallica-Konzert gehen?
Metallica-Konzerte sind laut, intensiv und körperlich – aber sie sind nicht chaotisch oder unkontrolliert. Viele deutsche Shows sind komplett generationsübergreifend: Eltern mit Teenager-Kids, Paare, Freundesgruppen, sogar Großeltern mit Bandshirt. Wer in den Innenraum geht, sollte wissen, dass sich vor der Bühne Moshpits bilden können, in denen es ruppig zugeht. Wer es entspannter mag, wählt Sitzplätze oder bleibt im hinteren Innenraum. Wichtig sind gute Ohrstöpsel – egal ob 14 oder 40. Grundsätzlich orientieren sich die Altersregeln an den deutschen Jugendschutzbestimmungen und den Vorgaben der lokalen Veranstalter; meist dürfen jüngere Fans in Begleitung Erwachsener rein. Am besten frühzeitig Venue-Infos checken.
6. Wie bereite ich mich auf einen Metallica-Abend am besten vor?
Praktisch: Hör dir vor dem Konzert eine aktuelle Setlist der letzten Shows an – auf gängigen Plattformen gibt es Playlists, die die Tour-Setlists abbilden. So kennst du auch die neueren Songs. Organisatorisch: früh anreisen, besonders bei Stadion- und Festivalshows. Plane genug Zeit für Einlasskontrollen und Anreise mit Bahn oder Shuttle ein. Trage bequeme Schuhe, nimm eine leichte Jacke oder ein Hoodie mit (abends wird es in Arenen und Stadien oft kühl) und pack dir wiederverwendbare Ohrstöpsel ein. Emotionale Vorbereitung: Rechne damit, dass „Nothing Else Matters“ oder „One“ dich härter treffen, als du erwartest – gerade, wenn du mit diesen Songs aufgewachsen bist. Viele Fans unterschätzen, wie sehr diese Musik live reinhaut.
7. Warum sind Metallica auch nach 40 Jahren noch so erfolgreich?
Metallica haben ein paar Dinge geschafft, die in Kombination extrem selten sind. Erstens: Sie haben früh einen eigenen Sound entwickelt – härter als klassischer Heavy Metal, aber melodischer als reiner Thrash. Zweitens: Sie haben es hinbekommen, regelmäßig zu experimentieren, ohne die komplette Fanbasis zu verlieren. Ob das Schwarze Album mit seinen eher „radiofreundlichen“ Songs, die Orchester-Kollaboration mit S&M oder die Rückkehr zum härteren Stil bei Death Magnetic – fast jede Phase hat neue Hörer:innen gebracht. Drittens: Die Band ist live konstant stark geblieben. James Hetfield ist nach wie vor eine der prägendsten Metal-Stimmen, Lars Ulrich treibt die Shows mit seiner typischen Dringlichkeit nach vorne, Kirk Hammett und Robert Trujillo füllen die Bühne mit Energie. Dazu kommt eine clevere Selbstinszenierung im Netz, von Dokus bis Social-Media-Clips. Diese Mischung aus Mythos, Bodenständigkeit und massiver Live-Präsenz sorgt dafür, dass eine Metallica-Show 2026 noch immer wie ein Ereignis wirkt – nicht wie eine Pflichtübung.
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