Agilent Technologies, US00846U1016

Mehr Proben in weniger Zeit, Agilents 1260 Infinity II LC setzt auf flüssige Effizienz

17.06.2026 - 13:46:41 | ad-hoc-news.de

Der Agilent 1260 Infinity II LC Chromatograph zielt auf Labore, die möglichst viele Proben zuverlässig und reproduzierbar durch die Hochleistungsflüssigchromatographie schicken wollen – ohne jedes Mal am Limit von Durchsatz und Robustheit zu kratzen.

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Verantwortlich: ad hoc news Fachredaktion Zubehoer & Komponenten. Vor der Veroeffentlichung am 17.06.2026, 13:43 Uhr geprueft. Details im Impressum.

Der Agilent 1260 Infinity II LC Chromatograph steht im Labor oft genau da, wo der Alltag pulsiert: am Probenstrom. Wenn vorne die Vials in der Autosampler-Schublade klackern, zählt hinten jede Minute Durchsatz und jede saubere Peakform.

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Was der 1260 Infinity II kann

Beim Blick auf den Agilent 1260 Infinity II LC fällt zuerst das modulare Design mit klaren Linien und gut ablesbarem Display ins Auge. Die Anlage ist als HPLC-System mit bis zu 600 bar ausgelegt und deckt damit klassische Analytik im Routinebetrieb ab.

Je nach Konfiguration kombiniert das System Pumpe, Autosampler, Thermostat und UV- oder DAD-Detektor zu einer durchgängigen Chromatographie-Linie. Für Labore bedeutet das: Eine Plattform, die von einfachen Methoden bis zu anspruchsvolleren Gradientenläufen skalierbar bleibt.

Alltag im Labor, wo es zaehlt

Im Routinebetrieb zählt, wie schnell der 1260 Infinity II LC Proben übernimmt, injiziert und zuverlässig trennt. Mit typischen Probenvolumina im niedrigen Mikroliter-Bereich lassen sich dichte Sequenzen planen, ohne dass der Autosampler zur Engstelle wird.

Bediener sehen auf dem Frontdisplay klar, welche Methode läuft, wie hoch der Systemdruck ist und ob der Gradient sauber abgefahren wird. Das senkt die Hemmschwelle gerade bei Teams, in denen nicht jede Person chromatographische Expertin ist.

Stärken bei Durchsatz und Robustheit

Agilent positioniert den 1260 Infinity II LC klar für Routineanalytik mit hohem Probendurchsatz – etwa in Qualitätskontrollen, Lebensmittel- oder Umweltlaboren. Die Komponenten sind auf langen Dauerbetrieb ausgelegt, was insbesondere bei Mehrschicht-Besetzungen entscheidend ist.

Analytiker berichten, dass die Druckstabilität und Reproduzierbarkeit der Retentionszeiten im Alltag wichtiger sind als letzte Effizienzprozente. Genau hier spielt das System seine Stärke aus, vor allem in Kombination mit passenden Agilent-Säulen.

Software, Datenfluss und Methoden

Im Zusammenspiel mit Agilent OpenLab CDS integriert sich der 1260 Infinity II LC nahtlos in bestehende Datenflüsse. Methoden können zentral verwaltet, Sequenzen geplant und Auswertungen standardisiert werden, was insbesondere GxP-Labore schätzen.

Die Softwareunterstützung reicht von automatischen System Suitability Checks bis hin zu Audit-Trails. So werden regulatorische Anforderungen nicht zur Zettelwirtschaft, sondern laufen weitgehend im Hintergrund der Routineanalytik mit.

Wo die Grenzen liegen

Wer Ultra-High-Pressure-Szenarien mit sehr kleinen Partikelgrößen und extrem kurzen Laufzeiten plant, stößt mit 600 bar irgendwann an Grenzen. Für solche Fälle bietet Agilent höherdruckfähige Infinity-II-Varianten mit UHPLC-Fokus an.

Auch bei sehr komplexen Biologika-Analysen und hochauflösenden Gradienten kann ein Schritt in die nächsthöhere Systemklasse sinnvoll sein. Der 1260 Infinity II LC zielt klar auf robuste Alltagsanalytik statt auf maximale Performance um jeden Preis.

Preisniveau und Zielgruppe

Preislich bewegt sich ein vollständig konfiguriertes 1260-Infinity-II-LC-System je nach Ausstattung üblicherweise im mittleren fünfstelligen Eurobereich. Konkrete Angebote hängen stark von Detektoren, Autosampler-Optionen und Servicepaketen ab.

Zielgruppe sind Labore, die eine verlässliche HPLC-Arbeitsmaschine brauchen: Qualitätskontrolllabore in Pharma und Chemie, Auftragslabore, Hochschul- und Behördenlabore mit hoher Probenzahl und klaren Routineaufgaben.

Unternehmenskontext und Aktie

Agilent Technologies hat in den vergangenen Jahren sein HPLC-Portfolio gezielt um Biopharma- und Protein-Analytik erweitert und die Infinity-II-Plattform als Rückgrat der Flüssigchromatographie positioniert. Der 1260 Infinity II LC ist dabei ein Kernbaustein für Routineanwendungen.

Die Aktie von Agilent Technologies (ISIN US00846U1016) notiert laut finanzen.net am 17.06.2026 auf Xetra bei rund 110 Euro.

Zentrale Fakten zum Agilent-System

  • Produkt: Agilent 1260 Infinity II LC
  • Hersteller: Agilent Technologies Inc.
  • Kategorie: Zubehoer/Ersatzteil-Laborchromatograph
  • Markteinfuehrung: schrittweise seit Mitte der 2010er Jahre
  • UVP / Preis: je nach Konfiguration, typischerweise mittlerer fuenfstelliger Eurobereich
  • Verfuegbarkeit: ueber Agilent-Vertrieb und Fachhaendler weltweit, inkl. EU
  • Zielgruppe: Routine- und QC-Labore mit hohem Probendurchsatz
  • Besonderheit / USP: robuste HPLC-Plattform mit modularem Aufbau und enger OpenLab-CDS-Integration

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Dieser Artikel wurde a.i.-gestuetzt erstellt und redaktionell geprueft. Produktinformationen ohne Gewaehr; Preise und Verfuegbarkeit koennen sich kurzfristig aendern. Keine Anlageberatung, keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung. Boersengeschaefte sind mit Risiken bis zum Totalverlust verbunden.

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