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Max Power Mining Aktie: 16. Mai Absichtserklärung mit Moose Jaw

17.05.2026 - 17:39:44 | boerse-global.de

Max Power Mining unterzeichnet Absichtserklärung mit Moose Jaw für Wasserstoffprojekt. Aktie legt nach Bekanntgabe der Partnerschaft deutlich zu.

Max Power Mining Aktie: 16. Mai Absichtserklärung mit Moose Jaw - Foto: über boerse-global.de
Max Power Mining Aktie: 16. Mai Absichtserklärung mit Moose Jaw - Foto: über boerse-global.de

Max Power Mining rückt seine Wasserstoffpläne in Saskatchewan stärker in die Industriepolitik der Region. Am 16. Mai unterzeichnete das Unternehmen mit der Stadt Moose Jaw eine Absichtserklärung. Im Kern geht es um den Regina-Moose-Jaw-Industriekorridor und die mögliche Vermarktung von natürlichem Wasserstoff.

Für die Aktie kommt die Nachricht nach einer extremen Rally. Genau deshalb zählt jetzt, ob aus Exploration auch ein industrielles Projekt werden kann.

Moose Jaw wird zum Hebel

Die Vereinbarung soll das Lawson-System voranbringen. Max Power bezeichnet es als erstes Bohrprojekt für natürlichen Wasserstoff in Kanada. Mit Moose Jaw gewinnt das Unternehmen einen lokalen Partner, der Zugang zu Infrastruktur und Behördenprozessen erleichtern kann.

CEO Ran Narayanasamy sieht Saskatchewan als möglichen Vorreiter des Sektors. Entscheidend ist dabei nicht nur die Ressource im Boden. Der Standort muss auch industrielle Abnehmer, Transportwege und Genehmigungen zusammenbringen.

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Die Aktie schloss am Freitag bei 1,63 Euro, nach einem Tagesplus von 10,90 Prozent und einem Anstieg von 318,51 Prozent seit Jahresbeginn.

Auf Sicht eines Jahres liegt der Gewinn bei 1.114,93 Prozent. Der Kurs läuft damit weit voraus. Max Power muss nun zeigen, dass die Projektstory mit belastbaren Fortschritten mithält.

Heliumfund stärkt die Story

Neben Wasserstoff spielt Helium eine wichtige Rolle. Am Bracken-Bohrplatz meldete Max Power Konzentrationen von bis zu 8,7 Prozent. Der Durchschnitt lag bei 4,4 Prozent.

Helium kann die wirtschaftliche Logik eines Projekts verändern. Das Gas ist industriell gefragt und kann Erlösquellen ergänzen. Für ein junges Projekt zählt deshalb jede Bestätigung, die über reine Erwartungen hinausgeht.

Das Unternehmen hat im Lawson-Gebiet auch eine 3D-Seismik abgeschlossen. Daraus ergab sich ein weiteres Explorationsziel von 47 Quadratkilometern. Max Power beschreibt die Struktur als ähnlich zum bestehenden Lawson-System.

In der Nachbarschaft baut Makenita Resources ebenfalls aus. Das Unternehmen verdoppelte seine Landposition in Saskatchewan auf 51.304 Acres. Die Flächen grenzen direkt an das Projektgebiet von Max Power.

Sprott erhöht Einsatz

Rückenwind kommt auch von der Aktionärsseite. Eric Sprott erhöhte seinen Anteil an Max Power auf 12,8 Prozent. Unter Einrechnung wandelbarer Instrumente liegt seine teilweise verwässerte Beteiligung bei 19,5 Prozent.

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Sprott ist im Rohstoffsektor ein Signalgeber. Seine höhere Beteiligung ersetzt keine Ressourcenschätzung und keine Wirtschaftlichkeitsstudie. Sie kann aber helfen, Aufmerksamkeit und Zugang zu Kapital zu sichern.

Max Power arbeitet parallel an der eigenen Wahrnehmung. Dafür holte das Unternehmen Daniella Atkinson als Beraterin für Social Media und Unternehmenskommunikation. Plattformen wie TikTok und Instagram zeigen, dass Max Power stärker um Reichweite wirbt.

Mehr als nur Saskatchewan

Der Fokus liegt nun klar auf Lawson und Moose Jaw. Daneben hält Max Power Projekte bei kritischen Mineralien. Dazu gehören Willcox Playa in Arizona sowie Engagements in Quebec und Ontario.

In Arizona meldete das Unternehmen hochgradiges Lithium in Tonsteinen über eine Fläche von 50 Quadratmeilen. Für den Aktienkurs zählt kurzfristig aber vor allem Saskatchewan. Die Absichtserklärung mit Moose Jaw liefert den nächsten Prüfstein: Max Power muss aus geologischen Hinweisen nun ein kommerzielles Konzept formen.

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