Kolumne, DGA

MARKTSTUDIE: IMMOBILIENKRISE? AUF MALLORCA STEIGEN DIE PREISE WEITER: LUXUS-OBJEKTE VERTEUERN SICH IN 2023 UM 13 PROZENT UND WERDEN KNAPP EQS-News: Homes & Holiday AG / Schlagwort(e): Immobilien / Studie MARKTSTUDIE: IMMOBILIENKRISE? AUF MALLORCA STEIGEN DIE PREISE WEITER: LUXUS-OBJEKTE VERTEUERN SICH IN 2023 UM 13 PROZENT UND WERDEN KNAPP 28.02.2024 / 12:15 CET / CEST Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

28.02.2024 - 12:15:25

EQS-News: MARKTSTUDIE: IMMOBILIENKRISE? AUF MALLORCA STEIGEN DIE PREISE WEITER: LUXUS-OBJEKTE VERTEUERN SICH IN 2023 UM 13 PROZENT UND WERDEN KNAPP (deutsch)

MARKTSTUDIE: IMMOBILIENKRISE? AUF MALLORCA STEIGEN DIE PREISE WEITER: LUXUS-OBJEKTE VERTEUERN SICH IN 2023 UM 13 PROZENT UND WERDEN KNAPP

EQS-News: Homes & Holiday AG / Schlagwort(e): Immobilien/Studie
MARKTSTUDIE: IMMOBILIENKRISE? AUF MALLORCA STEIGEN DIE PREISE WEITER:
LUXUS-OBJEKTE VERTEUERN SICH IN 2023 UM 13 PROZENT UND WERDEN KNAPP

28.02.2024 / 12:15 CET/CEST
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

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IMMOBILIENKRISE? AUF MALLORCA STEIGEN DIE PREISE WEITER
Luxus-Objekte verteuern sich in 2023 um 13 Prozent und werden knapp

  * Erstmals müssen für Luxus-Objekte im inselweiten Durchschnitt mehr als
    10.000 Euro pro Quadratmeter gezahlt werden

  * Angebot nimmt ab, insbesondere bei einfachen und luxuriösen Objekten

  * Immobilienpreise seit 2015 um bis zu 78 Prozent gestiegen

  * Ende der Preissteigerungen nicht in Sicht

  * Vollständige Studie:

    https://www.porta-mallorquina.de/blog/marktstudie-immobilien-mallorca-2024

PALMA DE MALLORCA, 28.02.2024. Mallorca boomt. Die Besucherzahlen sind auf
einem absoluten Rekordniveau und auch der Immobilienmarkt zeigt sich von den
globalen Herausforderungen unbeeindruckt. Auf Mallorca lag der
durchschnittliche Quadratmeterpreis für eine Ferienimmobilie im Januar 2024
bei rund 5.800 Euro. Dies sind 1,7 Prozent mehr als im Vorjahr und zeigt ein
hohes Maß an Stabilität gegenüber dem deutschen Immobilienmarkt.
Preistreiber bleibt das Luxussegment mit einer Steigerung um 13 Prozent. Für
Spitzenmeerblick müssen sogar bis zu 18,8 Prozent mehr bezahlt werden. Die
teuerste Region ist weiterhin der Südwesten, dicht gefolgt von der immer
beliebter werdenden Palma City. Während die Preise steigen, nimmt die Anzahl
der zum Verkauf stehenden Immobilien weiter ab. Im luxuriösen Segment ist
der Markt fast leergefegt. Ein Ende der Preissteigerungen sehen Experten
nicht.

Mallorca Immobilien bleiben wertstabil: Preise steigen seit 2015 um bis zu
78 Prozent
Zu diesen Ergebnissen kommt eine unabhängige und repräsentative Marktstudie
des Steinbeis-Transfer-Institut (STI) Center for Real Estate Studies (CRES)
in Zusammenarbeit mit dem Immobilienunternehmen Porta Mallorquina Real
Estate. Seit der ersten Studie im Jahr 2015 ist der inselweite
Durchschnittspreis um 55 Prozent und in Palma City sogar um 78 Prozent
gestiegen. Die Inflationsrate der Eurozone lag im selben Zeitraum bei 23
Prozent. Diese Diskrepanz unterstreicht Mallorcas anhaltenden Ruf als
attraktive Region für Immobilieninvestitionen und ist ein klares Zeichen für
eine nachhaltige Wertstabilität und Attraktivität der Region als
Investitionsziel.

Studienleiter Prof. Marco Wölfle vom Center for Real Estate Studies (CRES):
"Im vergangenen Jahr hat Mallorca seine Position als eine der gefragtesten
Urlaubsdestinationen und Immobilienstandorte in Europa nicht nur behauptet,
sondern weiter ausgebaut. Die positive Korrelation zwischen
Tourismusintensität und Immobiliennachfrage bleibt bestehen. Dieser Umstand,
gepaart mit der attraktiven Makrolage Mallorcas - mit der Schönheit der
Insel, ihrem milden Klima und der hohen Lebensqualität - macht die
Baleareninsel zu einem stabilen und lukrativen Immobilienmarkt."

Objekte am Rand der Preisspanne besonders gefragt: Luxusimmobilien werden
zunehmend rar
Dass Mallorca weiterhin ein Verkäufermarkt ist, zeigt auch die
Angebotsentwicklung. Im Vergleich zum Vorjahr werden 11,5 Prozent weniger
Objekte angeboten. Bei Käufern beliebt sind offenbar besonders Immobilien am
oberen und unteren Rand der Preisspanne. Luxusobjekte machen nicht einmal
mehr 4 Prozent des inselweiten Angebots aus. 2020 lag der Anteil noch bei
rund 17 Prozent. Der Anteil einfacher Objekte hat sich innerhalb eines
Jahres sogar um rund 50 Prozent auf nur noch rund 9 Prozent verringert.

Porta Mallorquina Franchisepartner Timo Weibel: "Weiterhin gilt, dass der
Immobilienmarkt auf Mallorca praktisch jeden Wunsch, was Lage, Ausstattung
und Budget betrifft, erfüllen kann. Dass die Preise etwas zur Ruhe kommen
nach der zweistelligen Steigerung in 2022 ist positiv für alle und spricht
gegen eine Blasenbildung. Aber wer auf deutlich fallende Preise wie in
Deutschland wartet, wird enttäuscht werden. Immerhin gibt es eine gute
Nachricht für Kaufinteressenten. Sie können die Suche nach ihrer
Traumimmobilie wieder etwas ruhiger angehen. In den vergangenen Jahren
wurden Objekte regelmäßig binnen Tagen oder wenigen Wochen verkauft.
Teilweise sogar ohne persönliche Besichtigung des Käufers. Dies hat sich
normalisiert, dennoch sollten Interessenten nicht unnötig Zeit verlieren,
wenn sie ein konkretes Objekt im Visier haben."

Preise sind im Südwesten am höchsten und steigen in der Inselmitte am
stärksten
Das Preisniveau der Regionen bleibt, wie in den vergangenen Jahren, sehr
unterschiedlich. Aufgrund der Größe der Insel finden Interessenten mit
unterschiedlichsten Vorstellungen passende und wertstabile Objekte, um sich
einen Lebenstraum zu erfüllen oder als Renditeobjekt. Der Südwesten bleibt
mit 7.700 Euro pro Quadratmeter am teuersten. Doch Palma City schließt mit
7.300 Euro pro Quadratmeter zunehmend auf. Die günstigste Region bleibt die
Inselmitte mit durchschnittlich 4.165 Euro pro Quadratmeter. Dort ziehen die
Preise derzeit jedoch besonders stark an. Innerhalb eines Jahres müssen
Käufer für Objekte in Region mit ihrer üppigen Natur und mallorquinischen
Lebensgefühls fernab des Touristentrubels im Durchschnitt 13,5 Prozent mehr
bezahlen.

Luxus bleibt Preistreiber und knackt die Marke von 10.000 Euro pro
Quadratmeter
Während das Angebot im Luxussegment sinkt, steigen die Preise weiter an. Und
zwar zweistellig. Im inselweiten Durchschnitt wurde erstmals die Marke von
10.000 Euro pro Quadratmeter für eine Luxus-Immobilie auf Mallorca im
vergangenen Jahr geknackt. Im Vergleich zum Vorjahr legte der Preis von
9.650 Euro auf 10.900 Euro zu. Im für seine Luxus-Objekte bekannten und
beliebten Südwesten legten die Preise in diesem Segment um 4 Prozent auf
13.400 Euro pro Quadratmeter zu. Wie bei den Durchschnittspreisen holen auch
im Luxus-Segment andere Regionen auf. Im Umland von Palma werden für
luxuriöse Objekte durchschnittliche 9.850 Euro pro Quadratmeter gezahlt und
damit 10,5 Prozent mehr als im Vorjahr.

Makrolage Mallorca: Urlauberrekord in 2023 treibt auch Immobilienmarkt an
Neben dem Immobilienmarkt zeigt sich auch der Tourismussektor auf Mallorca
und des gesamten Balearen von den globalen Herausforderungen unbeeindruckt.
Für das renommierte amerikanische Wirtschaftsmagazin "Forbes" war Mallorca
das Top-Reiseziel für 2023. Das Ergebnis: Mit 14,4 Mio. kamen im Jahr 2023
mehr Besucher auf die Balearen als jemals zuvor. Im Vergleich zum Vorjahr
konnten die Inseln einen Besucheranstieg von 9,1 Prozent verzeichnen. Die
positive Entwicklung des Tourismus ist ein signifikantes Signal für den
Immobilienmarkt der Insel. Die positive Korrelation zwischen
Tourismusintensität und Immobiliennachfrage bleibt bestehen: Ein Großteil
der Besucher trägt den Wunsch nach einer eigenen Immobilie auf Mallorca in
sich, was die Nachfrage und somit auch die Preise für Ferienimmobilien
nachhaltig stärkt.

Ausblick: Neue Besucherrekorde und steigende Immobilienpreise erwartet
Das Umfeld spricht für weiter steigende Immobilienpreise auf Mallorca. So
wird für 2024 ein neuer Besucherrekord erwartet. Nicht nur von Deutschland
aus soll das Flugangebot ausgebaut werden. Eine neue Direktverbindung
zwischen Miami und Palma soll mehr betuchte Urlauber - und damit potenzielle
Immobilienkäufer - aus den USA auf die Insel locken. Die hohe Nachfrage
trifft auf ein sinkendes Angebot. Neubauobjekte können die Lücke nicht
schließen. Daher erwartet das CRES in den kommenden Jahren weiter steigende
Immobilienpreise im unteren einstelligen Prozentbereich.

Unabhängige Marktstudie Mallorca
Porta Mallorquina Real Estate präsentiert die 10. Ausgabe der jährlichen
Marktstudie "Ferienimmobilienmarkt Mallorca". Seit 2015 untersucht das
Freiburger Hochschulinstitut Center for Real Estate Studies (CRES) in
Zusammenarbeit mit Porta Mallorquina Real Estate den Markt für
Ferienimmobilien auf Mallorca.

Die vollständige Studie steht auf
https://www.porta-mallorquina.de/blog/marktstudie-immobilien-mallorca-2024/
zum Download bereit.

Pressekontakt, Interview- und Bildanfragen:
Porta Mallorquina Real Estate S.L.U.
Member of Homes & Holiday Group
Ludwigstraße 8, 80339 München
Tel. +49 (0) 151 / 4001 60 85, ir@homes-holiday.com

Über Porta Mallorquina und Homes & Holiday
Porta Mallorquina Real Estate S.L.U. wurde 2005 gegründet und ist
Tochtergesellschaft der börsennotierten Homes & Holiday AG (ISIN:
DE000A3E5E63). Mit acht Standorten auf Mallorca und einem Portfolio von mehr
als 2.000 Immobilien zählt Porta Mallorquina zu den größten
Maklerunternehmen der Insel. Die mehrsprachige Immobilienwebsite ist die
führende Maklerwebsite für Mallorca Immobilien. Auf Mallorca vergibt Porta
Mallorquina Franchiselizenzen an selbstständige Immobilienunternehmer. Unter
der Marke Porta Holiday betreibt die Gruppe eine Online-Buchungsplattform
für Ferienvermietung. Damit kann Porta Mallorquina Kauf, Langzeitvermietung
und Ferienvermietung aus einer Hand anbieten.

Mehr Informationen: https://www.porta-mallorquina.de/ und
https://www.homes-holiday.com/de/


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   Sprache:        Deutsch
   Unternehmen:    Homes & Holiday AG
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   EQS News ID:    1847407



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1847407 28.02.2024 CET/CEST

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