MapLight, Therapeutics

MapLight Therapeutics Aktie: Insider kaufen

21.02.2026 - 22:50:10 | boerse-global.de

Director George Pavlov setzt ein deutliches Zeichen und investiert massiv in das eigene Unternehmen. Trotz enttschender Zahlen aus dem letzten Quartal signalisieren diese Zukäufe wachsendes Vertrauen der Führungsebene in die künftige Entwicklung. Warum greifen Insider ausgerechnet jetzt zu?

Zwischen dem 18. und 20. Februar erwarb Pavlov insgesamt 25.000 Aktien über den freien Markt. Das Gesamtvolumen dieser Transaktionen beläuft sich auf rund 441.168 US-Dollar. Die Käufe erfolgten in drei Blöcken zu Durchschnittspreisen zwischen 17,48 und 17,86 US-Dollar. Damit vergrößerte der Director seine direkte Beteiligung am Unternehmen auf nun 25.000 Aktien.

Die Aktie notiert aktuell bei rund 17,88 US-Dollar und bewegt sich damit knapp unter ihrem 50-Tage-Durchschnitt von 17,93 US-Dollar. Mit einer Marktkapitalisierung von etwa 811 Millionen US-Dollar bleibt das Unternehmen ein mittelgroßer Akteur im Sektor.

Analysten sehen deutliches Potenzial

Der jüngste Quartalsbericht vom 4. Dezember lieferte zunächst wenig Grund zur Freude: MapLight meldete einen Verlust von 37,18 US-Dollar je Aktie, was die Konsensschätzung eines Defizits von 1,86 US-Dollar massiv verfehlte. Dennoch halten namhafte Investmentbanken an ihren positiven Einschätzungen fest.

Das durchschnittliche Kursziel der Analysten liegt bei 31 US-Dollar, was nahezu eine Verdoppelung des aktuellen Kurses bedeuten würde. Morgan Stanley beziffert das Ziel auf 34 US-Dollar, während Jefferies 32 US-Dollar und Stifel 28 US-Dollar für realistisch halten.

Dynamik im Management

Pavlovs Käufe sind Teil einer regen Insider-Aktivität im laufenden Monat. Bereits am 10. Februar kaufte Director Timothy John Garnett über einen Trust über 14.000 Aktien für rund 252.000 US-Dollar. Zwar veräußerte Director Robert C. Malenka am 13. Februar rund 12.000 Anteile, dieser Schritt diente jedoch primär der Deckung von Steuerverpflichtungen aus fällig gewordenen Aktienpaketen.

Für das laufende Geschäftsjahr 2025 rechnen Marktbeobachter mit einem Verlust von 6,48 US-Dollar je Aktie. Die massiven Käufe aus dem Board stützen die Erwartung einer operativen Stabilisierung im Jahr 2026, für das Analysten derzeit ein reduziertes Defizit von 3,77 US-Dollar je Aktie prognostizieren.

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