Lowell, Resources

Lowell Resources Fund: Fokus auf Geopolitik

02.04.2026 - 10:35:13 | boerse-global.de

Der Lowell Resources Fund analysiert die Auswirkungen des Iran-Konflikts auf Rohstoffmärkte und setzt auf unterbewertete Minenaktien. Der Fonds verzeichnete ein starkes NAV-Wachstum und fokussiert sich auf Gold.

Lowell Resources Fund: Fokus auf Geopolitik - Foto: über boerse-global.de

Der Lowell Resources Fund reagiert heute mit einem Live-Markt-Briefing auf die geopolitischen Spannungen im Nahen Osten. Während der Iran-Konflikt die Rohstoffmärkte bewegt, sucht das Management nach unterbewerteten Chancen im Junior-Mining-Sektor. Anleger erhalten so Einblicke in die Strategie hinter den jüngsten Portfolioentscheidungen.

Volatilität als Strategie

Im Zentrum der aktuellen Analyse steht der Einfluss des Iran-Konflikts auf die globalen Ressourcenmärkte. Chief Investment Officer John Forwood erläutert dabei, wie die erhöhten Risiken in der Region die Preisbewegungen bei Energie und Edelmetallen befeuern. Das Management identifiziert in diesem Umfeld gezielt Explorations- und Entwicklungsgesellschaften, die trotz stürmischer Marktphasen stabil bleiben. Das Ziel bleibt ambitioniert: Man sucht nach sogenannten „Ten-Baggern“ – Aktien mit dem Potenzial zur Wertverzehnfachung.

Starke Performance und Gold-Fokus

Die jüngsten Zahlen stützen diesen Kurs. Zum 31. März 2026 meldete der Fonds einen geschätzten Nettoinventarwert (NAV) von 2,50 US-Dollar je Anteil. Ein Rückblick auf das zweite Halbjahr 2025 verdeutlicht die Dynamik: In diesem Zeitraum kletterte der NAV um beachtliche 63,34 Prozent, begünstigt durch die allgemeine Rohstoffrallye. Das Portfolio ist dabei klar positioniert. Gold-Aktien machen 53 Prozent der Anlagen aus, wobei Unternehmen wie Astral Resources und Southern Palladium zu den Kernbeteiligungen zählen.

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Kapitalmaßnahmen und Ausschüttungen

Neben der Marktanalyse setzt der Fonds auf aktives Kapitalmanagement. Ein im August 2025 gestartetes Rückkaufprogramm erlaubt den Erwerb von bis zu 3,44 Millionen Anteilen und läuft noch bis August 2026. Diese Maßnahme soll die Liquidität sichern und die Kapitalstruktur des Fonds stabilisieren.

Anleger können zudem mit regelmäßigen Zahlungen planen, da der Fonds seine steuerpflichtigen Gewinne jährlich vollständig ausschüttet. Nach einer Zahlung von 0,0313 US-Dollar pro Anteil im vergangenen Jahr wird der nächste Ausschüttungszyklus für Ende Juni 2026 erwartet. Bis dahin liegt das Augenmerk des Managements vor allem auf Kupfer- und Goldexplorern, um von drohenden Angebotsdefiziten und sich verschiebenden globalen Nachfragemustern zu profitieren.

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