Lotus Resources Aktie: 78.300 Pfund Uran im März
12.05.2026 - 09:55:58 | boerse-global.deLotus Resources hat am Montag spürbar zugelegt. Die Aktie gewann 9,62 Prozent und schloss bei 0,86 Dollar. Auslöser waren neue Meldungen zu größeren Beteiligungen und die Antwort auf eine ASX-Nachfrage am selben Tag.
Der Handel blieb trotzdem nervös. Im Tagesverlauf schwankte der Kurs um 11,47 Prozent zwischen 0,767 und 0,86 Dollar. In den zehn Handelstagen davor war die Aktie an sechs Tagen gefallen und hatte 41,64 Prozent verloren. Das Volumen sank dabei auf 5 Millionen gehandelte Aktien.
Betrieb am Uranprojekt kommt voran
Der Kursausschlag fällt in eine Phase, in der Lotus Resources operativ weiter an seinem Kayelekera-Uranbergwerk in Malawi arbeitet. Im Märzquartal förderte das Unternehmen 78.300 Pfund Uran. Das ist ein klarer Schritt nach vorn.
Auch die Verarbeitungsmenge legte zu. Gemahlen wurden 119.800 Tonnen Erz, rund 40 Prozent mehr als im Vorquartal. Parallel dazu laufen inzwischen drei aktive Abbaufronten, und der Run-of-Mine-Erzvorrat lag zum Quartalsende bei mehr als 200.000 Tonnen.
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Hinzu kommt ein wichtiger Absatzpunkt: Die Uranprodukte aus Kayelekera wurden von Oranos Konversionsanlage in Frankreich formal akzeptiert. Das verschafft Lotus mehr Flexibilität bei vertraglichen Verkäufen. Der Konzern meldete außerdem, dass die Schwefelsäureversorgung wieder vollständig läuft.
Nächste Etappe im Juni-Quartal
Für das Juniquartal rechnet das Unternehmen mit dem Übergang zu überwiegend frisch gefördertem Erz. Die Wiederaufbereitung der Säureanlage ist abgeschlossen. Die Inbetriebnahme soll im Juniquartal folgen, der Heißtest wird aber erst nach Wiederaufnahme der Uranproduktion starten, weil bereits genügend Säure auf Lager liegt.
Auch personell hat Lotus am Standort nachgelegt. Im Märzquartal kamen ein neuer General Manager und ein neuer Processing Manager hinzu. Beide bringen Erfahrung aus dem afrikanischen Bergbau und dem Uransektor mit.
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Lotus hält 85 Prozent an Kayelekera und besitzt das Letlhakane-Uranprojekt in Botswana vollständig. Dort soll die zweite Stufe des Infill-Drillings noch im späteren Jahresverlauf 2026 enden. Danach will das Unternehmen eine aktualisierte Ressourcenschätzung vorlegen. Eine vorläufige Machbarkeitsstudie für Letlhakane ist für die erste Hälfte 2027 geplant.
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