Lorde 2026: Kommt die Pop-Queen endlich zurück nach Deutschland?
14.02.2026 - 20:00:14Die Stimmung im Netz ist eindeutig: Deutschland ist wieder bereit für Lorde. Auf TikTok werden alte Live-Clips millionenfach geteilt, auf Reddit diskutieren Fans jede noch so kleine Spur – und alle stellen sich die gleiche Frage: Kommt Lorde 2026 endlich wieder auf Tour nach Europa, vielleicht sogar nach Berlin, Köln oder München? Der erste Anlaufpunkt für Hinweise ist natürlich ihre offizielle Seite:
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Auch wenn Stand jetzt (ohne offizielle Bestätigung) noch nichts für Deutschland im Kalender steht, brodelt es im internationalen Fanlager. Neue Musik, neue Shows, ein mögliches viertes Album – alles liegt in der Luft. Und genau das schauen wir uns hier im Detail an: Was passiert gerade bei Lorde, wie könnte eine neue Tour aussehen, welche Songs dürfen auf keinen Fall in der Setlist fehlen und welche Fan-Theorien gehen gerade viral?
Hintergründe: Die aktuellen News im Detail
Lorde ist bekannt dafür, sich Zeit zu lassen. Zwischen ihren Alben lagen immer mehrere Jahre, und auch bei Tour-Ankündigungen geht sie selten den klassischen Promo-Rush mit täglich neuen Teasern. Stattdessen droppen Infos oft eher dezent: ein aktualisiertes Tour-Modul auf der Website, ein kryptischer Newsletter, ein gehypter Instagram-Post oder ein längeres Interview, in dem sie nebenbei etwas andeutet.
In den letzten Wochen haben vor allem zwei Dinge für Gesprächsstoff gesorgt: zum einen Spekulationen um neue Musik, zum anderen die Frage, ob sie nach ihren letzten Tourneen wieder in größerem Stil nach Europa zurückkehrt. In internationalen Medien wurde immer wieder zitiert, dass Lorde in Interviews betont hat, wie wichtig ihr künstlerische Freiheit, Pausen und das echte Leben fernab des Pop-Zirkus sind. Das bedeutet: Wenn sie auf Tour geht, dann aus Überzeugung – und mit einem durchdachten Konzept, nicht nur, um einen Zyklus zu bedienen.
Für deutsche Fans ist das Fluch und Segen zugleich. Die Chance, dass eine neue Tour künstlerisch aufgeladen, visuell stark und emotional intensiv ist, ist extrem hoch. Andererseits heißt es: warten, interpretieren, jede Regung auf Social Media analysieren. Auf X (Twitter) kursieren derzeit Threads, in denen Fans Flugrouten, Festival-Line-ups und Label-Timelines durchgehen, um herauszulesen, wann sie wieder auf der Bühne stehen könnte. Einige User verweisen auf den Rhythmus ihrer bisherigen Veröffentlichungen: Nach einem neuen Album folgten in der Regel internationale Touren mit einzelnen Europa-Blöcken. Sollte also ein neues Projekt in den nächsten Monaten angekündigt werden, wäre ein Tour-Teil mit Deutschland-Terminen absolut realistisch.
Gleichzeitig spürt man, wie sehr die älteren Songs an Relevanz gewonnen haben. Tracks wie "Ribs" oder "Liability" werden auf TikTok als Soundtrack für Coming-of-Age-Clips genutzt, "Green Light" ist bis heute ein Live-Hit, der regelmäßig unter Konzertbest-ofs landet. Dieser anhaltende Hype erhöht den Druck auf Promoter und Booking-Agenturen: Der Markt für melancholisch-intelligenten Pop ist in Deutschland riesig – und Lorde gehört da zur absoluten A-Liga.
Im Klartext: Noch gibt es keine offiziell bestätigten Deutschlanddaten, und Drittquellen können sich irren. Aber die Indikatoren sprechen dafür, dass wir in den nächsten 12–18 Monaten zumindest eine europäische Phase sehen könnten. Ob das dann einzelne Clubshows in Städten wie Berlin oder Hamburg, Festival-Headlinerdates oder eine volle Arena-Runde wird, hängt am Umfang des neuen Projekts – musikalisch wie visuell.
Die Setlist & Show: Was dich erwartet
Wer Lorde schon einmal live gesehen hat, weiß: Es geht nicht nur um die Songs, sondern um eine komplette Welt, die sie auf der Bühne aufbaut. Statt Standard-Pop-Choreo gibt es bei ihr oft eine Mischung aus Theater, Lichtkonzept, klaren Farben und emotionaler Auslieferung. Trotzdem hängt alles entscheidend an der Setlist – und die dürfte sich bei einer neuen Runde aus mehreren Säulen zusammensetzen.
Da ist zum einen natürlich das Debüt "Pure Heroine" mit Hymnen wie "Royals", "Tennis Court" und "Team". Diese Songs sind für viele die ultimative Teenagererinnerung, egal ob du sie damals im Schulbus, auf Tumblr oder bei deinem ersten Festival gehört hast. Live funktionieren sie als kollektiver Moment: Der Bass von "Royals" im Raum, hunderte Leute, die synkopierten Claps, das gemeinsame Mitsingen der ikonischen Zeilen – genau diese Energie taucht in Fanberichten immer wieder auf. Kaum eine Setlist verzichtet komplett auf diese Ära, weil sie das Fundament ihres Hypes ist.
Dann gibt es die "Melodrama"-Phase mit Tracks wie "Green Light", "Supercut", "Writer in the Dark" und "Perfect Places". Viele Fans sehen dieses Album bis heute als ihr Meisterwerk. Die Songs sind emotional maximal aufgeladen und gleichzeitig für große Räume gebaut. Bei älteren Shows war besonders "Green Light" oft der finale Abriss, mit Strobo-Licht, Springen, Schreien, Ventile öffnen. Gerade in Deutschland, wo Festival-Crowds gerne in den großen Pop-Moment gehen, ist das ein sicherer Abräumer.
Dazu kommen die Songs der jüngeren Phase, in denen sie sich stärker auf organische Sounds, akustische Gitarren, Naturbilder und ruhigere Grooves konzentriert hat. Live erzeugen diese Stücke in der Mitte der Setlist eine Art Intim-Block: weniger Handylichter, mehr Zuhören, mehr persönliche Ansprache von Lorde an das Publikum. In Reviews früherer Touren wurde häufig hervorgehoben, dass sie sich zwischen den Songs Zeit nimmt, Geschichten zu erzählen – darüber, wie die Songs entstanden sind, was sie selbst in bestimmten Lebensphasen gefühlt hat oder was sie an der jeweiligen Stadt mag.
Typisch für eine mögliche 2026-Show wäre also eine dramaturgische Kurve etwa in dieser Art (fiktive, aber realistische Beispiel-Setlist auf Basis früherer Shows):
- Opener mit einem neueren, atmosphärischen Track, der langsam Spannung aufbaut.
- Direkter Übergang in bekannte Songs wie "Tennis Court" und "Team" für den ersten kollektiven Ausraster.
- Ein Mittelteil mit emotionaleren Stücken wie "Liability", "Ribs" oder einem tiefen Cut für Hardcore-Fans.
- Gegen Ende ein Block aus "Supercut", "Green Light" und möglicherweise einem neuen, uptempo Song.
- Als Zugabe eine reduzierte Version von einem Fan-Favoriten – Solo am Klavier oder nur mit Gitarre.
Was das Bühnenbild angeht, orientiert sich Lorde selten am aktuellen Trend der maximalen Reizüberflutung. Statt hundert Requisiten gibt es starke, klare Elemente: eine markante Treppe, eine große geometrische Form, eine dominante Farbe oder ein bewegliches Objekt, das über die Show hinweg andere Bedeutungen bekommt. Kombiniert mit engen Lichtstimmungen und bewusst gewählten Kamerawinkeln für die Leinwände wirkt das Ganze wie eine Mischung aus Indie-Film und Popkonzert.
Wer sich jetzt schon vorbereiten will, kann sich auf YouTube alte Shows reinziehen und auf Social Media nach Fan-Clips suchen – die liefern ein ziemlich gutes Gefühl dafür, wie sehr sie jeden Abend versucht, die Songs wirklich zu fühlen statt einfach nur abzuliefern.
Das sagt das Netz:
Die Gerüchteküche: Was Fans vermuten
Während von offizieller Seite noch Funkstille herrscht, läuft die Gerüchteküche auf Hochtouren. Besonders auf Reddit-Subs rund um Lorde und auf TikTok kursieren mehrere Theorien, die immer wieder auftauchen.
Theorie 1: Ein neues Album ist fast fertig. Viele Fans lesen aus kleinen Hinweisen ab, dass Lorde bereits intensiv an neuer Musik gearbeitet hat: sporadische Studio-Selfies, Produzenten, die in Interviews vage andeuten, sie würden mit einer bekannten Künstlerin aus Neuseeland arbeiten, und dazu das allgemeine Zeitfenster seit der letzten größeren Release-Phase. Kombiniert mit der bisherigen Album-Taktung sagen manche: Spätestens 2026 könnte ein neues Kapitel aufgeschlagen werden – und mit einem neuen Album gehen bei ihr bisher immer Tourdates einher.
Theorie 2: Erst Festivals, dann eigene Shows. Eine weitere Theorie: Statt direkt eine komplette Solo-Tour anzukündigen, könnte sie zunächst verstärkt auf europäischen Festivals auftauchen – etwa als Co-Headlinerin auf großen Sommerfestivals in Deutschland, Frankreich oder den Benelux-Staaten. Für das deutsche Publikum würde das bedeuten: Erst einmal ein großes Festival-Set, später nach dem Albumrelease eine Club- oder Arena-Runde mit voller Produktion. Argument der Fans: Das reduziert logistisch das Risiko, testet neue Songs und baut Hype auf.
Theorie 3: Ticketpreise werden emotional diskutiert. Kaum ein Thema polarisiert die Fangemeinde aktuell so stark wie die Ticketpreise bei internationalen Acts. Auf TikTok trendeten in den letzten Monaten Clips, in denen Fans Rechnungen aufmachen: Fahrtkosten, Unterkunft, Tickets, Merch – ein Konzertbesuch kann schnell dreistellig werden. Auch bei Lorde wird spekuliert, auf welchem Level die Preise landen könnten, falls sie wieder in Arenen spielt. In Diskussionen liest man oft den Wunsch, dass sie bewusst faire Kategorien anbietet, also zum Beispiel Stehplätze für Jüngere zu moderateren Preisen und nur Premium-Pakete für die, die es sich leisten können.
Theorie 4: Geheime Intimshows in kleinen Venues. Immer wieder wünschen sich Fans kleine Clubshows, etwa in Berlin, Hamburg oder Köln, vielleicht sogar unter Pseudonym oder sehr kurzfristig angekündigt. Dafür gibt es zwar keinerlei Bestätigung, aber die Vorstellung hält sich hartnäckig: Lorde auf einer winzigen Bühne, 1000 Leute, kein großes Set, dafür unmittelbare Nähe und selten gespielte Songs. Solche Gigs sind oft PR-technisch Gold wert, weil sie viral gehen – also komplett ausgeschlossen ist das nicht.
Theorie 5: TikTok entscheidet, welche Songs zurückkommen. Ein spannender Aspekt: Viele ältere Lorde-Songs haben auf TikTok ein zweites Leben bekommen. Besonders "Ribs" und "Supercut" tauchen in emotionalen Edits auf, "Royals" wird teils ironisch, teils nostalgisch genutzt. Fans argumentieren nun, dass dieser Social-Media-Impact ihren Einfluss auf die spätere Setlist haben könnte. Wenn ein Song dort gerade durch die Decke geht, spricht viel dafür, dass sie ihn live wieder stärker in den Fokus rückt – schon allein, weil das Publikum auf diese Momente ausrastet.
Natürlich muss man bei all dem realistisch bleiben: Ohne offizielle Ankündigungen bleibt vieles Wunschdenken. Aber wer die Dynamik großer Pop-Acts kennt, weiß auch: Labels und Management beobachten Social-Media-Trends sehr genau. Ein lauter, gut organisierter Fan-Hype aus Deutschland ist kein schlechter Hebel, um klarzumachen: Hier gibt es ein Publikum, das bereit ist – emotional und mit Geldbeutel.
Alle Daten auf einen Blick
Solange es noch keine bestätigte Deutschland-Tour gibt, lohnt sich ein Blick auf die Basisdaten rund um Lorde: frühere Tourphasen, Release-Jahre und typische Zyklen. So kannst du besser einschätzen, wann sich das Refreshen der offiziellen Seite besonders lohnt.
| Jahr | Event / Release | Relevanz für Fans in Deutschland |
|---|---|---|
| 2013 | Albumdebüt mit "Pure Heroine" | Durchbruch mit "Royals"; Basis für frühen Hype, viele heute Mitte 20–30 haben hier angefangen. |
| 2014–2015 | Erste größere internationale Auftritte und Festival-Slots | Europa wurde auf sie aufmerksam, deutsche Medien zogen nach, erste intensivere Airplay-Phasen. |
| 2017 | Release von "Melodrama" | Kritikerliebling, von vielen Fans als ihr bestes Werk gesehen; Songs wie "Green Light" prägen bis heute Live-Erwartungen. |
| 2017–2018 | Melodrama-Tour | Europa- und vereinzelte Deutschland-Shows, die bis heute in Fanforen als Highlight beschrieben werden. |
| ab 2020 | Neue künstlerische Phase mit ruhigeren, organischeren Sounds | Teil der Fanbase liebt die intime Richtung, andere warten auf mehr Uptempo – beides prägt mögliche Setlist-Balancen. |
| 2024–2026 | Intensive Spekulationsphase um neues Material | Foren, TikTok und Insta pushen alte Songs; der Druck auf Booking & Labels, Europa stärker zu bedienen, wächst. |
| laufend | Offizielle Tour-Seite aktualisieren | Regelmäßiger Check kann sich lohnen, neue Dates tauchen erfahrungsgemäß zuerst dort auf. |
Häufige Fragen zu Lorde
Um ein bisschen Ordnung in den Info-Overload zu bringen, haben wir die häufigsten Fragen zusammengestellt, die deutsche Fans aktuell zu Lorde stellen – inklusive ausführlicher Antworten.
1. Wird Lorde 2026 nach Deutschland auf Tour kommen?
Stand jetzt gibt es keine offiziell bestätigten Deutschlanddaten, die verlässlich genannt werden können. Alle Infos, die in Fanforen, Tweets oder TikToks kursieren, bleiben Spekulation, solange sie nicht über ihre offiziellen Kanäle oder seriöse Ticketanbieter bestätigt wurden. Historisch gesehen hat Lorde aber bei größeren Albumphasen immer wieder Europa und teils auch Deutschland im Tourplan gehabt. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein neues Album auch wieder Live-Termine bei uns mit sich bringt, ist daher durchaus gegeben – nur der genaue Zeitpunkt bleibt unklar.
Wenn du auf Nummer sicher gehen willst, solltest du dir drei Quellen bookmarken: ihre offizielle Tour-Seite, die Social-Media-Accounts und seriöse deutsche Ticketplattformen. Fazit: Hoffnung ja, feste Planung erst, wenn es eine bestätigte Ankündigung gibt.
2. Wie sieht eine typische Lorde-Setlist aus?
"Typisch" ist bei Lorde relativ, weil sie ihre Shows gerne leicht variiert – je nach Phase, Festivalsetting oder eigener Stimmung. Einige Konstanten ziehen sich aber durch viele Setlists: "Royals" als Durchbruchssong, "Tennis Court" und "Team" als frühe Fan-Favoriten, dazu der große "Melodrama"-Block mit "Green Light", "Supercut" und mindestens einem emotionalen Midtempo-Song wie "Liability". In früheren Tourneen lagen ihre Setlists meist im Bereich von 15–20 Songs, inklusive Zugaben.
Für eine mögliche 2026-Tour kannst du davon ausgehen, dass ein neuer Albumfokus hinzukommt. Erfahrungsgemäß spielt sie neue Songs sehr präsent, kombiniert sie aber mit den Klassikern, die Fans hören wollen. Deep Cuts tauchen meist dann auf, wenn sie sich besonders wohl fühlt oder ein spezieller Abend geplant ist – etwa in Städten, die ihr wichtig sind oder in Venues, in denen sie zum ersten Mal spielt.
3. Wie teuer könnten Tickets für eine Lorde-Show in Deutschland werden?
Konkrete Preise lassen sich erst nennen, wenn echte Shows angekündigt sind. Generell orientieren sich die Kosten an mehreren Faktoren: Venue-Größe (Club vs. Arena), Produktionsaufwand (Bühne, Licht, Video), lokale Steuern und Gebühren sowie generelles Marktumfeld. Da die Ticketpreise für internationale Pop-Acts in den letzten Jahren deutlich gestiegen sind, wäre eine Lorde-Show im günstigen Segment eher eine positive Überraschung.
Für eine grobe Orientierung: Viele vergleichbare Acts lagen zuletzt häufig im mittleren bis oberen zweistelligen Bereich für normale Steh- oder Sitzplätze, Premium-Sektionen oder VIP-Pakete gingen deutlich darüber. Fans wünschen sich aktuell verstärkt transparente Preismodelle und faire Kontingente für reguläre Tickets, damit nicht nur Hardcore-Sammler mit dicken Geldbeuteln in die erste Reihe kommen.
4. Wie komme ich an seriöse Informationen, ohne auf Fakes reinzufallen?
Im Social-Media-Zeitalter ist FOMO real – aber genau das nutzen Fake-Accounts aus. Achte bei allen Tour- und Ticketmeldungen darauf, ob die Quelle verifizierbar ist. Offizielle Infos erkennst du in der Regel an folgenden Merkmalen: Posts auf verifizierten Accounts der Künstlerin, Ankündigungen auf der offiziellen Website, gleichzeitige Veröffentlichung bei bekannten Ticket-Plattformen und Medienberichten mit klarer Quellenangabe.
Wenn du einen Screenshot einer angeblichen Ankündigung siehst, der nirgends sonst auftaucht, ist Vorsicht angesagt. Seriöse Promoter und Venues posten Tourdaten in der Regel parallel. Auch eine schnelle Google-Suche mit dem genauen Wortlaut der Meldung entlarvt oft Fakes, weil nichts anderes dazu existiert.
5. Was sollte ich bei einem Lorde-Konzert in Deutschland beachten?
Je nachdem, ob du in die erste Reihe willst oder entspannt aus dem hinteren Bereich schauen möchtest, ändert sich deine Taktik. Für den Front-Row-Moment heißt das: früh anreisen, die Einlasszeiten checken, genug Wasser und Snack einplanen (je nach Venue-Regeln), aber auch deine eigene Sicherheit im Gedächtnis behalten. Lorde-Shows sind zwar selten chaotische Moshpit-Events, aber bei Songs wie "Green Light" kann es im Innenraum ordentlich wackeln.
Styling-technisch mischt sich bei ihren Fans meist Indie-Ästhetik mit Y2K- und Tumblr-Vibes: Netzstrümpfe, bodenlange Röcke, Plisseekleider, Glitzerdetails, dunkler Lippenstift – aber genauso Hoodies, Baggy-Jeans und schlichte T-Shirts mit Lyrics. Wichtig ist, dass du dich frei bewegen und atmen kannst. Und: Handy-Akku voll laden, aber trotzdem auch bewusst Momente ohne Screen mitnehmen. Viele Fans berichten im Nachhinein, dass die intensivsten Augenblicke die waren, in denen sie das Display einfach mal in der Tasche gelassen haben.
6. Wie relevant ist Lorde heute noch für Gen Z und junge Millennials?
Trotz der Pausen zwischen ihren Releases ist Lorde nie wirklich aus der Popkultur verschwunden. Ihre älteren Songs leben auf Social Media weiter, ihre Ästhetik taucht in Moodboards, Playlists und Soundtrack-Compilations auf. Gerade Gen Z, die vielleicht bei den ersten Releases noch zu jung war, entdeckt sie jetzt über TikTok und Streaming neu. Gleichzeitig sind viele ursprüngliche Fans heute Anfang/Mitte 20 oder älter und tragen eine starke Nostalgie in sich.
Diese Mischung sorgt dafür, dass eine potenzielle Tour 2026 ein sehr diverses Publikum anziehen würde: Leute, die "Royals" damals in der Schule rauf und runter gehört haben, plus Jüngere, die erst über virale Clips aufmerksam geworden sind. Für die Live-Energie ist das perfekt – unterschiedliche Generationen teilen eine gemeinsame Emotion.
7. Was mache ich, wenn kein Deutschland-Termin angekündigt wird?
Auch das ist ein realistisches Szenario: Es kann passieren, dass eine Europa-Tour zwar stattfindet, Deutschland aber nur eingeschränkt oder gar nicht vorkommt. In so einem Fall bleiben zwei Optionen. Erstens: auf Nachrücktermine hoffen – manchmal werden Zusatzshows angekündigt, wenn der Run gut läuft. Zweitens: einen Trip in ein Nachbarland planen, etwa nach Amsterdam, Kopenhagen, Prag oder Wien, falls dort Dates stattfinden.
Gerade für Fans aus westlichen und südlichen Bundesländern sind solche Trips durchaus machbar, wenn man frühzeitig plant, Zugverbindungen checkt und vielleicht mit Freund*innen zusammen reist. Wichtig ist, nicht vorschnell bei dubiosen Ticketbörsen zuzuschlagen. Warte auf offizielle Vorverkaufsstarts, prüfe Rückgaberegeln und setze dir ein realistisches Budget – Konzerte sollen nicht dazu führen, dass der Rest des Monats finanziell Eskalation wird.
Bis es so weit ist, bleibt die Devise: aufmerksam bleiben, die eigene Timeline kuratieren und nicht jedem Gerücht blind glauben – aber die Vorfreude darf gerne groß sein.
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