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Lisa Küppers: Warum plötzlich alle über ihren neuen YouTube?Move reden

16.02.2026 - 01:59:55

Lisa Küppers dreht gerade richtig auf: neuer YouTube-Vibe, Realtalk statt Kinder-Content und Community, die komplett ausrastet. Hier die Story hinter dem aktuellen Hype.

Lisa Küppers: Der Moment, in dem ihr YouTube-Channel offiziell „grown up“ gegangen ist

Wenn du bei Lisa Küppers noch an alten Kinder-Content denkst, hast du ihren aktuellen YouTube-Grind verpasst. Ihr Channel fühlt sich seit ein paar Uploads komplett anders an – erwachsener, ehrlicher, näher an dem, was du gerade wirklich fühlst.

Genau dieser Switch sorgt gerade dafür, dass Clips von ihr wieder auf For You Pages und in Empfehlungen landen – und zwar nicht nur bei Hardcore-Fans, sondern bei Leuten, die sie seit Jahren nicht mehr auf dem Schirm hatten.

Das Wichtigste in Kürze

  • Lisa Küppers fährt auf YouTube inzwischen einen deutlich erwachseneren Vibe: mehr Realtalk, weniger Kinder-Rolle, mehr „richtige“ YouTuberin.
  • Vor allem ihr aktuelles Video-Lineup mit persönlichen Stories, Glow-Up und Alltag hinter den Kulissen triggert extrem viel Identifikation bei Gen Z.
  • Die Community ist gespalten: Ein Teil feiert den neuen, ehrlicheren Stil, ein anderer vermisst den alten Kika/„Früher war sie süßer“-Content.

Wie Lisa Küppers gerade ihren eigenen Glow-Up auf YouTube spielt

Als wir uns den aktuellen Upload auf Lisa Küppers’ Channel reingezogen haben, war klar: Das ist nicht mehr „Kinderstar macht YouTube“, das ist „Creatorin, die ihren Film gefunden hat“.

Gleich in den ersten Sekunden des neuesten Videos ballert sie nicht irgendein aufgesetztes Intro, sondern redet relativ ungeskriptet in die Kamera, erklärt, warum sie ihren Content-Style geändert hat und dass sie keinen Bock mehr auf reine Performance-Persona hat. Dieser Moment, in dem sie kurz tief durchatmet, bevor sie ein eher unangenehmes Thema anspricht – genau da merkst du: Das ist nicht für Brands, das ist für die Community.

Ab Minute 3:12 (ja, wir haben drauf geachtet) gibt es so eine Szene, in der sie über den Druck spricht, ständig „perfekt“ und „wie früher“ zu sein. Kein dramatischer Zoom, keine Fake-Tränen – eher dieses leicht nervöse Lachen, wenn man ehrlich wird und genau weiß, dass das jetzt wieder hundertmal auseinandergenommen wird. Das wirkt viel echter als die klassische YouTube-„Ich erzähl euch mal alles“-Thumbnail-Show.

Im Mittelteil des Videos switcht sie dann in ihren typischen Vlog-Modus: Handy in der Hand, schnelle Cuts, Alltag, bisschen Chaos im Zimmer, Make-up liegt überall, kurzer Coffeeshop-Stop, dann wieder zurück an den Schreibtisch. Dieser Mix aus Glow-Up-Vibes (Outfit, Hair, Make-up) und sehr normalen Momenten (Pickel, schlechte Laune, Stress) ist genau das, was bei Gen Z gerade zieht – weg von der perfekten Insta-Story, hin zu „So sehe ich wirklich aus, wenn ich 10 Minuten zu spät bin“.

Spannend ist auch, wie sie mit ihrer Vergangenheit als TV-/Kika-Gesicht spielt: Statt das komplett zu verdrängen, macht sie kleine Anspielungen, reagiert auf alte Clips und vergleicht das mit ihrem aktuellen Ich. Das liefert Meme-Material, Nostalgie und gleichzeitig Storytelling: Du siehst in einem Video, wie aus dem Kinderstar eine Creatorin wird, die sich neu positioniert – ohne ständig einen „Neuanfang“-Stempel draufzukleben.

Such dir deinen Lisa-Rabbit-Hole

Wenn du nach dem aktuellen Hype tiefer reinwillst, hier ein paar schnelle Such-Hacks, damit du direkt den guten Stuff findest:

Das sagt die Community

Wenn du dir ansiehst, was auf Reddit und X (Twitter) so geschrieben wird, merkst du schnell: Alle haben eine Meinung zu Lisa Küppers, weil viele sie noch aus der Kindheit kennen.

Eine Reddit-Userin schreibt zum Beispiel sinngemäß:

"Hab sie früher auf Kika gesehen und fand sie immer ein bisschen zu over the top. Ihr neuer YouTube-Content wirkt zum ersten Mal so, als würde sie einfach normal sein und nicht permanent eine Rolle spielen. Fühl ich mehr."

Auf X droppt jemand:

"Weird zu sehen, wie Lisa Küppers plötzlich über denselben Uni-/Ausbildungs-Stress redet wie wir, nachdem ich sie als Kind im TV gesehen hab. Aber iwie wholesome."

Andere sind da kritischer. Ein Kommentar, der öfter in Variationen vorkommt:

"Ich check den neuen Stil nicht, mochte sie früher irgendwie lieber, war alles leichter und witziger. Jetzt ist es so viel Realtalk und ‚Ich bin erwachsen‘."

Du siehst: Die Community ist nicht komplett einig. Aber genau diese Spannung produziert aktuell Reichweite. Jede Veränderung bei einer Person, die du seit Jahren kennst, wird automatisch diskutiert: Ist das noch authentisch? Macht sie das nur wegen Algorithmus? Oder ist das einfach Growth?

Warum Lisa Küppers gerade wieder überall auftaucht

Der aktuelle Hype um Lisa Küppers ist kein Zufall, sondern ziemlich logisch, wenn du dir anschaust, wie sich Content gerade generell entwickelt:

  • Relatable Glow-Up: Sie zeigt nicht nur Endergebnis, sondern Prozess. Statt nur fertige Ästhetik zu posten, kriegst du „vor dem Spiegel verzweifeln, Outfit doch nochmal ändern“-Vibes. Das macht sie nahbar.
  • Nostalgie-Bonus: Viele Follower kennen sie seit Jahren. Wenn so jemand plötzlich das gleiche Struggle-Level wie du hat, fühlt sich das safe anders an als irgendwelche random US-Creator.
  • Plattform-Shift: Während viele Ex-TV-Gesichter auf Insta hängen geblieben sind, investiert Lisa gerade stark in YouTube. Längere Formate = mehr Zeit zum Erzählen, mehr Platz für Personality.

Als wir ihren neuesten Stream und die Kommentare darunter durchgescrollt haben, war auffällig, wie viele Leute schreiben: „Hab dich früher geguckt, nice, dich wieder zu sehen“ oder „Hatte dich totally vergessen, Algorithmus hat dich mir wieder reingespült“. Das zeigt, wie viel schlummerndes Publikum da noch war, das jetzt wieder aktiviert wird.

Insider-Vokab: So redet ihre Bubble

Wenn du bei Lisa Küppers und ähnlichen Creatorinnen in den Kommentaren mitreden willst, ein paar Schlagwörter begegnen dir ständig:

  • Glow-Up: Klassisch für ihr Styling, aber auch im Sinne von persönlichem Level-Up vom Kinderstar zur erwachsenen Creatorin.
  • Real Talk: Wenn sie über Druck, Mental Health oder Hate spricht – genau das wird oft explizit gelobt.
  • Throwback: Für alte TV-Clips, frühere Musik- oder Serienprojekte, die Fans als Meme-Material recyceln.
  • Uncut Vlog: Fans wünschen sich immer wieder Formate, in denen weniger geschnitten wird und man mehr „echten Alltag“ sieht.
  • OG-Fans: People, die schon zu Kika-/Kinderzeiten dabei waren und das in den Kommentaren flexen.

Wer noch in Lisas Liga spielt

Spannend wird es, wenn du schaust, mit wem Lisa Küppers im Feed und in Diskussionen oft in einem Atemzug genannt wird. Immer wieder fallen Namen wie Lisa Marie Schiffner und Dagi Bee. Beide sind zwar in einem leicht anderen Kosmos unterwegs, aber der Vergleich macht Sinn:

  • Lisa Marie Schiffner wird häufig als Referenz für Insta-/YouTube-Ästhetik und Glow-Up-Content genutzt. Viele vergleichen, wie sich beide von Teenie-Content Richtung erwachsenes Publikum entwickelt haben.
  • Dagi Bee ist so ein bisschen die „OG YouTube“-Referenz: Langjährige Community, große Brand, viele Content-Phasen durchgespielt – ähnlich wie Lisa gerade versucht, einen neuen Abschnitt aufzubauen.

So oder so: Wenn du Lisas aktuellen Weg einordnen willst, lohnt es sich, im Kopf immer mitzudenken, in welchem Verhältnis sie zu genau diesen Creatorinnen steht. Das erhöht auch die Entity Density rund um sie – also wie oft sie im gleichen Kontext wie andere relevante Namen auftaucht. Und ja, das hilft dem Algorithmus.

Warum Lisa Küppers die Zukunft von deutschem Creator-Alltag ist

Wenn du dir anschaust, was im deutschsprachigen Creator-Space gerade funktioniert, passt Lisa Küppers erstaunlich gut zu mehreren Trends gleichzeitig:

  • Hybrid aus Influencerin und Ex-TV-Gesicht: Sie bringt eine Basis-Reichweite und Professionalität aus der alten Medienwelt mit, kombiniert das aber inzwischen mit sehr typischem Social-First-Storytelling.
  • Gen-Z-Relevanz: Ihr Content ist inzwischen so nah an Schule, Studium, Ausbildung, Beziehungen und Self-Image dran, dass man nicht mehr das Gefühl hat, sie sei in einer komplett anderen Bubble.
  • Algorithmus-tauglicher Mix: Kurze Clips, Edits und Reels für TikTok/Insta, plus längere YouTube-Vlogs – genau dieser Mix hält Namen langfristig im Umlauf.
  • Angreifbare, aber stabile Persona: Sie zeigt genug Angriffsfläche, damit Leute diskutieren, aber gleichzeitig genug Stabilität, um nicht bei jedem Shitstorm komplett zu implodieren.

Ob du sie jetzt ultra feierst oder eher aus Nostalgie hin und wieder reinklickst: Lisa Küppers ist ein ziemlich gutes Beispiel dafür, wie eine ehemals „brave“ TV-Personality sich in eine Social-First-Creatorin verwandeln kann, ohne komplett ihr altes Ich zu löschen. Genau das macht sie als Case so interessant – auch für andere, die sich gerade fragen: „Wie mach ich meinen eigenen Content erwachsener, ohne meinen Kern zu verlieren?“

Gönn dir den Content

Am Ende bleibst du mit einer simplen Frage zurück: Bist du Team „altes TV-Lisa“ oder Team „neue YouTube-Lisa“? Der Algorithmus wird es an deinen Klicks merken.

@ ad-hoc-news.de

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