Liebscher, Bracht

Liebscher & Bracht startet Neujahrs-Challenge 2026

04.01.2026 - 01:39:12

Heute startet die Neujahrs-Challenge 2026 von Liebscher & Bracht. Zehntausende Teilnehmer wollen in der kostenlosen Aktionswoche mit gezielten Dehnübungen Schmerzen lindern und mehr Beweglichkeit erreichen. Der Live-Startschuss fiel um 11 Uhr mit einem Grundlagentraining.

Statt auf Muskelaufbau setzt das Programm auf Engpassdehnungen. Diese sollen verkürzte Faszien und Muskeln, die durch einseitige Alltagsbelastungen entstehen, wieder in ihre natürliche Länge bringen. Die Challenge durchläuft systematisch den ganzen Körper.

Der Wochenplan sieht vor:
* Montag: Unterer Rücken und Bauch
* Dienstag: Oberschenkel, Knie und Schultern
* Mittwoch: Unterschenkel und Fußgelenke

Das Finale ist für den kommenden Sonntag geplant, gefolgt von einer Fragestunde am Montag. Die Übungen kommen meist ohne Equipment aus.

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Low-Tech-Ansatz in einer High-Tech-Welt

In einem Fitnessmarkt, der von KI und Hightech dominiert wird, setzt die Challenge bewusst auf Einfachheit und Körperwahrnehmung. Branchenbeobachter deuten den großen Zulauf als Zeichen für ein ungebrochenes Bedürfnis nach basaler, verständlicher Selbsthilfe.

Die Methode positioniert sich im Trend zu „Active Recovery“ und „Longevity“. Im Fokus steht nicht pure Leistung, sondern schmerzfreie Beweglichkeit bis ins hohe Alter.

Gemeinschaft als Motivationsmotor

Ein Schlüssel zum Erfolg ist der digitale Community-Effekt. Obwohl jeder zu Hause trainiert, schaffen die Live-Streams und der gemeinsame Startzeitpunkt ein starkes „Wir-Gefühl“. Gesundheitspsychologen betonen, dass diese soziale Komponente hilft, neue Routinen beizubehalten.

Die Challenge adressiert einen wachsenden Markt: Die Nachfrage nach Lösungen für Rückenprobleme und Beweglichkeitseinschränkungen steigt weiter. Sie füllt eine Lücke zwischen Physiotherapie und klassischem Fitnesstraining.

Vom Event zur täglichen Routine?

Die große Frage bleibt: Was passiert nach der Aktionswoche? Die Veranstalter vermarkten die Challenge als Einstieg in eine dauerhafte Routine. Es ist wahrscheinlich, dass im Anschluss für kostenpflichtige App-Abonnements oder Folgeprogramme geworben wird.

Der starke Start der Challenge zeigt, dass digitale Anwendungen gegen Schmerzen längst im Mainstream angekommen sind. Für den Gesundheitsmarkt 2026 setzt dieses Event ein erstes Ausrufezeichen.

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