Salzgitter, DE0006202005

Leiser Kraftprofi im Dauereinsatz - was der Jungheinrich Ameise PTE 1.3 im Lageralltag leistet

18.06.2026 - 19:50:19 | ad-hoc-news.de

Der Jungheinrich Ameise PTE 1.3 will der unkomplizierte Elektro-Mitfahrer für jeden Lagergang sein: kompakt, elektrisch unterstützt und klar auf kurze Wege und enge Gänge zugeschnitten. Wo der günstige E-Hubwagen glänzt, wo Grenzen liegen und für wen er sich lohnt.

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Verantwortlich: ad hoc news Fachredaktion Software & Services. Vor der Veröffentlichung am 18.06.2026, 19:47 Uhr geprüft. Details im Impressum.

Der Jungheinrich Ameise PTE 1.3 ist dieser kleine Elektro-Helfer, der plötzlich die schweren Paletten wie von allein in Bewegung setzt. Ein kurzer Druck am Deichselkopf, das Summen des Antriebs, und statt Zerren und Schieben gleitet die Ware ruhig durch den Gang. Wer aus dem Handhubwagen kommt, spürt den Unterschied nach wenigen Metern in Rücken und Schultern.

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Hintergründe zur Jungheinrich-Aktie

Wer den Ameise PTE 1.3 einsetzt, blickt oft auch auf Jungheinrich als Konzern mit Fokus auf Intralogistik, Energie- und Automatisierungslösungen.

Was den Ameise PTE 1.3 ausmacht

Der Ameise PTE 1.3 ist ein elektrischer Niederhubwagen mit 1.300 Kilogramm Tragfähigkeit, ausgelegt für kurze Strecken, Be- und Entladung von Lkw sowie enge Lagerzonen. Dank kompakter Bauform und kurzem Vorbau bleibt er auch in schmalen Gängen gut kontrollierbar.

Herzstück ist ein 24-Volt-Gleichstromantrieb, der beim Anfahren kräftig unterstützt und so das manuelle Ziehen ersetzt. Die Deichsel ist bewusst kurz gehalten, damit der Bediener dicht am Gerät läuft und im hektischen Alltag nicht ständig gegen den Rahmen stößt.

Akku, Laden, Alltagstauglichkeit

Beim Energiepaket setzt der Ameise PTE 1.3 auf einen integrierten Lithium-Ionen-Akku mit 20 Ah und eingebautem Ladegerät. Aufgeladen wird direkt an der normalen 230-Volt-Steckdose, was besonders in kleineren Betrieben ohne separate Ladezone praktisch ist.

Laut Hersteller ist der Akku für typische Einsätze im Mehrschichtbetrieb kleiner Lagerdimensioniert, mit Fokus auf viele kurze Fahrzyklen. Für sehr intensive Dauereinsätze kann das knapp wirken, hier sind größere E-Hubwagen des Portfolios im Vorteil.

Ergonomie und Sicherheit im Einsatz

Der Deichselkopf des Ameise PTE 1.3 wirkt aufgeräumt, die Tasten für Heben, Senken und Fahren liegen gut erreichbar unter dem Daumen. Die Gummierung fühlt sich griffig an, auch mit Arbeitshandschuhen rutscht nichts weg.

Eine automatische Kriechfunktion erleichtert das Rangieren bei hochgestellter Deichsel, etwa auf Lkw-Ladeflächen oder in sehr engen Zonen. Dazu kommen Standardfeatures wie Not-Aus, automatische Bremsung beim Loslassen der Deichsel und eine ergonomische Bedienhöhe.

Stärken im Vergleich zum Handhubwagen

Im Alltag spielt der Ameise PTE 1.3 vor allem seine elektrische Fahrunterstützung aus: Das Startmoment des Motors nimmt dem Bediener den unangenehmsten Part, das Anrollen schwerer Paletten. Gerade auf leicht ansteigenden Rampen oder etwas rauem Boden merkt man, wie viel Kraft gespart wird.

Weil das Chassis kompakt bleibt, fühlt sich der Wechsel vom klassischen Handhubwagen ungewohnt schnell, aber kontrollierbar an. Wer bisher nur manuell unterwegs war, kommt nach kurzer Einweisung gut zurecht, ohne komplett umdenken zu müssen.

Wo Grenzen und Kompromisse liegen

Der Ameise PTE 1.3 ist bewusst als Einstiegsgerät positioniert, nicht als High-End-Flottenstapler. Die Tragfähigkeit von 1,3 Tonnen reicht für viele Standardpaletten, bei dauerhaft sehr schweren Lasten wird aber schnell klar, dass andere Serien robuster ausgelegt sind.

Auch die eher einfache Anzeige und der kompakte Akku zeigen, dass hier kein Großserienstapler ersetzt werden soll, sondern der klassische Handhubwagen mit überschaubarem Budget elektrifiziert wird. Für sehr lange Fahrwege oder Dauereinsätze bleibt ein größerer Elektro-Niederhubwagen sinnvoll.

Preisniveau und Zielkundschaft

Der Ameise PTE 1.3 wird im Jungheinrich-Direktvertrieb und über den Fachhandel angeboten, die Preisgestaltung variiert je nach Ausstattung und Servicepaket. Zielgruppe sind kleinere Lager, Handwerksbetriebe, der Einzelhandel und Verlader, die viele kurze Palettenbewegungen stemmen müssen.

Spannend ist das Gerät auch für Unternehmen, die erstmals elektrisch unterstützen wollen, ohne sofort in komplexe Flottenlösungen zu investieren. Der Umstieg gelingt vergleichsweise niedrigschwellig, weil Infrastruktur und Schulungsaufwand überschaubar bleiben.

Einordnung im Konzern und Blick auf die Aktie

Mit Produkten wie dem Ameise PTE 1.3 zielt Jungheinrich auf das breite Segment der elektrifizierten Basistechnik, das zwischen rein manuellen Lösungen und vollautomatisierten Systemen liegt. Damit stärkt der Konzern seine Rolle als Komplettanbieter entlang der Intralogistik-Kette.

Die Aktie von Jungheinrich (DE0006202005) notierte am 18.06.2026 auf Xetra bei 33,10 Euro.

Wesentliche Daten zum Ameise PTE 1.3

  • Produkt: Jungheinrich Ameise PTE 1.3
  • Hersteller: Jungheinrich AG
  • Kategorie: Software/Service/Abo-nahe Intralogistiklösung (Elektro-Niederhubwagen)
  • Markteinführung: seit mehreren Jahren im Jungheinrich-Programm, aktuell in überarbeiteter Generation verfügbar
  • UVP / Preis: abhängig von Ausstattung und Service, typischerweise im unteren bis mittleren vierstelligen Euro-Bereich
  • Verfügbarkeit: Direktvertrieb von Jungheinrich sowie autorisierte Fachhändler, primär in Europa
  • Zielgruppe: kleine und mittlere Lager, Handel, Handwerk, Verlader mit vielen Kurzstrecken-Palettenbewegungen
  • Besonderheit / USP: kompakter Elektro-Niederhubwagen mit 1.300-kg-Tragfähigkeit, Lithium-Ionen-Akku und integrierter Ladeeinheit für die Schuko-Steckdose

Mehr Eindrücke zum Ameise PTE 1.3

Dieser Artikel wurde a.i.-gestützt erstellt und redaktionell geprüft. Produktinformationen ohne Gewähr; Preise und Verfügbarkeit können sich kurzfristig ändern. Keine Anlageberatung, keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung. Börsengeschäfte sind mit Risiken bis zum Totalverlust verbunden.

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