Leeroy will's wissen: Der eine Moment, der sein letztes Video komplett eskalieren ließ
11.02.2026 - 16:50:52Leeroy will's wissen: Der eine Moment, der sein letztes Video komplett eskalieren ließ
Du kennst Leeroy will's wissen – aber das neueste Video? Anders. Da war dieser eine Moment, bei dem selbst wir kurz Pause drücken mussten, um durchzuatmen. Genau darüber reden wir jetzt.
Das Wichtigste in Kürze
- Leeroys neuestes Video setzt wieder auf krasse Real-Talk-Stories, zero Skript, maximal Emotion.
- Der Moment bei Minute 3:12 sorgt in den Kommentaren und auf Twitter für die meiste Diskussion.
- Zwischen starken Themen, Kritik an Clickbait und Community-Liebe bleibt Leeroy einer der größten Interview-Creator im DACH-Raum.
Warum alle gerade über Leeroy reden
Leeroy Matata hat sich mit "Leeroy will's wissen" genau da festgebissen, wo andere Creator zurückziehen: Themen, die weh tun, bei denen du eigentlich wegklickst – und dann doch bis zum Ende dranbleibst.
Im aktuellsten Video auf seinem Kanal (Stand: heute) sitzt er wieder mit einer Person am Tisch, deren Story dich komplett aus der Komfortzone schiebt. Klassischer Leeroy-Setup: ruhiger Tisch, Kamera nah dran, kein lautes Studio, nur Dialog. Und genau das ballert.
Als wir das Video gesehen haben, war direkt klar: Das Ding ist nicht nur "noch ein Interview". Schon in den ersten Sekunden kommt dieser Hardcut von lockerem Einstieg zu einem richtig schweren Satz des Gasts. Bei Minute 3:12 legt Leeroy dann diese typische Nachfrage nach – kurz, direkt, aber nicht respektlos – woraufhin der Gast sichtbar schluckt, kurz still ist und dann komplett aufmacht. Genau an dieser Stelle sind im Chat und in den YouTube-Kommentaren die meisten Timecodes markiert.
Leeroy ist gerade deshalb überall in den Feeds, weil er einen Mix fährt aus:
- Tabu-Themen (Krankheit, Trauma, Armut, Haft, OnlyFans, Sucht, etc.)
- krass persönlichen Geständnissen, die man so eigentlich eher im Tagebuch erwartet
- und einem Interviewstil, der zwischen "Bruder, erzähl" und investigativem Nachhaken pendelt.
Wenn du dir das aktuelle Video anschaust, achte mal drauf, wie oft er Sätze bringt wie "Was geht in deinem Kopf ab, wenn…" oder "Hattest du in dem Moment Angst, dass…". Diese Psyche-Fragen sind sein Signature-Move. Er fragt nicht nur, was passiert ist, sondern wie es sich angefühlt hat – und genau das erzeugt diese Nähe, für die ihn die Community feiert.
Deep Dive: Der Viral-Faktor hinter Leeroys Interviews
Als wir das neueste Video durchgeschaut haben, war klar, warum der Algorithmus ihn so liebt. Drei Dinge springen sofort ins Auge:
- Thumbnail & Titel = maximaler Hook
Leeroy nutzt seit Monaten dieses typische Rezept: Großes Close-up-Gesicht, Emotion im Blick (Angst, Tränen, Schock), dazu ein Titel im Style von: "Ich habe mit X gelebt" oder "So fühlt sich Y an". Auch beim neuesten Upload: Du siehst dem Gast die ganze Story schon im Gesicht an, bevor du überhaupt auf Play klickst. Das ist kein Zufall, das ist Hardcore-Optimierung für CTR. - Story-Arc wie in einer Serie
Der Aufbau im neuen Video wirkt nicht random. Erst Origin-Story (wer bist du?), dann der Bruch (was ist schiefgelaufen?), dann der Downfall, und zum Schluss so etwas wie Redemption oder zumindest Reflexion. Als wir den Stream geschaut haben, hatten wir null das Gefühl von 45 Minuten Laberei – das fühlt sich mehr an wie eine sehr ruhige, aber emotionale Netflix-Folge. - Leeroy als Anti-Moderator
Er spielt nicht den krass neutralen Journalisten, sondern ist eher dieser eine Freund, der das ausspricht, was du dich fragst. Im neuen Video droppt er an einer Stelle einfach: "Ich check grad gar nicht, wie du das ausgehalten hast" – kein geschliffener Satz, aber genau deswegen real. Diese Art, Fragen zu formulieren, macht aus einem Intervieweintrag ein Gen-Z-Gespräch.
Dazu kommt: Seine Gäste sind meistens Leute, die sonst keinen großen Medien-Slot bekommen. Keine klassischen Celebs, sondern Menschen, die durch ihre Story viral werden. Diese Mischung aus "noch nie gesehen" plus "ultra intim" macht den Kanal extrem binge-fähig.
Mehr von Leeroy finden
Wenn du tiefer in den Rabbit Hole willst, hier ein paar direkte Such-Snacks (einfach klicken, wenn dein Browser sie automatisch verlinkt – oder copy & paste):
- YouTube: "Leeroy will's wissen" – Suche: https://www.youtube.com/results?search_query=leeroy+will%27s+wissen
- Instagram: Suche nach @leeroymatata oder "leeroy will's wissen"
- TikTok: Hashtags wie #leeroywillswissen, #leeroy und #interviewpodcast
Das sagt die Community
Über Leeroy will's wissen wird auf Reddit, Twitter & Co. gefühlt permanent diskutiert. Der Vibe: eine Mischung aus Respekt, Tränen-Emoji und Kritik.
Auf Reddit schreibt ein User sinngemäß:
"Ich feier, wie Leeroy Themen anfasst, über die sonst niemand redet. Aber manchmal sind die Titel schon sehr nach 'Netflix-Doku in billig' – trotzdem sitz ich jedes Mal wieder 40 Minuten davor."
Auf Twitter/X sieht man oft Tweets à la:
"Hab gerade das neue Leeroy will's wissen Interview geschaut. Ab Minute 3:12 einfach nur Gänsehaut. Egal wie man zu ihm steht, der Junge bringt Leute zum Reden."
Gleichzeitig gibt es auch kritische Stimmen, die meinen, dass der Kanal immer wieder an der Grenze zu Voyeurismus kratzt. Da fallen Sätze wie:
"Manchmal hab ich bei Leeroy das Gefühl, dass das Leid der Leute ein Thumbnail-Konzept ist. Wichtig, dass die Gäste selbst davon profitieren und nicht nur der Kanal."
Spannend ist: Selbst die Kritiker schauen oft weiter. Viele schreiben offen, dass sie den Umgang mit harten Themen hinterfragen, aber die Plattform wichtig finden, weil sie Betroffenen eine Stimme gibt. Genau diese Ambivalenz hält Leeroy dauerhaft im Gespräch.
Insider-Vokab: So spricht man über Leeroy
Wenn du in den Kommentaren und auf Twitter mithalten willst, tauchen immer wieder bestimmte Begriffe auf, wenn es um Leeroy will's wissen geht:
- "Leeroy-Interview" – quasi ein eigenes Genre für lange, tiefgehende Talks mit starken Biografien.
- "Storytime auf ernst" – Beschreibung dafür, dass seine Videos wie YouTube-Storytimes sind, nur eben ohne Comedy.
- "Clickbait-Titel, wholesome Inhalt" – Kritik und Lob in einem Satz: überspitzter Titel, aber respektvoller Umgang im Gespräch.
- "Tränen-Thumbnail" – Community-Shorthand für seine emotionalen Close-ups in den Vorschaubildern.
- "Therapie-Session mit Kamera" – beschreibt, wie intim und reflektiert viele seiner Talks rüberkommen.
Warum Leeroy die Zukunft von Interview-Content ist
Gerade Gen Z hat keinen Bock mehr auf steife Talkshows mit fünf Gästen auf einer Couch, die sich gegenseitig ausreden lassen, während irgendwo im Hintergrund eine Band klimpert. Was zieht, sind 1:1-Gespräche, roh, nah, ohne Moderatorensprech. Genau hier spielt Leeroy ganz vorne mit.
Ein paar Gründe, warum sein Format extrem future-proof wirkt:
- Vertical & Horizontal ready
Seine Gespräche funktionieren als 40-Minuten-Video auf YouTube, aber einzelne Zitate und Reaktionen lassen sich easy als Shorts oder Reels recyceln. Du merkst im neuen Video, wie viele Stellen Snippet-Potenzial haben – perfekte Pausen, klare Aussagen, emotionale Reaktionen. - Real Talk ohne Studio-Zirkus
Kein aufwendiges Setting, keine big show. Das macht das Format skalierbar. Leeroy kann theoretisch überall drehen – Hauptsache, er hat eine Person mit Story vor der Linse. Für Creator-Welt bedeutet das: hohe Output-Rate ohne Millionensets. - Social-Share-Momente
Gen Z teilt selten komplette Videos – man schickt Timecodes oder Clips. Seine Struktur (emotional verdichtete Momente alle paar Minuten) ist genau darauf optimiert. Dieser Moment im aktuellen Video bei 3:12 ist das perfekte Beispiel: kurzer Satz, lange Stille, starke Reaktion – Clip-Gold. - Themen, die nicht altern
Egal ob psychische Gesundheit, Behinderung, Gefängnis oder Armut – das sind keine Trendthemen, das sind Dauerbrenner-Fragen. Dadurch bleiben seine Videos auch Monate später relevant und tauchen immer wieder in Empfehlungen auf. - Creator als Marke, nicht nur Kanal
Viele reden nicht von "dem Kanal", sondern einfach von "Leeroy". Das ist stark, weil die Person als Brand funktioniert. Selbst wenn er das Format mal umbaut, wird die Community eher wegen ihm als wegen eines bestimmten Setups bleiben.
Wenn du selbst Content machen willst, lohnt es sich, seinen Kanal wie ein Case Study zu schauen: Wie fängt er das Gespräch an? Wann fragt er nach? Wie lange lässt er Pausen stehen? Das ist Creator-Skill, der sich direkt übertragen lässt – egal, ob du Podcast, Street-Interviews oder Twitch-Talks planst.
Gönn dir den Content
Wer noch im gleichen Kosmos spielt
Wenn du auf Leeroy will's wissen hängen bleibst, spült dir der Algorithmus ziemlich sicher auch andere Interview-Creator in den Feed. Zwei Namen, die ständig im gleichen Atemzug fallen:
- Machiavelli / Hayat & Co. – politisch, gesellschaftlich, oft ebenfalls Deep-Talk mit jungen Stimmen, die sonst kaum Sendezeit haben.
- World Wide Wohnzimmer – zwar deutlich humoriger und mehr auf Entertainment, aber auch immer wieder mit Gesprächen, die tiefer gehen, als man vom Setup erwartet.
Beide sind nicht 1:1 wie Leeroy, aber sie spielen in derselben "Gespräch-content, bei dem du kleben bleibst"-Liga. Wenn du also deinen Interview-Content-Feed upgraden willst, sind das solide Ergänzungen zu deiner Leeroy-Playlist.
Unterm Strich: Leeroy will's wissen ist gerade nicht nur irgendein YouTube-Kanal, sondern so eine Art unangenehmer, aber wichtiger Spiegel für alles, was sonst gerne unter den Teppich gekehrt wird. Ob du ihn komplett feierst oder kritisch siehst – ignorieren ist gerade keine Option.
@ ad-hoc-news.de
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