Kunst-Hype, Hassan

Kunst-Hype um Hassan Hajjaj: Warum dieser Pop-Style jetzt überall explodiert

19.02.2026 - 22:14:01

Marokko-Style, Streetwear, grelle Popfarben: Hassan Hajjaj ballert dir Bilder hin, die wie virale Insta-Filter aussehen – und im Auktionssaal schon fünfstellige Preise knacken.

Alle reden über Hassan Hajjaj – und du fragst dich: Ist das Kunst oder einfach nur das coolste Insta-Backdrop ever?

Knallige Farben, Logos, Streetwear, High Fashion und marokkanische Vibes – Hajjajs Bilder sehen aus wie Cover von einem ultra-stylishen Magazin, aber hängen im Museum und gehen bei Auktionen schon für fünfstellige Beträge weg.

Wenn du Pop-Kultur, Mode und Identität in einem Bild haben willst – das ist dein Artist.

Das Netz staunt: Hassan Hajjaj auf TikTok & Co.

Hassan Hajjaj ist der Popstar der nordafrikanischen Kunstszene: Seine Porträts wirken wie Werbekampagnen, nur mit viel mehr Attitude. Frauen im Niqab mit Herzsonnenbrillen, Models in Adidas-Jalabiyas, eingerahmt von Dosen, Logos und Mustern – alles komplett Instagrammable.

Sein Style ist perfekt für Social Media: knallig, direkt, wiedererkennbar. Kein langes Nachdenken, der Look knallt sofort in dein Gehirn – und in deinen Feed.

Willst du sehen, was die Leute sagen? Hier geht's zu den echten Meinungen:

Meisterwerke & Skandale: Das musst du kennen

Hassan Hajjaj wurde in Marokko geboren, wuchs in London auf und mischt seit Jahren die Kunst- und Modewelt. Er wird oft als „Andy Warhol von Marrakesch“ bezeichnet – und genau so sehen seine Bilder auch aus: Pop, aber politisch.

Hier sind ein paar Key-Pieces, die du kennen solltest, wenn du im Kunst-Talk mitreden willst:

  • „Kesh Angels“ (Fotoreihe)
    Marokkanische Bikerinnen in bunten Kaftanen, Sonnenbrillen, Schleiern und Streetwear, posend wie Motorradgang aus einem Hip-Hop-Video. Jede Aufnahme eingerahmt von Reihen aus Getränkedosen, Dosenmilch, Konserven oder Pop-Logos.
    Diese Serie hat Hajjaj international sichtbar gemacht – sie lief in großen Häusern wie der Somerset House in London und wurde zu einem echten Viraler-Hit-Motiv in den Feeds.
  • Porträts von Stars wie Cardi B & Vogue-Shoots
    Hajjaj hat u.a. Musikerinnen und Fashion-Ikonen in seinem Style abgelichtet – knallige Hintergründe, Logo-Rahmen, maximaler Swag. Besonders die Fotos, in denen Frauen traditionelle Kleidung mit Streetwear, Nike, Adidas & Co. mixen, werden ständig repostet.
    Diese Collab-Ästhetik bringt ihm einen Ruf als Mode-Liebling der Kunstszene ein – irgendwo zwischen Fashion Editorial und politischem Statement.
  • Installationen & Interieurs (Shisha, Plastikstühle, Neon)
    Hajjaj baut manchmal komplette Räume mit marokkanischen Mustern, Billigplastikstühlen, Lichtboxen und seinen Fotos als Tapete. Instagram-Traum: Du kannst dich mitten in seinen Look reinsetzen.
    Diese Räume tauchen regelmäßig in Museumsvideos und Reels auf – perfekte Selfie-Spots, aber immer mit Subtext: Konsum, Globalisierung, Klischees, „Oriental-Style“ als Lifestyleprodukt.

Skandal? Nicht im Sinne von Shitstorm, aber genau das sorgt für Diskussionen: Manche feiern ihn als Meister der Selbstermächtigung und Pop-Kritik, andere fragen, ob der bunte Look die politischen Themen zu sehr verharmlost. Ergebnis: Noch mehr Reichweite.

Rekord-Preise: So viel ist die Kunst wert

Die Marktseite ist für alle spannend, die Kunst nicht nur posten, sondern auch sammeln wollen.

Im internationalen Auktionsmarkt wird Hajjaj inzwischen stabil gehandelt. Öffentliche Daten aus Auktionshäusern und Marktberichten zeigen: Fotografien und Editionen von Hassan Hajjaj haben bereits Preise im mittleren fünfstelligen Bereich erzielt, je nach Größe, Motiv und Edition.

Einzelne ikonische Motive aus Reihen wie „Kesh Angels“ oder vergleichbare großformatige Porträts wurden bei renommierten Häusern laut Marktberichten im Bereich von mehreren zehntausend US-Dollar zugeschlagen. Konkrete, aktuelle Rekordpreise schwanken je nach Quelle – aber klar ist: Wir sprechen längst nicht mehr von „Billig-Einstiegskunst“.

Im Vergleich zu etablierten Blue-Chip-Fotografen liegt Hajjaj zwar noch unter den Millionen-Hammern, aber seine Sichtbarkeit in großen Museen und im globalen Diskurs macht ihn zu einem spannenden Mid- bis High-End-Artist mit weiterer Upside.

Karriere-Highlights, die den Markt pushen:

  • Internationale Museumsshows – u.a. in London, Doha, Marrakesch und den USA, oft als Soloshows, was seine Position als eigenständige Marke stärkt.
  • Starke Präsenz in Sammlungen – öffentliche und private Sammlungen haben seine Werke aufgenommen, was als Qualitätssiegel gilt.
  • Mode- & Musik-Crossover – seine Nähe zu Fashion, Musikvideos und Editorials öffnet ihm eine sehr junge und globale Fanbase, die später auch sammelt.

Fazit für den Markt: Kein klassischer „Blue Chip“ wie Warhol oder Basquiat, aber ganz klar international etabliert, mit einer Bildsprache, die perfekt in die Zeit passt. Das macht ihn für viele zur Investment-Story mit Pop-Kultur-Faktor.

Live erleben: Hier kannst du die Kunst sehen

Aktuell sind keine flächendeckend kommunizierten neuen Großausstellungen mit fixen Terminen bekannt, die global überall durch die Medien gehen. Viele Häuser zeigen ihn in Gruppen- oder Wechselausstellungen – der beste Move für dich ist: Website checken, bevor du buchst.

Um auf dem Laufenden zu bleiben, lohnt sich ein Blick direkt zu den Quellen:

  • Offizielle Infos & Projekte
    Schau regelmäßig auf der Künstlerseite vorbei: {MANUFACTURER_URL}
    Dort findest du Updates zu neuen Serien, Kollaborationen und Ausstellungen.
  • Galerie Taymour Grahne Projects
    Über diese Galerie wird Hajjaj international gezeigt und verkauft: Offizielles Künstlerprofil bei Taymour Grahne.
    Hier kannst du oft sehen, welche Werke aktuell verfügbar sind – perfekt, wenn du ernsthaft über einen Kauf nachdenkst.

Wenn du eine Reise planst (London, Marrakesch, Doha, USA), lohnt es sich, die lokalen Museumsprogramme zu checken – Hajjaj taucht regelmäßig in Gruppenausstellungen zu Fotografie, arabischer Kunst, Diaspora oder Popkultur auf.

Falls du nichts Live findest: Viele Institutionen haben virtuelle Rundgänge und Kataloge, in denen seine Arbeiten auftauchen – einfach kurz googeln und du bist im Rabbit Hole.

Fazit: Hype gerechtfertigt?

Wenn du auf sterile White-Cube-Malerei stehst, wird dich Hassan Hajjaj vielleicht überfordern. Seine Kunst ist laut, bunt, voller Marken, Muster und Posen. Aber genau das macht ihn zum Must-See-Künstler für die TikTok-Generation.

Er zeigt muslimische, nordafrikanische und diasporische Identitäten nicht als Klischee, sondern als maximal stylishe Hauptrolle. Er spielt mit Konsum, Mode und Globalisierung, ohne dir ein moralisches Pamphlet vorzulesen – die Kritik steckt in den Details, während du noch das Foto für deine Story schießt.

Für dich als Fan: Definitiv anschauen, egal ob im Museum, auf Social Media oder in Katalogen. Für dich als Sammler: Die Preise sind schon ernsthaft, aber im Vergleich zu den ganz großen Blue Chips noch nicht explodiert – sprich, spannendes Feld, wenn du früh auf starke visuelle Signaturen setzt.

Und ganz ehrlich: Selbst wenn du nie ein Original besitzen wirst – ein Screenshot im Moodboard, ein Repost im Feed oder ein Poster an deiner Wand bringen dich diesem Kunst-Hype schon ziemlich nah.

@ ad-hoc-news.de

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