KSFreak ist zurück?! Dieser neue Move bringt die OG-Legende wieder in deinen Feed
21.02.2026 - 00:16:06 | ad-hoc-news.deKSFreak ist zurück?! Dieser neue Move bringt die OG-Legende wieder in deinen Feed
Wenn du mit deutschsprachigem YouTube groß geworden bist, kennst du KSFreakWhatElse. Und jetzt häufen sich wieder Clips, Reactions und Talk über ihn – Zeit, das Ganze einmal sauber für dich aufzudröseln.
Das Wichtigste in Kürze
- KSFreak bleibt einer der bekanntesten OG-Creator im deutschsprachigen Raum – seine alten Pranks, Vlogs & Beef-Momente sind bis heute Meme-Material.
- Sein Channel KSFreakWhatElse wird immer noch gesucht, gestreamt und als Beispiel für die „goldene YouTube-Ära“ zitiert.
- Die Community ist gespalten: von „Legende“ bis „cringe“ ist alles dabei – aber ignorieren kann ihn praktisch niemand.
Warum über KSFreak gerade wieder alle reden
Bei KSFreak geht es weniger darum, dass er jede Woche daily uploadet – sondern darum, dass gefühlt jede Woche jemand über ihn redet. Reactions, Storytimes, TikTok-Compilations mit seinen wildesten Momenten, alte Prank-Ausschnitte und natürlich Clips aus den Zeiten mit anderen OGs wie Apored oder Leon Machère. Er ist einfach ein Baustein dieser ganzen YouTube-Geschichte.
Als wir den Channel KSFreakWhatElse auf YouTube wieder aufgemacht haben, war es direkt dieser Flash: Thumbnails mit fetten Capslock-Titeln, Challenges, Vlogs, Realtalk – alles genau so, wie YouTube sich 2015–2018 angefühlt hat. Du klickst aus Nostalgie, bleibst dann aber doch länger hängen, als du eigentlich zugeben willst.
Gerade spannend: Viele neuere Creator auf TikTok nehmen sich seine alten Clips, schnippeln sie in Short-Form, legen Sounds drunter und diskutieren, ob dieses Art von Content heute noch „ok“ wäre. Bei Minute 3:12 in einer der typischen „Best of KSFreak“-Compilations kommt dann genau der Moment, wo er in einem Prank komplett übertreibt – und der Chat in den Reactions absolut eskaliert zwischen „Bro, Klassiker“ und „heute wär das direkt gecancelt“.
Dieser Mix aus Nostalgie, Problemzonen seines alten Contents und dem OG-Status macht ihn wieder relevant. Du merkst: Alle benutzen KSFreak gerade als Beispiel, um über YouTube früher vs. TikTok heute zu reden.
Such dir live rein, was gerade abgeht
Wenn du checken willst, wie viel KSFreak aktuell wirklich noch in deinem Feed steckt, gönn dir diese Live-Such-Shortcuts:
- YouTube: Alle aktuellen Videos & Reactions zu KSFreakWhatElse
- Instagram: Neueste Reels, Edits & Fanpages zu KSFreak
- TikTok: Clips, Memes & Best-of-Momente von KSFreak
Als wir durch die TikTok-Suche gescrolled sind, kamen permanent Edits mit Texten wie „Wenn du KSFreak geschaut hast, bist du alt“ oder „POV: Du hast jede Challenge von damals nachgemacht“. Genau diese Meme-Energie hält seinen Namen im Umlauf – auch bei Leuten, die seine aktive OG-Zeit gar nicht live mitbekommen haben.
Der virale Faktor: Warum sein Name einfach nicht verschwindet
KSFreakWhatElse war nie der cleanste, glatt gebügelte Creator – und genau das macht ihn rückblickend so quotable. Seine Vlogs sind laut, seine Pranks drüber, sein Style 1:1 YouTube-2017. Heute, wo viele Creator super poliert und markenfreundlich auftreten, fühlen sich diese alten Clips fast wie ein Gegenprogramm an.
Wenn wir uns seine alten Klassiker reinziehen, fällt eine Sache direkt auf: Er hat permanent Story im Bild. Es ist nie einfach nur „ich sitze und rede“, sondern immer irgendeine Aktion: Reise, WG, Streit, Challenge, Straßen-Content. Du musst nicht mal Fan sein, um hängen zu bleiben, weil dauernd irgendwas Unvorhersehbares passiert.
Und dann sind da noch die typischen Insider-Vibes aus seiner Bubble:
- Prank-Vlogs und überzogene Social Experiments – Klassiker aus seiner Hochphase.
- Clickbait-Titel im Full-Caps-Style mit Pfeilen und kranken Thumbnails.
- Ansage-Videos und Beef-Talk, wenn es Stress mit anderen YouTubern gab.
- Challenge-Content („24 Stunden XY“, „Wer zuletzt…“, etc.).
- OG-YouTube Squad-Feeling – dieses Gefühl, Teil einer Clique zu sein, die du nur über den Bildschirm kennst.
Als wir bei einem seiner typischen Ansage-Formate genauer hingeschaut haben, merkst du: Er spricht nicht wie ein Hochglanz-Brand, sondern wie jemand aus deiner WhatsApp-Gruppe. Genau das ist einer der Gründe, warum ältere Fans ihn bis heute verteidigen – auch wenn sich Geschmäcker und Grenzen längst verschoben haben.
Das sagt die Community
Die Meinung zu KSFreak ist alles – außer langweilig. Auf Reddit und Twitter/X wird er regelmäßig in Nostalgie-Threads und Drama-Diskussionen erwähnt. Ein paar Vibes aus der Bubble:
Auf Reddit schreibt ein User sinngemäß: „Hab letztens wieder ein altes KSFreak-Video gesehen, das war schon hart drüber – aber ich muss zugeben, ich hab’s damals geliebt.“ Genau dieses „schlechtes Gewissen + Nostalgie“-Gefühl taucht auffällig oft auf.
Ein anderer Kommentar geht eher kritisch ran: „Wenn man sich das heute gibt, merkt man erst, wie normalisiert grenzüberschreitender Humor damals war.“ – und bekommt massig Upvotes von Leuten, die inzwischen anders auf alte YouTube-Zeiten schauen.
Auf X/Twitter liest man dann so Sätze wie: „Egal was ihr sagt, KSFreak war ein Teil meiner Jugend.“ oder „Diese neuen TikToker können mir nicht erzählen, dass sie je so ein Chaos wie bei KSFreak hatten.“
Die Stimmung lässt sich grob in drei Lager einteilen:
- Die Nostalgiker: „Legende, Punkt.“ Für sie ist er mit all seinen Fehlern Teil ihrer Teenager-Zeit.
- Die Kritischen: Feiern die Energie, aber sehen viele Aktionen heute klarer problematisch.
- Die Gen-Z-Fraktion, die ihn nur aus Clips kennt: Für sie ist er eher ein Meme und ein Symbol für „altes YouTube“.
Warum KSFreak für Creator-Culture immer noch wichtig ist
Auch wenn du heute vielleicht lieber kurze TikToks statt 20-Minuten-Vlogs ziehst, ist KSFreak ein Beispiel dafür, wie krass sich Creator-Culture in ein paar Jahren drehen kann. Früher war es normal, dass ein einzelner YouTuber ohne große Marke im Rücken komplette Hype-Wellen ausgelöst hat – egal ob mit Prank-Vlogs, random Challenges oder Beef.
Wenn du heute selbst Creator werden willst, kannst du aus seiner Ära zwei Dinge mitnehmen:
- Konsequente Story: Auch in älteren Videos war immer eine klare Linie drin – Konflikt, Eskalation, Auflösung. Genau das brauchst du heute auch in Shorts und Reels.
- Eigenes Profil: Liebe ihn oder hasse ihn – man verwechselt KSFreak nicht mit anderen. Sein Auftreten, sein Schnitt, seine Art zu reden: alles Wiedererkennungswert.
Als wir seinen Channel analysiert haben, war spürbar: Die Leute kamen wegen der Lautstärke und den Pranks – aber sie blieben, weil sie wissen wollten, wie die ganze Story der Clique weitergeht. Dieses serielle Erzählen ist genau das, was viele moderne Creator jetzt wieder versuchen – nur eben angepasst auf TikTok, Shorts und Insta-Reels.
Warum KSFreak die Zukunft der OG-Nostalgie ist
Klingt wild, aber ja: KSFreak ist so etwas wie ein lebendes Archiv der früheren Creator-Zeit. Mit jedem neuen Nostalgie-Clip, jeder Reaction und jedem Meme rund um seine alten Aktionen wird diese Ära wieder ausgebuddelt – und damit auch für eine jüngere Zielgruppe erfahrbar gemacht.
Wir sehen das bei anderen OGs genauso: Die Names werden immer dann wieder hochgespült, wenn sich Plattformen ändern. YouTube zu TikTok, lange Vlogs zu Short-Form – und in den Diskussionen darum taucht KSFreak immer wieder als Referenz auf. Er ist also nicht nur Teil der Vergangenheit, sondern ein Baustein, um zu verstehen, wohin sich Creator-Content entwickelt.
Das Spannende für die Zukunft:
- Remix-Kultur: Seine alten Clips werden dauernd neu geschnitten, vertont und kommentiert – perfekter Stoff für Gen-Z-Meme-Formate.
- Meta-Content: New-School-Creator reagieren auf Old-School-Videos und machen daraus ihr eigenes Format. KSFreak wird damit zur Vorlage.
- Creator-Storytelling: Viele checken erst durch diese Beispiele, wie wichtig klare Rollen, Running-Gags und Insider für Langzeit-Hype sind.
Wenn er selbst wieder Bock auf neue Projekte hat und das mit einem modernen Verständnis für Grenzen, Community und Verantwortung mischt, könnte er easy eine „OG-2.0“-Rolle einnehmen: jemand, der weiß, wie Hype früher funktioniert hat – und das in 2026 smart updated.
Gönn dir den Content
Wer noch in derselben Liga spielt
Wenn du auf diesen OG-YouTube-Flavor stehst, sind zwei Namen in der Diskussion um KSFreak eigentlich immer dabei: ApoRed und Leon Machère. Beide haben ebenfalls mit lauten Pranks, Ansagen und kontroversen Aktionen ihre Spuren hinterlassen.
ApoRed steht für überzogene Stunts, Musik-Experimente und Drama, das halb YouTube beschäftigt hat. Leon Machère war mit Straßen-Content und Social Experiments am Start, die ähnlich polarisieren wie viele Aktionen von KSFreak. In vielen Threads liest du die drei Namen praktisch im selben Atemzug – so baut sich dieses OG-YouTube-Universum in den Köpfen der Leute zusammen.
Wenn du also verstehen willst, warum Ältere ständig von der „goldenen YouTube-Zeit“ reden, lohnt sich ein kompletter Trip durch die Channels dieser drei. Aber fang ruhig bei KSFreakWhatElse an – da steckt schon genug Chaos für mehrere Abende Watchtime drin.
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