Kreate, Aktie

Kreate Aktie: Rekord-Auftragsbestand

28.02.2026 - 19:18:21 | boerse-global.de

Der Infrastrukturspezialist Kreate meldet einen historisch hohen Auftragsbestand und plant für 2026 eine deutliche Umsatz- und Ertragssteigerung, gestützt auf eine strategische Akquisition.

Kreate Aktie: Rekord-Auftragsbestand - Foto: über boerse-global.de
Kreate Aktie: Rekord-Auftragsbestand - Foto: über boerse-global.de

Kreate Oyj setzt nach einem erfolgreichen Geschäftsjahr 2025 auf eine deutliche Expansion. Ein historisch hoher Auftragsbestand und eine strategische Übernahme bilden das Fundament für die ambitionierten Wachstumsziele im laufenden Jahr. Doch kann das Unternehmen dieses enorme Auftragsvolumen auch effizient in steigende Margen ummünzen?

Im abgelaufenen Jahr steigerte der Infrastrukturspezialist seinen Umsatz um 14,4 Prozent auf 315,2 Millionen Euro. Auch die Profitabilität verbesserte sich: Das operative Ergebnis (EBITA) kletterte auf 10,2 Millionen Euro, während der Gewinn je Aktie von 0,49 Euro auf 0,71 Euro stieg. Besonders das vierte Quartal trug mit einem Umsatz von fast 95 Millionen Euro maßgeblich zum positiven Jahresabschluss bei.

Strategische Zukäufe stärken Marktposition

Der entscheidende Faktor für die künftige Entwicklung ist der Auftragsbestand, der zum Jahresende mit 400,8 Millionen Euro einen neuen Höchststand erreichte. Dies entspricht einem Plus von 127 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Einen wesentlichen Beitrag zu dieser Entwicklung leistete die Übernahme von SRV Infra, die am letzten Tag des Jahres 2025 abgeschlossen wurde.

Durch diesen Zukauf sicherte sich Kreate nicht nur zusätzliche Aufträge im Wert von rund 80 Millionen Euro, sondern baute auch seine Position im finnischen Markt für den spezialisierten Untertage-Felsbau signifikant aus. Diese Expansion in margenstarke Nischen soll die Wettbewerbsfähigkeit langfristig absichern.

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Ambitionierte Ziele für 2026

Für das Geschäftsjahr 2026 peilt die Unternehmensführung einen signifikanten Sprung an. Der Umsatz soll in einer Spanne zwischen 430 und 470 Millionen Euro liegen. Beim EBITA erwartet das Management einen Anstieg auf 15 bis 18 Millionen Euro, was eine deutliche Steigerung der operativen Ertragskraft bedeuten würde.

Diese Prognose stützt sich auf die Realisierung der bereits gesicherten Projekte sowie die erfolgreiche Integration der neuen Felsbau-Einheit. Zudem setzt das Unternehmen auf eine Fortsetzung des profitablen Wachstums im schwedischen Markt. Die Aktionäre sollen an der Entwicklung teilhaben: Der Vorstand schlägt für das Geschäftsjahr 2025 eine erhöhte Dividende von 0,60 Euro je Aktie vor. Die endgültige Entscheidung über die Ausschüttung wird auf der Hauptversammlung im März 2026 getroffen.

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